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Espressokocher 2019

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GRÄWE Espressokocher, Espressokanne Kaave 9179003 Kaffeekocher Kaffeebereiter BonVivo Intenca, Espressokocher Aus Edelstahl Espressokocher, Kaffeekocher, Espresso Maker Moka Express 4 Tassen Espressokocher
ModellGRÄWE Espressokocher, EspressokanneKaave 9179003 Kaffeekocher KaffeebereiterBonVivo Intenca, Espressokocher Aus EdelstahlEspressokocher, Kaffeekocher, Espresso MakerMoka Express 4 Tassen Espressokocher
Hersteller / Marke

GRÄWE

Fakir

BonVivo

Godmorn

Bialetti

Eigenschaften
  • für 4 Tassen(200 ml)
  • Edelstahl
  • Induktions-Herd geeignet
  • Spülmaschinengeeignet
  • Pflegeleicht
  • Mit ergonomischem Kunststoffgriff
  • 735 Watt Leistung
  • One-Touch-Steuerung
  • Leichte Bedienung
  • Schnelle Reinigung
  • Luminasense-Technologie
  • Kochzeit passt sich Wasserfüllstand an
  • 3-teilig
  • Für 6 Tassen
  • Für Vollmundigen Espresso
  • Induktion geeignet
  • Edelstahl
  • In Kupfer-Chrom-Optik
  • Leicht zu reinigen
  • In 6 Schritten zum verführerischen Espresso
  • für 4 Tassen(200 ml)
  • 430 Edelstahl
  • Induktions-Herd geeignet
  • Korrosions- und Rostbeständig
  • Verbrühschutzwirkung am Griff
  • für 4 Tassen(200 ml)
  • Ergonomischer Griff
  • Sicherheitsventil
  • Aluminium
  • Nicht für Induktion geeignet
  • Leichte Reinigung
  • Nur für Moka-Kaffeemaschine gemahlenen Kaffee
Preis

22,90 € 34,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

72,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

49,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

21,69 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

24,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Ansehen Ansehen Ansehen Ansehen Ansehen

Espressokocher Vergleich 2019

Wer den Geschmack eines hervorragenden Espressos liebt, kann diesen nicht nur zu Hause oder in einem Café genießen. Mithilfe eines Espressokochers kann man sich diese herrliche Kaffeespezialität auch beim Picknick oder beim Camping zubereiten. Für die Nutzung des Espressokochers benötigt man nicht zwingend eine Stromquelle, denn es reicht ein herkömmlicher Gaskocher, wie man ihn beim Camping benutzt. Der Espressokocher wird oft auch als Mokkakanne oder Caffetierra bezeichnet. Mit einem Espressozubereiter kann man sich innerhalb weniger Minuten einen aromatischen Kaffee zubereiten. Sehr praktisch beim Espressokocher sind die kleinen und handlichen Kannen, die auch in der kleinsten Küche einen Platz finden.

Kaffee, das beliebteste Heißgetränk der Deutschen

Der Kaffee in seinen vielen Variationen steht dabei noch deutlich über dem Tee, dem Bier oder dem Softgetränk. In einer repräsentativen Umfrage gaben rund ¾ aller Deutschen an, dass sie mindestens einmal am Tag der Tätigkeit Kaffeekochen frönen, um sich ein solches Heißgetränk zuzubereiten. Dabei werden neben dem Espressokocher auch die Siebträgermaschine oder die Kaffeemaschine für einen schlichten Filterkaffee genutzt. Die einfache und sehr beliebte Zubereitung eines Espressos verdanken wir Alfonso Bialetti aus Italien. 1933 entwickelte er mit dem Moka Express, die erste Caffetierra auf den Markt. Bei den Kaffeeliebhabern ist sie unter den Bezeichnungen Espressokocher oder auch Mokkakanne bekannt. Heute noch gleicht der Espressozubereiter dem unverkennbaren Design von damals. Viele verschiedene Hersteller wie zum Beispiel WMF, Cilio, Cloer, Rommelsbacher und auch Bialetti haben das Design übernommen und bieten ihre Espressokocher in verschiedenen Modellen an.Bei verschiedenen Tests wurde der Espressokocher genauer unter die Lupe genommen. Auf der einen Seite standen die klassischen Herdkannen und auf der anderen Seite die elektrische Espressomaschine. Alle Varianten der Kaffeebereiter wurden nicht nur auf ihre Funktion, sondern auch auf die Handhabung, die Verarbeitung und die Sicherheit geprüft. Im Rahmen der diversen Tests wurde natürlich auch ein Testsieger gekürt. Jedoch entscheiden viele individuelle Vorzüge, ob es sich um den persönlichen Testsieger der zahlreichen Kaffeebereiter handelt. Die Tipps und Informationen sind dennoch hilfreich, wenn man sich zum Kauf eines Espressokochers entscheidet.Hinweis: Im Test wurden die Kriterien auf 50 % der Zubereitung, 30 % der Handhabung und 20 % auf die Verarbeitung und die Sicherheit der Kaffeebereiter verteilt.

Schnelle Zubereitung und einfache Handhabung des Espressokochers

Vollkommen egal, ob man sich bei der Zubereitung des Espressos für eine klassische Herdkanne oder für eine elektrische Espressomaschine entscheidet, die Handhabung des Kaffeebereiters sollte einfach sein und das Ergebnis perfekt. Der fertige Espresso sollte viel Aroma haben und ausreichend Geschmacksstoffe mitbringen.Hinweis: Nutzt man den Espressokocher auf einem E-Herd oder Gasherd, dann sollte die Zubereitung nicht länger als 10 Minuten in Anspruch nehmen. Des Weiteren sollte der Griff der Espressokanne so geformt sein, dass man ihn gefahrlos greifen kann, ohne sich an der heißen Espressokanne zu verbrennen.Liebhaber des echten Espressos sollten bei der Zubereitung eher auf die Herdkanne setzen, als auf einen elektrischen Espressozubereiter. Man hat deutlich mehr Spielraum bei der Zubereitung und kann eine Überextraktion des Aromas manuell verhindern.

Unterschiede zwischen dem elektrischen Espressokocher und der klassischen Espressokanne

Elektrischer Espressokocher Klassische Espressokanne
Man benötigt keinen E-, Gas- oder Induktionsherd.Man kann verschiedene Herdarten zum Kochen des Espressos nutzen.
Der Strom kommt aus der Steckdose.Es ist kein weiterer Stromanschluss notwendig.
Der Espressokocher schaltet sich automatisch ab.Das Kochen eines Espressos erfordert mehr Aufwand.
Der Espressokocher ist schwieriger zu reinigen.Die Espressokanne lässt sich leichter reinigen.
 Hinweis: Auch wenn das beliebte Heißgetränk aus dem Espressokocher von vielen Deutschen als Espresso bezeichnet wird, so handelt es sich hier keinesfalls um einen echten italienischen Espresso. Für die Zubereitung des echten Espressos wird immer ein Brühdruck von ca. 9 bar benötigt. Der Espressokocher hat hingegen nur einen Brühdruck von 1,5 bar.

Die Zubereitung des Espressos in einem Espressokocher

Nicht jeder, der sich einen Espressokocher kauft, hat nur Platzgründe im Hinterkopf. Die Espressokannen sind in der Regel handlich klein, sodass Sie auch in der kleinsten Küche noch einen Platz finden. Des Weiteren bekommt man die verschiedenen Espressokocher zu unterschiedlichen teilweise recht günstigen Preisen. Die Nutzer erhoffen sich vom Espressokocher die schnelle Zubereitung eines aromatischen Espressos. Vor dem Kauf eines Espressokochers sollte man sich unbedingt die nachfolgenden Fragen stellen, um im Vorfeld eine Vorauswahl zu treffen.
  • Welche Wassertemperatur wird benötigt?
  • Wie heiß soll der fertige Espresso sein?
  • Was bedeutet das röchelnde Geräusch im Inneren der Espressokanne?
  • Was versteht man unter Extraktion?
  • Hat die Espressokanne einen Einfluss auf Farbe, Geschmack und Aroma des fertigen Espresso?
  • Welche Nachteile sind mit einem größeren Wasserrückstand im Kessel verbunden?
  • Was hat es mit dem Ventil auf sich?
  • Wie einfach ist das Befüllen mit Flüssigkeit und mit Pulver?
  • Welche Kaffeebohnen benötigt man oder sollte man zu Espressopulver greifen?
Hinweis: Laut eines echten Barista bezeichnet die Extraktion den Vorgang, bei dem das heiße Wasser bzw. der Wasserdampf dafür sorgt, dass die Aroma- und Geschmacksstoffe aus dem Pulver gelöst werden. Zurück bleiben in getrennter Form der Kaffeesatz und das Kaffeegetränk.Egal, ob man sich beim Kauf eines Espressokochers für ein Modell von Bialetti, Cilio oder Gräwe entscheidet, der Espresso aus dem Espressokocher ist mit wenigen Handgriffen zubereitet. Man füllt einfach heißes Wasser in den Wasserbehälter, gibt das Kaffeepulver in den Siebeinsatz, verschraubt die Kanne mit dem Unterteil und stellt den kompletten Kaffeebereiter auf die Herdplatte. Besitzt man einen Induktionsherd, muss man darauf achten, dass die Espressokanne für die Induktion auf den Induktionsplatten geeignet ist.

In kurzer Zeit die richtige Temperatur erreichen

In den verschiedenen Tests für Espressokannen wurde die exakte Zeit gemessen, bis die richtige Temperatur für den Brühvorgang erreicht war. Der Test wurde sowohl bei elektrischen Espressomaschinen wie auch bei der klassischen Herdkanne auf einem Cerankochfeld durchgeführt. Dazu wurde das Cerankochfeld ohne Vorheizen auf mittlere Einstellung gestellt. Die Wassertemperatur im Wasserbehälter hatte jeweils 17 Grad Celsius. Das Ergebnis brachte die Tester zum Staunen. Der klassische Espressokocher auf dem Herd benötigte für die Zubereitung des Espressos ein paar Minuten mehr als der elektrische Espressozubereiter. Beim elektrischen Espressokocher dauerte die Zubereitung bis zum fertigen Kaffeegenuss ca. 6 bis 7 Minuten.Hinweis: Bei der Zubereitung auf dem Herd wurde nur die gängigste Methode, das Glaskeramik-Kochfeld genutzt. Bei den anderen Herdarten wie Gasherd oder Induktionsherd variierten die Zubereitungszeiten. Generell kann jedoch gesagt werden, dass die Espressokannen auf dem Gasherd schneller erhitzen als auf einem Induktionsherd oder einem E-Herd.Jedoch muss man wissen, dass Espressokannen aus Aluminium nicht für den Gebrauch auf Induktionsplatten geeignet sind. Hier dürfen nur Herdkannen aus ferromagnetischem Stahl oder Edelstahl auf der Herdplatte verwendet werden. Die Ziel-Temperatur des fertigen Espressos liegt laut einem Barista zwischen 85 und 95 Grad Celsius. Dies bedeutet, dass der fertige Espresso aus dem Espressokocher immer heißer ist als aus einem Vollautomaten. Grund hierfür ist es, dass der für die Zubereitung benötigte Wasserdampf erst ab 100 Grad Celsius entsteht. Für den fertigen Espresso hat diese keine Nachteile, denn er wird dadurch kräftiger und intensiver.Noch immer sind sich die Experten uneinig, ob das Wasser, das in den Wasserbehälter des Espressokochers kommt, angewärmt sein sollte oder nicht. Gießt man angewärmtes, aber nicht kochendes Wasser aus einem Wasserkocher in den Kessel des Espressokochers, dann verkürzt sich natürlich die Zubereitungszeit, denn die Mokkakanne wird schneller heiß. Gießt man kochendes Wasser aus dem Wasserkocher in den Kessel des Espressokochers, kann es vorkommen, dass sich der Brühvorgang durch das heiße Wasser beschleunigt. Das Ergebnis ist ein bitterer Geschmack. Zahlreiche Barista erklären, dass man sich für die Zubereitung des Espressos lieber etwas mehr Zeit nimmt und kaltes Wasser in den Wasserbehälter des Espressokochers gießt. Somit wird der bittere Geschmack beim Kaffeegenuss vermieden. Ebenfalls sehr wichtig ist es, dass man Flüssigkeit immer nur bis knapp unterhalb des Sicherheitsventils in den Kaffeebereiter gießt.

Espressokocher beeinflusst den Geschmack

Ganz klar hängt der Geschmack der Kaffeespezialität von den verwendeten Bohnen sowie dem Mahlgrad des Kaffeepulvers ab. Jedoch hat auch die Art der Zubereitung einen großen Einfluss auf den Geschmack. Bei vielen der elektrischen Espressomaschinen konnte beobachtet werden, dass der Espresso nach der Zubereitung zu Anfang beim Eingießen in die ersten Tassen deutlich heller bzw. wässriger aussieht als bei den darauffolgenden. Zum einen spricht dies für weniger Geschmack und Aroma und zum anderen konnten die Tester bei dem helleren Kaffee auch deutlich mehr Bitterkeit herausschmecken. Ein Barista erklärt hierzu, dass dies mit der Dauer der Extraktion in Verbindung steht. Vergleicht man alleine die Optik zwischen einem Espresso aus der klassischen Herdkanne mit einem Espresso aus einem elektrischen Espressozubereiter von Rommelsbacher, kann man alleine an der Farbe den Geschmack und das Aroma erkennen. Bereitet man den Espresso in der klassischen Herdkanne zu, dann sollte man laut einem Barista, die Kanne bereits vom Herd genommen haben, bevor der letzte Tropfen durch den Filtereinsatz fließt. Des Weiteren sollte man die Mokkakanne mit einem kalten feuchten Tuch umwickeln, damit es nicht zu einer weiteren Hitzeeinwirkung kommt. Dies würde unweigerlich zu einem bitteren Kaffeegenuss führen, da es durch das Warten zu einer Überextraktion kommt und der fertige Espresso immer heller wird. In der Regel verfügen elektrische Espressomaschinen über eine automatische Abschaltung, sodass man das Ende der Extraktion nicht eigenhändig bestimmen kann. Experten sind sich hier also einig, dass der elektrische Espressozubereiter in den meisten Fällen zu einer Überextraktion neigt und somit der Espresso bitter wird.

Unterschiede in der Funktion zwischen Herdkanne und elektrischem Espressokocher

Im Grunde genommen unterscheidet sich die Funktionsweise des elektrischen Espressozubereiters nicht von der klassischen Herdkanne. In jedem Fall wird die Flüssigkeit im Kessel erhitzt. Bei der entsprechend hohen Temperatur wird sie dann durch das Pulver gedrückt. Der fertige Kaffee gelangt über das Steigrohr vom Unterteil in den oberen Teil des Espressokochers. Von dort aus kann er direkt in die Tassen eingeschenkt werden. Egal ob klassisch oder elektrisch, während des Brühvorgangs muss der Deckel des Espressokochers in jedem Fall geschlossen bleiben. Durch den hohen Druck im Steigrohr besteht die Gefahr des Spritzens. Alle Espressokocher im Test, egal ob klassisch oder elektrisch haben die Tester durch eine einfache Handhabung überzeugt. Die Kannen lassen sich in der Regel leicht zusammenbauen und das spätere Ausgießen erfolgt in den meisten Fällen tropffrei. Gerade tropfsicheres Ausgießen ist wichtig, wenn man Gäste bewirtet. Dennoch gab es einige Unterschiede, die man kennen sollte, wenn man plant, einen Espressokocher zu kaufen.

Deutliche Unterschiede bei den Griffen der Espressokocher

Nahezu alle Hersteller und Marken von Espressokochern werben mit einem ergonomischen Griff. Doch was bedeutet dies in der Praxis? Bei jedem Modell der Espressokannen hat der Griff eine andere Form und bietet unterschiedliche Eigenschaften. Ideal für eine Espressokanne ist ein Griff, der nicht nur hitzebeständig ist, sondern auch mit der ganzen Hand umfasst werden kann. So vermeidet man, dass man sich Finger an der heißen Mokkakanne verbrennt. Das wichtigste Kaufkriterium in Bezug auf den Griff ist also, dass der Griff einen ausreichenden Abstand zur heißen Mokkakanne bietet. Des Weiteren bewiesen die Tests der Espressokocher, dass die Form des Griffs nicht wirklich wichtig ist. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur, dass man nicht so leicht vom Griff abrutschen kann. Viel wichtiger ist die Länge des Griffs, denn diese ist ausschlaggebend. Man muss sich die Frage stellen, mit wie vielen Fingern man den Griff umgreifen kann. Sicherlich ist dies auch abhängig von der Größe der Hände. Aus diesem Grund ist es ratsam, vor dem Kauf zu testen, wie gut man den Griff umgreifen kann. Experten raten zu Griffen, die man mindestens mit drei Fingern umfassen kann, ohne dass man beim Ausgießen die heiße Kanne berührt. Schaut man sich dies in der Praxis an, fällt sofort auf, dass sich je nach Hersteller die Form und die Ergonomie der Griffe beim Espressokocher deutlich unterscheiden. Modelle von Cilio und Gräwe haben im Schnitt eine Länge von 5,5 cm und lassen sich deutlicher schlechter greifen, weil sie weniger Platz bieten. Espressokocher von Cloer oder von Ecooe haben oftmals eine Grifflänge von 11 cm und sind somit handlicher.

Unterschiede bei der Reinigung des Espressokochers

Bevor man einen Espressozubereiter reinigen kann, muss man ihn in seine Bestandteile zerlegen. Die einzelnen Bestandteile wie zum Beispiel Unterteil, Kanne, Siebträger und Trichtereinsatz kann man anschließend am besten per Hand unter fließendem Wasser reinigen. Auf den Einsatz von Spülmittel und dergleichen sollte man verzichten. Bevor man den Espressokocher wieder zusammenbaut, müssen alle Teile richtig trocken sein. Nach dem Abreiben mit einem Handtuch sollte man daher die Einzelteile noch ein wenig an der Luft nachtrocknen lassen.Hinweis: Die meisten Espressokocher dürfen nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Aluminium darf grundsätzlich nicht in die Spülmaschine. Das Spülen mit der Hand geht meist deutlich schneller als das Nutzen der Spülmaschine.Von Espressokocher zu Espressokocher unterscheidet sich die Bauart des oberen Kannenteils. Gerade die elektrischen Espressomaschinen haben selten eine glatte Innenfläche, sondern verfügen über eine Reihe von tiefen Einkerbungen. Hier können sich leicht Kaffee- und Wasserreste sammeln. Nur mit einem Handtuch kommt man sehr schwer an diese Vertiefungen, weshalb auch das Trocknen nicht einfach ist. Im Idealfall sollte der Espressokocher möglichst sofort nach dem Gebrauch bzw. nach ausreichendem Abkühlen gereinigt werden. Nach ca. 20 bis 25 Minuten ist der Espressokocher ausreichend abgekühlt, sodass man ihn gefahrlos aufschrauben und reinigen kann. Die Kanne wird dabei vom Unterteil getrennt.

Extras erleichtern die Bedienung des Espressokochers

Beim Kauf eines Espressokochers sollte man Wert auf weitere Extras legen. Diese erleichtern die Handhabung in den meisten Fällen deutlich. Zu den häufigsten Extras zählen
AusstattungBeschreibung
Deckel mit DaumenhebelDank des Daumenhebels kann man die Kanne problemlos mit der gleichen Hand öffnen. Dieses Ausstattungsmerkmal findet man oft bei Espressokochern von Bialetti.Erleichterung der Handhabung: +
Trichtereinsatz mit FederDie Feder sorgt dafür, dass der Trichtereinsatz beim Auseinanderschrauben der Kanne ca. 1 cm aus dem unteren Teil hervorschaut. Dadurch kann der Siebträger mit Kaffeepulver ohne Probleme entnommen werden. Dieses Ausstattungsmerkmal findet man oft bei elektrischen Espressokochern.Erleichterung der Handhabung: +++
WasserstandsanzeigeBeim Eingießen der Flüssigkeit ist die Wasserstandsanzeige eine wertvolle Hilfe. Sehr hilfreich ist die Wasserstandsanzeige beim Zubereiten von verschiedenen Kaffeesorten in ein und derselben Mokkakanne. Dieses Ausstattungsmerkmal findet man oft bei elektrischen Espressokochern.Erleichterung der Handhabung: ++
 

Highlight: Cremaventil

Der Espressokocher bringt nicht genug Druck auf, um eine Schaumhaube, die sogenannte Crema auf den Kaffee zu zaubern. Liebhaber der Crema müssen dennoch nicht auf die Schaumhaube verzichten. Einige Espressokocher wie das italienische Modell Bialetti Brikka haben ein spezielles Cremaventil. Jedoch muss auch gesagt werden, dass der Effekt nur kurze Zeit anhält. Gießt man sich eine zweite Tasse ein, dann hat man so gut wie keine Crema mehr.

Die Verarbeitung und die Sicherheit des Espressokochers

Sollte man sich beim Kauf eines Espressokochers für ein Modell aus Aluminium oder aus Edelstahl entscheiden? Diese Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden, denn sie ist oftmals auch von der Herdart abhängig. Bei Induktionsplatten muss man zwingend einen Espressokocher aus Edelstahl verwenden. Viele der Espressokocher für die Herdplatten auf dem Induktionsherd sind mit einer Gravur am Kannenboden gekennzeichnet. Viel wichtiger ist es, beim Kauf einer Espressokanne auf scharfe Kanten zu achten. Diese befinden sich in erster Linie am Übergang von Deckel zur Kanne oder am Übergang vom Griff zur Kanne. Scharfe Kanten findet man sowohl beim Espressokocher aus Aluminium wie auch aus Edelstahl. Gerade günstige Espressozubereiter haben ein deutlicheres Verletzungsrisiko durch scharfe Kanten, bei denen man sich bei der Reinigung verletzten kann.

Größte Vorsicht bei Espressokochern aus Aluminium

Direkt nach dem Kauf eines Espressokochers aus Aluminium kann es vorkommen, dass sich Material-Rückstände in der Kanne befinden. Daher muss der komplette Espressokocher vor der ersten Anwendung gründlich gereinigt werden. Des Weiteren ist es ratsam, die ersten drei gekochten Tassen Espresso zu entsorgen und nicht zu trinken. Nur auf diese Art und Weise kann man verhindern, dass man selbst kleinste Aluminium-Teilchen, die sich in der Kanne befinden, nicht mittrinkt.

Worauf muss man beim Kaffee für den Espressokocher achten?

Die Kaffeebohnen sollten in der Kaffeemühle stets mit einem etwas höheren Mahlgrad gemahlen werden, als herkömmliches Kaffeepulver. Kaffeepulver, das zu grob in der Kaffeemühle gemahlen wurde, lässt den Espresso wässrig schmecken. Ist das Kaffeepulver jedoch zu fein in der Kaffeemühle gemahlen worden, dann wird der Espresso überextrahiert und schmeckt bitter. Die meisten Nutzer verwenden für ihren Espresso in der Mokkakanne eher eine dunkle Röstung, also einen Mokka. Ist der Mokka zu kräftig, kann man durchaus auf eine helle Röstung von Bohnen zurückgreifen. Als sehr praktisch hat sich auch das Espressopulver herausgestellt. Das Espressopulver ist immer mit dem richtigen Mahlgrad gemahlen und man kann hier nichts falsch machen.

Die richtige Menge Kaffeepulver

In erster Linie hängt die Menge des Kaffeepulvers von der Kapazität des Trichtereinsatzes ab. Der Siebträger sollte jedoch immer komplett gefüllt sein. Gerade bei den elektrischen Espressokochern bekommt man oft einen zweiten Siebträger, sodass man sowohl 3 als auch 6 Tassen gleichzeitig in einem Brühvorgang zubereiten kann. Tipp: Auf keinen Fall darf das Kaffeepulver zu fest in den Siebträger gedrückt werden. Es darf lediglich im Siebeinsatz nur glatt gestrichen werden. Fällt etwas von dem Pulver an den Rand des Kessels, dann muss dies vorsichtig entfernt werden, denn es darf nicht in das Gewinde und auf den Dichtungsring gelangen. Der Dichtungsring würde dann nicht mehr richtig schließen und der Espressokocher ist undicht bzw. es kann Flüssigkeit an der Gummidichtung nach außen dringen.

Darf man die Wasserfüllmenge verändern?

Espressokocher werden nicht ohne Grund in den verschiedensten Größen angeboten. Aus diesem Grund sollte nur die exakte Wassermenge, wie vom Hersteller angegeben, im Kaffeekocher verwendet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass sowohl die Menge der Flüssigkeit wie auch Menge des Kaffeepulvers im Siebeinsatz, exakt zusammenpassen und einen aromatischen Espresso aus dem Kaffeekocher liefern. Durch das richtige Befüllen wird nicht nur der richtige Druck garantiert, sondern auch die richtige Extraktionsdauer. Man hat dann die Garantie, dass ein Espresso schmeckt wie der andere. Man profitiert von den Vorzügen des Kaffeebereiters. Verändert man dagegen die Wassermenge oder auch die Menge des Kaffeepulvers, kann es zu gravierenden Unterschieden kommen und jeder Kaffee schmeckt anders.

Die bekanntesten Hersteller für Espressokocher

Zahlreiche Hersteller bieten den unkomplizierten Kaffeebereiter an. Zu den Bekanntesten zählen neben Bialetti auch Cilio, Cloer, WMF, Rommelsbacher und Gräwe. Gerade weil Bialetti quasi der Urvater des Espressokochers ist, ist es nicht verwunderlich, dass zumeist auch Modelle des Herstellers Bialetti immer wieder zu den Testsiegern gehören. Sehr beliebt ist das Modell Bialetti Moka Express. Es handelt sich hier um den Klassiker der Espressokocher, der für einen schnellen und unkomplizierten Kaffeegenuss sorgt. Die Mokkakanne kann auf allen Herdarten außer bei Induktion verwendet werden. Mit dem kleinen Espressozubereiter kann man 3 Tassen in nur einem Brühvorgang zubereiten. Möchte man mehr Espresso in einem Brühvorgang zubereiten, so ist es nicht unwichtig, dass man die Herdkanne auch in verschiedenen Größen bekommt. Bei einem der bekannten Hersteller kann man zudem sicher sein, dass größte Sorgfalt auf das Sicherheitsventil gelegt wurde und das sowohl der Filtereinsatz, wie auch das Unterteil und die Kanne den Sicherheitsvorschriften entsprechen.
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