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LED Beamer im Vergleich

LED-Beamer Test 2019: Die besten LED-Beamer im Vergleich

Hat man zu Hause eine freie Wand mit einer Projektionsgröße von etwa zwei bis fünf Meter frei, dann kann man mithilfe eines LED-Beamers Heimkino der Extraklasse erleben. Die gezeigten Bilder haben dabei eine Größe von bis zu 200 Zoll und selbst Kleinigkeiten gehen dem Betrachter nicht mehr verloren. Besonders scharf wird das Bild, nutzt man einen HD-fähigen Beamer oder besser noch einen Beamer mit Full HD. Beim Schauen des Filmes kommt es aber nicht nur auf den Beamer an, sondern auch auf die Helligkeit. Möchte man den Film auch bei Tageslicht genießen, dann sollte der LED-Beamer mindestens eine Leuchtkraft von 1.000 ANSI Lumen haben. Beamer werden nicht nur für Präsentationen auf der Arbeit oder bei Vorträgen genutzt, sondern sie sind immer öfter auch im Privatbereich für das persönliche Heimkino-Feeling zu finden. Herkömmliche Beamer haben leider einige Nachteile, die das ungestörte Filmerlebnis trüben. Zum einen sind Beamer oftmals sperrig und der Lüfter ist je nach Einsatzdauer relativ laut. Des Weiteren müssen regelmäßig defekte Glühbirnen ausgetauscht werden. Diese Ärgernisse kann man sich ersparen, wenn man zu einem LED-Beamer greift. Doch worauf sollte man beim Kauf eines LED-Beamers achten und wie funktioniert die LED-Technik überhaupt.
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BOMAKER Beamer, LED Videoprojektor VicTsing Mini Beamer LED Projektor APEMAN Mini Beamer Projektor LED VANKYO Leisure 430 Mini Beamer FUJSU Mini Beamer für Heimkino
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Die Besonderheiten eines LED-Beamers

Schon vor Jahren haben Experten darüber berichtet, dass die LED-Technik die Beamer der Zukunft revolutionieren wird. Schon damals war klar, dass der LED-Beamer das Highlight der Zukunft sein wird. Durch die LED-Technik soll ein wesentlicher Hauptkritikpunkt beim Einsatz von Beamern vollständig wegfallen. Die Rede ist von der Lebensdauer der Glühbirne. Das LED-Leuchtmittel hat eine deutliche längere Lampenlebensdauer als herkömmliche Lampen für den Beamer. In herkömmlichen LCD-Beamern oder in DLP-Beamern werden Glühbirnen mit einer Lebensdauer von wenigen tausend Stunden verwendet. Je älter das Leuchtmittel wird, umso mehr wird die Bildqualität herabsenkt und somit auch das projizierte Bild durch den Beamer schlechter. Bei einem LED-Beamer muss man die Glühbirne im Grunde genommen gar nicht tauschen, denn die LED-Lampe hat im Schnitt eine Lampenlebensdauer von rund 30.000 Stunden, was den meisten Nutzern vollkommen reicht. Würde man den LED-Beamer jeden Tag 8 Stunden nutzen, müsste man die LED-Lichtquelle erst nach rund 5 Jahren austauschen. Nachteil beim LED-Beamer ist jedoch, dass man die LED-Lampe nicht austauschen kann, denn sie ist fest mit der LED-Technik verbaut. In der Regel sind LED-Beamer meist etwas günstiger in der Anschaffung, vergleicht man diese mit einem DLP- oder LCD-Beamer. Es lohnt sich also durchaus in einem LED-Beamer zu investieren und das Gerät nach rund 5 Jahren zu ersetzen, wenn man bedenkt, dass die Lebensdauer der Glühlampen bei den anderen Beamern zwischen 5.000 und 10.000 Stunden liegt.
    Hinweis: LED-Lampen sind deutlich kleiner als herkömmliche Beamerlampen und verbrauchen daher auch weniger Energie. Dies ist einer der Gründe, warum LED-Beamer sehr oft auch als Minibeamer bezeichnet werden.
Entscheidet man sich zum Kauf eines Beamers, sollte man bedenken, dass man den herkömmlichen Beamer nicht für Kurzeinsätze nutzen sollte, da dies auf lange Sicht der Beamerlampe schadet. Gleiches gilt für Dauereinsätze. Dies ist einer der wenigen Gründe, warum man eher zu einem LED-Beamer greifen sollte. Einen LED-Beamer kann man ohne Probleme immer wieder an- und ausschalten, ohne dass die LED-Lichtquelle Schaden nimmt. Für den Heimkino-Einsatz reicht meist die Auflösung des LED-Beamers nicht, denn nur wenige LED-Beamer sind in der Lage Inhalte in 3D wiederzugeben. Versierte Nutzer greifen hier trotz der Nachteile immer wieder zu einem DLP- oder LCD-Projektor. Dieser bietet nicht nur höhere Kontrastwerte, sondern auch ein schärferes Bild.

Vor- und Nachteile eines LED-Beamers

VorteileNachteile
lange Lebensdauer der Glühlampegeringe Helligkeit
niedriger Verbrauch von EnergieKontrast ist schwächer
sehr gut geeignet als TV-Ersatz oder für PräsentationenLED-Leuchtdiode ist fest verbaut
je nach Modell ist ein Betrieb mit Akku möglichweniger gut für das perfekte Kinoerlebnis oder für das Gaming geeignet
Bauweise ist klein und kompakt (Minibeamer) 

Die Funktionsweise von LED

LED steht für die Abkürzung Leuchtdiode oder auch für die englische Langbezeichnung Light-Emitting Diode. Erfunden wurden die LEDs 1962. Damals nutzte man die LED-Glühlampen in erster Linie zur Anzeige bei Elektrogeräten oder um Signale zu übertragen. Erst seit relativ kurzer Zeit nutzt man die LED-Lampen auch als Lichtquelle. Ein wesentlicher Grund hierfür waren sicherlich die energiesparenden Glühbirnen, die dadurch auch dunkler leuchteten. Bekannt wurden die LEDs als ressourcenschonenden und energiesparenden Möglichkeiten zum herkömmlichen Leuchtmittel. Ein gutes Beispiel ist hier die herkömmliche Beamerlampe bei einem DLP- oder LCDS-Projektor. Leuchtdioden bzw. LEDs bestehen aus verschiedenen Schichten eines halbleitenden Materials. Die aktive Schicht erzeugt hierbei das Licht. Vergleicht man die LED mit einer herkömmlichen Glühbirne fällt auf, dass das LED-Licht nur in einer bestimmten Farbe und in einem kontinuierlichen Spektrum erstrahlt. Aus diesem Grund wird das LED-Licht auch oft als kalt empfunden. Weißes Licht entsteht immer aus einer Mischung von verschiedenen Farben – sehr oft handelt es sich hier um Blautöne in den Grundfarben. LED-Lampen, die in Beamern genutzt werden, haben in der Regel eine besondere Farbintensität. LEDs kann man durchaus als Weiterentwicklung der Glühbirne bezeichnen.
LED-Beamer von vorne

LED-Lampe vs. herkömmliche Glühlampe

Ohne Klischees zu bedienen, kann man durchaus sagen, dass eine herkömmliche Glühlampe im -grunde genommen eine Heizung ist, bei der als Abfallprodukt sichtbares Licht entsteht. Die LED-Lampe hingegen ist eine Lichtquelle, bei der ein wenig Abwärme entsteht.

Vor- und Nachteile einer herkömmlichen Glühlampe

VorteileNachteile
kostengünstighoher Energieverbrauch
perfekte Farbwiedergabekurze Lebensdauer
 im Endeffekt teurer als LED

Vor- und Nachteile einer LED-Lampe

VorteileNachteile
in allen Formen und Farbtemperaturen zu bekommenhohe Anschaffungskosten
energieeffizient 
lange Lebensdauer, Langlebigkeit 
umweltfreundlich 
bessere Lichtleistung 
keine bis geringe Wartungskosten 

Worauf muss man beim Kauf eines LED-Beamers achten?

Die maximale Bilddiagonale, die man erreichen möchte, sollte natürlich auf die eigene Umgebung und somit auf den Einsatzort des Beamers abgestimmt sein. Möchte man den LED-Beamer für den Filmgenuss im Heimkino verwenden, sollte man die maximale Bilddiagonale wählen. Die meisten LED-Videoprojektoren erzeugen eine Bildgröße von durchschnittlich 100 Zoll. Dies entspricht einer Bilddiagonale von ca. 2,50 Meter, was für den eigentlichen Filmgenuss vollkommen ausreicht. Damit man sich dies besser vorstellen kann, wirft man einen Blick auf den Bildschirm im modernen Flachbilddesign, der in der Regel eine Bildschirmdiagonale von 30 bis 55 Zoll hat. Für eine Präsentation hingegen reicht eine Bilddiagonale von 50 bis 70 Zoll, was etwa 1,20 bis 1,80 Meter entspricht. Für das perfekte Heimkino Feeling sollte es durchaus ein Bildschirm mit einer Bildschirmdiagonale von 80 bis 120 Zoll sein. Dies sind in etwa 2 -3 cm mehr in der Bildschirmdiagonale.
    Hinweis: Wie rechnet man Inches (“ oder Zoll) in das metrische System (cm oder m) um? Dies geht ganz einfach, denn man nimmt etwa den 2,5-fachen Wert der Zoll-Angabe. Ein Zoll entspricht in etwa 2,54 cm. Im Internet findet man dazu zahlreiche Zollrechner.
Entscheidet man sich zum Kauf eines LED-Beamers, muss man im Vorfeld wissen, dass man Abstriche bei der Auflösung machen muss. Viele LED-Beamer garantieren ein scharfes Bild in HD-Qualität, was sehr oft auch als HD Ready bezeichnet wird. Kauft man sich hingegen einen Full HD oder 4K-Beamer, muss mit in der Regel mit höheren Anschaffungskosten rechnen. Des Weiteren muss hierbei auch das Gesamtpaket an Helligkeit und Kontrastverhältnissen optimal sein, sonst bekommt man keine solch gestochen scharfen Bilder, wie man es von einem Flachbildschirm gewohnt ist. Ist der LED-Beamer in der Lage 4K-Bilder darzustellen, welche meist auch als Ultra-HD (UHD) bezeichnet werden, erwirbt man meist ein Profigerät, das für die normale Nutzung als Beamer überdimensioniert ist. Für das Filmvergnügen mithilfe eines Beamers reicht meist ein LED HD-Beamer aus. Möchte man dagegen auch mittels Konsolen spielen, sollte man in einen LED Full-HD-Beamer investieren, damit die Bildgewalt der Spiele in voller Stärke genossen werden kann. Im Übrigen ist man so auch für die Zukunft gewappnet, denn die Entwicklung der Technik bleibt nicht stehen. Wichtig für das optimale Bild ist aber auch der Sitzabstand. Als Faustregel kann man sagen, je größer das projizierte Bild und je geringer der Sitzabstand bzw. der Projektionsabstand ist, umso höher sollte die Auflösung sein. Die Bildqualität richtet sich also grob nach der möglichen Auflösung.
AuflösungErläuterung
800 x 600 PixelnSD-Qualität (TV-Gerät)
1.280 x 720 PixelnHD-Qualität / HD Ready (TV, DVD)
1.920 x 1.080 PixelnFull HD-Qualität (Blu-Ray, Konsolen)
    Hinweis: Je höher also die Bildauflösung ist, umso besser ist die Projektion des Bildes. Für den Nutzer bedeutet eine bessere Auflösung mehr Lebendigkeit, mehr Detailtreue und mehr Bildschärfe.
Möchte man seinen neu erworbenen Beamer auch bei Tageslicht nutzen oder kann die Räumlichkeiten nicht abdunkeln, sollte man beim Kauf sehr stark auf die Helligkeit bzw. auf die Lichtstärke achten. Ein portabler Minibeamer bietet in der Regel eine niedrigere Helligkeit als ein großer Beamer. Plant man gerade im Sommer ein Fußballspiel mit Freunden im Garten anschauen, sollte der Beamer einen möglichst hohen ANSI Lumen-Wert haben. Damit das projizierte Bild ausreichend hell ist, sollte der LED-Beamer wenigstens über 200 Lumen verfügen. Ein großer Bildschirm mit einer Bilddiagonale von 100 Zoll (2,5 Meter Bildschirmdiagonale) benötigt für eine gute Helligkeit in einem leicht abgedunkelten Raum etwa 1.000 bis 2.000 Lumen. In komplett dunklen Räumen hingegen reichen meist 300 bis 1.000 Lumen aus.
    Hinweis: Je heller die Umgebung und je größer das projizierte Bild ist, umso höher sollte der Lumen-Wert ausfallen. Übrigens schluckt eine Beamer-Leinwand weniger an Helligkeit als eine Hauswand, die man als Projektionsfläche nutzt, sodass man hier durchaus einen niedrigen Lumen-Wert kompensieren kann.
Möchte man mit dem Beamer ein realitätsnahes und möglichst unverfälschtes Bild bekommen, sollte man sein Augenmerk auf den Kontrast legen. Mit dem Kontrastwert wird der maximale Helligkeitsunterschied zwischen den Schwarz- und Weißpunkten beschrieben. Als Faustregel gilt hier, je höher der Kontrast ist, umso schärfer, satter und farbintensiver wirkt das Bild. Gerade in dunklen Räumen ist der Kontrast ein wichtiges Thema, denn nur so ist schwarz auch richtig tiefschwarz. Dieser Effekt ist nur bei hohen Kontrastwerten zu erzielen. Mit den Angaben des Herstellers zum Kontrastwert wird der Unterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Punkt beschrieben. Dies bedeutet bei einem Kontrast von 1.000 : 1 ist der hellste Punkt 1.000 mal heller als der dunkelste Punkt. Möchte man sich einen LED-Beamer für das Heimkino kaufen, dann sollte der Kontrastwert bei mindestens 10.000 : 1 liegen. Schaut man sich auf dem Markt für Beamer genauer um, wird man schnell feststellen, dass es auch Beamer mit einem Kontrastverhältnis von 50.000 : 1 zu erschwinglichen Preisen gibt. Grundsätzlich gilt, je älter ein Beamer wird, umso mehr sinkt das Kontrastverhältnis, da die Beamer-Lampe im Laufe der Zeit schwächer wird. Deutlich im Vorteil ist hier der LED-Beamer, denn die Leuchtdioden halten wesentlich länger als herkömmliche Beamer-Lampen.
    Tipp: Ist der Kontrast deutlich zu niedrig, kann man versuchen die Helligkeit im Raum zu erhöhen. So kann der wahrgenommene Kontrast verstärkt werden.
Ein wichtiges Kaufkriterium beim Beamer sind die Anschlussmöglichkeiten, schließlich möchte man seine Wiedergabegeräte und auch die Speichermedien mit dem Beamer verbinden, damit Bilder an die Wand projiziert werden können. Mithilfe eines USB-Anschluss kann man sein Smartphone, einen USB-Stick, einen MP3-Player oder auch eine externe Festplatte an den Beamer anschließen. Einige Modelle von Beamern ermöglichen mit dem USB-Anschluss auch das Aufladen der externen Geräte. Gerade für Dia-Shows und Präsentationen hat sich ein SD-Kartenslot bewährt. In solchen einen SD-Kartenslot lassen sich ganz einfach SD-Karten aus der Kamera in den Beamer schieben. In Büro und in öffentlichen Räumlichkeiten werden sehr oft LED-Beamer mit einem SD-Kartenslot verwendet. Zu den weiteren sinnvollen Anschlüssen am Beamer zählen der HDMI-Anschluss und der VGA-Anschluss. Mit diesen Anschlüssen lassen sich Computer, Blu-Ray-Player und Konsolen mit dem LED-Projektor verbinden. Eine neue Variante des HDMI-Anschlusses für das Smartphone und das Tablet ist der MHL-Anschluss. Dieser ähnelt in seiner Funktionsweise der Verbindung mit einem HDMI-Kabel. Durch solche Schnittstellen kann der LED-Beamer vielseitig genutzt werden.
Beamer für das Heimkino

Eignet sich der LED-Beamer für das Heimkino?

Die Auflösung der LED-Beamer bzw. Minibeamer fällt meist sehr niedrig aus, sodass sich der LED-Beamer nicht wirklich für das Heimkino eignet. Aktuell gibt es relativ wenige LED Full-HD Beamer, die den Standard für ein gutes Heimkino Feeling erfüllen. Reicht die Qualität dem Nutzer, dann kann er auch den HD LED-Beamer aus der Gruppe der 3D LED-Beamer nutzen. Besser geeignet für das Heimkino Feeling sind LCD- oder auch DLP-Beamer, denn sie strahlen im Vergleich mit einem LED-Beamer Full HD besser aus.

Gibt es akkubetriebene LED-Beamer?

Gerade wegen ihrer Größe sind LED-Beamer bzw. Minibeamer beim Transport sehr beliebt. Die deutlich kleineren Beamer kann man bequem in eine Tasche packen, denn sie sind zudem auch sehr leicht. Bei einigen der kleinen Modelle ist ein Akku integriert, sodass dieser den Beamer für einige Stunden mit Strom versorgt. Natürlich hat man dann keinen Full HD-Beamer, da nur die LED-Technik als sehr energiesparend bezeichnet werden kann. Für Präsentationen und Dia-Shows reicht ein akkubetriebener Beamer mit geringem Stromverbrauch in jedem Fall.

Ist der LED-Beamer auch ein Kurzdistanz-Beamer?

Diese Frage kann durchaus mit JA beantwortet werden. Die Bezeichnung Kurzdistanz-Beamer steht auch für den LED-Beamer bzw. den Minibeamer. Im Vergleich mit einem herkömmlichen Beamer ist die Projektionsfläche deutlich kleiner, sodass man den Kurzdistanz-Beamer in etwa mit der Bildgröße eines Flachbildschirms vergleichen kann.

Gibt es LED-Beamer mit Lautsprechern?

Einige Modelle von LED-Beamern, die derzeit auf dem Markt angeboten werden, sind mit Lautsprechern ausgestattet. Jedoch muss man hier auch sagen, dass die Lautsprecher keinen wirklichen guten Klang erzeugen. Legt man Wert auf eine optimale Klangqualität, sollte man externe Lautsprecher für seinen LED-Beamer kaufen.
LED-Beamer von der Seite

Was versteht man unter Trapezkorrektur?

Die Trapezkorrektur wird sehr oft auch als Keystone Korrektur bezeichnet. Viele LED-Beamer sind mit einer vertikalen und/oder horizontalen Trapezkorrektur ausgestattet. Was versteht man aber darunter? Dies ist schnell erklärt. Das projizierte Bild erscheint auf der Leinwand oder an der Wand an der Oberseite breiter, wenn der Projektor nicht zentriert oder zu niedrig platziert wird. Dank der Trapezkorrektur kann dieser Effekt reduziert werden. Jedoch gelingt dies nur bis zu einem gewissen Prozentsatz. Daher muss man wissen, dass durch den Einsatz der Trapezkorrektur auch die Qualität der Bilder proportional abnimmt.

Was hat es mit dem Begriff Farbrad auf sich?

Bei einem LED-Beamer wird man seltener mit dem Farbrad konfrontiert. Viel eher tritt dieser Effekt bei herkömmlichen Beamern auf. Erreicht die Lichtquelles des Beamers das Ende der Lebensdauer, kann es zu einem Flackern des Bildes kommen. Ist der Beamer noch nicht sehr alt, kann das Flackern des Bildes an den Kontakten zur Platine oder an dem Stecker liegen. Ist diese Fehlerquelle ausgeschlossen, liegt es in aller Regel an der Glühlampe. Die Darstellung des Bildes wechselt permanent von schwarz auf weiß. Grund hierfür ist ein gebrochenes Farbrad.

Ist eine Fernbedienung sinnvoll?

Immer öfter findet man LED-Beamer mit einer Fernbedienung in der Ausstattung. Dank der Fernbedienung kann man den LED-Beamer bequem vom Sofa aus steuern. Gehört die Fernbedienung zum Lieferprogramm, dann sollte man beim Kauf darauf achten, dass die passenden Batterien ebenfalls zum Zubehör gehören.

Was bedeutet der Regenbogeneffekt?

Der Regenbogeneffekt kann entstehen, wenn die Bilder sich zu schnell bewegen, was häufig bei Actionfilmen oder bei Spielen der Fall ist. Die bewegten Bilder projizieren sich zu schnell an die Wand. Das Ergebnis ist der Regenbogeneffekt.

Gibt es LED-Beamer mit Deckenhalterungen?

Genau wie herkömmliche Beamer bekommt man den LED-Beamer auch mit Deckenhalterungen. Deckenhalterungen bringen eine Reihe von Vorteilen. Zum einen hat der Beamer einen sicheren Platz und zum anderen liegen keine Kabel quer durch den Raum, die zu Stolperfallen werden. Mithilfe der Deckenhalterungen kann man den LED-Beamer optimal ausrichten, sodass man nicht vor jedem Filmeabend den Beamer neu einstellen und ausrichten muss. Unter Umständen kann man somit ein deutlich besseres Leistungsverhältnis erzeugen, als wenn der Beamer einfach auf einem Regal platziert wird.

Verschiedene Hersteller und Marken von LED-Beamern

Vorreiter der LED-Technik war der Hersteller LG. Dieser Hersteller stellt regelmäßig neue und noch bessere LEDE-Beamer vor. Jedoch haben sich auch viele andere Hersteller auf Minibeamer und LED-Beamer spezialisiert. Die bekanntesten Hersteller für LED-Beamer sind Asus, Artlii, InFocus, Odys, Trekstor, BenQ, Acer, Qumox, Klarstein, Optoma, Samsung, SceneLights, Crenova, Viewsonic, Philips mit seinen PPX Modellen, Aiptek, Epson, Dell, Telefunken, Vivitek, Apeman und Panasonic. Im Zusammenhang mit den Marken und Herstellern wird nicht nur nach einem Warentest mit Testberichten gefragt, sondern auch immer nach einem Testsieger gesucht. Einen wirklichen Testsieger kann man jedoch nicht pauschal nennen, denn jeder Nutzer stellt andere Anforderungen und Kriterien an seinen LED-Beamer. Damit man seinen persönlichen Testsieger unter den zahlreichen LED-Beamern findet, lohnt ein Blick auf die verschiedenen Warentests mit den Testberichten und der Vergleich und ein Blick in einen Kaufberater.

Die richtige Pflege und Reinigung des LED-Beamers

Beamer als Gerät sind sehr sensibel und dies gilt nicht nur für die Lichtquelle. Damit man von einer langen Lebensdauer des Beamers profitiert, sollte er regelmäßig und korrekt gepflegt und gereinigt werden. Vernachlässigt man dagegen die Pflege und die Reinigung, dann bringt auch beste LED-Beamer nichts. Der LED-Beamer sollte immer an einem luftigen Ort stehen, damit es erst gar nicht zu einem Hitzestau kommt und sich der Beamer während des Filmgenusses automatisch abschaltet. Dies passiert meist, weil der Beamer am falschen Platz steht und damit zu heiß wird. Rund um die Lüftungsschlitze sollte man immer ausreichend Platz lassen, damit eine Durchlüftung während des Betriebes garantiert ist. Beamer sind empfindlich gegen Rauch von Zigaretten oder Ähnlichem, da die Elektronik dadurch im Inneren des Beamers verkleben kann. Im Vergleich mit einem DLP- oder LCD-Beamer laufen LED-Beamer deutlich länger, ohne dass die Leuchtdiode Schaden nimmt oder sich das Bild auf der Linse einbrennt. Nichtsdestotrotz sollte man den LED-Beamer nicht über Tage ununterbrochen laufen lassen, da man ihn so vor einer Überhitzung schützen kann. Kann man den Raum gut abdunkeln, lohnt sich die Verwendung des ECO-Modus beim LED-Beamer. Mit dem ECO-Modus kann man nicht nur Energie sparen, sondern auch das Leuchtmittel schonen. Steht die Reinigung des Beamers an, kann man dies ohne weiteres Werkzeug oder durch einen Fachbetrieb in Eigenleistung durchführen. Dazu nimmt man den Luftfilter per Hand aus dem Beamer und befreit ihn von Staub und sonstigen Partikeln. Zumeist bestehen die Filter der Beamer aus Kunststoff und können daher entweder mit einem milden Spülmittel oder gar in der Spülmaschine gereinigt werden. Nach dem vollständigen Trocknen setzt man den Filter wieder ohne Probleme ein und er arbeitet wie neu. Durch die Reinigung können eventuelle Geräuschprobleme am Lüfter einfach behoben werden. Ganz einfach funktioniert die Reinigung des Beamers mithilfe eines Staubsaugers. Dazu fährt man auf niedriger Stufe mit dem Staubsauger an den Lüftungsschlitzen des Beamers entlang und befreit somit den Projektor von außen von Staub und Schmutz. Sollte das Objektiv des Beamers verschmutzt sein, dann kann man ein Mikrofasertuch oder auch ein Brillenputztuch für die Reinigung verwenden. Dank des Mikrofaser- oder Brillenputztuches werden Kratzer auf der Linse vermieden, sodass das projizierte Bild klar und deutlich erscheint.
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