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Hundtransportboxen im Vergleich

Hundetransportboxen Test 2019: Die besten Hundetransportboxen im Vergleich

Hundebesitzer werden bestätigen, dass der Hund in jedem Fall zur Familie gehört. Dies bedeutet, dass er auch überall dabei sein soll. Ist man zu Fuß unterwegs, hat man damit auch kein Problem. Plant man jedoch eine Autofahrt, eine Reise mit dem Flugzeug oder eine Zugfahrt, wird es schon komplizierter, den kleinen Liebling immer mitzunehmen. Abhilfe schafft hier die Hundetransportbox. Die Auswahl an Hundeboxen ist richtig, sodass man sich im ersten Moment vielleicht überfordert fühlt. Die Hundetransportbox soll zum Hund passen, bequem für den Vierbeiner sein und natürlich auch dem Hundehalter gefallen. Viele Dinge, die man für einen Hundetransport unter einen Hut bringen muss.
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Eckpunkte für eine Hundebox

Eine Hundetransportbox nutzt man nicht nur zum Transport des Vierbeiners, sondern die Hundebox kann auch als Rückzugsort bzw. als Schlafplatz in der Wohnung dienen. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf genau wissen, wie man die Hundetransportbox in erster Linie einsetzen möchte, denn Komfort ist für den Vierbeiner nicht unwichtig. Selbstverständlich spielt bei der Auswahl der richtigen Hundebox auch die Größe des Hundes eine Rolle.
Hinweis: Nutzt man die Hundebox zum Hundetransport im Auto, dann sollte der Hund in der Hundetransportbox ohne Probleme stehen können.

Auf keinen Fall darf die Luftzirkulation in der Hundebox vernachlässigt werden. Wichtig ist auch der einfache Zugang zur Hundebox sowie eine relativ freie Sicht nach draußen, denn der Vierbeiner soll sich in seiner Transportbox nicht eingesperrt fühlen und es als Strafe ansehen. So werden auch Tierarztbesuche für den Vierbeiner nicht so stressig und er kann sich nach der Behandlung durch den Tierarzt in der Transportbox ausruhen.

Was versteht man unter eine Hundetransportbox?

Die Hundetransportbox wird oft auch Hundebox oder Hundekäfig für den Hund genannt. Letzteres liegt mit Sicherheit an den Metallboxen, die in erster Linie für den Hundetransport im Auto gedacht sind und einem Käfig nicht unähnlich sind. Solche Metallboxen sorgen für ausreichend Sicherheit während der Autofahrt. Immer öfter jedoch wird die Hundebox auch als Rückzugsort für den Liebling erworben. Die Hundebox hat dann die Funktion einer Hundehütte oder eines Hundekorbes. Hundetransportboxen bekommt man in starrer Form sowie als falt-, steck- und klappbare Variante. Die meisten Hundeboxen bestehen aus Nylon, Kunststoff oder auch aus Aluminium – oftmals in Kombination mit einem Metallrahmen für mehr Stabilität. Nutzt man die Hundebox im Auto als Transporthilfe, wird sie mit Haken und/oder Spanngurten sowie den Sicherheitsgurten des Autos wahlweise im Kofferraum, dem Rücksitz oder auch auf dem Beifahrersitz befestigt.

Die verschiedenen Arten von Hundeboxen

Bei den Hundetransportboxen unterscheidet man zwischen den falt- und klappbaren Modellen sowie den starren Transportboxen.
Bei der faltbaren Hundetransportbox handelt es sich um einen echten Allrounder. Man kann die Hundebox für den Transport des Vierbeiners nutzen, aber auch als Hundebett in der Wohnung verwenden. Bei den faltbaren Hundeboxen gibt es eine breite Palette an unterschiedlichen Ausführungen. Einige der faltbaren Hundeboxen sind mit einem Reißverschluss versehen, andere wiederum verfügen über ein raffiniertes Verschlusssystem, um die Öffnungen zu sichern. Die meisten faltbaren Hundetransportboxen bestehen aus Nylon oder Kunststoff und sind daher wenig robust. Gerade bei einem widerspenstigen Hund kann eine solche Kunststoffbox schnell leiden und zerstört werden. Wird die Faltbox mit Aluminiumstangen oder einem Metallrahmen verstärkt, ist sie deutlich robuster.
VorteileNachteile
handlich und praktisch für Hund und Hundebesitzernicht wirklich stabil für den Transport im Auto
sehr bequem für den Hund; eignet sich als Hundebett und Rückzugsort
Bei der starren Hundebox handelt es sich in erster Linie um die klassischen Transportboxen für den Hund. In kleineren Varianten bestehen diese Hundeboxen meist aus Kunststoff mit einem Tragegriff. Sie eignen sich sehr gut für alle kleineren Hunderassen. Große Hunderassen werden dagegen in starren Hundetransportboxen aus Aluminium transportiert. Diese Hundeboxen eigen sich wegen ihrer Trapezform sehr gut für den Kofferraum. Als Autofahrer kann man die Hundebox auch auf der Rückbank des Pkw montieren. Bei einigen Hundeboxen sind dazu Klettstreifen an der Unterseite angebracht. Damit kann man die Hundetransportbox zusätzlich fixieren und den Stand verstärken. Im Großen und Ganzen wirken diese Gitterboxen durch die Gitter kühl und nicht einladend für den Hund. Mit einer Schutzdecke sowie einer rutschfesten Unterlage speziell für Hundeboxen kann man dem Hund jedoch in einer solchen Hundetransportbox ein Gefühl von Komfort vermitteln. Diese schützt zusätzlich vor Verschmutzungen. Die meisten starren Hundetransportboxen werden mittels eines Schnapp- oder Schnellverschlusses verschlossen. Dadurch wird die Handhabung einfach und man kann die Hundetransportbox auch mit einer hand öffnen. Dies ist wichtig, wenn man den Hundhalten muss, damit er nicht sofort aus der Hundebox springt. Müssen zwei oder mehrere Hunde transportiert werden, bietet sich die Doppelbox mit noch mehr Platz an.
Hinweis: Die meisten starren Hundetransportboxen aus Metall müssen nach dem Kauf mittels Schrauben und ein wenig handwerklichem Geschick zusammengebaut werden.

Vor- und Nachteile einer Hundetransportbox

VorteileNachteile
stressfreier Transport des Hundeshochwertige Hundeboxen sind eventuell teuer in der Anschaffung
zu Hause als Rückzugsort geeignet
Hundeboxen sind im Auto bequem

Hundetransportbox mit Isofix Halterung sichern

Eltern kennen das System Isofix von der Befestigung für Kindersitze. Das Isofix-System kann aber auch zum Befestigen von Hundeboxen genutzt werden. Isofix ist ein Befestigungssystem im Auto, das als sehr sicher und einfach zu bedienen gilt. Es besteht eine starre Verbindung zwischen Hundebox und Karosserie des Wagens. Die Hundetransportbox steht so bei einem Aufprall vollkommen sicher und der Hund ist bestens geschützt. Durch das Isofix-System ist aber nicht nur der kleine Liebling geschützt, sondern auch der Autofahrer und die anderen Insassen im Pkw, da die Hundebox bei einem Aufprall nicht durch den Fond des Wagens geschleudert wird. Zur Befestigung der Hundebox werden die sogenannten Isofix Haken in die dafür vorgesehenen Halterungen zwischen Rücksitzbank und Rücksitzlehne eingehakt. Bei einem Crashtest vom ADAC schnitt das Isofix Sicherungssystem für die Hundebox mit guten Bewertungen ab.
Hinweis: Das Gesetz regelt den Tiertransport. Laut § 22 StVO muss ein Hund während der Fahrt im Pkw gesichert sein. Ist dies nicht der Fall, droht ein Bußgeld von 35 Euro. Kommt es zu einer Gefährdung, sind 60 Euro fällig und bei einer Sachbeschädigung gar 75 Euro. Für die beiden letzten Fälle bekommt man zusätzlich einen Punkt in Flensburg.
Hund mit Geschirr im Auto

Crashtest mit und ohne Hundebox

Nicht nur Stiftung Warentest, sondern auch der ADAC und andere nehmen immer wieder die Hundetransportboxen genau unter die Lupe. Regelmäßig werden die unterschiedlichsten Transportsysteme für den Hund einem Crashtest unterzogen. Auf dem Markt bekommt man die unterschiedlichsten Sicherungssysteme für den Hund. Für den Test haben Prüfer von Warentest, ADAC und andere einen Hunde-Dummy genutzt. So wirkt ein abrupter Stopp des Wagens aus ca. 50 km auf das 50fache des Hundegewichts. Bei einem Hund mittlerer Größe wie zum Beispiel einem Golden Retriever  mit einem Körpergewicht von ca. 20 kg ist das mehr als eine Tonne Gewicht, die das Sicherungssystem aushalten muss. Hundegeschirre und Sicherheitsgurte für den Hund schützen nicht ausreichend, da der Gurt vom Hundegeschirr abreißen kann und den Hund durch die Luft geschleudert wird.
Hund in einer Transportbox im Auto

Vorteile einer Hundetransportbox im Auto

Man kann seinen Liebling auf viele Arten im Auto transportieren. Man kann den Hund mit einem üblichen Anschnallgurt an seinem Hundegeschirr auf der Rückbank des Wagens sichern. Natürlich kann man den Hund auch im Kofferraum transportieren. Hier sollte man aber die vorderen Sitzreihen des Fahrzeuges mit einem Trenngitter oder einem Trennnetz schützen. Viele Hundehalter finden diese Methode nicht sehr hundefreundlich, denn sie sehen den Hund nicht als Ladung, sondern viel mehr als Familienmitglied an, das man auch nicht im Kofferraum transportieren würde.
  • Die Sicherung verläuft ohne Komplikationen
  • Hund hat einen festen Platz im Auto
  • Keine Tierhaare auf der Rückbank oder dem Beifahrersitz
  • stabile Hundebox verhindert bei einem Aufprall die Verletzungsgefahr für Insassen
  • Hund wird nicht durch umherfliegende Teile bei einem Aufprall verletzt
  • Hund fühlt sich sicher und geborgen
  • leichte Handhabung der Hundetransportbox

Worauf muss man beim Kauf einer Hundetransportbox achten?

Entscheidet man sich zum Kauf einer Hundetransportbox, sind einige wichtige Kriterien zu beachten.
Damit sich der Hund in der Hundetransportbox wohlfühlt, muss diese ausreichend groß sein. Der Hund darf sich auf keinen Fall eingeengt fühlen. Die optimale Größe für eine Hundetransportbox kann man ganz leicht selbst ermitteln. Zum einen muss der Hund in der Transportbox aufrecht stehen können und zum anderen muss er ohne Probleme die Befehle ‚Sitz‘ und ‚Platz‘ befolgen können. Des Weiteren sollte der Hund die Möglichkeit haben sich in der Hundebox hinlegen zu können und dabei um die eigene Achse drehen und seine Beine einigermaßen ausstrecken. Ist man sich nicht ganz sicher oder wächst der Hunde noch, weil er ein Welpe ist, sollte man die Hundetransportbox lieber eine Nummer größer kaufen. Selbstverständlich muss die Hundetransportbox auch in den Pkw passen. Beim Messen des Hundes muss Folgendes beachtet werden. Der Hund wird von der Nasenspitze bis zum Ende der Rute gemessen. Anschließend wird die Beinlänge des Hundes ermittelt.
  • Für die Länge der Hundebox: Halbe Beinlänge + Gesamtlänge des Hundes
  • Für die Höhe der Hundebox: Höhe Ohrenspitze bis zum Boden + 4 Zentimeter
  • Für die optimale Breite sollte die Hundebox doppelt so breit wie der Hund sein.
Tipp: Natürlich sollte die Hundetransportbox auch nicht überdimensioniert sein, denn der Hund wird während der Fahrt in der zu großen Box hin- und hergeschleudert. Dies erhöht das Stressniveau und das Verletzungsrisiko des Hundes deutlich.
Dieses Kaufkriterium ist nur dann wichtig, wenn man die Hundebox bei einem Spaziergang tragen möchte. Selbst bei einer kleinen Hunderasse sollte die Hundetransportbox kein allzu großes Eigengewicht haben. Sehr gut eignen sich hier Kunststoffboxen oder Stoffboxen.
Hundeboxen gibt es in den unterschiedlichsten Materialien. Eine Box aus Nylon oder die Kunststoffbox muss deswegen nicht schlechter sein als eine Metallbox aus Aluminium. Jedoch eignen sich Kunststoffboxen oder auch Stoffboxen nur für den kurzen Transport oder als Rückzugsort zu Hause. Sehr hochwertig sind Kunststoffboxen, die mit speziellen glasfaserverstärkten Verbindungen ausgestattet sind. Eine Hundetransportbox aus Aluminium ist besonders robust und rostfrei. Für solch eine Hundebox muss man schon deutlich tiefer in die Tasche greifen. Grundsätzlich zahlt sich jedoch eine hochwertige Hundebox im Vergleich mit einer preisgünstigen Hundetransportbox aus. Sie ist meist langlebiger und auch stabiler.

Vor- und Nachteile einer Kunststoffbox

VorteileNachteile
große Sicherheit für den Hundgroß – je nach Modell
platzsparendschwer – je nach Modell
Durch die Enge kann die Hundebox beruhigt auf nervöse Tiere wirken
kratz- und beißfest
eigene Tür

Vor- und Nachteile einer Gitterbox bzw. eines Hundekäfigs

VorteileNachteile
leicht zu transportiereneventuell kompliziert im Auto einzubauen
preiswertwenig Schutz
ist der Käfig zu groß, können kleinere Hunde umhergeschleudert werden

Hundebox zur Welpenerziehung

Die Hundebox kann man auch sehr gut zum Erziehen eines Welpen nutzen. In der Regel bekommt man den Welpen nicht stubenrein. Damit der Welpe lernt nicht im ganzen Haus zu pinkeln, kann man ihn gerade nachts in die Hundebox sperren. In der Regel nutzt ein Hund seinen Schlafplatz nicht als Toilette und wird sich melden, wenn er raus muss.

Wie gewöhnt man den Hund an die Hundetransportbox?

Die Hundebox bietet dem Hund Sicherheit, auch wenn er nicht gerade einen Tierarztbesuch vor sich hat oder anderweitig transportiert werden muss. Der Hund zieht sich gerne sind seine Hundebox, die er nicht selten als Höhle ansieht, zurück. Einen Welpen kann man sehr leicht an die Hundebox gewöhnen, denn er hat damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Anders sieht es bei einem Hund aus dem Tierheim oder einer Auffangstation aus. Diese Hunde haben mit engen Räumen und Gittern sehr oft schlechte Erfahrungen und verbinden die Hundetransportbox mit einer Bestrafung.

Die wichtigsten Regeln zum Eingewöhnen an die Hundebox

  • Den Hund niemals in die Hundebox zwingen oder mit Nachdruck verlangen, dass er hineingeht.
  • Den Hund nicht ausschimpfen, wenn er nicht sofort in die Hundetransportbox gehen will.
  • Den Hund niemals überfordern. Lieber mit dem Training aufhören und später noch einmal versuchen.
  • Nie die Öffnungen der Hundebox plötzlich schließen und den Hund somit einsperren.
  • Keine Form von Fixierung in der Hundetransportbox nutzen.

So gewöhnt sich der Hund an seine Hundebox

  • Der Hund muss frei entscheiden können, ob er in die Hundebox geht und wann er wieder herausgeht. Dazu sollte gerade in der ersten Zeit die Hundebox an einem bekannten Ort stehen und dauerhaft geöffnet sein.
  • Man erleichtert dem Hund das hineingehen, indem man seine Lieblingsdecke oder ein Lieblingsspielzeug hineinlegt. Dadurch wird die Hundetransportbox interessant.
  • Auf keinen Fall soll man die Box schließen, wenn der Hund sich gerade hineingelegt hat. Der Hund muss wissen, dass er jederzeit aus der Hundebox heraus kann.
  • Gehören Katzen zum Haushalt, haben diese in der Hundebox nichts zu suchen.
  • Auch fremde Hunde dürfen auf keinen Fall in die Hundebox.

Was kosten Hundeboxen?

Die Preise für Hundeboxen driften in der Regel weit auseinander. Dies liegt nicht zuletzt an der Größe und am Material der Hundetransportbox, sondern auch am Design und am Hersteller für Hundeboxen. Günstige Hundetransportboxen bekommt man meist schon ab 15 Euro. Es handelt sich hier meist um faltbare Hundeboxen, die es in verschiedenen Größen gibt. Solche Faltboxen eignen sich gut zum Camping oder bei kleineren Reisen, da man sie platzsparend aufbewahren kann. Für eine Hundetransportbox aus Hartplastik oder einem ähnlichen Material muss man je nach Größe der Box mit einem Preis ab 35 Euro rechnen. Eine Hundebox für einen größeren Hund ist natürlich teurer als die Transportbox für die kleine Hunderasse. Hundetransportboxen aus Aluminium gehören zu den hochpreisigen Modellen. Hier muss man mit einem Preis von 60 Euro aufwärts rechnen. Eine solche Hundetransportbox kann jedoch auch eine sinnvolle Investition sein, denkt man dabei nur an die Sicherheit für Hund und Insassen im Pkw. Sehr praktisch sind bei den großen Hundeboxen auch die Doppelboxen mit zwei getrennten Kabinen im Innenraum.
VariantePreis
Transportbox aus Kunststoffca. 25 Euro
Tragetasche oder StoffboxZwischen 25 und 50 Euro
AluminiumboxAb 150 Euro
GitterboxAb 35 Euro
Hund schläft in seiner Transportbox

Mehr Komfort in der Hundebox

Meist sind Hundeboxen hart und unkomfortabel – so sieht es zumindest der Mensch. In einer Hundebox sollte daher möglichst immer eine Unterlage, ein Hundekissen oder eine Schutzdecke mit Schaumstoff-Einlage genutzt werden. Wichtig hierbei ist nur, dass man die Unterlage leicht reinigen kann. Alternativ kann man auch einfach ein Badehandtuch in die Hundetransportbox legen.

Alternativen zur Hundetransportbox

Es gibt Hunde, die kann man nie an eine Hundebox gewöhnen. Muss man diese Vierbeiner jedoch transportieren, zum Beispiel zu einem Tierarztbesuch, dann kann man unter folgenden Alternativen zur Hundebox wählen.
Solch eine Schutzdecke wird an den Kopfstützen des Pkw befestigt und auf der Rücksitzbank ausgelegt. Sie schützt die Rückbank vor Tierhaaren.
Hierbei handelt es sich um eine Neuheit auf dem Markt. Der Tiersicherheitssitz wird mittels Isofix-System auf der Rücksitzbank des PKW befestigt. Zum Tiersicherheitssitz gehört immer ein spezielles Hundegeschirr, das für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Die Gurte verbinden mittels Sicherheitsgurt im PKW das Hundegeschirr mit dem Fahrzeug. Das Hundegeschirr ist dabei breiter und weicher gepolstert als ein herkömmliches, damit es den Brustkorb des Hundes schützt. Zu schmale Hundegeschirre können bei großer Belastung reißen.
Hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz wird ein flexibles Geflecht aus Gurtbändern verankert. Die Sicherheitsabtrennung wird mithilfe des Sicherheitsgurtes befestigt. Die Montage ist sehr aufwendig.
Das Trenngitter bzw. das Trennnetz wird direkt mit der Rücksitzbank im Wagen verankert. Der Hund kommt in den Kofferraum und kann so nicht in die Fahrgastzelle gelangen. Leider sind bei älteren Fahrzeugen oft die Rücksitze nicht ausreichend stabil, sodass bei einem Crashtest vom ADAC dieses System nicht überzeugen konnte. Des Weiteren können sich gerade kleine Hunderassen bei einem Aufprall verletzen, wenn der Kofferraum zu groß ist.

Hundebox als Transportmittel – worauf achten?

Werden Hunde in der Hundebox transportiert, sollte man ihnen einen gewissen Komfort zustehen.
Für Hundehalter stellt sich in keinster Weise die Frage, wie wichtig die Luftzirkulation für den Hund ist. Jedoch findet man auf dem Markt auch Hundetransportboxen, bei denen eine gute Luftzirkulation keine Selbstverständlichkeit darstellt. Sehr wichtig für eine gute Luftzirkulation sind breite Gitter oder gar Fenster mit einer Netzabdeckung. Gerade wenn es draußen warm ist, kann der Aufenthalt für einen Hund in einer stickigen Hundebox tödlich enden.
Hinweis: Hunde sollte niemals alleine im Auto bleiben. Dabei ist es vollkommen egal, ob es Winter oder Sommer ist. Im Winter drohen Erfrierungen und im Sommer der Tod durch Hitzschlag und Kreislaufversagen.
Außentemperatur Innentemperatur nach 5 MinutenInnentemperatur nach 10 MinutenInnentemperatur nach 30 MinutenInnentemperatur nach 60 Minuten
20 °24 °27 °36 °46 °
22 °26 °29 °38 °48 °
24 °28 °31 °40 °50 °
26 °30 °33 °42 °52 °
28 °32 °35 °44 °54 °
30 °34 °37 °46 °56 °
32 °36 °39 °48 °58 °
34 °38 °41 °50 °60 °
36 °40 °43 °52 °62 °
Hinweis: Egal wie bequem und komfortabel die Hundebox ist, niemals den Hund im Auto lassen. Es nützt auch nichts, wenn man das Fenster ein wenig öffnet. Des Weiteren sollte man dem Hund immer frisches Wasser anbieten.
Auf kurzen Strecken macht es dem Hund in der Regel nichts aus, wenn er nur eine geringe Sichtweite hat. Bei größeren Touren und auf Reisen muss der Hunde seine Umgebung wahrnehmen können. Nur so kann er den Prozess der Reise miterleben und fühlt sich wohl. Nicht selten kommt es vor, dass ein Hund sich während der Fahrt erbricht. Dies kann unter Umständen daran liegen, dass er keine freie Sicht hat und die Fahrtbewegungen nur mit dem Körper wahrnimmt. Dies kann man leicht mit einer Fahrt vergleichen, bei der man die Augen verbunden bekommt und auch nichts sehen kann, sondern nur fühlt, was rundherum passiert.

Die Reinigung der Hundetransportbox

Hundeboxen aus Aluminium oder aus Kunststoff lassen sich ganz einfach mit Wasser und Seife reinigen. Eine Transportbox aus Nylon kann man meist waschen. Nutzt man in der Hundetransportbox Unterlagen, Schutzdecken oder Kuscheldecken, dann sollten diese regelmäßig ausgetauscht oder gewaschen werden. Stoffboxen sollten ebenfalls regelmäßig gereinigt und gewaschen werden.

Hundetransportbox im Auto sichern

Sicherheit für Hund und Insassen ist oberstes Gebot, wenn man mit seinem Hund unterwegs ist. Es reicht jedoch nicht aus, den Hund in die Transportbox zu stecken und diese einfach in den Wagen zu stellen. Die Hundetransportbox muss immer quer zur Fahrtrichtung am besten auf der Rücksitzbank befestigt werden. Kleinere Hundetransportboxen kann man auch im Fußraum hinter den Vordersitzen platzieren.

Fazit zum Thema Hundetransportbox

Hundeboxen sind für jeden Hund und für jedes Alter geeignet. Der Welpe kann durch eine Hundebox leichter stubenrein werden. Fahrten mit dem Auto, der Bahn oder Flugreisen werden sicherer und zu Hause dient die Hundebox als perfekter Rückzugsort. Namhafte Hersteller wie Dogidogs, Trixie, Karlie, Kerbl, Eugad, Woltu, Songmics und viele andere bieten die Transportbox in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen an.
[Gesamt:21    Durchschnitt: 4.9/5]
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