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Brotkasten 2019

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235 201 Grandy Brotkasten Brotkasten aus Edelstahl Cuisine Brotkasten Brotdose Brotbox Metall Brotkasten Brotbox Rollbrotkasten mit Schublade
Modell235 201 Grandy BrotkastenBrotkasten aus EdelstahlCuisine Brotkasten Brotdose BrotboxMetall Brotkasten BrotboxRollbrotkasten mit Schublade
Hersteller / Marke

Wesco

Brabantia

Lumaland

SveBake

Relaxdays

Eigenschaften
  • 40er Jahre Retro Stil
  • Lüftungslöcher
  • Stahlblech, pulverbeschichtet
  • Metallgriff und -scharniere
  • Edelstahl
  • Korrosionsbeständig
  • Geräuschdämpfender Kunststoffanschlag
  • Noppenrelief
  • Inhalt: 16 Liter
  • Aus Metall, pulverbeschichtet
  • Bambusdeckel
  • Deckel als Schneidebrett verwendbar
  • Kleine Lüftungslöcher
  • Nicht Spülmaschinengeeignet
  • Metall, pulverbeschichtet
  • Mit Griff
  • Bambus Deckel
  • Retro / Vintage Design
  • Deckel als Schneidebrett verwendbar
  • Bambusholz
  • Aromadicht
  • mit Schubfach
  • Ablagefläche auf der Oberseite
  • Feuchtigkeitsresistent
  • Lebensmittelecht
  • Nachhaltig und umweltfreundlich
Preis

51,67 € 97,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

36,34 € 49,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

29,99 € 46,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

38,48 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Brotkasten Vergleich 2019

Ein Brotkasten darf in keinem Haushalt fehlen. Sicherlich kennt jeder das Problem, man hat sich gerade einen leckeren frischen Brotlaib oder frische Brötchen beim Bäcker gekauft und spätestens am nächsten Tag sind sie hart oder beginnen gar schon zu schimmeln. Mit einem Brotkasten bleiben sämtliche Backwaren lange frisch. Brotkästen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und mit einer Reihe von extra Highlights. Doch welche Brotbox ist die Richtige und wird Testsieger zur Brotaufbewahrung im eigenen Haushalt?Mit einem Brotkasten bekommt man eine ressourcenschonende Möglichkeit, Teigwaren aufzubewahren und möglichst lange frisch zu halten. In einigen Fällen bleibt das Gebäck bis zu einer Woche frisch und neigt nicht zur Schimmelbildung. In einem Brottopf kann man aber nicht nur die Lagerung von verschiedenen Brotsorten realisieren, sondern auch zweckentfremdet Kartoffeln und Zwiebeln darin aufbewahren. Schaut man sich auf dem Markt um, gibt es eine Reihe von verschiedenen Brotbehältern. Neben dem klassischen Brotkasten mit Klappdeckel findet man auch immer öfter die Brottöpfe aus Keramik oder Steingut, den Rollbrotkasten und die Brottrommel aus Holz, Edelstahl oder einfachem Stahlblech. In jedem Fall ist der Brotkasten der Blickfang schlechthin für die Küche, der gleichzeitig auch für die Haltbarkeit von Brot und Brötchen garantiert. Aber nicht nur bei den Materialien und Formen hat man eine große Auswahl an Brotboxen, sondern auch in der Größe. Des Weiteren gibt es Brotkästen mit und ohne Luftlöcher für die richtige Belüftung, mit einem Sichtfenster und/oder der Möglichkeit den Deckel als Schneidebrett zu nutzen. Alles ist besser als eine herkömmliche Plastiktüte, um die Backwaren frisch und frei von Schimmel zu halten.

Wissenswertes rund um das Brot

Schon immer liebten die Deutschen Brot in allen Varianten. In den 50er Jahren lag der Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr bei 97 kg in der Bundesrepublik Deutschland. In den 70er Jahren sank er zwar auf rund 62 kg ab. Dies änderte sich aber schlagartig in den 80er Jahren wieder. Die verschiedenen Brotsorten und Brötchen erfreuen sich bei den Deutschen wieder einer konstanten Beliebtheit, sodass heute der Pro-Kopf-Verbrauch bei rund 74 kg liegt. Weniger erfreut ist man an ausgetrocknetem Brot oder gar Brot mit einer Schimmelbildung. Dies kann man nur noch entsorgen. Mit der Anschaffung einer Brotkiste, einem Topf oder einer anderen Form von Brotbehälter kann man hier vorbeugen.
    Tipp: Praktisch ist ein Brotkasten mit Doppelfunktion. Zum einen kann man Brot und Brötchen darin frisch halten und zum anderen kann man direkt auf dem Deckel das Brot schneiden.

Wozu dient ein Brotkasten?

Sicherlich kann man gekauftes oder auch selbst gebackenes Brot im Gefrierschrank aufbewahren. Doch meist hat diesen einen entscheidenden Nachteil, die Brotschreiben aus dem Gefrierschrank kann man nicht sofort verzehren. Man muss sie erst stundenlang auftauen lassen oder in einem Toaster aufbacken. Brotscheiben aus dem Brotkasten hingegen kann man nach Lust und Laune sofort verzehren. Ein hochwertiger Brotbehälter, den man ordentlich verschließen kann, sorgt dafür, dass die Backwaren auch nach Tagen noch frisch und genießbar sind. Dies hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen muss man deutlich seltener Brot kaufen oder backen und zum anderen reduziert es die Mengen an Lebensmitteln, die auf dem Müll landen.

Was kostet ein Brotkasten?

Den Preis für einen Brotbehälter kann man nicht pauschal beziffern. Zum einen hängt der Preis vom Material, der Form, der Größe, des Designs und auch der Bekanntheit des Herstellers ab. Für den Preis verantwortlich sind auch die Extras, die ein Brotkasten mitbringt und nicht selten bestimmt die Farbe den Preis des Brotkastens.
    Hinweis: Ein großer Brotkasten muss nicht immer zwingend der teuerste sein. Oftmals sind Single Brotkästen deutlich teurer als die für die Familie.

Die günstigen Brotkästen

Bereits ab 20 Euro bekommt man unterschiedliche Brotkästen in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Materialien. Hier reicht das Angebot vom Rollbrotkasten aus Holz über den Brotkasten mit Klappdeckel aus Edelstahl bis hin zur Brotbox mit Holzdeckel.

Brotkästen aus dem Bereich der Mittelklasse

Hierzu zählen Brotbehälter mit Preisen zwischen 20 und 50 Euro. Diese Brotkästen sind meist etwas auffälliger in Punkto Design. Für einen Brotkasten im auffälligen Retro-Look aus pulverbeschichtetem Stahlblech zahlt man durchaus bis zu 45 Euro. Im Bereich von 50 Euro muss man für einen Brottopf aus Terrakotta ausgeben. Des Weiteren bekommt man in dieser Preisspanne auch Brotbehälter aus ungewöhnlichen Holzarten wie Kautschuk oder Heveaholz.

Brotkästen der gehobenen Mittelklasse

Mit einem Preis für einen Brotkasten von 50 bis 100 Euro muss man rechnen, wenn man Wert auf das Außergewöhnliche legt. Aktuell sind UFO-förmige Brotkästen aus thermoplastischem Harz oder die kugelförmigen Stahlblechbehälter der letzte Schrei auf dem Markt. Sehr beliebt sind auch Brotbehälter im Landhausstil sowie die normalen Brotkisten aus Keramik, Holz und Edelstahl.

Die absoluten Preisbrecher bei den Brotkästen

Will man 100 Euro oder mehr für einen Brotbehälter ausgeben, ist dies nicht weiter schwierig. Die wahren Eyecatcher bieten hier teurere Extras wie Schneidbretter mit einer Krümelrille oder Brotkisten aus Teak-, Zirben- und Eschenholz. Natürlich findet man in dieser Preiskategorie auch Brotboxen mit handbemalten Blumenmotiven und hübsch dekorierte Keramik Brotboxen.
    Hinweis: Nicht selten scheinen die Preise für Brotkästen deutlich überhöht. So können billigere Modelle durchaus mit den hochpreisigen mithalten und sind manchmal sogar besser, was die Frischhaltefähigkeit angeht.

Designer Brotkästen nicht immer erste Wahl

Sicherlich sehen die Designer Brotkästen schick aus und haben auch das gewisse Etwas. Zum wirklichen Brot frisch halten sind sie jedoch weniger geeignet. In einem Rollbrotkasten bleiben die verschiedenen Brotsorten nicht wirklich frisch. Bei den verschiedenen Tests zum Thema Brotkasten wird meist auf die Frischhaltefähigkeit getestet. In zweiter Linie befassen sich die Tests mit der Verarbeitung und der Funktionalität sowie mit der Ausstattung und den Extras. Bei der Frischhaltefähigkeit wird darauf geachtet, wie frisch sind Brot und Brötchen nach 2 bzw. nach 5 Tagen in einer Brottrommel, einem Brottopf oder in einem Brotkasten. Bei der Verarbeitung der Brotbehälter geht es um offensichtliche Schwachstellen, die eventuell Auswirkungen auf die Frischhaltefähigkeit der Brotsorten haben. Des Weiteren sind die Ausstattung bzw. die Extras, die eine Brotbox mit sich bringt nicht unwichtig. Man sollte sich also hier beim Kauf durchaus die Fragen stellen, ob zwei Brotlaibe in den Innenraum des Gefäßes passen oder ob der Hersteller an Luftlöcher gedacht hat. Vielleicht kann man auch den Deckel als Schneidebrett nutzen.

Die verschiedenen Brotkasten Typen

Entscheidet man sich zum Kauf eines Brotbehälters, stellt man sich in erster Linie die Frage, in welchem Behälter bleiben das Brot und die Brötchen besonders lange frisch und neigen nicht so leicht zum Schimmelbefall. In der folgenden Liste sieht man die unterschiedlichen Töpfe und erfährt etwas zu den Vor- und Nachteilen.
Art Brotkasten Beschreibung
Brotkasten mit KlappdeckelDer Klassiker für die Brotaufbewahrung ist der Brotkasten mit Klappdeckel inklusive eines Scharniers oder mit einem abnehmbaren Deckel. Besteht der Deckel aus Holz, dann kann er als Schneidebrett genutzt werden. Beim Klappdeckel mit Scharnier muss man den Deckel beim Öffnen nicht komplett abnehmen.Vorteile: Brot bleibt sehr lange frisch; Deckel kann man meist zum Servieren nutzen; simples Design, relativ preisgünstig;Nachteile: Das Design dieser Brotkästen ist meist ‚altbacken‘; Deckel muss immer abgenommen und wieder aufgelegt werden; das Scharnier kann im Laufe der Zeit ausleiern;
RollbrotkastenBrotkästen mit einem Rolldeckel gelten als die modernen Nachfolger des klassischen Brotkastens mit Klappdeckel. Der Deckel ist mit dem Behältnis verbunden und wird nur aufgeschoben. Dieser spart auf der einen Seite Platz auf der Arbeitsplatte und zum anderen kann der Deckel nicht alleine zufallen.Vorteile: modernes Aussehen; bei einigen Modellen des Rollbrotkastens kann man die Oberseite als Ablage nutzen; sehr oft im Retro-Look;Nachteile: Rollbrotkästen halten die Backwaren nicht wirklich lange frisch; Mechanik kann im Laufe der Zeit verschleißen;
Brottopf aus Keramik oder SteingutBrottöpfe aus Steingut sind eine besondere Variante des Brotkastens mit Klappdeckel. Solche Brotkästen bestehen aus Keramik oder Ton in einem Naturton. Ein sehr gutes Beispiel ist hier der Römertopf.Vorteile: hohe Frischhaltefähigkeit; klassisches AussehenNachteile: zumeist sehr schwer; schließt man den Deckel und Ton trifft auf Ton, kommt es zu einem kratzigen Geräusch;
BrottrommelDie Brottrommel ähnelt dem Rollbrotkasten. Die Brottrommel bietet auf ihrer Oberfläche ausreichend Abstellmöglichkeiten.Vorteile: hohe Frischhaltefähigkeit; modernes AussehenNachteile: Durch eine hohe Wärmespeicherfähigkeit kann es leichter zu Schimmelbildung kommen;

Material des Brotkastens

Um seinen persönlichen Brotkasten Testsieger zu finden, hat man eine riesige Auswahl an Formen und Größen von Brotbehältern. Worauf kommt es aber an, um die Backwaren möglichst lange frisch zu halten? Das tollste Design bringt wenig, wenn der Brotkasten nicht in der Lage ist, die Backwaren vor dem Austrocknen und der Schimmelbildung zu schützen. Gleiches gilt für die Funktionen, denn diese garantieren kein frisches Brot, das gelichzeitig vor Schimmel geschützt wird. Stellt sich also hier in erster Linie die Frage, aus welchem Material muss der Brotbehälter sein, damit man die Brotalterung möglichst lange hinauszögern kann. Zahlreiche Tests ergaben, dass Brot und Brötchen in einem gewöhnlichen Brotkasten mit Klappdeckel bzw. in einem Brottopf aus Steingut frisch bleiben. Vorsicht sollte man jedoch bei einem Rollbrotkasten aus Holz oder einem sogenannten Designerstück walten lassen. Solche Brotbehälter sehen zwar trendig aus, enttäuschen aber immer wieder im Punkt der Frischhaltefähigkeit.
    Hinweis: Ein Rollbrotkasten aus Holz sieht optisch meist sehr gut aus. Er eignet sich jedoch nur bedingt zum Frischhalten von Brot und Brötchen.

Brotbehälter aus Keramik oder Steingut

Brottöpfe aus Keramik oder Steingut lassen sich leicht reinigen. Einige davon kann man durchaus auch in die Spülmaschine geben. Viele Modelle bestehen komplett aus Keramik. Auf dem Markt findet man jedoch auch eine breite Palette aus Modellen, die über einen Bambusdeckel verfügen. So kann man den Holzdeckel sehr gut als Schneidbrett nutzen. Brotkästen aus Keramik haben meist ein sehr ansprechendes Design, sind aber oftmals sehr schwer und können durchaus leicht bis zu 3 kg wiegen. Gleiches gilt auch bei einem Brotbehälter aus Ton, wobei hier ein großes Modell locker seine 4,5 kg auf die Waage bringen kann. Zum Tragen benötigt man hier in der Regel zwei Hände. Solche Brotbehälter sind weniger für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen geeignet. Vorteilhaft bei einem Brotbehälter aus Ton, ist, dass dieser die Feuchtigkeit des Brotes gut aufnehmen kann. Ein sehr gutes Beispiel ist hier der altbewährte Römertopf. Im Übrigen kann man einige Brotbehälter aus Ton auch als Backform nutzen, wenn man gerne eigenes Brot backen möchte. Hier sollte man die Hinweise des Herstellers beachten.

Brotkasten aus Edelstahl

Liebt man die Einheitlichkeit auf der Arbeitsplatte und hat bereits einen Toaster oder einen Wasserkocher aus Edelstahl, dann bietet sich der Kauf einer Brotkiste aus Edelstahl an. Solch ein Brotbehälter punktet nicht nur mit einer edlen Optik, sondern auch mit Pflegeleichtigkeit. Besteht der Brotkasten aus echtem Edelstahl und nicht aus einer Mischung aus Edelstahl und Blech, kann er einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Brotkasten aus Stahlblech

Im Grunde genommen hat dieser Brotbehälter die gleichen Vorteile wie eine Brotkiste aus Edelstahl. Eine Brotbox aus Stahlblech im Retro-Look ist der Hingucker in jeder Küche, jedoch kann dieser im Laufe der Zeit rosten. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Luftfeuchtigkeit in der Küche relativ hoch ist.

Brotkasten aus Holz

Brotkästen aus Holz bekommt man in den verschiedenen Holzarten. Ähnlich wie Ton nimmt auch Holz die Feuchtigkeit des Brotes gut auf. Durch die Luftzirkulation wird die Schimmelbildung verhindert. Jedoch kann das Brot nicht nur durch die Luftlöcher leicht austrocknen. In jedem Fall sollte man beim Kauf eines Brotkastens aus Holz auf die Bezeichnung lebensmittelecht achten. Nicht selten kommt es vor, dass Brotkästen aus Holz mit giftigen Schutzschichten versehen sind, deren Bestandteile, dann in die Backwaren übergehen können. Des Weiteren muss man wissen, dass man einen Brotbehälter aus Holz wie zum Beispiel Birkenrinde nicht in der Spülmaschine reinigen darf.

Brotkasten aus Kunststoff

Entscheidet man sich für eine Brotbox aus Kunststoff, sollte man sich von billigem Kunststoff und schlechter Verarbeitung fernhalten. Brotboxen aus Kunststoff sind meist billig zu erwerben, jedoch nicht die beste Möglichkeit Brot und Brötchen darin frisch zu halten. Brotbehälter aus Kunststoff wie zum Beispiel Melamin können in der Spülmaschine gereinigt werden, jedoch haben sie den Nachteil, dass die Backwaren früher oder später zur Schimmelbildung neigen, denn die Feuchtigkeit kann nicht aus der Brotkiste entweichen.
    Tipp: Wenn es nicht gerade der Designer Brotkasten sein muss und man gerne frisches Brot mit leckerer Kruste genießen möchte, sollte man sich zum Kauf einer Brottrommel oder einem Brottopf aus Steingut entscheiden.
Geht es nur um die Frischhaltefähigkeit, dann eignen sich aus sehr gut Brotkästen mit einem Klappdeckel. Bei einem Rollbrotkasten sollte man jedoch vorsichtig sein. Hier schneiden die Rollbrotkästen aus Holz in der Regel am schlechtesten ab. Schon nach 2 Tagen wird Brot ohne zusätzliche Papiertüte hart und ungenießbar. Die Frischhaltung ist hier ein deutliches Manko.

Die Form und die Größe des Brotkastens

Beim Kauf eines Brotbehälters sollte man sich im Vorfeld fragen, welche Form haben die Backwaren in der Regel, die man im Brotkasten aufbewahren möchte. Konsumiert man in erster Linie Kastenbrote, Toastbrot oder auch die länglichen Brotlaibe, dann bietet sich der Kauf eines quaderförmigen Brotbehälters an. Gleiches gilt natürlich auch für süßes Kleingebäck wie Croissants oder Brezeln aus Hefeteig. Stellt man sein Brot im Brotbackautomaten her, dann hat dies meist eine Würfel- oder Quaderform. Auch hier eignet sich der eckige Brotkasten sehr gut. Liebt man dagegen das Fladenbrot oder das Pane, dann sollte man einen runden Brotbehälter kaufen. Der runde Brotbehälter macht sich auch sehr gut auf der Arbeitsplatte, wenn man ausreichend Platz hat. Bei wenig Platz in der Küche oder auf der Arbeitsplatte bietet sich der eckige Brotbehälter an, weil dieser oftmals noch in eine Ecke passt. Beim Kauf eines Brotkastens sollte man sich nicht von den Abmessungen der äußeren Form täuschen lassen. Nicht selten kommt es zu großen Differenzen zwischen den Außenabmessungen und dem Innenraum. Teilweise handelt es sich hier um Spannen von 5 bis 10 cm. Gerade beim Single Brotkasten fällt der Innenraum deutlich kleiner aus, als man auf den ersten Blick denkt. Der mittelgroße Brotkasten bietet Platz für den Brotbedarf von 2 bis 3 Personen. So kann man hier durch einen mittelgroßen Brotlaib und ein paar Brötchen aufbewahren. Der Maxi Brotbehälter ist ideal für große Familien.
Beschreibung Brotkasten AbmessungenWas passt hinein?Haushaltsgröße
eckig, klein und breit20 x 28 x 16 cm1 mittelgroßes Brot + 2 Brötchen1 bis 2 Personen
eckig, klein und schmal20 x 20 x 13,5 cm½ Brotlaib + 1 Brötchen1 bis 2 Personen
eckig, durchschnittlich40 x 20 x 15 cm2 mittelgroße Brotlaibe3 bis 4 Personen
eckig, groß50 x 27 x 20 cm2 große BrotlaibeMehr als 4 Personen

Die Verarbeitung und die Funktionalität des Brotkastens

Sicherlich sieht ein Brotbehälter aus Holz schick aus. Jedoch gibt es gerade bei der Verarbeitung große Unterschiede. In den verschiedenen Test haben moderne Brotkästen aus Stahlblech, hochwertigem Kunststoff (Melamin) und Brottöpfe aus Steingut am besten abgeschnitten. Für große Familien sollte der Brotkasten eine entsprechende Größe haben, sodass man nicht nur zwei Brotlaibe lagern kann, sondern eventuell auch noch Brötchen und Brezeln. Viele Brotdosen bieten einen weiteren unschätzbaren Vorteil. Auf der Oberseite oder dem Holzdeckel kann man Brot schneiden und muss nicht extra nach einem Schneidebrett suchen. Im Punkt Verarbeitung lassen Brotkästen kaum Wünsche offen. Dies gilt insbesondere für Brotbehälter der bekannten Hersteller Wesco, Brabantia, Kesper und Grandy.
    Tipp: Schimmel in einem Brotkasten kann man durchaus vermeiden. Natürlich ist auch der beste Brotkasten nicht vor Schimmelpilzsporen gefeit. Aus diesem Grund sollte der Brotkasten regelmäßig gereinigt werden. Zum Reinigen verwendet man am besten Essig. Laut Stiftung Warentest kann man Brot auch vor Schimmel schützen, indem man es im Gefrierschrank lagert.

Die Ausstattung und die Extras von Brotkästen

In einem guten Brotkasten kann man weitaus mehr als nur Brot und Brötchen sowie Stückchen frisch halten. Insbesondere wegen der Größe und der Form eigenen sich viele Brotbehälter auch zum Lagern von anderen Lebensmitteln wie zum Beispiel Kartoffeln, Zwiebeln oder gar Knoblauch. Moderne Brotkästen sind nicht selten mit einem Sichtfenster ausgestattet. Hierbei handelt es sich jedoch mehr um einen modischen Eyecatcher, als um ein sinnvolles Accessoire. Viel praktischer hingegen sind Brotkästen, die dank eines Schneidbrettes eine Doppelfunktion bieten. Das mitgelieferte Schneidbrett dient als Deckel sowie als Servierhilfe. Man kann darauf direkt am Tusch das Brot schneiden, während dieses im Brotkasten ruht. Brottrommeln sehen nicht nur schick aus, sondern sie dienen auch gleichzeitig als Schneidbrett oder Ablage. Schwieriger wird es jedoch beim Reinigen, denn durch die Form hat man einen weniger guten Einblick in den Brotbehälter.
    Tipp: Als sinnvoll haben sich Brotkästen mit sogenannten Atemlöchern erwiesen. Die Lüftungslöcher garantieren eine bessere Frischhaltefähigkeit. Skeptiker, die denken, dass dadurch zu viel Luftzirkulation entsteht, greifen einfach zu einem Brotkasten mit verschließbaren Lüftungslöchern.

Die bekanntesten Hersteller von Brotbehältern

Zu den bekanntesten Herstellern zählen Wesco, Brabantia, WMF, Zeller, Kesper, Grandy, Stelton und nicht zu vergessen Römertopf. Der bekannteste und populärste Hersteller ist Wesco. Das Unternehmen wurde bereits 1867 im Sauerland gegründet und war zu Anfang eine Metallmanufaktur. Im Laufe der Zeit konzentrierte sich Wesco auf die Herstellung von Blechwaren. Unter anderem wurde das Unternehmen im Zweiten Weltkrieg wegen der Sammeldosen für das Winterhilfswerk bekannt. Zum 150-jährigen Firmenjubiläum brachte Wesco im Jahr 2017 eine neue Kollektion von Brotkästen auf den Markt. Die Kategorie Extravagance kam dabei natürlich nicht zu kurz. Neben den großen und bekannten Herstellern von Brotbehältern gibt es auch noch eine Reihe von kleineren und unbekannten Unternehmen. Hierzu zählen unter anderem Relaxdays, Klarstein, Hailo sowie Svebake und BonBox.

Worauf sollte man beim Kauf eines Brotkastens achten?

Beim Kauf eines Brotbehälters sollte man nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf andere wichtige Kriterien wie zum Beispiel
  • Typ des Brotkastens
  • Form des Brotkastens
  • Material des Brotkastens
  • Größe und Füllmenge des Brotkastens
  • eventuelle Extras des Brotkastens
    Hinweis: Jeder Brotkasten sollte eine gute Luftzirkulation bieten. Alle Backwaren atmen und geben dabei Feuchtigkeit ab. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass der Brotbehälter über Lüftungslöcher verfügt, sodass die Feuchtigkeit entweichen kann und somit die Schimmelbildung verhindert wird.

Lohnt der Selbstbau eines Brotkastens?

Sicherlich kann man einen Brotkasten mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst bauen bzw. andere Behältnisse zum Brotkasten umfunktionieren. Man kann dann ganz individuell auf seine gewünschte Größe, Form und Farbe eingehen und diese den persönlichen Erfordernissen anpassen. Stellt sich hier nur die Frage, ob die Backwaren auch lange genug frisch bleiben, ohne dass sie austrocknen oder dass sich Schimmel bildet.

Die Reinigung des Brotkastens

Ein Brotkasten muss regelmäßig gereinigt werden. Dies sorgt dafür, dass man den Mikroorganismen den Nährboden entzieht. Der Brotbehälter ist regelmäßig von Krümeln und Mehlstaub zu reinigen. Mindestens einmal pro Woche sollte der Brotkasten feucht ausgewischt oder in der Spülmaschine gereinigt werden. Nutzt man zum Reinigen Essigwasser, dann kann man Schimmelsporen deutlich reduzieren.

Fazit

Welcher Brotbehälter der persönliche Testsieger ist, muss jeder für sich entscheiden, da unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche bei der Anschaffung eines Brotbehälters wichtig sind.
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