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Funklautsprecher im Vergleich

Funklautsprecher Test 2019: Die besten Funklautsprecher im Vergleich

Zum einen sieht es nicht besonders schick aus und zum anderen wirkt es unprofessionell: Die Rede ist vom Verlegen von Kabeln zu Lautsprecherboxen. Je nach Größe des Zimmers sind die meisten Kabel nicht lang genug, um auch Lautsprecher in den hinteren Ecken zu verkabeln. Des Weiteren kann es im Laufe der Zeit vorkommen, dass Kabel altersbedingt brüchig werden und man dann gezwungen ist den Fehler zu suchen. Warum also nicht gleich zu Funklautsprechern greifen, die in vielen Fällen eine Übertragungsreichweite von bis zu 100 Meter haben. Einige Modelle von Funklautsprechern sind mit einem USB-Port ausgestattet, sodass man zum Musik hören nur einen Speicherstick in die Funkbox einstecken muss.

Mit dieser Kaufberatung soll weder ein Warentest durchgeführt und auch kein Testsieger bzw. ein Vergleichssieger gekürt oder eine Bestenliste erstellt werden. Die Kaufberatung dient lediglich dazu, dass Nutzer sich leichter entscheiden können, welche Funklautsprecher sie in Zukunft nutzen wollen.
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Das Wichtigste zum Thema Funklautsprecher zusammengefasst

Mit einem Funklautsprecher kann sowohl innerhalb der Wohnung wie auch bei einer Gartenparty vollkommen kabellos seine Lieblingsmusik genießen oder das Heimkino aufpeppen. Bei Funklautsprecher werden ähnlich wie bei einem Radio die Frequenzen mittels Funk übertragen, jedoch müssen die Abspielgeräte funkfähig sein. Beim Kauf von Funkboxen sollte man nicht nur auf die Klangqualität achten, sondern auch auf die Reichweite. Möchte man die Funklautsprecher oft im Freien bei Gartenparty und Co. nutzen, dann ist es ratsam, dass man sich nach spritzwassergeschützten Modellen umsieht. Viele Modelle von Funklautsprechern bieten trotz ihrer kleinen Größe und des oftmals günstigen Preises eine sehr gute Klangqualität. Bei den Funklautsprechern wird in drei Funktechnologien unterschieden. Es gibt Funkboxen mit Wi-Fi, Airplay und mit Bluetooth. Einige der Funkboxen unterstützen auch mehr als eine Übertragungsmöglichkeit. Für Funklautsprecher mit Wi-Fi oder mit Airplay muss ein W-LAN-Funknetz vorhanden sein. Aus diesem Grund wird man diese Funklautsprecher in erster Linie zu Hause nutzen. Sollen die Funklautsprecher auch außerhalb der eigenen vier Wände zum Beispiel beim Campen oder dergleichen zum Musikgenuss genutzt werden, dann bieten sich Bluetooth-Funklautsprecher an.

Was versteht man unter einem Funklautsprecher?

In der Regel besprechen Funklautsprecher aus mindestens zwei Boxen und einem Sender. In einigen Fällen ist der Sender in den Boxen verbaut, kann aber auch als zentrale Einheit mehr als zwei Funkboxen ansteuern. Der Sender wird an den Verstärker der Stereoanlage oder an das Fernsehgerät angeschlossen und übermittelt die Frequenzen per Funk an die Funklautsprecher. Des Weiteren kann man vollkommen kabellos Musik auch vom Smartphone, einem Tablet oder einer anderen Audioquelle an die Funklautsprecher senden. Experten sprechen hier von Wireless Audio, welches meist per Bluetooth genutzt wird. Allerdings muss man wissen, dass nicht alle Funklautsprecher komplett kabellos arbeiten. Viele Modelle benötigen eine Steckdose für das Netzkabel. Es gibt jedoch auch Modelle auf dem Markt, die mit Akku ober Batterie betrieben werden können. Diese eigenen sich sehr gut für alle Aktivitäten im Freien. Die Wireless Audio-Übertragung wird auch von zahlreichen anderen Geräten aus dem Heimnetz, wie zum Beispiel für Standlautsprecher oder für Soundbars, genutzt. Mittels Streaming werden die Frequenzen von den Abspielgeräten oder von einem der zahlreichen Musikdienste an die Funkboxen gesendet.
VorteileNachteile
kein störender Kabelsalatunterschiedlicher Klang von den verschiedenen Sendegeräten wie Notebook, Laptop oder Smartphone
einfacher Standortwechsel möglich, weil flexibel einsetzbarunangenehmes übersteuern (Piepton) bei zu hoher Lautstärke
Nutzung an verschiedenen großen Standorten
in verschiedenen Räumen kann die gleiche Musik gehört werden (Multiroom)
Musikgenuss auch auf Balkon oder im Garten
Audiosignal verschlechtert sich nicht durch lange Kabel
Musikgenuss auch für Freunde, die ihr Smartphone mit dem Sender der Funkboxen verbinden
Hinweis: Bereits 1973 gab es die erste Infrarot-Übertragung. Jedoch ist bei Infrarot der Sichtkontakt zwischen Sendeeinheit und Empfänger Voraussetzung. Die Übertragung funktioniert nicht durch Räume oder Hindernisse. Ab 2004 gab es die Bluetooth-Übertragung sowie Apple AirTunes, welches 2010 zu Airplay wurde.

Vorteile von Funklautsprechern gegenüber herkömmlichen Lautsprechern

Mit Funklautsprechern gehört der störende Kabelsalat zwischen Lautsprecher und Verstärker der Vergangenheit an. Funkboxen sind ideal für tragbare und funkfähige Abspielgeräte, denn diese lassen sich so flexibel einsetzen. Musikgenuss auf einer Gartenparty oder beim Campen wird so einfach ermöglicht. Dank der kabellosen Montage der Funklautsprecher kann man ohne Probleme mehrere Lautsprecher im ganzen Raum verteilen und muss sich weder über verhedderte Kabel noch über Kabelsalat ärgern. Hört man sehr gerne Musik von seinem Tablet oder von seinem Smartphone wird man von Funklautsprechern deutlich profitieren. Mithilfe der Verbindungsmöglichkeiten Wi-Fi, Airplay oder Bluetooth kann man die Daten seiner Lieblingsmusik ohne Probleme an die Funkboxen senden.
  • Kein Kabelsalat quer durch die Wohnung verteilt
  • Einfache Montage an mobile und funkfähige Endgeräte
  • Raumübergreifender Musikgenuss möglich
  • Einsatz von mobilen Bluetooth-Lautsprechern möglich
Hinweis: Ohne Kabel geht es nicht ganz. Meist handelt es sich bei den Funklautsprechern um Aktivboxen (Lautsprecher mit integriertem Verstärker), sodass für den Betrieb ein Netzkabel mit Netzstecker und eine Steckdose nötig wird. Nur bei akkubetriebenen Funkboxen kann man auf das Netzkabel verzichten. Daher sind solche Modelle ideal beim Camping oder im Außenbereich. Experten raten vor dem Kauf von Funklautsprechern, dass man sich Gedanken über die hauptsächliche Nutzung machen sollte. Wichtig ist es, dass man weiß, ob man die Funklautsprecher in erster Linie drinnen oder doch lieber draußen bei einer Gartenparty nutzen möchte. Privatnutzer sollten sich überlegen, ob sie beim Kauf von Funklautsprechern nicht auf Modelle von Sonos setzen, denn diese bieten nicht nur einen großartigen Klang, sondern lassen sich beliebig erweitern. Eine Multiroom-Party ist somit möglich, wenn in allen Räumen Sonos-Lautsprecher zum Einsatz kommen. Für größere Outdoor-Veranstaltungen raten Experten zu Modellen von Sennheiser, die mittels W-LAN und Akku funktionieren und sich ebenfalls problemlos erweitern lassen.
Funklautsprecher im Garten

Die verschiedenen Arten von Funklautsprechern

Um Audio-Signale kabellos zu übertragen wurden verschiedene Technologien entwickelt. In der Anfangszeit wurden lediglich analoge Signale übertragen. Im Grunde genommen wird zwischen drei Arten von Funklautsprechern unterschieden:
  • Wi-Fi-Funklautsprecher
  • AirPlay-Funklautsprecher
  • Bluetooth-Funklautsprecher
Alle drei Varianten nutzen unterschiedliche Übertragungsmöglichkeiten, sodass jede Variante ihre Vor- und Nachteile hat.
ÜbertragungsartBeschreibung
Wi-FiÄhnlich wie bei einem UKW-Radio wird das Signal analog an die Funklautsprecher übertragen. Genutzt wird hierzu der Radiofunk bzw. Kurzstreckenfunk, der auch Short Range Devices (SRD-Band) genannt wird. Für die Funkkommunikation über kurze Reichweiten ist dieser Radiofunk europaweit reserviert. Zahlreiche Kopfhörer und Alarmsysteme nutzen ebenfalls diesen Funk. Es kann bei der Übertragung des Funks zu einem leichten Rauschen kommen. Die bekanntesten Hersteller sind hierbei Auna, Hama und JBL.
AirplayAirplay ist die Übertragung bei Apple Geräten und somit lizenzgebunden. Somit können nur iPhone oder iPads den Sound an Funklautsprecher übertragen. Voraussetzung für die Übertragung ist W-LAN sowie eine iTunes-Version ab 10.1, damit Musik an Funkboxen gestreamt werden kann. Aktuell bekommt man auch zahlreiche Apps für Android-Geräte zum Streaming. Bei dieser digitalen Übertragung kommt es nicht zu Verlusten bei der Klangqualität gegenüber der CD. Lautsprecher für AirPlay der Hersteller B & W, Libtarone, Philips und JBL findet man meist in den höheren Preisklassen. Damit es nicht zu Problemen bei der Übertagung kommt, müssen sowohl Reichweite wie Auslastung des W-LAN Heimnetzes berücksichtigt werden.
BluetoothMit Bluetooth können Frequenzen direkt an Funklautsprecher übertragen werden. Brei einigen Herstellern gibt es einen extra Adapter für den direkten Anschluss, sodass die Stereo-Audio-Signale direkt mittels Bluetooth an die Funkboxen übertragen werden. Die Reichweite liegt meist bei 10 Meter und es ist oft nur ein Lautsprecher ansprechbar. Aktuell gibt es verschiedene Codierungsverfahren, die jedoch alle verlustbehaftet sind. Gerade bei Outdoor-Veranstaltungen sind mobile Bluetooth-Lautsprecher mit Akku oder Batterien sehr beliebt. Die Funklautsprecher sind meist sehr preisgünstig zu bekommen, aber auch sehr störanfällig.
W-LANFunklautsprecher werden zumeist in das W-LAN Heimnetz eingebunden. Im Vergleich mit Bluetooth haben W-LAN Lautsprecher eine größere Reichweite und Bandbreite, je nach Leistung des W-LAN Routers. Die Beschallung von mehreren Räumen ist hiermit gleichzeitig möglich. Bekannte Hersteller von Funklautsprechern sind hier Bose, Philips und Denon.
VorteileNachteile
hohe ReichweiteW-LAN Heimnetz erforderlich
sehr gute Klangqualitäteignet sich nicht für den mobilen Einsatz
Raumfeld übergreifender Musikgenuss möglich
Unabhängig vom Hersteller der Endgeräte
VorteileNachteile
unkomplizierte Einrichtungabhängig vom Hersteller (Apple) und dessen Software
sehr gute KlangqualitätW-LAN Heimnetz erforderlich
hohe Reichweiteeignet sich nicht für den mobilen Einsatz
Raumfeld übergreifender Musikgenuss möglich
VorteileNachteile
für unterwegs geeignetoftmals nur mäßige Klangqualität
Unabhängig vom Hersteller der Endgeräterelativ kurze Reichweite
unkomplizierter Verbindungsaufbaukein Raumfeld übergreifender Musikgenuss möglich
Tipp: Einige Funklautsprecher, wie zum Beispiel die Modelle von Teufel ermöglichen eine Übertragung mittels AirPlay und Bluetooth.

Zu welchem Preis bekommt man Funklautsprecher?

Funklautsprecher gibt es genau wie herkömmliche Lautsprecher in allen Preisklassen. Zumeist richtet sich der Preis für Funklautsprecher nach deren Einsatzgebiet und auf welche Klangqualität man Wert legt. Günstige Funklautsprecher bekommt man bereits ab 20 Euro. Es handelt sich hier meist um kleine Funkboxen mit Bluetooth und Akku bzw. Batterie. Bei diesen Modellen sollte man jedoch keine großen Ansprüche an den Funktionsumfang sowie an die Klangqualität stellen. Jedoch klingen die kleinen und günstigen Funklautsprecher meist noch besser als die Lautsprecher des Smartphones. Legt man hingegen Wert auf eine bessere Klangqualität sowie ausreichend Akkulaufzeit, sollte man etwas mehr Geld investieren. Bessere Bluetooth-Lautsprecher mit gutem Bassbereich bekommt man ab ca. 100 Euro. Für zu Hause sollte man in gut klingende Wi-Fi-Lautsprecher investieren. Hier bekommt man gute Modelle ab ca. 300 Euro. Diese sind teilweise mit Bluetooth ausgestattet, sodass man sie flexibel nutzen kann. Nach oben sind bei Funklautsprechern keine Grenzen gesetzt, sodass auch Klangfanatiker voll auf ihre Kosten kommen.
Funklautsprecher im modernen Design

Wo bekommt man Funklautsprecher?

Dank ihrer ausgereiften Technologien erfreuen sich Funklautsprecher einer immer größeren Beliebtheit. Funkboxen bekommt man im Grunde in jedem laden, der auch herkömmliche Lautsprecher verkauft. Gerade Elektrofachmärkte haben meist eine breite Palette an Funklautsprechern im Angebot. Nicht selten werden günstige Bluetooth Lautsprechern auch von Discountern oder Supermärkten angeboten. Eine weitere Alternative stellen die diversen Online-Shops dar. Bei Letzterem kann man sehr gut Preise vergleichen und günstige Schnäppchen bekommen. Die bekanntesten und beliebtesten Shops für Funklautsprecher sind:
  • Amazon
  • eBay
  • Expert
  • Conrad
  • MediaMarkt
  • Saturn

Die bekanntesten Hersteller von Funklautsprechern

Zu den bekanntesten und auch beliebtesten Herstellern von Funklautsprechern zählen Auna, Anker, B&W, Bayan, Bose, Canton, Creative Labs, Denon, EasyAcc, Hama, Harman, HECO, JBL, Lexfield, LG, Loewe, Logitech, Kardon, Magnat, Marshall, Maxell, Medion, Nubert, Onkyo, Panasonic, Philips, Samsung, Sonos, Sony, Sound 2 Go, TDK, Teufel, VSG und Yamaha.

Was muss man bei Funklautsprecher für den Outdoor-Einsatz beachten?

Sicherlich ist es möglich den individuellen Musikgenuss bei einer Gartenparty oder im Park zu erleben. Jedoch sollte man beim Einsatz von Funklautsprechern einige wichtige Dinge beachten. Als Erstes gilt hier, dass sowohl AirPlay- wie auch Wi-Fi-Lautsprecher nicht nur ein W-LAN Netzwerk, sondern auch eine Stromversorgung, also ein Netzteil benötigen, damit der integrierte Verstärker funktioniert. Aus diesem Grund sollte man für die Gartenparty eher auf mobile Bluetooth Lautsprecher zurückgreifen, die mittels Akku oder Batterien betrieben werden. Des Weiteren müssen Funklautsprecher im Outdoor-Bereich stets vor Regen oder Spritzwasser geschützt werden.

Was sollte man beim Kauf von Funklautsprechern beachten?

Bevor man sich zum Kauf von Funklautsprechern entscheidet, sollte man einige wichtige Kriterien beachten.
  • Einsatzort
  • Unterstützte Funktechnologie
  • Anschlussmöglichkeiten
  • Stromversorgung
  • RMS-Leistung
  • Stereo-Klang
  • Gewicht
  • Design
  • Outdoor-Einsatz möglich
  • Steuerungsmöglichkeiten
Kabelloser Funklautsprecher auf dem Boden
Eines der wichtigsten Kriterien beim Kauf von Funklautsprechern ist der Einsatzort, an dem man die Funkboxen betreiben möchte. Möchte man die Funklautsprecher ausschließlich im heimischen Wohnzimmer nutzen, dann reichen Modelle mit geringer Reichweite aus. Auf dem Markt bekommt man gerade für den Indoor-Bereich viele Funklautsprecher zur Wandmontage, die sich so optimal in die Einrichtung einpassen. Sollen die Funklautsprecher in erster Linie im Outdoor-Bereich genutzt werden, dann sollte man zu spritzwassergeschützten Modellen mit Akku oder Batterie greifen. Herstellerangaben bezüglich Reichweite sind immer nur unteroptimalen Bedingungen und einer ungehinderten Sicht zu sehen. Möchte man verschiedene Räume beschallen, die zudem noch von dicken Wänden umgeben sind, muss man Abstriche in Kauf nehmen. Kabellose Kompaktlautsprecher, die oft auch als Regallautsprecher bezeichnet werden, benötigen relativ wenig Stellplatz.

Hinweis: Was Farbe und Form der Funklautsprecher angeht, sollte man seinen individuellen Wünschen folgen. Modelle in konkaver Form setzen echte Highlights wohin gegen Modelle in Kugelform sich sehr gut in ein bestehendes Ambiente einpassen.
Bekannterweise beeinflusst die jeweilige Funktechnologie die Klangqualität und die Reichweite der Funklautsprecher.  Somit ist die unterstützte Funktechnologie ein wichtiges Kaufkriterium. Möchte man die Funklautsprecher in erster Linie im Outdoor-Bereich nutzen, sollte man sein Augenmerk auf Bluetooth Lautsprecher mit Akku- oder Batteriebetrieb legen. Die Lautsprecher sollten zumindest die Bluetooth Version 4.0 sowie das Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) unterstützen, denn sonst ist man sowohl von Klangqualität wie Reichweite mit Sicherheit enttäuscht. Nutzt man die Funklautsprecher in erster Linie im Indoor-Bereich und möchte mehrere Räume gleichzeitig beschallen, sollte man sich die Wi-Fi Regallautsprecher genauer anschauen. Werden diese zusätzlich durch Bluetooth unterstützt, dann erleichtert dies die Handhabung von Smartphone, Tablet oder einer anderen Audioquelle.
Die meisten Funklautsprecher haben eine Fernbedienung in ihrem Lieferumfang. Nahezu alle Modelle von Funkboxen auf dem Markt sind mit einem extra Batteriefach für Akkus oder Batterien versehen. So kann man die Funklautsprecher auch im Outdoor-Bereich ohne Stromanschluss und Netzteil nutzen. Alle Funklautsprecher sind mit einem Audio-Anschluss, wie zum Beispiel Cinch- oder Klinkenanschluss versehen, sodass man einen Kopfhörer anschließen und seinem Musikgenuss ungestört frönen kann. Kommt es zu Störungen bei der Wiedergabe und den Funktechnologien, ist es ratsam, wenn man den Frequenzbereich bzw. die Sendekanäle umschalten kann. Viele der Funklautsprecher sind mit einem zusätzlichen Sendekanal für die Übertragungs-Frequenz ausgestattet. Dies ist eine große Hilfe, wenn ältere Handys mit gleicher Frequenz genutzt werden.
AnschlussÜbertragungsartGeräte
KlinkeanalogMP3-Player, Laptop
CinchanalogFernsehgerät, CD-Player
KoaxialdigitalBlu Ray-Player, SAT-Receiver
TOSLINKoptischSoundkarte, Spielekonsole
Dies Kaufkriterium erfordert nicht viel Aufmerksamkeit. Möchte man die Funklautsprecher unterwegs nutzen, ist ein eingebauter Akku sinnvoll. Für den heimischen Dauereinsatz empfehlen Experten den betrieb mit Netzkabel und Steckdose. Gerade für den mobilen Einsatz wurden die kleineren Bluetooth Lautsprecher entwickelt. In ihnen ist oft der Akku integriert. Dieser kann mittels USB aufgeladen werden. Die Akkulaufzeit ist jedoch ein wichtiges Kaufkriterium. Eine Mindestlaufzeit von 8 Stunden sollte gegeben sein, zumal man bedenken muss, dass bei zunehmender Lautstärke die Akkulaufzeit sinkt.
Ist bei Funklautsprechern die Lautstärke ein wichtiges Kriterium, dann sollte man beim Kauf einen Blick auf die RMS-Werte der Funkboxen werfen, denn laut bedeutet nicht gleich gut. Mit der RMS-Leistung wird die maximal mögliche Dauerbelastung der Funkboxen in Watt angegeben. Je höher also die RMS-Leistung ist, umso lauter kann man die Musik hören, ohne dass es zu unschönen Verzerrungen kommt. Die Klangqualität dagegen kann nur subjektiv bewertet werden und hat eigentlich nichts mit der RMS-Leistung zu tun. Eine hohe RMS-Leistung bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass man die Musik lauter und verzerrungsfrei hören kann. Daher gelten die Herstellerangaben nur als Richtwerte. Für den Musikgenuss in Zimmerlautstärke oder für eine Hintergrundbeschallung an öffentlichen orten reicht meist eine RMS-Leistung von 3 bis 5 Watt aus. Je nach Lautsprecher kann man bis 20 bis 30 Watt eine enorm hohe Lautstärke erzielen, die normalerweise für eine Party ausreicht.
Die Höhen und Tiefen sollten für ein optimales Klangerlebnis gleichwertig klingen. Ein sehr wichtiges Kriterium beim Kauf von Funklautsprechern ist, dass sich die Lautstärken der einzelnen Funkboxen getrennt voneinander regulieren lassen. So kann man sie den unterschiedlichen Umgebungsgeräuschen der Räume anpassen. Dies gilt zum Beispiel für eine Funkbox auf dem Balkon, die gegen Windgeräusche anspielen muss. Im Übrigen ist die Lautstärke immer eine subjektive Empfindung, die sich von Musikrichtung zu Musikrichtung ändern kann. Musikliebhaber erfreuen sich an einer breiten Wiedergabe-Frequenzspanne. Experten empfehlen eine Spanne von 20 bis 20.000 Hertz bei der Frequenz.
Möchte man die Funklautsprecher in erster Linie mobil nutzen, dann ist das Gewicht ein wichtiges Kaufkriterium. Sicherlich gilt dies auch bei Regallautsprechern, denn das Regal muss das Gewicht letztendlich auch aushalten können. Bluetooth-Lautsprecher sind meist für den mobilen Einsatz gedacht und somit oft auch deutlich leichter als Wi-Fi-Funklautsprecher für zu Hause, da in der Regel keinen schweren Tieftöner verbaut sind. Dennoch gibt es auch bei den mobilen Funklautsprechern deutliche Gewichtsunterschiede. Bei einem W-LAN-Funklautsprecher spielt das Gewicht nur eine untergeordnete Rolle, wenn die Funkbox nicht gerade auf einem Regal platziert wird. Vor dem Kauf eines Regallautsprechers sollte man also im Vorfeld abklären, welches Gewicht das Regal tragen kann.
Sicherlich ist das Design der Funklautsprecher nicht unwichtig. Schließloch sollen sich die Regallautsprecher in die bestehende Einrichtung einfügen. Ganz klar muss jedoch gesagt werden, dass die Praxistauglichkeit nichts mit dem Design der Funklautsprecher zu tun hat. Das Design der Funklautsprecher setzt sich meist aus drei Faktoren zusammen:
  • Die Maße
  • Die Form
  • Die Farbe
Ganz ähnlich wie das Gewicht sind auch die Abmessungen bei Funklautsprechern nicht unwichtig. Zum einen, weil man mobile Funklautsprecher transportieren muss und zum anderen müssen die Funklautsprecher ja auch auf das Regal passen. Die Farbe der Funklautsprecher ist subjektiv, da hier jeder einen anderen Geschmack hat. Die meisten Funklautsprecher bekommt man in den unterschiedlichsten Farben. Die Form der Funklautsprecher hat meist etwas mit der Optik und mit dem praktischen Nutzen zu tun. Durch die Gestaltung der Funklautsprecher versuchen einige Hersteller die akustischen Bedingungen und den Klang zu optimieren. Sehr gut kann man dies bei den Harman Kardon Aura Wireless Funklautsprechern sehen. Hinweis: Beim Kauf sollte man immer nach dem persönlichen Geschmack gehen, denn letztendlich sollen die Funklautsprecher auch gefallen.
Nicht alle Funklautsprecher kann man im Outdoor-Bereich nutzen, selbst dann nicht, wenn sie ohne Netzkabel auskommen. Werden die Funklautsprecher mit einem Akku betrieben, sollte dieser ausreichend Laufzeit mitbringen. Gerade die kleinen und handlichen Bluetooth Lautsprecher verleiten dazu, sie im Park oder am See zu nutzen. Dies ist jedoch nicht immer gefahrlos möglich. Für einen solchen Outdoor-Einsatz müssen die Funklautsprecher spritzwassergeschützt sein, denn sonst kann ein Regenschauer oder eine umgefallene Trinkflasche in einem Desaster enden. Die Bauweise der Funklautsprecher entscheidet also über die Einsatzmöglichkeiten.
Bei den Einstellungsmöglichkeiten der Funklautsprecher sollte Flexibilität weit oben stehen. Damit man Spaß mit den Funklautsprechern hat, sollte die Bedienung komfortabel und intuitiv sein. Einige Funklautsprecher besitzen eine klassische Infrarot-Fernbedienung, wie man sie vom Fernsehgerät oder der Stereoanlage kennt. Damit kann man verschiedene Funktionen bequem vom Sofa aus steuern. Sehr interessant ist auch eine Steuerung mit einer Smartphone-App, welche einige Hersteller bieten. So kann man vielfältig die Funklautsprecher steuern und auch oftmals einzelne Lautsprecher gezielt ansprechen.

Ist es möglich, herkömmliche Passivboxen zu Funklautsprechern umzurüsten?

Generell ist dies möglich, denn im Handel gibt es verschiedene Adapter, mit denen man einen Passivlautsprecher zu einem Funklautsprecher umrüsten kann. Die Adapter sind mit Funk-Empfangsmodulen ausgestattet, die man dann an die passiven Lautsprecher koppelt.  Diese Module erhalten ihre Funksignale dann von einem Sender, der an das Fernsehgerät oder das Soundsystem angeschlossen ist. Alternativ sind auch mobile Abspielgeräte wie Smartphones oder Tablets zu verwenden. Einige Funklautsprecher nutzen dabei separate Module mit einem eigenständigen Funksender, um Signale von der Stereoanlage oder dem Fernsehgerät unabhängig von Bluetooth oder Wi-Fi an die Empfangsmodule der Passivboxen zu senden. Jedoch gibt es auch Adapter mit einem eingebauten Verstärker und Empfangsmodul. Diese müssen dann nur noch an den passiven Lautsprecher gekoppelt werden, sodass sie die Musik direkt über Bluetooth von einem PC oder einem Smartphone empfangen können. Hinweis: Mit dieser Möglichkeit entfällt zwar der Kabelsalat durch Lautsprecherkabel, jedoch müssen die Passivboxen mittels Netzstecker und Netzkabel mit einer Steckdose verbunden sein.

Lassen sich Funklautsprecher an alle Wiedergabegeräte anschließen?

Prinzipiell lässt sich der Ton von allen Wiedergabegeräten mit kabellosen Boxen empfangen. Sicherlich unterscheiden sich die Anschlussmöglichkeiten von Modell zu Modell der Funklautsprecher. Je nach Funktechnik kann man sein Smartphone, Laptop oder seinen PC mittels Bluetooth mit den Funklautsprechern verbinden. Zusätzlich kann man die Musik auch über das W-LAN Heimnetz an die Funklautsprecher senden. Selbst nicht internetfähige Geräte wie ein MP3-Player, das Fernsehgerät oder die Stereoanlage kann mit einem Funklautsprecher verbinden. Es sind meist hierfür analoge Eingänge in Form von Klinkeneingängen oder Cinch vorhanden.

Ist die Klangqualität von Funklautsprechern zufriedenstellend?

Leider grassiert immer noch das Gerücht, dass die Klangqualität eines Funklautsprechers nicht mit einem herkömmlichen Lautsprecher mithalten kann. Sicherlich war dies der Fall, als die ersten Funklautsprecher vor Jahren auf den Markt drängten. Jedoch hat sich in der Technik in den letzten Jahren so viel getan, dass die neuen Wi-Fi Regallautsprecher und die modernen Standlautsprecher genauso klingen wie hochwertige kabelgebundene Lautsprecher. Sicherlich ist die Klangqualität von Lautsprechern immer von der Qualität der Lautsprecher sowie deren Preis abhängig. Gerade bei günstigen Funklautsprechern oder bei Bluetooth kann es zu Klangverlusten kommen. Diese sollten die neuste aptX-Technologie nutzen, sodass die Signale unkomprimiert und verlustfrei übertragen werden können. Bei Funklautsprechern ohne die aptX-Technologie ist die Klangqualität wegen der Komprimierung der Signale meist nicht gut. Hinweis: Ist man bereit etwas mehr Geld für Funklautsprecher auszugeben, dann muss man bei den sogenannten wireless Lautsprechern keine Kompromisse eingehen.

Woher bekommen Funklautsprecher ihren Strom?

Auch wenn es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag, so kommen kabellose Funklautsprecher nicht ganz ohne Kabel aus. Werden Sie nicht mit Batterien oder einem Akku versorgt, dann benötigen die Funkboxen einen Stromanschluss also eine Steckdose in ihrer Nähe. Hier wird das Netzkabel mit Netzstecker angeschlossen. Bei drahtlosen Funklautsprechern entfällt lediglich das Kabel zwischen den Funkboxen und dem Soundsystem oder dem Verstärker. Da das Signal meist nur schwach an die Lautsprecher gesendet wird, muss dieses verstärkt werden. Dies passiert bei Funklautsprechern meist im Inneren der Boxen. Die Rede ist dann von aktiven Lautsprechern. Dies bedeutet aber auch, dass die Funklautsprecher für die Tonausgabe und die Verstärkung Strom benötigen. Sie sind also auf einen Netzstecker und eine Steckdose angewiesen. Lediglich kleinere Funklautsprecher für den mobilen Einsatz mittels Bluetooth kommen ohne Netzkabel aus. Sie werden meist mit Batterien oder einem Akku betrieben.

Lassen sich Funklautsprechern in verschiedenen Räumen platzieren?

Dies ist einer der großen Vorteile von Funklautsprechern. Wireless Lautsprecher lassen sich in unterschiedlichen Räumen innerhalb der Wohnung aufstellen, ohne dass man störende Kabel quer durch die Wohnung verlegen muss. Zumeist funktioniert dies jedoch nur mit Funklautsprechern eines Herstellers. Möchte man also ein sogenanntes Multiroom-System aufbauen, dann benötigt man Wi-Fi-Lautsprecher, die mit dem W-LAN Heimnetz kommunizieren können. W-LAN deckt ja meist die komplette Wohnung ab. So ist es möglich, dass man den gleichen Sound in allen Räumen innerhalb seiner Wohnung hören kann, denn die verschiedenen Lautsprecher werden getrennt voneinander angesteuert. Zwingend notwendig dafür ist allerdings W-LAN, denn durch die geringe Reichweite bei Bluetooth ist eine Übertragung in verschiedene Räume nicht möglich. Des Weiteren muss man sich für Funklautsprecher eines Herstellers entscheiden, da unterschiedliche Marken meist nicht kompatibel sind.

Was bedeutet die Sinusleistung bei Funklautsprechern?

Sinusleistung bezeichnet die Leistung, die ein Verstärker mit einem Sinussignal bei einer bestimmten Frequenz in eine bestimmte Lastimpedanz dauerhaft ausgeben kann. Es dürfen dabei im Verstärker nur geringe Verzerrungen oder Oberwellen entstehen.
Funklautsprecher in der Küche

Die richtige Pflege und Reinigung der Funklautsprecher

Genau wie bei allen anderen technischen Geräten ist die richtige Pflege und Reinigung der Funklautsprecher wichtig. Gleiches gilt auch für den lautsprecherfreundlichen Stellplatz, den die Funklautsprecher bekommen sollen. Dabei gilt:
  • Funklautsprecher sollen möglichst nicht direkt auf dem Fußboden stehen.
  • Funklautsprecher sollen nicht in der prallen Sonne stehen.
  • Funklautsprecher sollen vor Feuchtigkeit, was auch für Wasserdampf gilt geschützt werden, außer sie sind spritzwassergeschützt.
  • Funklautsprecher dürfen nicht mit Alkohol oder mit Lösungsmitteln gereinigt werden.
  • Nikotin schadet auf Dauer dem Gehäuse der Funklautsprecher.
Plant man die Funklautsprecher zu reinigen, dann sollte man unbedingt den Netzstecker des Senders ziehen. Erst dann kann man mit einem antistatischen feuchten und weichen Tuche oder Staubwedel die Oberflächen der Funklautsprecher reinigen. Sehr gut geeignet sind auch Mikrofasertücher. Werden die Funklautsprecher über einen längeren Zeitraum nicht genutzt, weil man in Urlaub fährt, sollte der Netzstecker gezogen werden.

Worauf sollte man bei der Nutzung von Funklautsprechern achten?

Sollte der schlechte Sound der Funklautsprecher stören, kann es helfen, wenn man die Lautstärke am Ausgabegerät erhöht. So wird erreicht, dass das Signal ausreichend stark an den Funklautsprechern ankommt. Das typische Rauschen bei der Funkübertragung entsteht durch eine zu große Entfernung zwischen Sendeeinheit und Empfänger. Dreht man die Funkboxen nicht zu laut auf, dann kann man das Rauschen unterdrücken und hört es dann nicht so stark. Nutzt man weitere Geräte, die über Funk agieren, wie zum Beispiel ein Babyphone, eine Alarmanlage oder einen Funkkopfhörer, kann es zu Störungen kommen, da alle Geräte auf wahrscheinlich die gleiche Frequenz zurückgreifen. Hier hilft es, wenn man die Funklautsprecher auf eine andere Sendefrequenz einstellt. Bringt dies jedoch nicht den gewünschten Erfolg, raten Experten zur Nutzung von W-LAN Lautsprechern oder Bluetooth Lautsprechern oder wenn möglich beim Musikgenuss die anderen Funkempfänger auszuschalten.
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