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Fitness Tracker im Vergleich

Fitnesstracker Test 2019: Die besten Fitnesstracker im Vergleich

Für viele Menschen immer wieder ein Vorsatz – mehr Sport treiben und gesünder leben. Damit es nicht nur beim Vorsatz zum Sport treiben bleibt, sollte man sich einen Fitnesstracker besorgen. Der Fitnesstracker ist eine wertvolle Hilfe, denn zum einen zeichnet er alle Aktivitäten auf und zum anderen erinnert er den Träger permanent daran sich zu bewegen und mal wieder eine Sporteinheit einzulegen. Fitnesstracker ähneln einer Armbanduhr und werden auch so getragen. Aus diesem Grund nennt man den Fitnesstracker auch oftmals Sportuhr oder Sportarmband. In der folgenden Kaufberatung handelt es sich nicht um einen Testbericht. Aus diesem Grund wird auch kein Testsieger gekürt und keine Bestenliste erstellt. Die Kaufberatung soll lediglich eine Entscheidungshilfe darstellen, damit Sportler die Unterschiede der verschiedenen Fitnesstracker leichter verstehen und somit auch beurteilen können, welches Sportarmband die beste Unterstützung im Alltag darstellt.
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LETSCOM Fitness Armband, Fitness Tracker WELTEAYO Fitness Tracker, Fitness Armband Polywell Fitness-Tracker, Aktivitätstracker Glymnis Fitness Armband Fitness Tracker iWalker Fitness Tracker mit Farbbildschirm
ModellLETSCOM Fitness Armband, Fitness TrackerWELTEAYO Fitness Tracker, Fitness ArmbandPolywell Fitness-Tracker, AktivitätstrackerGlymnis Fitness Armband Fitness TrackeriWalker Fitness Tracker mit Farbbildschirm
Hersteller / Marke

LETSCOM

WELTEAYO

Polywell

Glymnis

iWalker

Eigenschaften
  • Herzfrequenzmessung
  • Schlafüberwachung
  • 14 Trainingsmodi
  • IP68 Wasserdicht
  • Helligkeit einstellbar
  • Anruf, SMS & SNS Meldung
  • Kompatibel mit IOS ab 8.0 & Android ab 4.4 Smartphones
  • BT 4.0 oder höher
  • Weckfunktion
  • Entfernungsmesser
  • Sitzende Erinnerung
  • Kalorienzähler
  • Kamerasteuerung
  • Wasserdicht IP68
  • 1.14 Zoll Farbbildschirm
  • Schrittzähler
  • Verbrannte Kalorien
  • Herzfrequenz
  • Schlafüberwachung
  • Bewegungsüberwachung
  • Weckfunktion durch Vibration
  • Kamera Fernauslöser
  • Anruf, SMS & SNS Meldung
  • USB Aufladung
  • Damen Gesundheit
  • Kompatibel mit iOS 8.0 und Android 4.4
  • Bluetooth 4.0
  • Herzfrequenz
  • Schrittzähler
  • Kalorienzähler
  • Bewegungsmeldung
  • Schlafanalyse
  • IP67 wasserdicht
  • Anruf, SMS & SNS Meldung
  • 14 Trainingsmodi
  • GPS
  • Schweiß- und staubdicht
  • Kamera Fernauslöser
  • 0,96 Zoll TFT LCD-Farbbildschirm
  • IP68 wasserdicht
  • Schrittzähler
  • Puls- und Herzfrequenzmesser
  • Schlafanalyse
  • Kompatibel mit IOS und Android
  • kostenlose App „VeryFitPro"
  • Erinnerungsfunktion
  • Zählt Kalorien
  • Benachrichtigungen
  • Kamera Fernsteuerung
  • 14 Trainingsmodi
  • USB Aufladung
  • Akkuladezeit: 1 - 2 Stunden
  • Akkulaufzeit: 5 - 8 Tage
  • 0,96 Zoll TFT-LCD Touch Display
  • Herzfrequenz
  • Schrittzähler
  • Bewegungsmeldung
  • Anruf, SMS & SNS Meldung
  • TFT-LCD Display
  • Kamera Fernbedienung
  • Schlafüberwachung von tiefem Schlaf, leichten Schlaf und Wachzustand
  • Weckfunktion durch Vibration
  • HR Funktion
  • IP68 wasserdicht
  • Schutz gegen Staub und Wasser
  • Deutscher Dialog Chip
  • Einfache Bedienung und Wartung
  • Geeignet für Geräte mit Android 5.0, iOS 8.0 oder höher
  • 2 Schutzfolien
Preis

35,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

37,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

27,99 €

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31,99 € 39,99 €

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Das Wichtigste über Fitnesstracker in Kürze zusammengefasst

Bereits günstige Modelle von Fitnesstracker sind in der Lage zur Aktivitätserkennung. Des Weiteren wird der Puls gemessen und der Kalorienverbrauch ermittelt. Diese Daten werden dann aufgezeichnet, sodass man eine gute Kontrolle über seine Aktivitäten und deren Verbrauch hat. Die meisten Fitnesstracker verfügen über eine App, die mittels Bluetooth mit dem mobilen Endgerät verbunden wird. Dank den Fitnesstracker und dem Erinnern sich wieder sportlich zu betätigen wird dem gefährlichen Bewegungsmangel vorgebeugt.

Warum sollte man einen Fitnesstracker nutzen?

Zu den häufigsten Gründen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Probleme mit dem Stoffwechsel, dem Skelett oder der Muskulatur zählen Übergewicht und Bewegungsmangel. Zahlreiche Untersuchungen von Krankenkassen und Co. belegen dies in Studien, die in regelmäßigen Abständen immer wieder durchgeführt werden. Aus diesem Grund stellen sich immer mehr Menschen die Frage wie sie in ihren durchorganisierten Alltag mehr Bewegung oder gar Sport unterbringen sollen. Ähnlich sieht es mit der gesunden Ernährung aus. Man möchte ohne großen Aufwand seine täglichen Aktivitäten und sein Essverhalten kontrollieren. Die Lösung ist der Fitnesstracker, der es ermöglicht, dass man seine eigene Fitness problemlos messen kann und dabei auch Erfolge sieht. Fitnesstracker haben den großen Vorteil, dass man sie wie eine Armbanduhr am Handgelenk tragen kann. Aus diesem Grund werden die Fitnessarmbänder meist auch als Sportarmband oder als Sportuhr bezeichnet.

Hinweis: Es muss nicht immer der teure Fitnesstracker sein, denn viele günstige Modelle sind mit vielerlei Funktionalitäten ausgestattet. Es werden die täglichen zurückgelegten Schritte dokumentiert, der Puls gemessen oder verschiedene Trainingseinheiten vorgeschlagen. So erreicht man ganz einfach sein persönliches Tagesziel.

Was genau ist ein Fitnesstracker?

Der Fitnesstracker oder das Fitnessarmband wird über das Display gesteuert. Die Sportarmbänder besitzen meist verschiedene Sensoren, die sowohl Bewegungen wie auch den Herzschlag erfassen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Fitnesstracker über folgende Grundsensoren verfügt:
  • Beschleunigungssensor
  • Bewegungssensor
  • Optischer Sensor
Der kleine Computer am Handgelenk, wie Fitnessarmbänder oft auch bezeichnet werden, kann zudem den Verbrauch der Kalorien errechnen. Der Fitnesstracker fungiert daher auch als Kalorienzähler. Dazu muss der Fitnesstracker vor dem ersten Tragen individuell auf seinen Träger eingestellt werden.
Für das Trackern sind folgende Eigenschaften wichtig:
  • Alter
  • Gewicht
  • Geschlecht
Bei der ersten Nutzung ermittelt der Fitnesstracker die individuelle Länge der Schritte. Dabei erkennt das Sportarmband die Distanz, die bei jedem Schritt zurückgelegt wird. Man spricht daher auch von einem Schrittzähler.  Auf diesen Funktionsumfang sollte man beim Kauf eines Fitnesstrackers achten, insbesondere dann, wenn das Fitnessarmband ohne GPS die Streckenlänge messen soll.
Selbst günstige Fitnesstracker sind mit einem Armband versehen, sodass man sie wie eine Armbanduhr tragen kann. Da die Sportarmbänder leicht und kompakt sind, stören sie nicht im Alltag.

Hinweis: Fitnesstracker werden nicht nur bei sportlichen Betätigungen getragen, sondern 24 Stunden am Tag. Sie dienen somit der Schlafüberwachung und der Schlafanalyse. Für Ärzte ist es oftmals nicht unwichtig mehr über das Schlafverhalten und die verschiedenen Schlafphasen ihrer Patienten zu erfahren. Gerade die Tiefschlafphase ist für ein gesundes Allgemeinbefinden sehr wichtig.

Die wichtigsten Funktionen eines Fitnesstrackers

Selbst bei günstigen Fitnesstracker ist der Funktionsumfang sehr vielseitig. Im Großen und Ganzen kann man mit einem Fitnessarmband die verschiedenen Aktivitäten, den Puls und den Kalorienverbrauch messen. Nahezu alle Fitnesstracker nutzen die Kompatibilität einer App, welche die ermittelten Werte an das Android- oder iOS-Smartphone weiterleitet, damit sie dort verarbeitet und gespeichert werden können. Mittels Bluetooth wird die Anbindung zum Smartphone garantiert. Jedoch sollte man wissen, dass man bei sehr günstigen Fitnesstracker unter Umständen Abstriche beim Funktionsumfang machen muss.

Die bekanntesten Hersteller von Fitnesstracker

Zu den bekanntesten Herstellern von Fitnesstracker zählen Fitbit, Samsung, Garmin, Runtastic, Jawbone, Juboury, Muzili, Polar, Vivofit, Vivosmart und Yamay. Aber auch andere Hersteller bieten das Sportarmband in verschiedenen Preisklassen und mit unterschiedlichen Funktionen an. Unter anderem bekommt man Fitnesstracker bei MediaMarkt oder in anderen Fachgeschäften für Sportbedarf. Sehr beliebt und bekannt sind dabei auch die zahlreichen Online-Shops, die oft sogar von den Herstellern direkt bedient werden.

Die Vor- und Nachteile von günstigen Fitnesstracker

VorteileNachteile
Fitnesstracker unter 50 Euro haben meist einen ähnlichen großen Funktionsumfang wie teure ModelleKundenmeinungen belegen, dass günstige Fitnesstracker nicht immer genaue Messergebnisse erzielen
Fitnesstracker sind schnell einsatzbereit und die Bedienung ist intuitivZahlreiche Fitnesstracker besitzen ausschließlich eine Kompatibilität mit eigenen Apps
Günstige Fitnesstracker haben meist keinen Brustgurt zur HerzfrequenzmessungNicht alle Fitnesstracker haben eine Kompatibilität zum Smartphone
Durch das geringe Gewicht haben Fitnesstracker meist Vorteile gegenüber anderen Fitness-Messgeräten 
Günstige Fitnesstracker sind in der Regel wartungsarm 
Unterwegs mit dem Fitnesstracker

Mehr als nur ein Schrittzähler, der Aktivitätstracker

Mit dem Fitnesstracker werden die verschiedenen Aktivitäten direkt gemessen und aufgezeichnet. Daher besitzen alle Fitnessarmbänder auf dem Markt einen Schrittzähler sowie einen Distanzmesser. Einige der Fitnesstracker, die man erwerben kann, sind mit verschiedenen Aktivitäts-Modi ausgestattet. Dazu gehören nicht nur die Sportarten Fußball, Joggen und Tanzen, sondern auch das Radfahren, Laufen, Yoga und die Bewegung auf dem Laufband. In der Regel schlagen alle Fitnesstracker Alarm, wenn sie über einen bestimmten Zeitraum keine Bewegung erkennen können.

Tipp: Sehr oft sind Fitnesstracker ähnlich wie eine Smartwatch mit einer Benachrichtigungsfunktion für Anrufe, SMS oder diverse Messenger ausgestattet. Selbst beim Sport muss man so auf keine wichtigen Informationen verzichten.

Pulskontrolle überwacht das Herz

Nicht nur das Aufzeichnen von Aktivitäten gehört zu den Grundfunktionen eines Fitnesstrackers, sondern auch die Kontrolle der Herzfrequenz. Unter Umständen können die Herzfrequenzmessung und die Pulsmessung lebenswichtig sein und dem Arzt später wichtige Informationen über den Patienten geben. Bei allen Aktivitäten erfolgt permanent eine Messung von Puls und Herzfrequenz mithilfe der Pulssensoren. Unter anderem kann der Nutzer so beim Fahrradfahren oder bei anderen Sportarten schnell erkennen, wann sein Blutdruck zu hoch ist. Mit dem Tragen des Fitnesstrackers kann jeder selbst kontrollieren, wann der Herzschlag eine bestimmte und gefährliche Grenze überschreitet. Gerade beim intensiven Sport ist es wichtig, dass man schnell und einfach erkennen kann, wann man seine Kraftanstrengung oder sein Tempo regulieren muss.

Hinweis: Bei günstigen Fitnesstracker ist die Blutdruckmessung in den seltensten Fällen inklusive, sodass man hier schon ein wenig mehr Geld investieren sollte, wenn man Wert auf diese Messung legt. Günstige Fitnessarmbänder nutzen in der Regel einen optischen Sensor, was nicht nur praktisch, sondern auch alltagstauglich ist.

Wie sinnvoll ist ein Brustgurt in Kombination mit dem Fitnesstracker?

Die Herzfrequenzmessung kann über zweierlei Art erfolgen. Zum einen kann der Herzschlag am Handgelenk gemessen werden und zum anderen auch mittels eines Brustgurtes. Im Alltag ist der Brustgurt jedoch weniger geeignet, auch wenn er exakter misst. Bei einigen Sportarten wird der Brustgurt ebenfalls als störend empfunden. Daher muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er den Fitnesstracker mit einem Brustgurt für eine exaktere Messung kombinieren möchte und beim Tragekomfort Abstriche hinnehmen will.

Schlafverhalten mit einem Fitnesstracker überprüfen

Um seine eigene Fitness zu steigern sind nicht nur regelmäßige Bewegung wichtig, sondern auch ausreichend Ruhephasen. Somit ist ein ausgewogener und erholsamer Schlaf sehr wichtig. Bei vielen Menschen ist der Schlaf gestört, sodass sie sich am Tag müde und gerädert fühlen. Zahlreiche Fitnesstracker bieten eine Schlafanalyse-Funktion. Mit einer solchen Schlafanalyse-Funktion wird er Schlaf und vor allen Dingen die Schlafqualität aufgezeichnet. Mithilfe der App werden diese Daten auf dem Smartphone gespeichert, sodass man selbst überprüfen kann, wie gut das Schlafverhalten ist. Das Schlafverhalten ist ein wichtiges Merkmal bei zahlreichen ärztlichen Untersuchungen und wird von Ärzten gerne abgefragt. Mit einem Fitnesstracker mit Schlafanalyse-Funktion kann man hier exakte Angaben machen.

Verbrauch von Kalorien kontrollieren

Gerade für Menschen, die Abnehmen wollen, ist die Nutzung eines Fitnesstrackers wichtig. Bekanntermaßen muss man seinen Kalorienverbrauch steigern, wenn man langfristig abnehmen möchte. Vielen stellt sich hier die Frage, wie kann man seinen Kalorienverbrauch kontrollieren. Mit einem Fitnesstracker geht dies einfach vonstatten, denn das Fitnessarmband zeigt sowohl den Kalorienverbrauch bei sportlichen Aktivitäten wie auch im Ruhezustand an. Für viele bedeuten eine große Menge an verbrannten Kalorien mehr Motivation, sodass man noch lieber den verschiedenen Sportarten nachgeht.

Worauf sollte man beim Kauf eines Fitnesstrackers achten?

Entscheidet man sich zum Kauf eines Fitnesstrackers, sollte man nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf den Funktionsumfang, den das Fitnessarmband bietet.
Die Akkus im Fitnesstracker müssen permanent geladen sein, damit das Fitnessarmband auch wirklich funktioniert. Zumeist wird die Verbindung von Fitnesstracker mit der Stromquelle mittels eines USB-Anschlusses realisiert. Der USB-Anschluss hat den Vorteil, dass man die Akkuladung des Fitnessarmbandes jederzeit von unterwegs mit dem Smartphone überprüfen und gegebenenfalls laden kann.
Immer nur eine bestimmte Strecke laufen oder immer nur Fahrradfahren ist auf Dauer langweilig und sorgt nicht gerade für Motivation. Daher sollte man beim Kauf eines Fitnesstrackers darauf achten, dass dieser mit weiteren Aktivitäts-Modi ausgestattet ist. Einige Modelle von Fitnessarmbändern besitzen bis zu 14 dieser Funktionen.

Hinweis: Möchte man seinen Fitnesstracker zum Schwimmen oder tauchen nutzen, dann sollte man darauf achten, dass das Fitnessarmband auch wasserdicht ist. Es bietet sich hier ein Fitnesstracker mit dem Zusatz IP 68 an.
Die meisten Fitnesstracker sind mit einem wiederaufladbaren Akku ausgestattet. In der Regel sind Fitnessarmbänder nach einer Ladezeit von 2 Stunden komplett aufgeladen. Jedoch gibt es deutliche Unterschiede beim Stand-by-Modus bzw. bei der Akkulaufzeit. Je nach Modell kann der Stand-by-Modus zwischen 8 und 20 Tagen variieren.
Beim Kauf eines Fitnesstrackers sollte man darauf achten, dass dieser sowohl staubgeschützt wie auch wassergeschützt ist. Zahlreiche Fitnesstracker sind mit der Eigenschaft IP 67 ausgestattet. Es gibt jedoch auch Modelle auf dem Markt mit der Eigenschaft IP 68. Mit diesen Kennziffern wird die Eignung des elektrischen Geräts angegeben, sodass dieses vor bestimmten äußeren Umwelteinflüssen geschützt ist. IP bedeutet in diesem Zusammenhang International Protection. Mit den beiden Ziffern wird die jeweilige Schutzklasse benannt.
Eigenschaft oder SchutzklasseIP 67IP 68
Schutz gegen Fremdkörper und gegen Berührungstaubdichtvollständiger Schutz gegen Berührungstaubdichtvollständiger Schutz gegen Berührung
Schutz gegen WasserSchutz gegen zeitweiliges UntertauchenSchutz gegen dauerhaftes Untertauchen
Fitnesstracker aus den niedrigen Preisklassen sind eher selten mit einer GPS-Funktion ausgestattet. Jedoch spielt das GPS beim Aufzeichnen von langen Strecken und bei den zurückgelegten Distanzen eine sehr wichtige Rolle. Legt man beim Laufen oder beim Radfahren des Öfteren lange Strecken zurück, lohnt es sich in einem Fitnesstracker mit GPS-Funktion zu investieren. Die beliebtesten Fitnesstracker mit GPS-Funktion sind AISIRER Fitness Tracker, Letsfit Fitness Tracker und Willful Fitness Tracker.
Gerade die Fitnesstracker von Samsung oder Fitbit werden gerne wie eine Armbanduhr am Handgelenk getragen. Aus diesem Grund sollten die Fitnessarmbändern auch sehr leicht sein. Zumeist liegt das Gewicht der Sportarmbänder zwischen 18 und 100 Gramm. Die besonders leichten Modelle des Herstellers Letsfit Fitness Tracker bemerkt man sowohl beim Sport wie auch im Alltag kaum. Daher ist es ratsam beim Kauf eines Fitnesstrackers auf ein sogenanntes Leichtgewicht zu setzen.
Nicht jeder ist von einem Fitnesstracker in Schwarz angetan. Das muss man auch nicht, denn Fitnessarmbändern bekommt man nahezu in jeder gewünschten Farbe.

Fitnesstracker sorgen für mehr Mobilität im Alltag

Zahlreiche Arbeitgeber in Deutschland beklagen die krankheitsbedingten Fehltage ihrer Mitarbeiter. Infolge einer Angabe von Statista hat im Jahr 2018 jeder Arbeitnehmer 10,6 Tage krankheitsbedingt bei der Arbeit gefehlt. Multipliziert man dies mit rund 45 Millionen Arbeitnehmern, dann sind dies pro Jahr knapp 477 Millionen Fehltage. Daraus wiederum entstehen Kosten, die sowohl von den Unternehmen wie auch von der Gesellschaft getragen werden müssen. Gerade durch Bewegungsmangel und eine falsche Sitzhaltung am Arbeitsplatz kommt es vermehrt zu Erkrankungen des Halte- und Bewegungsapparates. Laut zahlreicher Studie ist Bewegungsmangel die Krankheitsursache Nr.1 in Deutschland. Die Studie wird immer wieder von Krankenkassen durchgeführt. Schaut man sich den Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) von 2018 an, stellt man fest, dass 8,8 % aller krankheitsbedingten Fehltage auf Rückleiden zurückzuführen sind.

Hinweis: Durch mehr Bewegung im Alltag könnten viele Beschwerden verhindert werden. Dabei ist die Kontrolle der eigenen Fitness sehr wichtig. Nahezu jeder unabhängig von Alter oder Geschlecht kann mit Sport und einer gesunden Lebensweise dazu beitragen.

Fitnesstracker lassen sich sowohl in der Freizeit wie auch während der Arbeit nutzen. Natürlich sollte man den Bewegungsalarm des Fitnesstrackers aktivieren. Dieser schlägt sofort Alarm, wenn zu wenig Aktivitäten erfolgen. Seine Fortschritte kann man mithilfe einer App aufzeichnen, was wiederum dazu motiviert noch mehr zu tun.

Wie genau funktionieren Fitnesstracker?

Ganz klar kann gesagt werden, je genauer ein Fitnesstracker seine Messungen durchführt, umso effektiver kann man mit ihm arbeiten und umso genau sind die Daten, die man eventuell an seinen Arzt übermittelt. Schaut man sich jedoch die verschiedenen Kundenbewertungen zu Fitnesstracker im Internet an, wird man unterschiedliche Meinungen bekommen. Die einen sind der Meinung, dass die Messung perfekt ist, während andere sagen, dass die Messung sehr ungenau ist. Gleiches gilt auch für die Herzfrequenz und die Pulsmessung.

Tipp: Je genauer man seine persönlichen Parameter wie Alter, Geschlecht, Gewicht und Schrittlänge bestimmt, umso exakter wird auch die Messung erfolgen. Daher sollte man sich vor der ersten Nutzung des Fitnesstrackers viel Zeit nehmen, um das Armband auf seine individuellen Eigenschaften einzustellen.
Fitnesstracker zur Pulskontrolle

Warum wird nicht automatisch der Blutdruck gemessen?

Wie bereits erwähnt messen selbst günstige Fitnesstracker den Puls und analysieren den Schlaf. Ganz anders sieht dies jedoch bei der Messung des Blutdrucks aus. Nur wenige der günstigen Fitnesstracker, die man auf dem Markt erhält, sind in der Lage den Blutdruck des Trägers zu messen. Beim Puls misst ein optischer Sensor die Herzfrequenz. Der Fitnesstracker kann so errechnen, wie lange das Blut benötigt, um vom Herz zum Finger zu gelangen. Allerdings kann die Berechnung sehr ungenau ausfallen.

Hinweis: Experten raten daher den Blutdruck auf die herkömmliche Art und Weise mit einem Blutdruck-Messgerät zu ermitteln.

Welche Messungen können mit einem Fitnesstracker durchgeführt werden?

Dank der zahlreichen Sensoren an den Fitnesstracker können unterschiedliche Messungen durchgeführt werden. Im Idealfall sollte man sich für einen Fitnesstracker mit folgenden Sensoren entscheiden:
  • Messung von Bewegung inklusive Bewegungsmuster
  • Messung der zurückgelegten Strecke mittels GPS
  • Messung des Herzschlags
  • Aufzeichnung der erklommenen Etagen
Vor dem Kauf eines Fitnesstrackers sollte man sich überlegen, auf welche Werte man kurz- oder langfristig Wert legt. Dies gilt insbesondere dann, wenn man sich einen Fitnesstracker zulegt hat, um zu ermitteln wie viel man sich am Tag bewegt, um dann später auch Strecken und Geschwindigkeiten zu ermitteln. Die Messung der Herzfrequenz stellt eine weitere Option dar, denn so kann man sein Training individuell optimieren. Gerade weil die Fettverbrennung nur ab einem bestimmten Herzfrequenz-Bereich optimal funktioniert. Mit einem Fitnesstracker lässt sich leicht feststellen wie gut der Trainingserfolg ist, indem der Puls bei Anstrengung niedriger sein sollte und nach Ende des Trainings schnell wieder ansteigen sollte.

Wie sinnvoll ist ein Display beim Fitnesstracker?

Schaut man sich auf dem Markt nach einem Fitnesstracker um, wird man welche mit und welche ohne Display finden. Fitnessarmbänder ohne Display haben meist nur ein paar kleine LEDs, die den Status oder die Akkuleistung anzeigen. Möchte man den Fitnesstracker beim Sport nutzen und dabei seine Werte kontrollieren, benötigt man zwingend ein Modell mit Display. Fitnesstracker mit Display bieten einen deutlich größeren Funktionsumfang. Sie ersetzen oftmals die Armbanduhr und werden in Verbindung mit einem Smartphone oder einem MP3-Player zu einer echten Schaltzentrale. Es werden SMS, Anrufe und E-Mails angezeigt. Entscheidet man sich für einen Fitnesstracker mit Display, sollte man auf einige Qualitätsmerkmale Wert legen. Dazu zählen die Lichtstärke und eine hohe Auflösung, denn nur so sind scharfe Konturen und eine gute Lesbarkeit garantiert. Die Lichtstärke des Displays sollte man in keinem Fall unterschätzen, denn auch bei hellem Sonnenlicht möchte man das Display leicht ablesen können. Sehr gute Resultate bieten hier Displays mit der OLED-Technik oder ein transflektives Display.

Wie werden die Daten an das Smartphone übermittelt?

Erst durch eine Verbindung mit dem PC zu Hause oder mit dem Smartphone kann ein Fitnesstracker seine volle Leistung zutage bringen. Möchte man die Daten des Fitnesstrackers mit dem Smartphone synchronisieren, dann müssen beide Geräte über die gleiche Schnittstelle verfügen. Ähnlich sieht es auch, wenn man die Daten vom Fitnesstracker mit dem heimischen PC synchronisieren möchte.

Wie kann man den Fitnesstracker aufladen?

Die meisten Fitnesstracker werden mittels eines USB-Kabels aufgeladen. Je nach Modell und Leistungsumfang beträgt die Akkulaufzeit zwischen 3 und 365 Tage. Je nach Funktionsumfang verringert sich die Akkuleistung, was jedoch nicht weiter schlimm ist, da der Fitnesstracker innerhalb kürzester Zeit wieder aufgeladen ist. Neben dem laden mit einem USB-Kabel gibt es auch Fitnesstracker, bei denen jedes Mal die Batterien getauscht werden müssen. Dies ist nicht gerade sinnvoll, denn es verursacht Folgekosten durch den Kauf von neuen Batterien. Zumeist haben jedoch die Modelle mit Batterien im Vergleich zu den Modellen mit Akku eine deutlich längere Laufzeit.

Das Aussehen des Fitnesstrackers

Für viele Nutzer spielt das Aussehen des Fitnesstrackers eine große Rolle, denn schließlich trägt man das Fitnessarmband rund um die Uhr. Es sollte also nicht zu klobig sein und dennoch sportlich aussehen.
Fitnesstracker beim Sport tragen

Was kostet ein Fitnesstracker?

Der Preis spielt beim Kauf des Fitnesstrackers nicht minder eine Rolle. Je nach Funktionsumfang und den verwendeten Materialien variieren die Preise für Fitnesstracker. So gibt es zum Beispiel schon günstige Fitnesstracker für ca. 30 Euro. Hier handelt es sich jedoch meist um Einsteigermodelle, mit denen man seine täglichen Aktivitäten und seinen Schlaf überwachen kann. Ein Modell mit Display bekommt man für diesen Preis jedoch nicht. Für ein Mittelklasse-Modell bei den Fitnesstracker sollte man mit Preisen von 80 bis 150 Euro rechnen. Beim Kauf lohnt es sich jedoch genau hinzuschauen, welchen Funktionsumfang das Fitnessarmband bietet. Ab einem Preis von 150 Euro bekommt man schon Fitnesstracker in Top-Qualitäten. Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt, sodass es auch Fitnesstracker zum Preis von 600 Euro gibt, die dann jedoch in die Kategorie Sportuhren fallen.

Hinweis: Wer billig kauft, muss meist doppelt kaufen. Günstige Fitnesstracker haben meist nur Basisfunktionen und liefern ungenaue Messungen. Die Akkulaufzeiten sind meist sehr kurz oder aber die Fitnesstracker gehen schnell kaputt.

Ist ein Fitnesstracker nicht das gleiche wie ein Activity Tracker?

Schaut man sich auf dem Markt nach einem Fitnesstracker um, wird man schnell auch auf den Activity Tracker oder das sogenannte Smartband treffen. Im Grunde gehören alle Produkte der gleichen Produktfamilie an und dennoch gibt es Unterschiede. Sehr oft werden die Begriffe Fitnesstracker und Activity Tracker synonym genutzt. Fitnessarmbänder trägt man meist am Handgelenk, während es mittlerweile auch Activity Tracker in Form von Clips oder In-Ear-Kopfhörern gibt.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fitnesstracker und einem Schrittzähler?

Der Schrittzähler gehört zu den Kernfunktionen eines Fitnesstrackers. Würde man sich also nur auf die Kernfunktionen beziehen, dann gäbe es keine Unterschiede zwischen dem Fitnesstracker und dem Schrittzähler. Der Fitnesstracker kann jedoch im Gegensatz zum Schrittzähler deutlich mehr. Er wertet die erhobenen Daten über das Smartphone oder den PC aus. Dies geschieht meist mit der Kompatibilität einer App, die man sowohl im Google Play Store wie auch im iOS-Store bekommt. Des Weiteren werden bei den meisten Fitnesstracker die Daten in einer Cloud zusätzlich gespeichert. Man könnte also vereinfacht sagen, dass der Fitnesstracker durchaus als Premium-Schrittzähler bezeichnet werden kann.

Was bringt ein Fitnesstracker?

In erster Linie dient der Fitnesstracker dazu seine Aktivitäten zu dokumentieren und später zu kontrollieren. Je nachdem welcher Zielgruppe man angehört, sehen die sportlichen Aktivitäten bei jedem anders aus. Die sogenannten Sportmuffel wollen meist nur wissen, wie viel Schritte sie am Tag gelaufen sind, um eventuell ihr Ziel höher zu setzen. Freizeitsportler hingegen möchten mit der optischen Puls-Messung ihr Training in einem bestimmten Herzfrequenzbereich bringen, um ihre Ausdauer zu verbessern oder Fett zu verbrennen. Ambitionierte Sportler möchten mithilfe der Daten mehr über die Distanzen, die Schrittfrequenzen und auch über den Pace wissen. Nicht selten nutzen sie den Fitnesstracker auch als Höhenmesser. Bei einem Fitnesstracker mit GPS-Funktion ist dies auch kein Problem.

Unabhängig von seinen eigenen Zielen geht es immer darum seine eigenen Leistungen zu steigern. Zahlreiche Hersteller bieten mit ihren Apps die Möglichkeit sich mit Freunden oder mit der Familie im Rahmen von kleinen Wettkämpfen zu messen. Man kann Abzeichen für besondere Leistungen sammeln oder seine Erfolge mit anderen teilen. Des Weiteren geben viele Apps auch Hinweise, wie man sein Leben noch aktiver und gesünder gestalten kann.

Hinweis: Hersteller nennen dies Gamifiction. Es wird damit das Steigern der Motivation bei unbeliebten Tätigkeiten beschrieben.

Wie funktioniert GPS beim Fitnesstracker?

Möchte man die genauen Werte bei der Distanz und bei der Geschwindigkeit ermitteln, dann benötigt man zwingend einen Fitnesstracker mit GPS-Funktion. Bei einem Fitnessarmband ohne GPS lassen sich die Werte nur ungefähr ermitteln. Wie aber funktioniert das GPS? Dazu wird die Position mithilfe von GPS bestimmt. GPS bedeutet Global Positioning System und besteht aus 24 Satelliten, die die Erde in einer Höhe von 20.000 km umkreisen. Jeder dieser Satellit besitzt eine Atomuhr, die unentwegt die aktuelle Uhrzeit und die Position an die Erde sendet. Dieses Signal wird vom GPS-Empfänger im Fitnesstracker aufgefangen. Die Signale sind immer gleich schnell, denn sie bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit, sodass aus der Laufzeit und der Lichtgeschwindigkeit der Abstand zwischen Satelliten und GPS-Empfänger bestimmt werden kann. Mithilfe der Distanz weiß der GPS-Empfänger genau an welcher Position man sich befindet. Durch das Auffangen mehrerer Signale kann der Aufenthaltsort des Nutzers nahezu exakt bestimmt werden.

Die verschiedenen Funktionen der Fitnesstracker

Fitnesstracker bieten einen großen Funktionsumfang und helfen so dem Träger bei seiner sportlichen Leistungsoptimierung und der Gestaltung seines aktiven Alltags. Je nach integriertem Betriebssystem gibt es verschiedene Funktionen.
Wenn es um die Kontrolle und die Leistungssteigerung beim Training geht, ist die Herzfrequenzmessung sehr wichtig. Durch das Tracken können die verschiedenen Pulszonen trainiert werden, sodass man spezifische Ziele verfolgen kann. Durch optische Sensoren wird die Herzfrequenz dabei direkt am Handgelenk gemessen. Mit einem Brustgurt ist die Messung natürlich genauer als am Handgelenk. Viele Nutzer verzichten bei der Auswertung der Herzfrequenz jedoch auf den Brustgurt.
Bei vielen Fitnesstracker gehört die GPS-Funktion zum Standard. Mithilfe von GPS kann man zurückgelegte Strecken messen, Routen planen, eine Strecke navigieren und auch die Geschwindigkeit ermitteln. Viele behaupten, dass GPS zu den wichtigsten Funktionen eines Fitnesstrackers zählen. Sie haben damit nicht ganz Unrecht.
Der Schrittzähler ist der Klassiker beim Fitnesstracker. Durch das Erfassen der Bewegungsmuster kann der Tracker die Schritte zählen, die der Nutzer absolviert. Jedoch ist die Präzision bei dieser Bewegung nicht zu 100 % gegeben. Je nach Modell lassen sich deutliche Unterschiede bei den Messungen feststellen.
Entscheidet man sich zum Kauf eines Fitnesstrackers mit barometrischem Höhenmesser, können Druckunterschiede erfasst werden, sodass hier eine Änderung der Höhenlage ermittelt werden kann. Somit liefert der Fitnesstracker Informationen darüber wie viele Etagen man pro Tag oder pro Woche erklommen hat.
Anhand der Körperdaten wie Alter, Gewicht, Geschlecht, Größe usw. lässt sich der Kalorienverbrauch ermitteln. Möchte man also abnehmen, sollte man beim Kauf eines Fitnesstrackers auf diese Funktion Wert legen. Möchte man also abnehmen, dann muss man mehr Kalorien verbrauchen, als man zu sich nimmt. Bei einem Modell mit zusätzlicher Herzfrequenzmessung kann der Kalorienverbrauch noch exakter bestimmt werden.
Um den Schlaf zu überwachen, werden diverse Messdaten wie Herzfrequenz, Bewegung, Sauerstoffgehalt im Blut usw. ermittelt. So kann der Fitnesstracker Informationen über die Schlafqualität des Nutzers geben. Der Träger kann so seinen Schlaf optimieren, damit er besser regenerieren kann. Des Weiteren bekommt man Informationen über die Dauer und die Einhaltung der vier Schlafphasen, welche als wach, leichter Schlaf, Tiefschlaf und REM-Phase bezeichnet werden. Einige Fitnesstracker sind mit einer speziellen Funktion ausgestattet. Hierbei wird man mithilfe eines Weckers geweckt, sobald man sich in einer leichten Phase des Schlafes befindet. Dies hat den Vorteil, dass man leichter wach wird und weniger müde ist, als wenn man aus einer Tiefschlafphase erwacht.
Vor der ersten Nutzung sollte man den Fitnesstracker genau auf sein Profil einstellen. Nur so ist gewährleistet, dass der Fitnesstracker Alarm schlägt, wenn die gesetzten Ziele nicht eingehalten werden. Der Fitnesstracker kann so als Coach dienen und zu mehr Bewegung motivieren, was sich letztendlich wiederum auf die Gesundheit des Trägers positiv auswirkt.
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