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Kaffeedosen 2019

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Kaffeedose, Kaffeebehälter aus Edelstahl mit Deckel und Aromaverschluss Easehold Kaffeedose aus Edelstahl mit Magnet Löffel Edelstahl Kaffeedose mit passendem Kaffeelöffel eecoo Kaffeedose zur luftdichten Aufbewahrung Koziol Kaffeedose Kaffeebehälter 500 g
ModellKaffeedose, Kaffeebehälter aus Edelstahl mit Deckel und AromaverschlussEasehold Kaffeedose aus Edelstahl mit Magnet LöffelEdelstahl Kaffeedose mit passendem Kaffeelöffeleecoo Kaffeedose zur luftdichten AufbewahrungKoziol Kaffeedose Kaffeebehälter 500 g
Hersteller / Marke

Coffee Gator

Easehold

Xavax

eecoo

Koziol

Eigenschaften
  • Versiegelt den Inhalt und hält Ihren Kaffee frisch wie am ersten Tag
  • Wicovalve Klappe lässt CO2 nach außen ab
  • Sicherer Verschluss der Licht und Feuchtigkeit ausschließt
  • Praktische Datumsanzeige im Deckel zur Haltbarkeit des Kaffees
  • Inklusive Kaffeelöffel aus Edelstahl
  • Gratis E-Book zur perfekten Zubereitung von Kaffee
  • Das Kaffeepulver bleibt möglichst lange frisch
  • Sehr pflegeleichte Handhabung
  • Magnet im Deckel, zur Fixierung des Löffels
  • Fertigung aus Edelstahl 18-8
  • Frei von BPA
  • 1.5 Liter Volumen
  • Zur Aufbewahrung von bis zu einem Kilo ganzer Kaffeebohnen
  • Drehverschluss und seitlicher Griff für problemloses Öffnen und Schließen der Dose
  • Innen- und Außenmaterial: hochwertiger Edelstahl
  • Mit passendem Löffel, für ca. 7g Kaffepulver
  • Aussparung am Kunststoffgriff zum Einhängen des Kaffeemaßlöffels
  • Stauraum im Inneren des Deckels zum Schutz des Aromas
  • Mit integrierter Datumsanzeige
  • Schließt zuverlässig und luftdicht mit einer viertel Umdrehung
  • Der Kaffee behält deutlich länger sein volles Aroma
  • Luftdichte Edelstahldose zur Aufbewahrung von Kaffee
  • Geschmücktes Edelstahl-Material mit BPA-freiem Polymerschutzdeckel
  • Versiegelt den Inhalt und hält ihn länger frisch
  • Der getönte Deckel hält die schädlichen UV-Strahlen aus
  • Große Kapazität mit einem Volumen von 1.5 Liter
  • Einfach mit einem nassen oder trockenen Tuch zu reinigen
  • 365-DAY Garantie
  • Volumen für 500 Gramm Kaffeepulver
  • Made in Germany
  • Spülmaschinen geeignet, Melamine frei, BPA frei
  • Aus Kunststoff gefertigt
  • Aromaschonende Aufbewahrung von Kaffee
Preis

29,99 € 39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

19,99 € 20,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

29,80 € 30,22 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

19,99 €

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8,95 €

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Kaffeedose – was sollte man beachten?

Um die Haltbarkeit der Kaffeebohne um ein Vielfaches zu verlängern, ist es ratsam, den Kaffee in einer lichtgeschützten und luftdicht verschlossenen Dose aufzubewahren. Oftmals hört man, dass Kaffeebohnen oder Kaffeepulver in den Kühlschrank gehören, damit er aromatisch bleibt. Dieser Test erklärt, warum dies eine Falschaussage ist und warum Kaffee in einer Kaffeedose am besten aufgehoben ist.Hinweis: Eine Metalldose oder eine Dose aus Keramik eignet sich sehr gut für die Lagerung von ganzen oder gemahlenen Kaffeebohnen.

Informationen zur Aufbewahrung von Kaffee

Nach dem Öffnen der Kaffeepackung bleiben die Bohnen für etwa vier bis sechs Wochen frisch und aromatisch. Gemahlenen Kaffee hingegen sollte man nach dem Öffnen innerhalb von zwei bis vier Wochen verbrauchen. Kaffee, egal ob als Bohne oder Pulver sollte, niemals im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die empfindlichen Bohnen oder das gemahlene Pulver nehmen sehr schnell Gerüche an. Dies wiederum stört das Kaffeearoma des fertigen Kaffees. Kaffeeliebhaber werden schnell bemerken, dass der Kaffee nicht sachgemäß aufbewahrt wurde.

Die richtige Lagerung von Kaffeebohnen

Eigentlich könnte man meinen, dass Kaffeebohnen ewig halten. Dies ist zwar nicht ganz falsch, aber die Bohnen verlieren schnell an Frische. Nach dem Rösten der Bohnen gasen diese aus. Röstaromen und das Eigenaroma des Kaffees verflüchtigen sich an der Luft. Ein Großteil der Gase besteht aus CO², weshalb viele Kaffee-Packungen mit einem Aromaventil versehen sind. So kann das CO² entweichen, aber kein Sauerstoff in die Packung gelangen. Viele Kaffee-Hersteller schreiben auf Ihren Packungen, dass diese ungeöffnet bis zu 2 Jahre haltbar sind. Sicherlich kann man aus 2 Jahre alten Kaffeebohnen noch einen trinkbaren Kaffee kochen, dieser hat jedoch deutlich an Aroma und Frische verloren.

Röstdatum beachten

Damit Kaffeebohnen wirklich frisch sind, sollte man diese nach dem Öffnen der Originalverpackung innerhalb von 12 Wochen verbrauchen. Kaffeefans reduzieren diesen Zeitraum bei ganzen Bohnen auf vier Wochen und bei Kaffeepulver auf gerade mal 2 bis 3 Wochen. Selbst wenn man sich an dieses Zeitfenster hält, weiß man nicht, wie lange die Kaffeepackung schon im Regal beim Händler stand. Liebt man einen röstfrischen Kaffee, dann kauft man die Kaffeebohnen am besten in einer Kaffee-Rösterei und nutzt zu Hause eine Kaffeemühle, um die Bohnen vor jeder Zubereitung frisch zu mahlen. Hat man nicht die Möglichkeit in einer Rösterei einzukaufen, dann ist es ratsam beim Kauf nicht nur auf das Haltbarkeitsdatum des Kaffees zu achten. Packungen ohne Röstdatum sollte man im eigenen Interesse links liegen lassen. Für den besten Geschmack sollten Kaffeebohnen innerhalb von drei Monaten nach Röstdatum verbraucht werden. Zu Hause lagert man die Kaffeebohnen in einer Kaffeedose mit Dichtung.

Kaffeebohnen vs. Kaffeepulver

Ratsam ist immer der Kauf von ganzen Kaffeebohnen, die man zu Hause in einer Kaffeedose lagert. Vor jeder Zubereitung sollten die Bohnen frisch mit der Kaffeemühle gemahlen werden. Gleiches passiert im Grunde genommen auch in einem Kaffeevollautomaten, denn hier werden die ganzen Bohnen auch vor jeder Zubereitung frisch gemahlen. Kaffeebohnen halten das Aroma besser als Kaffeepulver, da hier eine deutlich kleinere Oberfläche als Angriffsfläche für Sauerstoff und Licht vorhanden ist. Beim Kaffeepulver handelt es sich um nichts anderes als um kleine Partikel, die deutlich mehr Luft an die Aromen lassen.

Kaffeedose – die verschiedenen Typen

Je nach eigenem Geschmack oder nach Individualität kann der Kaffee in unterschiedlichen Vorratsdosen aufbewahrt werden. Kaffeedosen gibt es zumeist aus fünf verschiedenen Materialien.
  • Metall
  • Kunststoff
  • Keramik
  • Glas
  • Holz

Die Kaffeedose aus Edelstahl oder Metall

Eine Kaffeedose aus Edelstahl oder einem anderen Metall ist nicht nur bruchsicher, sondern sie schützt den Kaffee zusätzlich vor Licht und vor Sauerstoff. Des Weiteren wird durch den Edelstahl das Aroma der Kaffeebohnen nicht verfälscht.
VorteileNachteile
geschmacksneutralmeist ohne Design
Schutz vor Licht und Sauerstoff
bruchsicher
viele Ausführungen
maximales Kaffeearoma

Die Kaffeedose aus Keramik oder Porzellan

Das Aroma des Kaffees hält sich in einer Kaffeedose aus Keramik oder Porzellan ähnlich lange wie in einer Metalldose. Hier gilt zu beachten, dass eine Keramikdose nicht bruchfest ist.
VorteileNachteile
geschmacksneutralzerbrechlich
Schutz vor Licht und Sauerstoffmeist ohne Design
viele Ausführungen
maximales Kaffeearoma
robust und langlebig

Kaffeedose aus Glas

Die Kaffeedose aus Glas sieht sehr hübsch aus und man kann auf den ersten Blick den Inhalt erkennen. Des Weiteren kann man mit einem Blick erfassen, wann der Vorrat zur  Neige geht und neuer Kaffee besorgt werden muss. Durch die Lichteinstrahlung leidet das Aroma des Kaffees deutlich.
VorteileNachteile
geschmacksneutralkein Schutz vor Licht
Schutz vor Sauerstoffzerbrechlich
viele Designs und Ausführungen
 

Kaffeedose – welche Größe ist sinnvoll?

Die Größe der Kaffeedose sollte in erster Linie zur Haushaltsgröße und zum Verbrauch passen. Große Familien und Vieltrinker des beliebten Heißgetränks sind mit einer Kaffeedose mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Gramm gut beraten. So lassen sich durchaus 2 Pfund Kaffee in einem Gefäß aromadicht lagern.Kleine Haushalte sollten sich beim Kauf für eine Vorratsdose mit einem Fassungsvermögen von 500 Gramm entscheiden. Single-Haushalte sind mit einem Vorratsbehälter mit einem Fassungsvermögen von 250 Gramm bestens bedient, denn das Aroma des Kaffees leidet bei zu langer Lagerung. Eine handelsübliche 500 Gramm Packung Kaffeepulver reicht bei einer durchschnittlichen Dosierung für 65 Tassen Kaffee. Schafft man es nicht innerhalb von vier Wochen diese Menge zu trinken, dann sollte man über den Kauf von einer kleineren Kaffeepackung nachdenken.Damit man das Kaffeepulver exakt dosieren kann, sollte man sich zusätzlich einen Dosierlöffel kaufen. Ein gestrichener Messlöffel ist die genaue Menge an Kaffeepulver für eine Tasse. Viele Hersteller von Kaffeedosen wie zum Beispiel WMF oder Koziol bieten die passenden Löffel in ihrem Portfolio an.Hinweis: Auf keinen Fall sollte man regelmäßig kleinere Mengen an Kaffee in großen Vorratsbehältern lagern. In der Dose wird beim Schließen unnötig viel Sauerstoff eingeschlossen, der dem Kaffeearoma schadet.

Kaffeedose mit luftdichtem Verschluss

Egal, ob man sich für eine edle Kaffeedose aus Keramik im modernen Look oder im Vintage-Stil entscheidet oder ob man lieber die schlichte Kaffeedose von Tupper, Tchibo, Xavax oder Ikea greift, die Vorratsdose sollte den Inhalt vor dem Kontakt mit Sauerstoff, Feuchtigkeit und Licht schützen.Der größte natürliche Feind des Kaffeearomas ist der Sauerstoff. Sowohl in den ganzen Bohnen wie auch im Kaffeepulver sind aromatische Öle enthalten, die bei Kontakt mit Luft oxidieren. Daher muss der Kaffee stets in einer luftdicht verschlossenen Dose möglichst mit Aromaverschluss aufbewahrt werden. Selbst eine kurzfristige Lagerung der offenen Packung ohne schützende Dose zerstört das Kaffeearoma.Viele Hersteller von aromadichten Kaffeedosen aus Edelstahl verwenden eine Gummidichtung für den Aromadeckel. Bei den angesagten Retro-Dosen findet man meist Modelle, die nur mit einem Bügelverschluss verschlossen werden. Gerade bei den billigeren Varianten schließt der Bügelverschluss nicht ausreichend ab und das Kaffeearoma leidet. Kennt man dieses Problem, ist es ratsam, die Kaffeepackung zusätzlich mit einem Verschluss-Clip zu verschließen.

Vakuum-Kaffeedose als Alternative?

Schaut man sich auf dem Markt nach einer passenden Kaffeedose um, wird man auch immer wieder auf sogenannte Vakuum-Kaffeedosen treffen. Auch wenn es sich im ersten Moment gut anhört, muss klar sein, dass ein solcher Vorratsbehälter kein echtes Vakuum erzeugen kann. Möchte man seine Kaffeebohnen oder das Kaffeepulver vakuumgeschützt aufbewahren, dann empfiehlt sich ein Vakuumierer, der Luft sowohl aus Tüten wie aus Behältern saugen kann.Um das Aroma des Kaffees zu erhalten, sollte man diesen nicht auf Vorrat kaufen. Denn weder in einer luftgeschützten Dose oder bei der Aufbewahrung im Küchenschrank ist das Aroma unbegrenzt haltbar. Kaffee, egal ob ganze Bohnen oder gemahlen, sollte möglichst innerhalb kürzester Zeit konsumiert werden, denn dann erleben Kaffeefans das beste Geschmackserlebnis. Die Vakuum-Kaffeedose eignet sich jedoch nicht nur für Kaffeefans, sondern auch Tee oder Kaffeepads können darin gelagert werden.

Lichtschutz mit einer Kaffeedose aus Keramik oder Metall

Durch Lichteinstrahlung wird die Haltbarkeit des Kaffees ebenfalls deutlich verringert. Kaffeeliebhaber wählen aus diesem Grund meist eine lichtgeschützte Kaffeedose aus Keramik oder Metall im Gegensatz zu einer transparenten Kaffeedose. Eine transparente Kaffeedose aus Glas oder Kunststoff ist nur dann geeignet, wenn man den Vorratsbehälter in einem dunklen Küchenschrank oder in einer Schublade aufbewahrt.

Die Kaffeedose mit Aromaventil

In Fachgeschäften findet man des Öfteren auch die Kaffeedose mit Aroma-Ventil. Solch ein Ventil kennt man meist nur von den Kaffee-Verpackungen. Es hat den Vorteil, dass es Kohlenstoffdioxid aus dem Inneren der Packung entweichen lässt, jedoch kann kein Sauerstoff in die Packung gelangen. Kauft man frisch geröstete Kaffeebohnen, dann geben die einige Tage lang CO² ab. Bewahrt man die Kaffeebohnen in einer geschlossenen Kaffeedose, dann wird die Haltbarkeit des Kaffees durch das CO² reduziert.Tipp: Wer also gerne seinen Kaffee frisch in einer Kaffee-Rösterei kauft, für den lohnt sich die Anschaffung einer Kaffeedose mit Aroma-Ventil. Kaffee, der schon vor längerer Zeit geröstet wurde, kann durchaus in einer herkömmlichen Kaffeedose ohne Aroma-Ventil gelagert werden.

Kaffeedose aus Plastik?

Nach Möglichkeit sollte man auf eine Kaffeedose aus Plastik verzichten. Und dies nicht nur, weil es sowieso zu viel Plastik auf der Welt gibt und sich Plastik auch nur schwer abbauen lässt. Am besten geeignet ist eine Kaffeedose aus Keramik, Metall oder Porzellan. Solch eine Kaffeedose ist lebensmittelecht und hat keinen Eigengeruch. Aus diesem Grund sollte man nicht nur von Tupperdosen, sondern auch von anderen Plastikbehältnissen die Finger lassen. Im Übrigen sind Kaffeedosen aus Metall, Keramik oder Porzellan langlebig und praktisch eine Anschaffung fürs Leben. Möchte man dennoch nicht auf eine Kaffeedose aus Plastik verzichten, weil diese ein geringes Eigengewicht hat, dann muss der Vorratsbehälter aus lebensmittelechtem Kunststoff bestehen und vor allen Dingen BPA-frei sein. Wichtig ist hier auch eine behördliche Zertifizierung. Wenn schon Plastik, dann in erster Linie auf recycelbare Materialien zurückgreifen. Vor der ersten Nutzung als Kaffeedose, muss das Plastik-Behältnis gründlich gespült werden, damit sämtliche Eigengerüche verschwinden.
VorteileNachteile
preiswertEigengeruch
geht in der Regel nicht kaputtKaffeearoma geht leicht verloren
 

Kaffeedose ohne Schraubverschluss

Eine hochwertige Kaffeedose hat keinen Schraubverschluss. Im Gewinde des Deckels können sich Kaffeepartikel absetzen. Dies ist nicht nur unhygienisch und sieht nicht schön aus, sondern auch die Luftdichtigkeit leidet darunter. Der Inhalt in der Dose kann zudem schnell ranzig werden, da Kaffeebohnen sehr viel Öl enthalten.

Preis einer Kaffeedose

Der Preis der Kaffeedose ist stark abhängig vom Material, dem Fassungsvermögen und natürlich auch vom Design des Herstellers. Einfache Kaffeedosen bekommt man meist schon für rund 6 Euro, während man für eine Kaffeedose mit einem schicken Design und einem luftdichten Aromaverschluss deutlich mehr hinlegen muss.
Material Preisspanne
Kunststoff6 bis 10 Euro
Metall11 bis 19 Euro
Keramik, Holz, Porzellan und andereAb ca. 20 Euro
 

Wo kauft man die Kaffeedose?

Eine Kaffeedose bekommt man sowohl vom Kaffee-Hersteller wie auch in Röstereien, in Einrichtungsläden, im Tante-Emma-Laden und in vielen Supermärkten. Findet man vor Ort keine passende Kaffeedose, dann lohnen der Blick auf die zahlreichen Online-Portale wie Amazon, eBay und andere.

Kaffee und Kühlschrank

Sehr oft hört man von der Großmutter, dass Kaffee im Kühlschrank aufbewahrt werden soll, damit er lange frisch bleibt. Hier handelt es sich um einen weitverbreiteten Irrglauben, der sich zudem hartnäckig hält. Die niedrigen Temperaturen im Kühlschrank schützen zwar das Eigenaroma des Kaffees, jedoch nimmt der Kaffee alle möglichen Gerüche von anderen Lebensmitteln im Kühlschrank an. Kaffeeliebhaber merken sofort, dass ihr Lieblingsgetränk einen Beigeschmack von Wurst oder Käse hat.Wie sieht es dagegen mit der Tiefkühltruhe aus? In der Tiefkühltruhe ist die Luftfeuchtigkeit nur sehr gering und es gibt kaum irgendwelche Fremdgerüche. Man kann also durchaus Kaffeebohnen, auf keinen Fall Kaffeepulver, in kleinen luftdichten Portionsdosen tiefgefrieren. Problematisch wird es dann jedoch beim Auftauen der Kaffeebohnen, denn das Kondenswasser gelangt an die Bohnen und beeinflusst den Geschmack negativ. Jede Kaffeebohne hat eine Restfeuchtigkeit von ca. 5 %. Beim Einfrieren wird dieses Wasser zu Eis und dehnt sich, wodurch die Zellwände der Bohne zerstört werden. Sind die Zellwände zerstört, beschleunigt dies den Verfall und lässt mehr Aromastoffe frei werden. Möchte man dennoch Kaffeebohnen einfrieren, dann sollte man sie immer im verschlossenen Behältnis vollständig auftauen lassen und dann sofort in den Kaffeevollautomaten oder in die Kaffeemühle zur weiteren Verarbeitung geben.Hinweis: Warum sollte man Kaffee einfrieren? Es gibt dafür keinen echten Grund. Kaffee muss, wenn möglich immer frisch gekauft und dann schnellstmöglich konsumiert werden. Lagert man die Bohnen in einer Kaffeedose, die lebensmittelecht ist, kann man jederzeit einen röstfrischen und aromatischen Kaffee genießen.

Der richtige Platz für die Kaffeedose

Allein eine Kaffeedose reicht nicht aus, um Kaffeebohnen sicher aufzubewahren. Sie sind zwar in der Kaffeedose in den meisten Fällen vor Licht und Sauerstoff geschützt und doch kann man hier vieles falsch machen. Die gefüllte Kaffeedose muss immer an einem trockenen und dunklen Ort stehen. Hier eignet sich sowohl die Vorratskammer wie auch der Küchenschrank. Auf keinen Fall darf man seine Kaffeedose auf die Arbeitsplatte direkt neben die Kaffeemaschine stellen, denn dort wäre sie immer wieder dem Sonnenlicht ausgesetzt.

Kaffeedose vor dem Auffüllen leeren

Gerade aus Bequemlichkeit füllen immer öfter Verbraucher die neuen Kaffeebohnen auf die Reste in der Kaffeedose. Die restlichen Bohnen in der Kaffeedose kommen so praktisch nie zum Einsatz und wenn doch, dann wundert man sich über den faden Geschmack und das schlechte Aroma. Nutzt man mehrere Kaffeesorten, dann benötigt jede Sorte ihre eigene Dose, damit sich die Aromen nicht vermischen.

Die Reinigung der Kaffeedose

Nicht nur aus hygienischen Gründe sollte die Kaffeedose regelmäßig gereinigt werden. Viele Kaffeedosen können laut Hersteller in der Spülmaschine gereinigt werden. Wichtig ist nach der Reinigung, dass die Kaffeedose vollständig trocken ist, bevor man neue Kaffeebohnen oder Kaffeepulver einfüllt.

Allzweckdosen erfüllen nicht ihren Zweck

Für den guten Geschmack und das gute Aroma ist es wichtig, dass der Kaffee oder die Bohnen immer in einer speziellen Kaffeedose gelagert werden. Irgendwelche leer stehenden Allzweckdosen erfüllen hier kaum ihren Zweck. Sie sind selten luftdicht und haben oftmals einen starken Eigengeruch von anderen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Tee, Mehl oder Gewürzen.

Kaffee verändert sich ständig

Schon nach dem Rösten verändert sich Kaffee ständig. Dies kann auf der einen Seite zum Guten sein und auf der anderen Seite auch zum Schlechten. Das Aroma des Kaffees besteht aus mehr als 800 Einzelnuancen. Experten sind sich einig, dass eine Kaffeebohne aus mehr als 1.000 Bestandteilen besteht. Zu klingt zuerst einmal unglaubwürdig. Leider stimmt dies aber. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, dass man nur Kaffee kauft, der mit einem Röstdatum versehen ist. Zu Hause füllt man die Kaffeebohnen möglichst zügig in eine entsprechende Kaffeedose und verschließt diese mit dem Aromadeckel. Besser ist es noch, wenn man die Kaffeebohnen in der Tüte lässt und mitsamt der Verpackung in die Kaffeedose stellt. Gerade durch das Umschütten von der Verpackung in die Kaffeedose kommen die Bohnen mit extrem viel Licht und Sauerstoff in Berührung. Ein weiterer Grund, der für die Tüte in der Kaffeedose spricht, ist der, dass man eine Kaffeedose nicht falten kann. Je leerer also die Dose wird, umso mehr Platz bietet sie dem Sauerstoff. Die Tüte kann man nach jeder Entnahme zusammenfalten und dann in die Kaffeedose stellen. So kommt deutlich weniger Sauerstoff an jede einzelne Bohne.

Wie soll Kaffee gelagert werden?

Experten und Kaffee-Kenner sind sich hier einig. Kaffee gehört in jedem Fall in eine spezielle Kaffeedose. Ob diese aus Keramik, Porzellan oder Metall besteht, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist nur, dass Kaffee
  • möglichst in ganzen Bohnen
  • in kleinen Mengen
  • mit aufgedrucktem Röstdatum auf der Verpackung
  • lichtgeschützt
  • bei konstanten Temperaturen
  • gut verschlossen
  • für einen möglichst kurzen Zeitraum
gelagert wird.

Kaffeedose verhindert die Oxidation

Eine gute Kaffeedose soll die Oxidation des Kaffees verhindern. Was aber bedeutet Oxidation in Verbindung mit Kaffee? Bei der Oxidation gehen alle flüchtigen Aromastoffe verloren. Viele kennen dies auch von Parfüm. Als Erstes verdunsten die feinen Moleküle und verschwinden dann Stück für Stück. Kurze Zeit danach, beginnt der Kaffee zu oxidieren. Bei Kaffee bedeutet die Oxidation also nichts anderes, als dass die enthaltenen Öle in den Kaffeebohnen oder im Kaffeepulver mit dem Sauerstoff reagieren und dann verderben. Man sagt dann, dass der Kaffee umgekippt ist. Sein Geschmack wechselt von aromatisch zu ranzig und bitter.

Geht Koffein bei gemahlenem Kaffee verloren?

Fragt man die Verbraucher, weshalb sie keinen gemahlenen Kaffee kaufen, bekommt man oftmals die Antwort, dass das Koffein bei gemahlenem Kaffee verloren gehen würde. Diese Aussage stimmt so nicht, denn Koffein ist relativ stabil und geht selbst bei einer langen Lagerung von gemahlenem Kaffee nicht verloren. Allerdings ist Kaffee, der zulange gelagert wurde, nicht mehr genießbar, da die natürlichen Öle durch Oxidation ranzig geworden sind. Aus diesem Grund sollte man sowohl ganze Kaffeebohnen wie auch gemahlenen Kaffee immer in einer speziellen Kaffeedose aufbewahren und zügig verbrauchen.

Kaffeedose aus Metall selbst gestalten

Hat man sich für eine Kaffeedose aus Metall entschieden, findet aber nicht das richtige Design, kann man bei einigen Herstellern die Kaffeedose mit einem individuellen Foto bedrucken lassen. Für eine 500 Gramm Kaffeedose aus Metall, die man bedrucken möchte, muss man nur ein digitales Foto mit einer Auflösung von mindestens 720 x 900 dpi einsenden. Innerhalb weniger Tage erhält man seine individuelle Kaffeedose aus Metall, die sich auch sehr gut als Geschenk eignet. Auf Nachfrage lassen sich oftmals auch kleinere oder größere Kaffeedosen mit einem individuellen Foto oder einem Spruch bedrucken.

Was unterscheidet eine Gute von einer schlechten Kaffeedose?

Wie bereits erfahren, ist Kaffeedose nicht gleich Kaffeedose und es gibt einiges zu beachten.

Die Kapazität

Gerade bei einer Kaffeedose bedeutet groß nicht automatisch besser. Jedoch sollte nach individuellem Bedarf eine bestimmte Menge an Kaffeebohnen in die Kaffeedose passen. Die Dose muss mit einem luftdichten Aromadeckel versehen sein und möglichst an einem kühlen und dunklen Ort in der Küche gelagert werden.

Die Sicherung des Inhalts

Sehr wichtig bei einer Kaffeedose ist der Schutz der Kaffeebohnen oder des Kaffeepulvers. Eine gute Kaffeedose ist in jedem Fall luftdicht und lässt weder Licht noch Feuchtigkeit hinein. Im Idealfall sollte das CO² entweichen können, weshalb Dosen mit einem Aroma-Ventil durchaus positiv bei der Kaufentscheidung zu betrachten sind. Der Inhalt bleibt so länger frisch und behält länger sein Aroma.

Die Extras

Bei guten Kaffeedosen gibt es meist noch Extras, die nicht unwichtig sind. Sicherlich ist der Dosierlöffel nicht unbedingt extrem wichtig, da viele Menschen ihren Kaffee individuell dosieren. Viel wichtiger ist eine Datumsanzeige auf dem Deckel. Hier kann man immer einstellen, wann man die Dose befüllt hat und sieht auf einen Blick, wie alt der Inhalt in der Dose ist.

Fazit

Für den perfekten Kaffeegenuss ist eine spezielle Kaffeedose unumgänglich. Sie schützt die empfindlichen Kaffeebohnen oder das Pulver vor Sauerstoff, Licht und Feuchtigkeit. Damit wird die Oxidation des Kaffees verhindert. Auch mit einer Kaffeedose ist es ratsam, den Inhalt nicht länger als 2 bis 4 Wochen zu lagern, denn mit jedem Tag mehr verliert der Kaffee an Aroma und Frische.
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