Skip to main content

Babyphones 2019

Endlich ist das lang herbeigesehnte Baby auf der Welt und am liebsten möchten die Eltern (und Großeltern) es natürlich keine Sekunde mehr aus den Augen lassen. Doch auch die besten Eltern müssen manchmal schlafen oder überlassen auch mal lieben Verwandten die Betreuung des Säuglings, um sich mal einen Abend nur zu Zweit zu gönnen. Mit einem zuverlässigen Babyphone, dass Ihren Liebling sorgfältig überwacht, müssen Sie sich auch dann keine Sorgen machen. Doch worauf sollte man beim Kauf des Babyphones unbedingt achten? Wir geben Ihnen nachfolgend einige Entscheidungshilfen an die Hand!

 
12345
Philips Avent SCD580/00 Philips Avent SCD560/00 HOMIEE Babyphone 360 ° Baby Kamera FLOUREON Babyphone VB603 Angelcare Babyphon Bewegungsmelder AC 401
ModellPhilips Avent SCD580/00Philips Avent SCD560/00HOMIEE Babyphone 360 ° Baby KameraFLOUREON Babyphone VB603Angelcare Babyphon Bewegungsmelder AC 401
Hersteller / Marke

Philips

Philips

HOMIEE

FLOUREON

Angelcare

Eigenschaften
  • DECT
  • Schlafliedfunktion
  • Raumtemperatursensor
  • zwei-Wege-Kommunikation
  • Audio Sensor
  • Eco Mode
  • LED Lautstärkenanzeige
  • Warnung bei niedrigem Akkustand
  • Warnung bei Reichweiten-Überschreitung
  • Audio-Babyphone
  • DECT
  • Smart Eco Mode
  • 330m im Aussenbereich
  • 50m in Innenräumen
  • 18h Akkulaufzeit
  • Nachtlicht
  • Einschlaflieder
  • Gegensprechfunktion
  • Temperatursensor
  • Video Babyphone
  • 5 Zoll LCD Monitor und 300m 2,4G Wireless Verbindung
  • Wiederaufladbarer Monitor
  • Ton und Temperaturalarm
  • Nachtsicht
  • Wiegenlied und Zweiwege Audio
  • 2,4 GHz Digital Wireless Video Baby Monitor
  • Überwachungskamera 3.2"
  • LCD
  • Gegensprechfunktion
  • Nachtsicht
  • Temperatursensor
  • 8 Schlaflieder
  • einstellbare Sensormatten- und Mikrofonempfindlichkeit
  • Raumtemperaturüberwachung
  • Vibrationsalarm, z.B. bei Reichweitenüberschreitung
  • Nachtlicht
  • Bewegungs-Sensor
  • Audio Sensor
  • LCD-Farbdisplay
Preis

215,12 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

118,29 € 119,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

69,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

163,67 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Ansehen Ansehen Ansehen Ansehen Ansehen
 

Was ist bei der Kaufentscheidung für ein Babyphone wirklich wichtig?

Vor dem Kauf eines Babyphones ist es empfehlenswert, sich ein wenig mit den verschiedenen im Handel erhältlichen Geräten auseinanderzusetzen. Ein Babyphone Test im Internet kann da sehr hilfreich sein, denn dort werden verschiedene Babyphones vorgestellt und ihre Vor- und Nachteile miteinander verglichen. Zunächst müssen die (werdenden) Eltern natürlich entscheiden, ob Sie lieber ein analoges oder ein digitales Gerät nutzen wollen. Analoge Geräte haben unter anderem den gewichtigen Vorteil, dass sie weniger Elektrosmog verursachen als ihre digitalen Verwandten. Allerdings bieten digitale Babyphones eine deutlich geringere Störanfälligkeit sowie eine wesentlich bessere Tonqualität als die analoge Variante. Auch die Frage, ob ein Babyphone mit oder ohne Kamera zum Einsatz kommen soll, muss geklärt werden. Das Kind nicht nur zu hören, sondern auch über einen Monitor zu sehen, kann selbstverständlich sehr beruhigend sein. Die Akkuleistung wird allerdings durch die zusätzliche Bildübertragung stark minimiert. Diese und viele weitere Fragen werden sich nach einem Blick auf einen Babyphone Test aber nach und nach klären.
Was ist bei der Kaufentscheidung für ein Babyphone wirklich wichtig?

Tipps & Tricks zur richtigen Platzierung des Babyphones!

Tipps & Tricks zur richtigen Platzierung des Babyphones!

Natürlich muss der Standort der Sendereinheit des Babyphones in der Nähe des Schlafplatzes des Kindes sein, um seinen störungsfreien Schlaf überwachen zu können. Doch stellt man das Gerät zu nah an das Babybettchen, nimmt man auch eine höhere Strahlenbelastung des Säuglings in Kauf. Aus diesem Grund sollte der Babyphone-Sender am besten mit mindestens einem Meter Entfernung zum Baby, am besten am Fußende seines Bettchens, aufgestellt werden. Auch die Geräuschübertragung bleibt bei diesem Standort wesentlich klarer, Aufnahmen direkt in unmittelbarer Mikrofon-Nähe führen nämlich leicht zu unangenehmen Störgeräuschen.

Problemfall Babyphone-Reichweite – Darauf müssen Sie unbedingt achten!

Die Babyphone-Reichweite ist sicherlich eines der wichtigsten Kaufkriterien überhaupt und muss den persönlichen Bedürfnissen der Eltern (oder der betreuenden Person) unbedingt angepasst werden. Eine Überbrückung von 50 Metern sollte auf jeden Fall gewährleistet sein, so ist auch einmal, mit der aktivierten Elterneinheit in der Tasche, der Gang in den Keller, zum Briefkasten im Hausflur oder in den eigenen Vorgarten möglich. Wer einen großen Garten besitzt oder, bei einem älteren Kind, auch schon mal schnell zum Laden an der nächsten Ecke eilen möchte, sollte zu einem Gerät mit einer Reichweite von 500 Metern und mehr greifen. Heutzutage bieten schon Babyphones im mittleren Preissegment eine entsprechend hohe Reichweite, Hand in Hand mit einer äußerst geringen Störanfälligkeit. Mit Blick auf die Sicherheit vom Kind ist ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis beim Kauf eines Babyphones unbedingt empfehlenswert.
Problemfall Babyphone-Reichweite - Darauf müssen Sie unbedingt achten!

Babyphones Testberichte:

compama testet selber keine Produkte, unsere Empfehlungen basieren auf Internetrecherchen mit dem Ziel Ihnen diese unliebsame Aufgabe abzunehmen. Nachfolgend finden Sie Links die aus unserer Sicht als seriös einzustufen sind:Babyphones getestet von Stiftung Warentest – test.de 

Babyphones Vergleich 2019

Bei einem Babyphone geht es um die Sicherheit des eigenen Kindes, daher sollte man beim Kauf eines Babyphones auf keinen Fall am falschen Ende sparen. Auch wenn man auf den ersten Blick denken mag, dass die Kamera mit Videofunktion und Farbdisplay nur eine zusätzliche Spielerei ist, wird man schnell feststellen, wie sinnvoll diese Investition ist. Mithilfe eines Bewegungsmelders ist man immer auf der sicheren Seite, denn jede Bewegung des Nachwuchses wird vom Überwachungsgerät an der Babyeinheit an die Elterneinheit übermittelt. Sehr wichtig beim Babyfon ist allerdings die Reichweite, denn je größer die Wohnung oder das Haus ist, um so mehr muss sichergestellt sein, dass das Signal des Babyphones nicht an Wänden und Türen scheitert. Die Babyeinheit muss jederzeit Kontakt zur Elterneinheit haben.

Was bietet ein Babyphone?

Das Babyfon garantiert mittels eines mobilen Senders und eines Empfängers, dass das Kind permanent überwacht wird. Dies bedeutet eine sehr große nervliche Entlastung, gerade für junge Eltern. Es gibt Hersteller, die behaupten, man könnte einem Babyphone durchaus das Babysitting überlassen. Dies ist aber etwas weit hergeholt. Gerade frisch gebackene Eltern möchten sich nicht einmal im Traum vorstellen, dass sie ihr Neugeborenes dauerhaft einem elektrischen Überwachungsgerät, wie dem Babyphone überlassen.

Die verschiedenen Babyphone-Varianten

Das klassische Babyphone besteht aus einer Kombination von Sender und Empfänger. Der Sender – das Babyteil bzw. die Babyeinheit – wird dabei am Babybett oder im Kinderzimmer aufgestellt und überträgt alle Geräusche aus dem Raum an das mobile Elternteil bzw. die Elterneinheit. Die Eltern bekommen so ganz schnell mit, wenn das Baby unruhig wird und anfängt zu weinen. Sie müssen dabei nicht einmal in Hörreichweite sein, sondern können sich auch im Außenbereich des Hauses aufhalten. Der Empfänger für das Babyphone kann dann an einem Gürtelclip direkt am Körper getragen werden. Viele der Babyphones lassen sich im Bereich der Empfindlichkeit regeln, sodass nicht jedes akustische Geräusch übermittelt wird. Nicht selten kommt es vor, dass ein Baby auch im Schlaf quengelt oder leise vor sich weint.Es gibt aber auch Babyphones mit zahlreichen Zusatzfunktionen. Die neusten Modelle der Babyphone sind mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Damit werden nicht nur die Geräusche im Babyzimmer übertragen. Das Babyfon kontrolliert auch die Bewegungen und die Atmung des Babys. Dies geschieht mithilfe einer Sensormatte. Die Matten werden dabei mit dem Babyphone kombiniert. Grund hierfür ist der plötzliche Kindstod, den nicht nur die Eltern fürchten. Selbst wenn das eigene Kind nicht zur sogenannten Risikogruppe gehört, möchte man doch eine optimale Sicherheit und eine Rundum-Überwachung. Die Sensormatte lässt sich in Bezug auf die Empfindlichkeit individuell einstellen und sorgt in Kombination mit einem Schlafsack für eine größtmögliche Sicherheit.Hinweis: Babyphones bieten auch eine Überwachung per Kamera. Dazu kann man ein oder mehrere Kameramodule mit dem Babyphone koppeln. Das Empfangsgerät verfügt hierbei über einen Bildschirm, sodass Eltern jederzeit einen Blick in den Raum und auf das Baby haben, obwohl sie nicht anwesend sind. Man hat damit nicht nur die akustische, sondern auch die visuelle Überwachung.W-LAN ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Mit Smartphone und Tablet ist man rund um die Uhr erreichbar. Dank W-LAN gibt es auch Babyphones mit einer Smartphone-Anbindung. Die neuste Entwicklung im Bereich der Babyphones bietet eine moderne und störungsfeste Babyphone-App. Hervorgetan hat sich hier, die Babyphone Deluxe-App für das leistungsfähige Smartphone. Damit werden die Probleme der eingeschränkten Reichweite nahezu komplett aus dem Weg geräumt und die Babyüberwachung wird noch einfacher. Hier muss man natürlich wissen, dass Smartphones ein deutlich höheres elektromagnetisches Feld und somit eine Strahlung mit sich bringen. Die Funktionsweise ist recht simpel. Sobald das Smartphone mit der aktivierten App im Kinderzimmer liegt und es zur Übersteigerung eines festgesetzten Geräuschpegels kommt, ruft das Smartphone automatisch ein anderes ihm bekanntes Telefon an.Sehr beliebt ist auch die kostenpflichtige Babyphone-App des Herstellers TappyTaps mit dem Namen Babyphon-Baby-Monitor. Diese App gibt es sowohl für Android Smartphones wie auch für das iPhone. Sowohl im Google Store wie auch im iPhone Store findet man eine breite Palette an weiteren Babyphone-Apps.

Gefährlicher Elektrosmog durch die Inbetriebnahme des Babyphone?

Der potenzielle Elektrosmog lässt sich auf das Senden des Funksignals zurückführen. Viele der Babyphones werden so zum Dauerstrahler und sorgen für eine Strahlungsbelastung. Selbst wenn das Babyphone keine Geräusche überträgt, strahlt es in Dauerleistung die gepulsten Funkwellen. Viele Hersteller haben bereits reagiert und im Inneren der Gehäuse eine Kupferbeschichtung angebracht. Diese soll die Elektrosmog-Belastung und somit auch die Strahlenbelastung minimieren. Vergleicht man digitale und analoge Babyfons miteinander, dann muss ganz deutlich gesagt werden, dass die analogen Babyphones auf solche Funkwellen verzichten und daher strahlungsarm sind.Ökotest hat sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt. Es ging hierbei um die Materialfrage sowie um die Umweltbelastung durch die Funkwellen. Zum Glück sind einige Babyphones mit optimalen Ergebnissen in die engere Wahl gekommen. Ökotest empfiehlt daher in erster Linie ein digitales Babyphone des Herstellers Angelcare.

Analog oder digital? Reichweite und Übertragung der Signale

Mit dem Babyphone wird eine direkte Verbindung zwischen Baby und Eltern hergestellt. Das Babyteil befindet sich im Raum des Kindes und wird daher auch als Sender bezeichnet. Der Sender ist mit einem Mikrofon ausgestattet, das alle Geräusche im Raum aufnimmt und an die Elterneinheit, den Empfänger weiterleitet. In der Regel ist die Übertragung an eine Funkverbindung gebunden. Es gibt Babyphones, die die Signale mittels des Hausstromnetzes an den Empfänger übermitteln. Dazu wird lediglich in jedem Raum eine Steckdose für das Netzteil benötigt.Die Ausstattung der verschiedenen Babyphones fällt von Modell zu Modell recht unterschiedlich aus, jedoch basieren alle Babyphones auf dem gleichen und einfachen Grundprinzip. Entscheidet man sich für ein analoges Babyphone, dann kann es passieren, dass sich Geräusche eines anderes Kindes aus der Umgebung in das eigene Netz einwählen und es somit zu Störungen kommt. Gerade in dicht besiedelten Regionen mit vielen analogen Geräten kann es vorkommen, dass viele auf denselben Kanal zugreifen und Störungen vorprogrammiert sind. So hört man dann nicht sein eigenes Kind, sondern vielleicht das des Nachbarn. Das Babyphone ist in einem solchen Fall auch nicht abhörsicher.Der Vorteil der digitalen Babyphones liegt eindeutig in der aufgesetzten Störungssicherheit sowie der optimalen Klangqualität und Tonqualität. Es gibt Modelle, die bei potenziellen Störgeräuschen von einem Kanal auf den nächsten wechseln. Man spricht dabei von der automatischen Kanal-Suchfunktion. Die Funktion störungsfrei muss jedoch vom Hersteller extern ausgewiesen werden.

Vor- und Nachteile eines digitalen Babyphones

VorteileNachteile
sehr gute Sprachqualitätmeist teurer
störungssichere Verbindung
automatische Kanal-Suchfunktion für das optimale Signal
 Nicht nur Warentest, sondern auch eine Reihe von unabhängigen Testern empfehlen in ihren Testberichten das digitale Babyphone. Insbesondere dann, wenn man in einem dicht besiedelten Gebiet lebt. Für ein Einfamilienhaus mit einem großen Grundstück hingegen ist ein analoges Babyphone vollkommen ausreichend. Dies bestätigen durchaus Testergebnisse und Testberichte.

Die verschiedenen Funktionen eines Babyphones

Die Grundausstattung

Nutzt man das Babyphone zum ersten Mal, dann sollte man unbedingt im Vorfeld die Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. Gerade die führenden Hersteller von Babyphones wie Rigi, Audioline, Reer und Avent von Philips nutzen bebilderte Anleitungen. Mithilfe eines Piktogramms werden die einzelnen Schritte und die Tastenbelegung einfach beschrieben. Die Handhabung ist meist selbsterklärend und intuitiv.Ein Babyphone sollte immer die nachfolgenden Basisfunktionen haben.
  • Mikrofon
  • Pause
  • Lautstärkeregler
  • Nachtlicht
  • Temperatursensor
  • Batterieanzeige
  • On- und Off-Funktion
  • Pagingtaste
Des Weiteren bleibt es jedem selbst überlassen, welche Zusatzfunktionen das Babyphone noch mitbringen soll. Die Hersteller übertrumpfen sich regelmäßig mit neuen Funktionen und Erweiterungen für das Babyphone. Zu nennen sind hierbei die Optionen Schlaflieder abzuspielen sowie die umgekehrte Tonübertragung, also die Gegensprechfunktion und die Nachtsicht. Mit der Gegensprechfunktion kann man dem Kind etwas vorlesen, ohne dass man im Raum ist. Man kann sich das wie eine Gegensprechanlage vorstellen. Ein besonderes Highlight bei den Extras stellen die Monitore dar. Diese kann man, wenn nicht schon integriert, neben die Elterneinheit stellen. Sie projizieren dabei ein Bild des schlafenden Kindes. Somit wird die Audio-Überwachung zur audiovisuellen Überwachung.Hinweis: Vor dem Kauf eines Babyphones sollte man auf die entsprechende Stromquelle achten. Es gibt, Babyphones für den Netzbetrieb und welche, die mit Batterien oder mit Akkus betrieben werden. Beim Batteriebetrieb sollte man immer ausreichend Ersatzbatterien zur Hand haben bzw. den Akku rechtzeitig aufladen und immer die Akkulaufzeit beachten.

Das zusätzliche Display

Immer wieder wird Kritik laut, dass das beleuchtete Display die Kinder beim Schlafen stören würde. Hersteller haben sofort reagiert. Es gibt Babyphones, bei denen sich die Beleuchtung des Displays, also das Nachtlicht abdunkeln lässt. Schaltet das Babyphone in den Ruhemodus, weil das Kind ruhig ist, dann wird gleichzeitig die Intensität der blauen Beleuchtung im Farbdisplay minimiert. Entscheidet man sich für ein Babyphone mit Kamera oder hat eine zusätzliche Kamera erworben, dann wird am Empfänger ein Monitor benötigt. Das Farbdisplay informiert Eltern über alle relevanten Informationen, die für den Betrieb und für die Überwachung wichtig sind. Es gibt zum Beispiel einen Audiosensor oder eine Meldung bei Überschreitung der Reichweite (Reichweitenkontrolle) bzw. zum niedrigem Akku-Status. Sehr oft kann man auch die Lautstärke sehen und direkt einstellen.Des Weiteren kann man auf dem Farbdisplay Folgendes sehen:
  • Batteriekapazität
  • Raumtemperaturanzeige mittels eines Raumtemperatursensor
  • Alarmfunktion
  • Nachtlicht
  • Datum
  • Uhrzeit
  • Lautstärker
  • Schlaflieder
  • Vibrationsalarm

Schutz vor einer versehentlichen Fehlbedienung

Alternativ zur Bedienung direkt am Elternteil bieten einige Modelle von Babyphones auch eine Fernbedienung an. Was passiert aber, wenn hier einmal aus Versehen gedrückt wird oder jemand anderes die Fernbedienung in die Hand bekommt? Im schlimmsten Fall kann es zu einer automatischen Abschaltung des Babyphones kommen. Besorgte Eltern möchten darüber erst gar nicht nachdenken, dass ihr Baby vollkommen ohne Überwachung ist. Hier haben einige Hersteller reagiert. Es gibt Babyphones wie zum Beispiel das Philips Avent DECT. Dies schützt mit einem Warnsignal vor diesem Umstand. Bewegen sich die Eltern außerhalb der Reichweite oder wird die Batterie bzw. der Akku schwach, dann leuchtet eine Anzeige auf und es ertönt ein Piepton. Eltern sind somit auf der sicheren Seite.

Umwelteigenschaften wie Stromverbrauch und Strahlungsbelastung

Einige Hersteller der Babyphones wie zum Beispiel Philips, Switel oder Chicco nutzen die TEC-Technologie. Durch diese TEC-Technologie haben die Geräte eine sehr hohe Strahlenbelastung. Glaubt man den Aussagen des Bundesamtes für Gesundheit, gibt es keine Langzeitwirkungen durch die Strahlenbelastung. Zumindest ist in dieser Richtung noch nichts erwiesen. Andere Studien sprechen sehr wohl von Nebenwirkungen durch die Strahlenbelastung. Die Rede ist von Schlafstörungen. Studienverantwortliche geben Eltern den Tipp, den Dauerstrahler Babyfon mit einer größeren Distanz zum Kind aufzustellen und nicht direkt neben das Bett. Bereits erwähnte Hersteller haben auf diese Vorwürfe sofort reagiert und auf die strahlungsarme ECO-Funktion verwiesen.

Meinung der Experten zum Thema Strahlenbelastung

Vor einigen Jahren erfolgte eine gründliche Untersuchung mit vielen Diskussionen zu diesem Thema. Zahlreiche Hersteller wollten die Sicherheit im Umgang mit einem Babyphone deutlich heraufsetzen. Jedoch fällt in diesem Zusammenhang immer noch die enorm hohe Dauerbelastung durch die konstante Strahlung auf. Nutzt das Babyphone die DECT Technologie, die auch als FHSS bekannt ist, kann man von einer Dauerstrahlung ausgehen. Öko Test rät Eltern sogar, das Babyfon nicht in das Zimmer von Neugeborenen zu stellen. Allerdings muss man auch sagen, dass die Strahlenbelastung von Modell zu Modell sehr verschieden ist.Tipp: Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann bestätigt werden, dass die Strahlenbelastung deutlich reduziert wird, wenn das Babyphone entfernt wird. Aus diesem Grund sollten Eltern das Gerät mit einem gewissen Abstand zum Kind platzieren und auf keinen Fall direkt am Kopfteil des Kinderbettes.Folgende Hinweise sollte man bei Verwendung eines DECT Gerätes beachten:
  • Das Gerät sollte nicht in unmittelbarer Nähe zum Baby stehen. Ideal ist eine Entfernung von 2 bis 3 Meter.
  • Bei der Anschaffung eines Babyphones sollte man Wert auf eine sehr gute Sprachqualität legen. Auf diese Weise reagiert der Sender sensibel auf Geräusche aus einer gewissen Entfernung und kann diese zuverlässig übertragen.
  • Nutzt man das Babyphone nicht, dann sollte man den Netzstecker ziehen und somit das Gerät deaktivieren. Die Strahlenbelastung geht in diesem Fall deutlich gegen 0.

Als Alternative das analoge Babyphone nutzen?

Egal ob das Babyphone analog oder digital arbeitet, es handelt sich um ein elektrisches Gerät. Es werden elektrische Felder erzeugt. Solche Felder entstehen immer, wenn das Babyphone eingeschaltet wird. Dies kann man nur verhindern, wenn man komplett auf das Babyfon verzichtet. Im Vergleich mit einem digitalen Modell gilt das analoge als strahlungsärmer. Hier greift die TCO-Norm, welchen Babyphones einen Grenzwert von 10V/Meter vorschreibt.Alle digitalen Modelle arbeiten mit der DECT Technologie im Vergleich mit einem analogen Babyphone gilt sie als sehr strahlungsintensiv. Die digitalen Geräte haben gegenüber den analogen Modellen einen deutlichen Vorteil. Ihre Sprachqualität ist deutlich besser, sie haben eine enorme Reichweite und sind oftmals mit einer automatischen Kanalsuche ausgestattet. Eltern sollten möglichst ein Gerät verwenden, welches mit einem energiesparenden Betrieb wirbt. Dies bedeutet auf der einen Seite, dass die Strahlung verringert wird und auf der anderen Seite, dass man Batterien spart oder sich die Akkulaufzeit verlängert.

Die elektromagnetische Strahlung herabsetzen

Das analoge und das digitale Babyphone unterscheiden sich in ihren Technologien.Analoge Babyphones: Diese Modelle haben im Höchstfall nur acht verschiedene Kanäle. Sie neigen leider leicht zu Störungen. Des Weiteren ist es möglich, dass die Geräte nach außen unverschlüsselt abgehört werden können. Sie sind nicht abhörsicher. Es kann dazu kommen, dass Signale miteinander kollidieren und man die Geräusche des Nachbarn hört. Die analogen Modelle haben meist auch eine schlechtere Sprachqualität.Digitale Babyphones: Ihre Funktionsweise lässt sich durchaus mit einem Mobiltelefon vergleichen. So liegen die Vorteile erst einmal klar auf der Hand. Solch ein Babyfon verfügt über eine exzellente Sprachqualität und es ist nahezu abhörsicher. Bei einigen Modellen kann man mit dem Kind wie mit einer Gegensprechanlage kommunizieren oder ihm Schlaflieder aus der Ferne vorspielen. Modelle, die sich erst einschalten, wenn sie ein Geräusch wahrnehmen, haben eine herabgesetzte Strahlenbelastung. Verfügt das Gerät über einen Stand-by-Modus, dann werden im Ruhezustand keine Funkwellen gesendet. Nur wenn ein Geräusch ertönt, kommt es zur eigentlichen Strahlenbelastung. Dennoch sollte man ein solches Gerät nicht in unmittelbarer Nähe zum Kopf des Neugeborenen platzieren.PMR Modelle: PMR steht für Private Mobile Radio. Diese Technologie machen sich vor allen Dingen Funkgeräte zunutze. Der Frequenzbereich, indem gesendet wird, liegt bei 446 bis hin zu 46,100 Mhz. PMR Modelle haben den großen Vorteil, dass sie über eine enorme Reichweite verfügen. Hier können weder die analogen noch die digitalen Geräte mithalten.Oftmals hört man in den Medien von einer Unschädlichkeit der Strahlenbelastung, wenn es um Babyphones geht. Man geht davon aus, dass Funkwellen und die Strahlung der Handys krebserregend seien und die Bildung von Tumoren fördert. Diese These konnte bis zum heutigen Tag weder belegt noch widerlegt werden. Die Hersteller der Babyphones weisen regelmäßig darauf hin, dass die Strahlenbelastung nicht schädlich ist, sofern ein vorgeschriebener Standardgrenzwert nicht überschritten wird.

Babyphones in großer Auswahl

Möchte man sich ein Babyphone kaufen, um den Nachwuchs zu überwachen, sollte man einige Faktoren bedenken. In erster Linie sollte man sich klar machen, was man wirklich benötigt. Auf alles andere kann man getrost verzichten. Wird das Kind älter, kann eine Gegensprechfunktion sinnvoll werden. So kann man mit dem Nachwuchs kommunizieren und muss nicht extra eine Gegensprechanlage kaufen. Babyphones bekommt man nahezu in allen Fachgeschäften, Elektrofachmärkten sowie online. Wo der Vorteil liegt, kann nicht so genau gesagt werden. Online hat man sicherlich eine größere Auswahl als vor Ort. Auch die Preise können stark variieren. Vor Ort kann man zwar das Babyphone testen, jedoch sagt dies nichts über die Reichweite zu Hause aus. Ob es zu Funkstörungen kommt, kann man ebenfalls nicht überprüfen. Die wichtigsten Kaufkriterien sind beim Kauf eines Babyfon:
  • Die Betriebsart
  • Die Reichweite
  • Die Funktionalität
  • Die Bedienung
  • Die Akkulaufzeit
  • Die Kapazität der Batterien
  • Die Intensität der Strahlung

Verschiedene Testberichte zu Babyphones

Eine Reihe von unabhängigen Testern widmet sich immer wieder den Babyphones. Gerade die kompakten Überwachungsgeräte von Philips mit den Modellen Avent oder aus dem Hause vTech sorgen für Sicherheit bei den Eltern und punkten mit der intuitiven Bedienung. Wenn es um die Übertragung und die Störungsfestigkeit geht, haben einige Modelle die Nase vorn. Leider gibt es auch immer noch Geräte, die nach der erfolglosen Suche eines Kanals sich einfach ausschalten. Dies wiegt die Eltern in einer trügerischen Sicherheit und sorgt so für ein großes Gefahrenpotenzial, wie zum Beispiel den plötzlichen Kindstod. Einige Hersteller versprechen hohe Reichweiten oder eine zuverlässige Funktionalität. Kann man diesen Versprechungen wirklich glauben? Wichtig beim Kauf eines Babyphones ist neben der Reichweite und der Funktionalität auch die einfache Bedienung. Nicht vergessen sollte man die Zuverlässigkeit sowie die Umwelteigenschaften. Als Eltern fragt man sich oft, was ist im Alltag unverzichtbar und was muss man nicht unbedingt haben. Wichtig ist hierbei in erster Linie die individuelle Raumsituation. Wenn das Kinderzimmer in einer größeren Entfernung zu den Eltern liegt, sollte man ein Modell mit einer hohen Reichweite auswählen. In diesem Punkt sind dann auch die Kanalsicherheit und die Betriebsart sehr wichtig. Bei einem älteren Kind lohnt die Funktion Gegensprechanlage, so kann man mit dem Kind kommunizieren, ohne dass man in Reichweite ist.Zu den hervorragenden Modellen beim Babyphone zählen unter anderem:
  • Philips Avent SCD525
  • Nuk Eco Control Babyphone Dect 266
  • Vtech CS 120 Babyphone
  • Chicco Baby Control Audio Digital plus
  • Philips Avent SCD80/00
  • Audioline Baby Care 8 eco zero
  • Angelcare Babyphone AC420D
  • Ansmann Babyphone Barcelona
  • Reer Baybphone Pico
  • Hama Baby-Control BC-400D
  • H+H Babyruf MBF 3133 Öko
  • H+H Babyruf MBF 1213
  • Babyfon BM440 Eco Plus
  • Philips Avent SCD600
  • Audioline Babycare V100
 Einige dieser Modelle verfügen über einen Monitor und haben einen Anschaffungspreis von 140 bis 370 Euro. Die Geräte bewegen sich somit im mittleren Preisniveau.
ModellNoteBesonderheiten
Philips Avent SCD5251,8sehr einfache Bedienung
Nuk Eco Control Babyphone Dect 2662,1sehr gute Umwelteigenschaften
Vtech CS 120 Babyphone2,1guter Schutz vor Störquellen
Chicco Baby Control Audio Digital plus2,3sehr geringer Stromverbrauch
           Philips Avent    SCD480/002,4sehr geringer Stromverbrauch
 Ein wirklicher Testsieger konnte nicht ermittelt werden, da die Gesamtnote bei allen Geräten sehr gut aussieht und vielfach die eigenen Bedürfnisse beim Kauf eine wichtige Rolle spielen. Somit können Eltern ihren ganz eigenen Testsieger ermitteln, wenn alle individuellen Bedürfnisse erfüllt werden.

Bekannte Hersteller von Babyphones

Zu den bekanntesten Herstellern von Babyphones zählen Audioline, Angelcare, Beurer und Motorola mit seinen Modellen MBP sowie der Hersteller NUK mit seinen Infrarot Modellen.

Babyphone als Präventivmaßnahme

Viele Eltern nutzen das Babyphone als Präventivmaßnahme vor dem plötzlichen Kindstod, der auch SIDS = Sudden Infant Death Syndrom genannt wird. Es geht hier um das unerwartete Versterben des Kindes, was meist im Schlaf passiert. In den Industrienationen ist dies die häufigste Todesursache bei Kindern. Am riskantesten ist das erste Lebensjahr. Selbst nach dem ersten Geburtstag kommt es immer noch zu ca. 6 % der Todesfälle. Die bekanntesten Risikofaktoren sind in diesem Zusammenhang:
  • spät gebärende Mütter
  • Kindstod in der Familie bei einem Geschwisterkind
  • Drogenkonsum der Mutter
  • Frühgeburt
  • Hitzestau beim Schlafen
  • unzureichende Luftzirkulation durch Bettdecken und Kissen
  • Bauchlage des Babys
In der heutigen Zeit ist der plötzliche Kindstod gegenüber den 90er Jahren stark zurückgegangen. Was sicherlich auch am Einsatz des Babyphones liegt. Außer der Verwendung eines Babyphones können Eltern noch Weiteres tun, um den plötzlichen Kindstod nahezu auszuschließen.
  • Nichtrauchen in der Wohnung
  • maximale Temperatur von 16 bis 18 Grad im Kinderzimmer
  • feste Matratze im Kinderbett
  • stabiler und gut passender Schlafsack
  • Rücklage beim Neugeborenen
Immer mehr Hersteller kombinieren das Babyphone mit einer Sensormatte, die Atemaussetzer des Babys sofort anzeigt. Ebenfalls reagieren die Sensormatten bei einem Hitzestau oder wenn sich das Baby über einen längeren Zeitraum nicht bewegt hat.
[Gesamt:21    Durchschnitt: 4.9/5]
Right Menu Icon