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Flachbildschirm für Zuhause

Flachbildschirm Test 2019: Die besten Flachbildschirm im Vergleich

Schaut man sich heute in den meisten Wohnzimmern um, findet man in vielen Fällen den Flachbildschirm. In relativ kurzer Zeit haben Flachbildfernseher die bekannte und lange Zeit sehr beliebten Röhrenfernseher bei den Fernsehgeräten verdrängt. Die folgende Kaufberatung stellt keinen Warentest oder Testbericht dar und es soll auch kein Testsieger gekürt und eine Bestenliste erstellt werden. Mit der Kaufberatung soll der Flachbildschirm einfach nur näher erklärt und seine Vor- und Nachteile dargelegt werden.
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DYON Live 24 Pro Flachbildschirm Fernseher, 60 cm Samsung RU7179 Flachbildschirm LED Fernseher, 138 cm Hisense H43BE7200 Flachbildschirm Fernseher, 108 cm Nordmende Wegavision FHD24A LED Flachbild-Fernseher, 61 cm Philips 32PFS5803/12 Flachbildschirm-Fernseher, 80 cm
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Kurze Zusammenfassung zum Thema Flachbildschirm

Bei einem Flachbildschirm handelt es sich zumeist um meinen Monitor mit einer sehr geringen Tiefe und einem Flüssigkristall-Display, bekannt als LCD. Die Anfangszeit der Flachbildschirme lag in Büros, da sie dort als Computer-Monitore verwendet werden. Erst später zog der Flachbildfernseher in viele deutsche Wohnzimmer ein. Einen Flachbildfernseher kann man mit der passenden Wandhalterung an einer Wand oder mit einer Deckenhalterung auch an einer Decke montieren.

Was genau ist ein Flachbildschirm?

Bei einem Flachbildschirm (FPD) handelt es sich um einen Monitor oder um ein Flachbildfernseher mit einer sehr geringen Tiefe. Im englischen wird das Flachbild auch Flatscreen genannt. Der Flachbildschirm benötigt so deutlich weniger Platz als die herkömmlichen Röhrenfernseher, die auch als CRT bezeichnet werden. Nicht verwechseln darf man den Flachbildschirm mit den Geräten aus den 80er oder 90 Jahren. Vor der Jahrtausendwende bezog sich der Begriff Flachbild lediglich auf die flache Frontseite des Gerätes. Ebenfalls einen flachen Bildschirm findet man bei Rückprojektionsgeräten. Heute gilt der Begriff Flachbildschirm für die gesamte Bauform, weshalb Flachbildfernseher oft auch als Plasmabildschirm, wegen der Plasma-Ionen bezeichnet werden. In Fachkreisen wird das Flachbild sehr oft auch als Flatscreen betitelt. Vollkommen egal wie man den Flachbildschirm nennt, alle bieten dem Zuschauer ein besonderes Filmerlebnis.

Flachbildschirme in der Vergangenheit

Wie bereits angedeutet wurden die ersten Flachbildschirme in Laptops verbaut. Diese basierten damals auf der LCD-Technik (Liquid Crystal Display) mit einer Flüssigkristall-Anzeige. Die damals verwendeten verkleinerten Bildröhren verbrauchten sehr viel Strom und waren im Vergleich mit heutigen Modellen sehr schwer. Erst als die LCD-Anzeigen immer leistungsfähiger wurden, wurden die ersten richtigen Laptops mit einem Flachbildschirm auf den Markt gebracht. Jedoch muss man auch sagen, dass Nutzer damals deutliche Abstriche machen mussten, denn die Flachbildschirme waren nicht in der Lage Farben im Fernsehbild darzustellen. Des Weiteren gab es auch noch keine Hintergrundbeleuchtung (Backlight), denn man wollte Strom sparen.
Flachbildschirm im Wohnzimmer

Flachbildschirme und die Reaktionszeit

Bei den tragbaren Systemen haben sich Flachbildschirme in der Vergangenheit schnell durchgesetzt. Zu Hause kamen jedoch immer noch die herkömmlichen Röhrenfernseher zum Einsatz. Dies hatte einen ganz einfachen Grund. Beim Röhrenfernseher war die Bildqualität meist besser, technisch war die Farbdarstellung kein Problem und die CRT-Fernsehgeräte benötigten auch keine Hintergrundbeleuchtung. Gerade bei grafikbasierten Spielen konnten Flachbildschirme im Vergleich mit einer Spielekonsole nicht punkten, da die Reaktionszeit zu hoch war.

Hinweis: Mit Reaktionszeit ist die Zeit in Millisekunden gemeint, die ein LCD-Bildpunkt benötigt, um seinen Zustand zu ändern. Je geringer die Reaktionszeit ist, umso schneller kann das Bild gewechselt werden. Dies ist gerade bei Animationen oder bei Filmen von großer Wichtigkeit. Ansonsten würde der Zuschauer den Bildwechsel mit Schlieren wahrnehmen. Die Bildqualität ist schlecht.

Wie haben sich Flachbildschirm weiterentwickelt?

Mitte der 90er-Jahre wurden die Flachbildschirme immer ausgefeilter. Die Reaktionszeit ging weiter zurück, dass selbst schnelle 3D-Spiele kein Problem mehr waren. Flachbildschirme wurden in verschiedenen Bildschirmgrößen angefertigt, sie boten höhere Auflösungen und ermöglichten brilliante Farben. In zahlreiche Privathaushalte zog der Flachbildschirm als Flachbildfernseher in die Wohnzimmer ein. Der Fernseher benötigte deutlich weniger Platz als ein Röhrenfernseher und sein Gewicht ging auch deutlich nach unten. Zusätzlich wurden immer mehr Flachbildschirme mit Plasmatechnik hergestellt, da dadurch größere Bilddiagonalen möglich wurden. Äußerlich kann man den Plasmabildschirm kaum von einem LCD-Bildschirm unterscheiden. Jedoch ist beim Plasmabildschirm die Funktionsweise vollkommen anders, denn die Bilder werden durch das Aufleuchten von Edelgasen projiziert. Aufgrund des hohen Energieverbrauchs eignen sich Plasmabildschirme nicht für den mobilen Einsatz.

Die Funktionsweise der Flachbildschirme

Einer speziellen Technologie verdankt der Flachbildschirm seine flache Bauweise. Genau wie bei anderen Displays werden die Flachbildschirme auch aus Bildpunkten, den sogenannten Pixeln aufgebaut. Flachbildschirme haben hier jedoch eine Besonderheit. Flüssigkristalle liegen in einer dünnen Schicht auf dem Raster des kompletten Bildschirms. Die LCD-Technologie unterstützt hierbei nahezu alle Flachbildschirme, denn ein LCD-Bildschirm funktioniert immer mit Flüssigkristallen, die je nach Ausleuchtung mit dem Licht in einem bestimmten Winkel durchlassen. Bei einem Display sieht, das wieder anders aus Das Display verfügt über sogenannte Sub-Pixel, die die Form von LCD-Zellen haben. Jeder Pixel hat drei LCD-Zellen, welche wiederum den Farben rot, grün und blau entsprechen. Da sich die Moleküle je nach Spannung in ihrer Position verändern und gar durchsichtig werden können, lassen sich die Farben gut mischen. Dank einer additiven Farbmischung ist jede Farbe möglich. Bei der LCD-Technologie produzieren die Flüssigkristalle selbst kein Licht, weshalb eine Hintergrundbeleuchtung notwendig ist.

Hinweis: Im Übrigen ist jeder LED-Fernseher auch ein LCD-Fernseher, da mit Flüssigkristallen gearbeitet wird. Es handelt sich dabei nur um unterschiedliche Technologien mit Vor- und Nachteilen.

Bei modernen Flachbildfernsehern gehört zu jeder LCD-Zelle ein Dünnfilm-Transistor (Thin Film Transistor). Die geläufige Bezeichnung hierfür ist TFT. Dieser Dünnfilm-Transistor sorgt für die notwendige Spannung, da jeder Bildpunkt individuell mit Strom versorgt wird. Störungen durch defekte Pixel können so minimiert werden. Flache Monitore erhält man auch mittels Plasmabildschirme. Das Licht wird beim Plasmabildschirm durch Leuchtstoffe erzeugt. Plasma kommt insbesondere bei großen Bildschirmen zum Einsatz.

Einsatzmöglichkeiten von Flachbildschirmen

In der Anfangszeit wurden Flachbildschirme hauptsächlich in Laptops verbaut. Stück für Stück eroberten die Flachbildschirme den Fernsehmarkt und haben die Röhrenfernseher verdrängt. Flachbildschirme findet man in folgenden Bereichen:
Gerade im Wohnzimmer sorgt der Flachbildfernseher für viel zusätzlichen Platz, den man individuell gestalten kann. Flachbildschirme kann man an der Decke oder der Wand mittels einer Wandhalterung befestigen. Mit einem Flachbildfernseher kann man in seinem Heimkino ein deutlich besseres Filmerlebnis bzw. Bilderlebnis genießen.
Gerade im Büro zeichnen sich Flachbildschirme aus, denn sie haben einen niedrigen Stromverbrauch und benötigen wenig Platz auf den Schreibtischen. Dank der neuen Technik heizen sich die Büroräume nicht so stark auf. Die Kosten für die Klimatisierung der Büroräume wird deutlich gesenkt, was wiederum für eine gute Energieeffizienz steht.
Gerade Gamer, die oftmals mehrere Bildschirme nebeneinander aufbauen schätzen die modernen Flachbildschirme. In der Anfangszeit der Flachbildschirme wurde oft die geringe Reaktionszeit bemängelt, was aber längst der Vergangenheit angehört. Heute lassen sich damit sehr gut schnelle 3D-Spiele spielen.
Flachbildschirm im Vergleich

Wo liegen die Unterschiede von Flachbildschirm zu Röhrenbildschirm?

Als Erstes muss hier gesagt werden, dass Flachbildschirme die neuere Technologie darstellen und somit die Röhrenbildschirme nicht mehr zeitgemäß sind. Auf den ersten Blick überzeugen Flachbildschirme durch ihre geringen Abmessungen und ihrem leichten Gewicht. Man kann durchaus sagen, dass ein Flachbildschirm nur etwa 1/3 bis ¼ des Stellplatzes von einem herkömmlichen Röhrenfernseher einnimmt und das mit der gleichen Bildschirmdiagonale. Des Weiteren hat der Flachbildschirm eine größere sichtbare Bildfläche als der Röhrenfernseher mit gleichem Durchmesser. Zahlreiche Flachbildfernseher kann man direkt an der Wand oder der Decke mittels einer passenden Wandhalterung montieren. Flachbildschirme überzeugen die Zuschauer durch eine höhere Bildqualität, denn sie sind flimmerfrei. Nicht einmal an den Ecken und an den Rändern kommt es zu Verzerrungen und zu Schlieren. Bei Röhrenfernsehern kommt es zu elektromagnetischen Feldern. Flachbildfernseher hingegen sind unempfindlich gegen solche Störungen. Gerade wegen der fehlenden Elektrofelder sind Flachbildschirme emissionsfrei und richten bei den Nutzern keinen Schaden an. Würde man acht bis zehn Röhrenfernseher nebeneinander laufen lassen, dann haben diese eine Wärmeentwicklung wie eine Herdplatte, die eingeschaltet ist. Gerade in den Sommermonaten macht sich die geringe Wärmeentwicklung der Flachbildschirme positiv bemerkbar. Des Weiteren sorgen Flachbildfernseher für weniger Energieverbrauch, denn sie benötigen meist nur zwischen 20 und 40 Watt pro Tag.

Tipp: Flachbildschirme eignen sich sehr gut für Energiesparer, denn sie sind energieeffizient und es kommt kaum zu einer Wärmeentwicklung.
Als Nachteil beim Flachbildschirm muss der eingeschränkte Blickwinkel genannt werden. Schaut man nicht frontal auf das Flachbild, dann kommt es sehr leicht zu Sichteinschränkungen. Einige der neueren Flachbildfernseher haben dieses Problem in der Zwischenzeit behoben. In der Anfangszeit der Flachbildfernseher war die Farbdarstellung bei einem Röhrenfernseher deutlich näher an der Realität.

Ebenfalls ein negativer Aspekt ist die vorgegebene Auflösung beim Flachbild. Flachbildschirme haben meist eine festgelegte Auflösung durch die Anzahl der Transistoren und der Pixel. Ebenfalls zum Nachteil stellt sich die geringe Reaktionszeit gegenüber dem Röhrenfernseher dar. Kommt zu einem schnellen Wechsel von Bildern und Kontrasten, dann kann es passieren, dass das Bild ruckelt. Herkömmliche Bildröhren benötigen für den Wechsel oftmals weniger als 5 Millisekunden, während die Reaktionszeit beim Flachbildschirm oft bei 15 Millisekunden liegt. Allerdings muss man auch zugeben, dass bei den genannten technischen Nachteilen stetig Fortschritte gemacht werden, sodass einige der Nachteile schon ausgeräumt sind bzw. kurz davorstehen. Gerade wenn es um die Energieeffizienzklasse, die Kosten und den Platz geht, liegen Flachbildfernseher deutlich vor dem Röhrenfernseher. Röhrenfernseher bekommt man aktuell kaum noch auf dem Markt.

Flachbildschirm gegen Beamer – Gibt es Vor- und Nachteile?

Die Leinwand, die man beim Beamer benötigt kann ebenso wie der Flachbildschirm direkt an der Wand montiert werden. Beamer bieten wie kaum ein anderes Gerät aus der Unterhaltungselektronik ein so gutes Heimkino-Feeling. In Kombination Beamer und Leinwand kann der Zuschauer großformatige Blockbuster der Kinowelt in seinem eigenen Heimkino erleben. Alles ist detailgetreu, gestochen scharf und mit guten Kontrasten. Das Bilderlebnis lässt sich hier kaum noch toppen. Warum sonst würden immer mehr Kinos auf Beamer zurückgreifen? Auch im Heimkino kann man mithilfe eines Beamers und wenigen Zusatzmitteln ein Filmerlebnis im echten Kinoformat erleben. Einen Nachteil hat jedoch auch der Beamer. Damit man die bestmögliche Kinoqualität erlebt, muss der Raum nahezu komplett abgedunkelt sein. Experten sagen hierzu ganz klar, dass der Beamer Schwächen bei seinen Schwarzwerten hat.

Wie hoch sollte der Flachbildschirm aufgehängt werden?

Experten nennen hier folgenden Standard – ein Flachbildschirm sollte immer zwischen 50 und 60 Zentimeter über dem Boden montiert werden. Eine andere Regel besagt hierzu jedoch, dass die Unterkante des Flachbilds immer auf Augenhöhe liegen sollte. Zumeist entspricht dies einer Höhe von 100 bis 150 Zentimeter. Somit ist auch der Betrachtungswinkel ideal.

Hinweis: Je weiter der Sitzabstand zum Flachbildschirm ist, umso höher kann man diesen aufhängen.

Wiederum sagen andere, dass sich die Bildmitte des Flachbilds auf Augenhöhe befinden sollte. Beträgt der Abstand zum Bildschirm mehr als 2 Meter, dann kann der Flachbildschirm auch höher angebracht werden. Ist man sich unsicher, was die richtige Höhe angeht, dann sollte man die Verpackung des Fernsehers auf die Größe der Bildschirmdiagonale schneiden und an verschiedenen Stellen an die Wand halten. So kann man ganz leicht die exakte Höhe zur Montage des Flachbildschirms ermitteln.

Wie groß sollte der Sitzabstand zum Flachbildschirm sein?

Je nach individuellen Gegebenheiten variiert der Sitzabstand zum Flachbildschirm und kann nicht pauschal benannt werden. Viel wichtiger ist die Bildschirmdiagonale. Experten sagen, dass der Sitzabstand etwa das Dreifache der Bilddiagonale haben soll. Beispiel: Bei einem Flachbildschirm mit einer Bilddiagonalen von 42 Zoll, wäre ein Abstand von 3 Meter optimal. Bei einem Flachbild mit 46 Zoll sind das schon 3,50 Meter. So ist sichergestellt, dass man ein scharfes und vor allen Dingen detailgetreues Bild bekommt.

Was muss man beim Transport eines Flachbildschirms beachten?

Flachbildschirme sind meist nicht sehr schwer und lassen sich daher auch leicht transportieren. Beim Transport muss man jedoch einige wichtige Dinge beachten. Nur so kann man seinen Flachbildschirm vor einem Schaden bewahren. Auf der Originalverpackung findet man meist Hinweise zu einem eventuellen Transport des Flachbildschirms. Diese Hinweise muss man im eigenen Interesse beachten. Befinden sich auf der Originalverpackung die Hinweise senkrecht und zeigen dabei Pfeile nach oben, bedeutet dies, dass man sowohl den Karton mit dem Flachbildfernseher wie auch später der Flachbildschirm ohne Verpackung nur senkrecht transportiert werden darf. Dazu muss angemerkt werden, dass je größer und flacher der Bildschirm ist, umso negativer wirkt sich ein liegender Transport auf den Flachbildschirm aus. Transport man den Flachbildschirm liegend in einem PKW, kann er beim Überfahren einer Bodenwelle brechen. Aus diesem Grund sollte man den Flachbildschirm nach dem Kauf, wenn er nicht geliefert wird, immer nur stehend in seinem PKW transportieren.

Tipp: Muss ein Flachbild transportiert werden, dann sollte dies immer aufrecht geschehen. Transportiert man den Flachbildschirm liegend, dann läuft man Gefahr, dass das Mutterglas zerbricht. Beim Aufrechten Tragen ist diese Gefahr deutlich geringer.

Wie montiert man den Flachbildschirm an der Wand?

Die meisten Flachbildschirme sind für die Montage an der Wand vorgesehen. Dennoch sollte man immer auf das richtige Material für die Befestigung achten. Schließlich muss die Befestigung das Gewicht des Flachbildschirms tragen, was auch für die Wand gilt. Die Montage eines Flachbildschirms an einer Wand benötigt einiges an Vorbereitung. Insbesondere das Ermitteln des genauen Platzes, denn wenn der Flachbildschirm erst einmal hängt, kann man ihn nicht so einfach an einer anderen Position befestigen. Gerade bei einem größeren Flachbildschirm sollte man auf genügend Stabilität achten. Dies gilt nicht nur für die Wandhalterung, deren Belastbarkeit mit dem Gewicht des Flachbildfernsehers übereinstimmen sollte. Viel wichtiger ist die Beschaffenheit der Wand, an der der Flachbildfernseher hängen soll. Besteht die Wand aus Rigips, muss man sich spezielle Dübel dafür besorgen. Genauso ist es bei einer Holzwand oder einer Wand aus Beton.

Je nach Modell des Flachbildfernsehers variieren die Anbringungsmöglichkeiten. Gemäß der VESA-Norm (Video Electronics Standards Association) ist jedes Fernsehgerät mit vier Gewindelöchern ausgestattet. Je nach Gerätetyp haben diese Gewindelöcher unterschiedliche Abstände. Aus diesem Grund ist es ratsam beim Anbringen mit einer Wasserwaage zu arbeiten. Im Fachhandel bekommt man spezielle Wandhalterungen oder Wandbefestigungen für die Montage des Flachbildschirms an der Wand. Jede Wandhalterung wurde für eine bestimmte Größe und eine bestimmte Gewichtsklasse konzipiert. Einige der Wandhalterungen sind sowohl rechts wie auch links schwenkbar, neigbar, klappbar oder in der Höhe verstellbar. Schaut man sich genauer um, wird man auch motorisierte Wandhalterungen für den Flachbildschirm finden. Diese lassen sich automatisch in allen Richtungen einstellen. Am preisgünstigsten und am einfachsten sind jedoch die starren Wandhalterungen. Egal für welche Art der Wandhalterung man sich entscheidet, bei der Montage muss man höchste Sorgfalt und Genauigkeit walten lassen.

Hinweis: Flachbildschirme kann man zum einen direkt an der Wand anbringen und zum anderen auch in eine Wand integrieren. Jedoch sollte man bedenken, dass auch ein Flachbildschirm Wärme erzeugt. Möchte man Antennen- und Stromkabel sowie andere Kabel für Blu Ray-Payer verstecken, dann bietet sich der Kabelkanal an. Es bietet sich auch der Standfuß an, wenn man Bedenken wegen der Befestigung hat.

Wie montiert man den Flachbildschirm an der Decke?

Natürlich lassen sich Flachbildschirme auch an der Decke montieren – viele Zahnärzte nutzen dies, um ihre Patienten abzulenken. Bei dieser Form der Montage gelten im Grunde genommen die gleichen Regeln wie bei der Montage an der Wand. Vor dem Beginn sollte man sich also die Frage stellen, aus welchem Material besteht die Decke? Kann die Decke das Gewicht des Flachbildschirms tragen? Welche Möglichkeiten hat man ansonsten für die Montage des Flachbildschirms? Bleibt es bei dem Wunsch den Flachbildfernseher an der Decke zu montieren, sollte man sich eine Deckenhalterung besorgen. Auch hier gibt es ähnlich wie bei der Wandhalterung klappbare, starre und schwenkbare Modelle.
Wandmontage eines Flachbildschirmes

Mit welchen Kosten muss man bei einem Flachbildschirm rechnen?

Flachbildschirme bekommt man in allen möglichen Preisklassen. Als die ersten Flachbildschirme auf dem markt kamen, waren sie wegen der aufwendigeren Technik und Produktionsweise deutlich teurer als der Röhrenfernseher. Doch dies hat sich mittlerweile relativiert. Anfangs lagen Flachbildschirm oft im vierstelligen Bereich. Heute bekommt man diese oft schon im dreistelligen Bereich. Die Preise beim Flachbildschirm sind in erster Linie von der Größe der Bildschirmdiagonale sowie den Zusatzfunktionen abhängig.

Die bekanntesten Hersteller für Flachbildschirme

Zu den wohl bekanntesten Herstellern von Flachbildfernsehern zählen Telefunken, Hisense, Grundig, Loewe, Sony, Philips, Samsung und auch Telefunken.

Wo bekommt man Flachbildschirme?

Flachbildschirme bekommt man zum einen in Elektronikfachmärkten, im Fachhandel und natürlich auch online. Hin und wieder bieten auch mal Discounter und Supermärkte in besonderen Aktionen Flachbildfernseher an. Die bekanntesten Händler für Flachbildschirme sind:
  • Conrad
  • MediaMarkt
  • Saturn
  • Expert
  • Amazon
  • eBay
  • Otto
Der Vorteil beim Kauf in einem Elektronikfachmarkt ist der, dass man bei Fragen und Problemen immer einen Ansprechpartner hat. Meist kann man sich die unterschiedlichen Modelle direkt vor Ort ansehen und so leichter eine Entscheidung treffen. Entscheidet man sich für den Kauf eines Flachbildschirms aus dem Internet, kann man auf der einen Seite sehr gut Preise vergleichen und zu einem günstigen Schnäppchen bekommen. Des Weiteren wird bei einem online Kauf der Flachbildfernseher in jedem Fall geliefert und man muss sich keine Gedanken um den Transport machen.

Die verschiedenen Arten von Flachbildschirmen

Bei einem Flachbildfernseher wird in vier Gruppen unterschieden:
  • Plasma-Flachbildschirm
  • LCD-Flachbildschirm (Flüssigkristalle)
  • LED-Flachbildschirm (Leuchtdioden)
  • OLED-Flachbildschirm (organische Leuchtdioden)
Flachbildschirme sind mit unterschiedlichen Display-Techniken ausgestattet. Wofür man sich entscheidet, hängt meist mit den individuellen Vorlieben und Wünschen zusammen.
Bei einem Plasma-Flachbildschirm bestehen die Pixel aus Zellen, die mit Gas gefüllt sind. Bei entsprechenden Bildsignalen wird das Gas gezündet, sodass die Plasmapunkte Licht ausstrahlen. Dies führt jedoch zu einem hohen Stromverbrauch. Des Weiteren sind Flachbildschirme mit Plasma in der Anschaffung meist teurer als vergleichbare Geräte mit LED oder LCD. Flachbildschirme mit Plasma bekommt man in guter Qualität ab einem vierstelligen Bereich. Gerade in abgedunkelten Räumen empfiehlt sich der Plasma-Flachbildschirm, denn das Filmerlebnis ähnelt dem echten Kino-Feeling. Aus diesem Grund greifen viele Filmfreaks auf Flachbildschirme mit Plasma zurück. Sie nehmen dafür auch den höheren Stromverbrauch in Kauf. Zusätzlich ist der Bild-Kontrast höher und schwarz kann wirklich dargestellt werden. Die anderen Farben sind näher an der Realität. Gerade bei Gamern punkten die Plasma-Flachbildschirme gegenüber den anderen Flachbildfernsehern wegen der schnellen Reaktionszeit. Jedoch muss auch gesagt werden, dass sich die Plasmazellen im Laufe der zeit verändern, sodass der Kontrast nachlässt. In der Anfangszeit sollte man den Flachbildschirm mit Plasma langsam eingewöhnen, damit sich keine Bilder einbrennen.
    Hinweis: In den ersten 100 Betriebsstunden sollten keine Senderlogos oder Statusmeldungen von Spielekonsolen abgespielt werden./strong>
VorteileNachteile
Bildqualität und Bildgröße entspricht dem KinoRäume sollten abgedunkelt werden
schnelle ReaktionszeitTeurer in der Anschaffung
Gamer und Filmfans schätzen die Technikhoher Stromverbrauch
Die Flüssigkristalle von LCD (Liquid Crystal Display) produzieren kein Licht. Sie lassen polarisiertes Licht nicht passieren, weshalb immer eine Hintergrundbeleuchtung nötig ist. Der LCD-Flachbildschirm besitzt immer einen Hintergrundbeleuchtung aus Leuchtstoffröhren. Als Farbfilter werden beim Flachbildschirm mit Flüssigkristallen immer mehrere Schichten benötigt. Aus diesem Grund gibt es keine super dünnen Monitore mit LCD-Technologie. LCD-Flachbildschirme funktionieren auch bei Helligkeit. Das Farbspektrum und die Schärfe stechen beim Flachbildschirm mit Flüssigkristallen hervor, jedoch ist der Kontrast ein Nachteil. Gerade bei kostengünstigen Geräten kann durch die Beleuchtung schwarz nicht in voller Sattheit dargestellt werden. Einige Hersteller stellen Teile der Hintergrundbeleuchtung in Form eines Dimming ab, damit ein sattes Schwarz in der Wiedergabe möglich ist. Auch die Reaktionszeit beim LCD-Flachbildschirm gehört zu den Nachteilen. Es entstehen mess- und sichtbare Verzögerungen beim Bildaufbau. Die neueren Flachbildschirme mit Flüssigkristallen können auch für Spielekonsolen genutzt werden. In der Anschaffung sind Flachbildschirme mit Flüssigkristallen relativ günstig. Des Weiteren kann man mit ihnen auch den Stromverbrauch senken.
VorteileNachteile
Funktioniert auch in heller Umgebunggeringe Reaktionszeit
Sehr gut geeignet für kleinere Fernsehgeräte unter 40 ZollProbleme beim Kontrast und seiner Darstellung
scharfes und digital wirkendes Bilddurch mehrere Schichten keine ganz dünnen Bildschirme möglich
geringer Stromverbrauch 
LEDs (Light Emitting Diodes) wandeln Strom in Licht um. LEDS kommen sowohl als Hintergrundbeleuchtung beim LCD-Flachbildschirm vor wie auch bei Video Walls beim Public Viewing. Es ist keine hohe Auflösung nötig. Die Flachbildschirme mit LEDs überzeugen im Vergleich mit den Flachbildschirmen mit Flüssigkristallen durch eine flachere Bauweise, einen geringen Stromverbrauch und eine höhere Lebensdauer. Es kommt nur zu geringem Energieverbrauch, da die gesamte Energie in Licht umgesetzt wird. Eine LED kann bis zu 10.000 Stunden halten und ist zudem schadstoffarm. Jedoch sind LED-Flachbildschirme teurer als LCD-Flachbildschirme. Werden Räume abgedunkelt, dann kann der Flachbildschirm mit LEDs durchaus eine Konkurrenz zum Flachbildschein mit Plasma sein, wenn es um Kontrast und Schwarzwert geht.
VorteileNachteile
hohe Lebensdauergeringe Auflösung
extrem flache Bauweiseteurer als LCD-Flachbildschirme
geringer EnergieverbrauchBei Edge-Geräten ungleichmäßige Ausleuchtung
schadstoffarm 
Bei OLED (Organic Light Emitting Diodes) handelt es sich um organische Leuchtdioden, die ähnlich einer LED direkt ein farbiges Bild erzeugen. Sie bestehen aus einem vollkommen anderen Material, obwohl die Namensähnlichkeit etwas anderes vermuten lässt. OLEDs basieren auf Kohlenstoff. Flachschirme mit der neuen OLED-Technik lassen sich in nahezu allen Formen und in einer extremen Dünnheit herstellen. Sie bestehen nur aus einer Schicht und lösen sich in Wasser mit Lösungsmitteln auf. Einige Displays mit OLED kann man zusammenrollen und daher auch vielfältig einsetzen. Jedoch sind solche Bildschirme noch sehr teuer, denn sie benötigen noch viel an Forschungsarbeit. Der OLED-Flachbildschirm ist zurzeit noch sehr empfindlich gegenüber Temperaturwechsel und Luftfeuchtigkeit. Er reagiert mit einer geringen Haltbarkeit. Bei einem Standbild können Schatten zurückbleiben. OLEDs eigenen sich für eine hohe Pixeldichte und bieten daher auch hohe Auflösungen. Somit bekommt man einen Flachbildschirm mit Ultra HD (UHD). Der Flachbildschirm mit OLED hat einen höheren Kontrast als der Flachbildschirm mit Flüssigkristallen. Man kann die einzelnen Pixel an- und ausschalten. Flachbildschirme mit OLED verbrauchen noch weniger Energie als ein Flachbildschirm mit Flüssigkristallen.
VorteileNachteile
neuste Technologie, die immer weiter entwickelt wirdempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen
flexibel einsetzbargeringe Stabilität
extra dünngeringe Haltbarkeit
hoher Kontrast und gute Auflösungteuer in der Anschaffung
geringer Stromverbrauch 

Flachbildschirme mit Satellit?

Schaut man sich auf dem Markt nach einem neuen Flachbildschirm um, wird man schnell feststellen, dass immer mehr Modelle mit einem integrierten Satelliten-Receiver ausgestattet sind. Dies hat auf den ersten Blick eine Reihe von Vorteilen, lohnt sich aber wegen der hohen Anschaffungskosten nicht wirklich. Selbstverständlich kann der Flachbildschirm auch als Antennenfernsehen genutzt werden.

Was bedeutet das Upscaling?

Erst vor wenigen Jahren haben zahlreiche Fernsehsender damit begonnen Filme und Serien von der geringeren HDTV-Auflösung auf das neue UHD-Format hochzurechnen. Für ein solch gesteigertes Fernsehvergnügen durch Upscaling muss das Fernsehgerät in der Lage sein das schlechtere HDTV-Signal in UHD umzuwandeln.
Tragbarer Fernseher und seine Kriterien

Worauf sollte man beim Kauf eines Flachbildschirms achten?

Mit der Bildwiederholungsrate bzw. der Bildwiederholfrequenz ist die Anzahl der Einzelbilder gemeint, die pro Sekunde auf den Bildschirm geschrieben werden. Im Idealfall sollte die Bildwiederholungsrate höher als 50 Hertz sein. Viele Flatscreens überschreiten diese Bildwiederholfrequenz mit Leichtigkeit.
Bei Flachbildschirmen gibt es unterschiedliche Auflösungen:
  • HD Ready / Half HD: „High Definition Television“ oder „hochauflösend“ mit 1280 × 720 Pixeln
  • Full HD: „Full High Definition Television“ oder „vollständig hochauflösend“ mit 1920 × 1080 Pixeln
  • Ultra HD / 4K: Ultra High Definition Television“ oder „ultra hochauflösend“ mit 3840 x 2160 Pixeln
Mit der Energieeffizienzklasse ist das Energielabel gemeint, welches seit 2011 an allen Fernsehgeräten im europäischen Raum angebracht sein muss. Sehr viele Flachbildschirme haben bereits die Energieeffizienzklasse A+++.
Je nach Modell des Flachbildschirms unterscheiden sich die Anschlüsse. Die meisten Flachbildschirme besitzen einen Antennenanschluss und häufig auch einen HDMI-Anschluss. Des Weiteren gibt es Anschlussmöglichkeiten bzw. Steckplätze für den DVD-Player und für die Spielekonsole. Natürlich ist auch ein Netzwerkanschluss (LAN) vorhanden, sodass man den Flatscreen auch an das Internet anschließen kann. Sehr selten kommt noch ein Scart-Anschluss zum Zuge. Filme können meist mittels USB-Anschluss übertragen werden.
Das wohl wichtigste Zubehör für den Flachbildschirm ist die Fernbedienung. Mit der Fernbedienung kann man alle Funktionen bequem vom Sofa aus bedienen. Einige Flachbildschirme haben integrierte Lautsprecher sowie eine integrierte Festplatte.

Wie schließt man den Flachbildschirm an?

Den Flachbildschirm kann man mit den verschiedensten Geräten, wie zum Beispiel einem PC, einer Spielekonsole oder einem Receiver verbinden. Dafür benötigt man nur die passenden Anschlusskabel und die entsprechenden Anschlussmöglichkeiten. In einigen Fällen benötigt man für die Audio-Übertragung ein extra Kabel. Für Bilder wird ein Kabel in die Buchse Bildübertragung gesteckt. Einige Flachbildschirme funktionieren auch kabellos.

Die Reinigung des Flachbildschirms

Damit man lange Freude an seinem empfindlichen Flachbildschirm hat, sollte man bei der Reinigung einige Dinge beachten. Wie andere Fernsehgeräte auch ist der Flachbildschirm ein echter Staubmagnet. Vor der Reinigung des Flachbildschirms sollte dieser ausgeschaltet werden und ein wenig abkühlen. Danach nutzt man extra weiche Mikrofasertücher, um die Oberfläche zu reinigen. Sicherlich kann man auch spezielle Tücher für die Bildschirmreinigung verwenden. Jedoch sollte man beim Reinigen nicht zu fest aufdrücken, denn schon kleinste Staubpartikel können für Kratzer sorgen. Mit Wasser sollte man bei der Reinigung des Flachbildschirms sparsam umgehen und wenn da nur auf einem Tuch. Auf keinen Fall darf der Bildschirm direkt mit Wasser besprüht werden. Möchte man sehr hartnäckigen Schmutz entfernen, dann kann man durchaus auf einen Glasreiniger ohne Essig- oder Zitronensäure zurückgreifen. Spülmittel ist ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit, um hartnäckigen Schmutz vom Flachbildschirm zu entfernen.

Hinweis: Auf keinen Fall dürfen zur Reinigung des Flachbildschirms aggressive oder chemische Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Sie würden den Bildschirm beschädigen.
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