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Beamer Leinwand

Beamerleinwand Test 2019: Die besten Beamerleinwand im Vergleich

Oftmals wird es als störend empfunden, wenn man mittels einem Beamer einen Film an die Wand wirft und der Kontrast nicht ausreichend ist. Schaut man im Heimkino den Film ohne Leinwand direkt auf der weißen Raufasertapete an der Wand, dann stört in der Regel das Muster der Tapete. Daher sollte man in eine spezielle Beamer Leinwand investieren und ihn Zukunft Filme wie im Kino schauen.  Eine Beamerleinwand gibt es in unterschiedlichen Größen. Die Auswahl reicht hier von 1 : 1 über 4 : 3 bis hin zu 16 : 9 bei einer Bilddiagonale von bis zu 120 Zoll.

Mit einer Beamerleinwand wird eine deutlich höhere Bildqualität erreicht als im Vergleich mit Projektionen an der Wand. Grund hierfür ist der bessere Reflexionswert der Oberfläche der Leinwand, die im Gegensatz zur Wand keine Einzelheiten verschluckt und das Bild gleichmäßig zurückwirft. Tipp: Möchte man besonders flexibel sein, dann sollte man sich für eine frei stehende Beamerleinwand entscheiden. So kann man auch im Garten das Open-Air-Kino Gefühl genießen und sich Filme, Fotos und Präsentationen anschauen. Für Fernsehsendungen und Spielfilme empfehlen Experten ein Bildformat von 16 : 9.

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Was versteht man unter einer Beamerleinwand?

Hat man sich zum Kauf von einem Beamer entschieden, sollte man größten Wert auf die Projektionsleinwand oder die Projektionsfläche legen, sonst ist der Spaß schnell vorbei. Nicht jede weiße Fläche ist geeignet, um einen Hollywood Blockbuster in optimaler Qualität zu sehen. Nutzt man dagegen eine Beamerleinwand, ist man auf der sicheren Seite und kann auch im Garten mit Freunden das nächste Fußball-Spiel wie beim Public Viewing erleben. Dabei ist es nicht zwingend nötig einen Beamer zu nutzen, sondern man kann auch mit einem Overhead Projektor farbenfrohe Projektionen genießen.

Vor- und Nachteile einer Beamerleinwand

VorteileNachteile
bessere Bildqualität als Projektion auf der Wandumständliche Montage
einfach zu verstauen und zu transportieren
Ideal für Heimkino und andere Präsentationen

Für wen lohnt eine Beamerleinwand?

Die Beamerleinwand lohnt auf jeden Fall, wenn man Besitzer eines Beamers ist. Man kann den Beamer vielseitig nutzen und somit auch die Beamerleinwand. Es ist vollkommen egal, ob man sich seine Lieblingsfernsendungen vom Anbieter streamt oder ob man eine Sportübertragung live sehen möchte. Selbst beim Zocken eines Videospiels leistet die Beamerleinwand wertvolle Dienste.

Reicht nicht einfach eine weiße Wand als Beamerleinwand?

Sicherlich stellt man sich unweigerlich die Frage. Prinzipiell kann man mit einem Beamer Spielfilme und anderes auch auf eine weiße Wand projizieren. Jedoch wird das Sehvermögen stark eingeschränkt. Zum einen benötigt man eine wirkliche weiße Wand ohne Löcher, Flecken, Nägel und Sonstiges, da dies die Qualität des projizierten Bildes einschränkt. Ein weiteres Problem ist die Farbe der Wand. Kaum jemand hat eine mattweiße Wand, da Wände schnell dazu neigen einen Gelbton anzunehmen. Dieser Ton neigt zu einer Überstrahlung des Bildes.

Die verschiedenen Typen von Beamerleinwänden

Es gibt verschiedene Leinwandtypen für den Beamer und die Projektion, die im Folgenden kurz vorgestellt werden.
Die beliebteste Beamerleinwand bei den Nutzern ist die Rolloleinwand. Wie der Name bereits verrät, kann man die Leinwand ganz einfach aufrollen. Am oberen Rand gibt es zur Stabilität eine Metallleiste. Rolloleinwände mit Metallleisten gibt es in zwei Ausführungen. Zum einen kann man das Tuch der Leinwand mittels einer Fernbedienung und zum anderen per Hand und Schalter aufrollen. Das Leinwandtuch der Rollleinwände ist sehr dünn, da diese aufgerollt werden muss. Leider führt dies manchmal zu Wellen. Jedoch stören diese Wellen kaum die Bildqualität bei Spielfilmen. Jedoch kann bei Präsentationen mit viel Schrift, die Schrift leicht verzerrt werden. Eine Rollleinwand ist am unteren Ende mit einer schweren Stange ausgestattet, sodass man sicher sein kann, dass die Projektionsfläche gerade und plan ist. Eine Rollleinwand ist meist günstig zu bekommen. Bei der Rollleinwand ist die Wandmontage ebenso möglich wie die Deckenmontage.
VorteileNachteile
Niedriger Preisdünnes Tuch kann zu Wellen führen
funktioniert meist ohne StromAusziehstab bei höherer Montage notwendig
unkomplizierte MontageGrößere Leinwände lassen sich oftmals schwer bedienen
Die mobile Stativleinwand kann man bequem transportieren und sie überall mit hinnehmen. Gerade für Präsentationen außerhalb des Heimkinos eignet sich eine Leinwand mit Stativ sehr gut. Für einen festen und sicheren Stand der Leinwand sorgt der Leinwandständer, der eine ähnliche Vorrichtung wie ein Flipchart hat. Nutzt man die Stativleinwand im Freien und es weht ein starker Wind, kann es jedoch zu Problemen kommen, weil die Leinwand umkippt. Je nach Hersteller und Material vom Gewebetuch kann es bei der Stativleinwand auch zu Wellen auf der Projektionsfläche kommen. Im Übrigen kann die Höhe der Stativleinwand durch einen integrierten Regler am Stativ selbst festgelegt werden. Kostentechnisch bewegt sich die Stativleinwand auf dem Niveau der Rollleinwand.
VorteileNachteile
kostengünstigIm Freien abhängig vom Wetter
schneller Aufbaubeschränkte Auswahl der Größe
Tuch lässt sich flexibel positionierenTransport wird bei größeren Leinwänden erschwert
Die Motorleinwand ist die Erweiterung zur Rollleinwand. Das Ein- und Ausfahren der Leinwand geschieht mithilfe einer Fernbedienung. Eine Motorleinwand ist in der Regel teurer als eine Rollleinwand, bietet aber einiges an Komfort.
VorteileNachteile
elektronischer Ein- und Auszug der Leinwandabhängig von Strom
einfache Nutzung durch FernbedienungKabel müssen verlegt werden
hochwertige MaterialienElektronik beeinflusst den Preis
Diese Form der Beamerleinwand ist in einen Rahmen gespannt. Man kann den Rahmen zum Transport falten. Da das Tuch durch den Rahmen dauerhaft gespannt ist, muss sich keine Gedanken wegen einer möglichen Faltenbildung machen. Solche Beamerleinwände haben natürlich ihren Preis.
VorteileNachteile
guter Kontrast durch den schwarzen Rahmenteuer in der Anschaffung
keine Welleneher für professionelle Anwendung geeignet
Projektionsfläche ist dauerhaft glattLängerer Aufbau durch Rahmen und Halterung
Eine Beamerleinwand für die Deckenmontage benötigt einen elektrischen Einbaukasten an der Decke. Das Anbringen des elektrischen Einbaukastens sollte man einem Fachmann überlassen. Die Beamerleinwand muss einmal montiert werden und kann dann platzsparend genutzt werden. Ideal ist in Kombination zu einer Beamerleinwand mit Deckenmontage ein Beamer mit Deckenhalterung. So bekommt man quasi ein unsichtbares Heimkino-Feeling.
VorteileNachteile
kaum sichtbare und platzsparende Installationteuer in der Anschaffung
hohe Qualität von Gehäuse und TuchFachmann für die Installation notwendig
einfache Bedienungstromabhängig
Bei einer Tischleinwand handelt es sich um eine unkomplizierte Lösung. Solch eine Beamerleinwand ist kompakt und wird seitlich aufgezogen. Sie kann ohne Probleme auf Tischen aufgestellt werden. Die Tischleinwand kann auch in Kombination mit einem modernen LED Beamer genutzt werden.
VorteileNachteile
preiswert in der Anschaffungnicht für großes Publikum geeignet
mobil nutzbareingeschränkte Bildgröße
problemlos zu transportierenlimitierte Einsatzzwecke
Auf den ersten Blick erinnert die Rahmenleinwand an ein Whiteboard, das man aus der Schule kennt. Die Rahmenleinwand hat den Vorteil, dass es kaum zu Wellen auf der Projektionsfläche kommt. Die Bildwand ist starr und plan und wird wie ein Kunstwerk im Museum fest an der Wand montiert. Solch eine Rahmenleinwand wird auch als Multiformat Leinwand oder als Tension Leinwand bezeichnet. Entscheidet man sich für eine Rahmenleinwand benötigt man eine große freie Fläche.
    Hinweis: Rahmenleinwände finden meist im semi-professionellen Bereich Anwendung oder bei Nutzern mit einem großen Heimkinoraum.

Beamerleinwand kontra Fernsehgerät

Im Bereich Fernsehen hat sich die Technik in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Auf den meisten Fernsehgeräten ist es möglich ein großes und scharfes Bild zu erhalten. Die meisten HD-Fernseher bieten eine sehr gute Qualität. Jedoch muss man auch deutlich mehr Geld in die Hand nehmen, wenn man ein solches Fernsehgerät kauft. In jedem Fall deutlich mehr als bei einer Leinwand und einem Beamer. Ein Fernsehgerät kommt in keinem Fall an die Vorteile einer Beamerleinwand heran, denn diese bietet ein echtes Heimkino-Feeling und ist vielseitig einsetzbar. Je nach Modell kann man eine Beamerleinwand auch transportieren.
VergleicheBeamerleinwandFernsehgerät
Auflösungsehr hohe Auflösung; natürliches Farberlebnis; intensive Farbenhohe Auflösung und gute Farben
Detail Darstellungsehr detaillierte Darstellungkeine große Detail Darstellung aufgrund der kleinen Bildschirmgröße
NutzungszeitenAm besten abends oder bei angepassten Lichtverhältnissenauch bei heller Tageszeit
FilmerlebnisGeeignet für Filmliebhaber und Menschen, die sich gerne Spielfilme anschauengeeignet für das sporadische Schauen von Fernsehsendungen
MontageMontage des Beamers kann aufwendig seinEinfache Montage
Platzbenötigt viel Platzbenötigt nicht viel Platz
Preiszwischen 50 und 1.000 Euro; dazu kommen die Kosten für einen Beamerzwischen 160 und 2.500 Euro je nach Modell und Größe des Fernsehgerätes

Worauf sollte man beim Kauf einer Beamerleinwand achten?

Zahlreiche Testberichte widmen sich dem Thema Beamerleinwand und verdeutlichen, worauf man unbedingt beim Kauf einer solchen achten soll, damit man viel Freude am Beamer im Heimkino hat.
Beamerleinwände gibt es in den gängigen Bildformaten. Jedoch sollte man wissen, dass einige Bildformate für bestimmte Anwendungen besser geeignet sind als andere.
BildformatBeschreibung
1 : 1Hierbei handelt es sich um ein quadratisches Bildformat, d.h. jede Seite der Leinwand ist gleich lang. Eine Beamerleinwand mit solchen Abmessungen eignet sich am ehesten, wenn man sie als Leinwand für einen Diaprojektor, Tageslichtprojektor oder Overheadprojektor nutzt. Möchte man Spielfilme oder Sendungen vom Fernsehgerät anschauen, dann ist dieses Bildformat nicht geeignet.
4 : 3Bei einem analogen Fernsehgerät hat man jahrzehntelang das Bildformat 4 : 3 für Beamerleinwände genutzt. Später wurde dieses Bildformat vom 16 : 9 Format abgelöst. Schaut man alte Serien oder Spielfilme, kann man eine Beamerleinwand mit solch einer Nutzfläche durchaus noch nutzen. Gleiches gilt für andere Einsatzzwecke wie zum Beispiel Präsentationen. Hat man sich zum Kauf eines 3D-Beamer oder eines Full-HD Beamer entschieden, kann man die Leinwand mit diesem Bildformat nicht nutzen.
16 : 9In der Film- und Fernsehwelt ist das 16 : 9 Format mittlerweile Standard. Die Bildbreite ist dabei deutlich breiter als beim 4 : 3 Format. Spielfilme und Sendungen in HD oder in 3 D werden nur noch im 16 : 9 Format produziert. Verwendet man einen 4K Beamer oder einen Full-HD Beamer, muss man auf jeden Fall eine Beamerleinwand im 16 : 9 Format verwenden.
Ist die Nutzfläche der Projektionsleinwand zu groß, dann wirken die Leinwandbilder unscharf. Jedoch sollte die Leinwand auch nur so groß sein, dass sie gut an die Wand passt. Ein optimales Bild erhält man, wenn die untere Kante der Beamerleinwand etwa 1,20 m vom Boden entfernt ist. Nicht immer muss man bei Spielfilmen und Sendungen im 4 : 3 oder 16 : 9 Format die komplette Beamerleinwand ausfahren.
    Tipp: Als Richtwert sollte man sich folgende Faustregel merken. Die Bildbreite der Leinwand ist optimal, wenn sie dem halben Abstand zwischen Betrachter und Leinwand entspricht. Echtes Kinogefühl kann man im Heimkino erleben, wenn man den Abstand zwischen dem Sitzplatz und der Leinwand halbiert.
Die Bilddiagonale ist analog der Bilddiagonalen beim Flachbild-Fernseher oder beim Monitor des Computers. Sie wird immer in Zoll angegeben. Mit der Bilddiagonale kann man leicht herausfinden, wie groß die Beamerleinwand tatsächlich ist. Damit man seinen Beamer oder seinen Projektor voll nutzen kann, sollte man immer auf die richtige Bilddiagonale achten. Hat man sich für einen Mini-Beamer oder einen Kurzdistanz Beamer entschieden, dann muss die Bilddiagonale der Beamerleinwand nicht so groß sein. Für einen modernen Heimkino Beamer sollte die Bilddiagonale der Beamerleinwand immer großzügig ausfallen, damit man das optimale Heimkino-Feeling bekommt.

Hinweis: Sehr oft findet man im Internet Ratgeber mit einem sogenannten Projektionsflächenberechner. Man muss dann nur die Größe der Leinwand sowie das Beamer Modell angeben und erhält automatisch eine Berechnung mit dem richtigen Abstand in Zentimeter zwischen Beamer und Leinwand.
Auf keinen Fall sollte man den Gainfaktor mit dem Gähnfaktor verwechseln. Aber Scherz beiseite. Mit dem Gainfaktor wird der Reflexionswert der Leinwand beschrieben. Eine Leinwand absorbiert kein Licht, sondern strahlt die Helligkeit des Lichts vom Beamer gleichmäßig zurück. Eine Wand würde dies nicht tun. Für eine Heimkinoanlage reicht eine Beamerleinwand mit einem Gainfaktor von 0,8 bis 1,2 vollkommen aus.  Mit einem solchen Gainfaktor wird eine gute Kombination zwischen Betrachtungswinkel, Sitzabstand und Ausleuchtung garantiert. Filmeabende werden so zu einem echten Highlight.
Auch wenn man nicht auf den technischen Schnick-Schnack abfährt, möchte man als Nutzer einer Heimkinoanlage alles in einer Hand haben. Durch das einmalige feste Ziehen einer Kordel an der Rollleinwand kann man diese bequem einfahren und per Knopfdruck wieder aufrollen. Einige Hersteller haben die Rollleinwände mit Elektromotoren ausgestattet, sodass ein langsames Hoch- und Herunterfahren der Leinwand möglich ist. Eine Motorleinwand hat den Vorteil, dass man bequem vom Fernsehsessel aus die Beamerleinwand auf die richtige Nutzfläche einstellen kann, ohne dass man dazu aufstehen muss. Hat man sich für eine Motorleinwand entschieden, muss man daran denken, dass eine Steckdose in der Nähe der Rolleinwand vorhanden ist.
Sowohl für die Montage der Beamerleinwand wie auch für den Transport einer Stativleinwand ist das Gewicht ein wichtiges Kaufkriterium. Je nachdem wieviel die Beamerleinwand wiegt, muss man sich für das richtige Befestigungsmaterial entscheiden. Möchte man seine Stativleinwand mobil nutzen, ist man auch über jedes Kilogramm weniger erfreut, das die Leinwand wiegt.

Was bedeutet der Tennisballeffekt?

Befasst man sich mit dem Thema Beamer und Beamerleinwand stolpert man unweigerlich über den Begriff Tennisballeffekt. Was hat es damit auf sich? Der Tennisballeffekt entsteht immer dann, wenn die Leinwand zu groß ist und somit das Sichtfeld überschritten wird. Beim Schauen des Films muss man den Kopf ständig von links nach rechts bewegen, wie man es vom Tennisspiel kennt. Auf Dauer kann das sehr anstrengend sein. Daher sollte man darauf achten, dass die Leinwand nicht zu groß ist und auch der Abstand zwischen Beamer und Leinwand optimal ist.
Beamer Leinwand für Konferenzen

Der Unterschied zwischen einer stationären und mobilen Beamerleinwand

Prinzipiell unterscheiden sich stationäre und mobile Beamerleinwände nur durch die Art des Einsatzzweckes. Die mobile Beamerleinwand kann man an verschiedenen Orten nutzen und ist schnell auf- und abgebaut, während die stationäre Beamerleinwand einen festen Platz hat.
Stationäre BeamerleinwandMobile Beamerleinwand
Beamerleinwand zur DeckenmontageStativleinwand
MotorleinwandTischleinwand
RollleinwandFaltrahmenleinwand

Funktionsweise einer 3D Beamerleinwand

Die 3D Beamerleinwand bietet den Vorteil, dass das Wiedergabebild des Beamers inklusive aller 3D-Effekte wiedergegeben wird. Natürlich muss der Beamer in einem solchen Fall auch 3D-fähig sein. 3D Beamerleinwände haben den Nachteil, dass sie in der Anschaffung sehr teuer sind. 3D Beamerleinwände werden in Fachkreisen auch als Silberleinwand bezeichnet. Solch eine Beamerleinwand ist sehr empfindlich und muss in dafür speziell vorgesehenen Taschen transportiert werden, damit die Nutzfläche nicht beschädigt wird. Möchte man auf solche Nebeneffekte verzichten, reicht für ein optimales Heimkino-Erlebnis auch eine normale Beamerleinwand in Kombination mit einem 3D Beamer.

Was kostet eine Beamerleinwand?

Die Preise für eine Beamerleinwand sind von vielen Faktoren abhängig. Eine günstige Beamerleinwand bekommt man schon zu Preisen im zweistelligen Bereich. Je nach Hersteller und nach Funktionsweise gibt es auch Beamerleinwände im dreistelligen Preisbereich. Unter anderem wird der Preis der Beamerleinwand von der Verarbeitungsqualität bestimmt. Eine hochqualitative Beamerleinwand hat meist ein dickes Aluminiumprofil sowie eine hochwertige Lackierung.

Gibt es Alternativen zu einer Beamerleinwand?

Möchte man keine spezielle Beamerleinwand kaufen, gibt es auch alternative Möglichkeiten. Jedoch sollte man eine solche alternative Möglichkeit immer nur als Übergangslösung sehen.

Nachteile einer alternativen Lösung gegenüber der Beamerleinwand

KriteriumProbleme
BildschärfeDetails hoher Auflösungen wie zum Beispiel Full-HD oder 4K können bei alternativen Lösungen nicht wiedergegeben werden.
SchwarzwertDer Schwarzwert ist auf einer alternativen Lösung geringer und sorgt so für einen schlechten Kontrastwert.
FarbwiedergabeFarben gehen bei alternativen Lösungen ineinander über. Eine Farbabstufung ist kaum möglich.
HelligkeitEinfallendes Licht wird in verschiedene Richtungen reflektiert. Dies wirkt sich negativ auf das Bild aus. Die Ausleuchtung ist nicht optimal
Beamer Leinwand in einer Präsentation

Die bekanntesten Hersteller von Beamerleinwänden

In nahezu jedem Testbericht und Warentest tauchen immer wieder die gleichen Hersteller von Beamerleinwänden auf. Diese sind Ivolum, deLuXx, Celexon, Ultraluxx, Mimoto, Jago, Esmart, Elektronik Star, Reflecta und viele andere. Ist man anhand der vielen Testberichte unsicher, für welche Beamerleinwand man sich entscheiden soll, dann sollte man sich in einem Fachgeschäft beraten lassen. Eine solche Kaufberatung bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Der Kauf in einem Fachgeschäft bringt auch den Vorteil, dass man bei späteren Unsicherheiten immer einen Ansprechpartner hat. Ebenfalls vorteilhaft ist der Kauf der Beamerleinwand in einem Fachgeschäft, wenn es um einen Defekt oder etwas Ähnliches geht. Im Übrigen kann kein wirklicher Testsieger bei Beamer Leinwänden genannt werden, denn jeder stellt andere Ansprüche an die Beamerleinwand.

Reinigung und Pflege der Beamerleinwand

Beamerleinwände verstauben ebenso schnell wie andere Dinge im Haushalt. Damit man jederzeit das optimale Heimkino-Erlebnis hat und seine Filmabende genießen kann, sollte man die Beamerleinwand regelmäßig reinigen und pflegen. Bevor man mit der Reinigung beginnt, sollte man sich informieren aus welchem Gewebe die Beamerleinwand besteht. Es gibt Beamer Leinwände aus einem dreischichtigen Tuch, welches mit einer Vinyl-Oberfläche versehen ist und welche aus einfachem Gewebe. Bei einer Beamerleinwand aus Tuch mit Vinyl-Oberfläche kann man diesen einfach feucht mit einem milden Reinigungsmittel reinigen. Die Rückseite der Leinwand besteht oft aus einfachem Gewebe ohne Beschichtung. Des Weiteren sollte man bei einer Rollleinwand die Rollo-Leiste und die Beschwerungsstange regelmäßig von Schmutz und Staub befreien. Auf keinen Fall darf man dabei zu viel Wasser verwenden und auch nicht zu stark schrubben. Es könnte sonst passieren, dass sich der Lack löst und die Metallteile beginnen zu rosten.

    Tipp: Im Idealfall rollt man die Beamerleinwand nach jedem Gebrauch ein und verstaut sie ordnungsgemäß. So kann es erst gar nicht zu Schmutz- und Staubablagerungen auf der Leinwand kommen.

Gibt es Beamerleinwände auch als Set mit Beamer?

Selten werden Beamer in Kombination mit einer Beamerleinwand verkauft. Interessiert man sich dennoch für ein solches Set, sollte man einfach im Fachgeschäft nachfragen, ob diese zweckbasierten Sets anbieten. In jedem Fall ist man bei einem Set aus Beamer und Beamerleinwand auf der sicheren Seite, dass alles zusammenpasst.

Hinweis: Eine solche Kombination kann unter Umständen sehr teuer sein, denn sie ist meist für den fortschrittlich Einsatz konzipiert. Deutlich günstiger fährt man, wenn man Beamer und Beamerleinwand separat kauft.

Was hat es mit dem Blickwinkel bei der Beamerleinwand auf sich?

Die Sitzposition bzw. der Sitzabstand des Nutzers wirken sich auf den Blickwinkel und auf die Auflösung aus. Sitzt man zu weit vorne, dann wird die geringe Auflösung sofort sichtbar. Sitzt man dagegen zu weit hinten, dann geht ein Teil der begrenzten menschlichen Sehschärfe verloren. Der optimale Blickwinkel für ein gutes Heimkino-Feeling liegt zwischen 35 und 65 Grad. Somit ist ein guter Kompromiss zwischen großem Bild und Ergonomie gegeben. In erster Linie müssen die Raumbreite und die Raumlänge evaluiert werden. Die Raumbreite bestimmt sich durch die maximal mögliche Bildbreite. Die Bildbreite kann somit die Raumbreite nicht überschreiten. Stellt man neben die Beamerleinwand noch Lautsprecher, dann wird die Bildbreite weiter minimiert. Die Raumlänge bestimmt den Sichtabstand des Zuschauers. In der Regel sitzt der Zuschauer ein Stück vor der Rückwand des Raumes. So kann auch das Dolby-Surround-System seinen optimalen Klang entfalten. In jedem Fall muss für das optimale Heimkino-Feeling die Raumbreite mit der Bildbreite und der Raumlänge sowie dem Sichtabstand optimal aufeinander abgestimmt sein. So kann man sich an seinem Heimkino mit Beamer und Beamerleinwand erfreuen.

Lohnt das Mieten einer Beamerleinwand?

Nutzer, die die Beamerleinwand nicht regelmäßig nutzen, sondern nur sehr selten, da sie keinen eigenen Beamer haben, profitieren durchaus vom Mieten einer solchen Leinwand. Die Beamerleinwand kann man sowohl mittels des Internets wie auch in einem Fachgeschäft mieten.
[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]
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