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Die besten Mini Beamer im Vergleich

Mini-Beamer Test 2019: Die besten Mini-Beamer im Vergleich

Im Vergleich mit einem normalen Beamer hat der Minibeamer den Vorteil, dass er in jeden Laptop Rucksack oder Tragetasche passt und so mobil verwendet werden kann. Der Mini-Beamer wiegt meist weniger als 1 Kilogramm. Es gibt sogar Modelle, die nur knapp 300 Gramm auf die Waage bringen. Mit einem Minibeamer kann man flexibel arbeiten. So ist es möglich tagsüber am Arbeitsplatz eine Präsentation zu starten und am Abend zu Hause einen Film zu genießen. Jedoch muss man bei einem Mini-Beamer bedenken, dass die eine ausreichend helle LED-Lampe mit guter Leuchtstärke besitzt. Ist die LED-Leuchte schwächer als 300 Lumen, dann muss man den Raum nahezu komplett abdunkeln, wenn man wirklich was sehen will. Des Weiteren ist eine gute Bildauflösung von mindestens HD Ready mit 1.280 x 720 Pixel notwendig, damit man ein gestochen scharfes Bild bekommt. In Fachkreisen werden die Mini-Beamer übrigens auch Pocket Beamer oder Business Beamer genannt. Ein mobiler Beamer ist gerade am Arbeitsplatz für Vorträge, Präsentationen und Diashows wegen seiner Portabilität von großer Wichtigkeit. Für den gemütlichen Filmeabend zu Hause sind die wenigsten Modelle eines Minibeamers geeignet. Meist reicht weder die Helligkeit noch die Bildauflösung aus, um einen entspannten Heimkino-Abend zu verbringen. Schaut man sich die Qualitätsunterschiede zu einem herkömmlichen Beamer an, wird man sehr schnell große Unterschiede feststellen. Die meisten Business Beamer sind LED-Beamer, die wirklich nur in absoluten dunklen Räumen funktionieren.
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Was versteht man genau unter einem Mini-Projektor?

Smartphones scheinen im größer zu werden. Anders sieht dies beim Minibeamer aus, denn diese scheinen immer mehr zu schrumpfen. Am Arbeitsplatz ist der Mini-Projektor sehr beliebt, denn wegen seiner geringen Abmessungen passt er in nahezu jede Tasche und ist schnell einsatzbereit. In der Vergangenheit musste für Präsentationen oder andere Vorträge immer erst ein Overhead-Projektor oder ein Dia-Projektor organisiert werden. Heute kann man Vorträge deutlich schneller realisieren – mithilfe eines Minibeamers.

Der Mini-Beamer ist klein und kompakt und findet immer mehr in der Berufswelt seinen Einsatz. Es müssen keine sperrigen Geräte mehr organisiert oder geschleppt werden, denn der Minibeamer passt unter Umständen gar in die Jackentasche oder in die Hosentasche. Aufgrund der Größe eines solchen Beamers muss man natürlich einige Abstriche hinnehmen. Dies gilt insbesondere für die Bildqualität, weshalb sich der Mini-Beamer weder für einen Filmeabend im Heimkino noch für Videospiele eignet. In der folgenden Vergleichstabelle werden die Mini-Beamer verglichen. Jedoch kann kein wirklicher Testsieger gekürt werden, denn jeder Nutzer setzt andere Prioritäten beim Einsatz und der Portabilität. Die Testberichte dienen nur dem Vergleich, sodass jeder seinen eigenen Testsieger bei den Mini-Beamern küren kann.


    Hinweis: Business Beamer oder auch Taschenprojektoren sind klein, leicht und kompakt und somit perfekt für den Einsatz unterwegs.

Die Vor- und Nachteile eines Mini-Beamers

VorteileNachteile
kompakte Maßemeist geringe Bildqualität
geringes Gewichtmeist geringe Helligkeit
einfach zu transportierenhochwertige Mini-Beamer sind teuer in der Anschaffung
leichte Pflege und Wartung 
teilweise akkubetrieben 
meist mit stromsparenden und langlebigen LED Leuchten ausgestattet 

Die verschiedenen Typen von Mini-Beamern

In der Regel unterscheiden sich die Beamer durch die Art ihrer Lampe. Experten unterscheiden zwischen der LED- und DLP-Technik. Auf dem Markt findet man so gut wie keine LCD-Beamer oder auch Laser-Beamer in der Variante Minibeamer. Aus diesem Grund werden diese auch in den Testberichten nicht erwähnt. In der Regel sind Mini-Beamer mit einer LED-Technik ausgestattet, denn die Leuchtmittel sind besonders klein und lassen sich leicht einbauen. Erwartet man jedoch von dem Beamer eine hohe Qualität sowie eine starke Bildqualität, sollte man einer Minibeamer mit DLP-Technik nutzen. Diese sind deutlich teurer als Minibeamer mit LED-Technik. In einem Beamer für das Heimkino kommt meist die LCD- oder DLP-Technik zum Einsatz. Von einem LED-Beamer unterscheiden sich diese Geräte in erster Linie in der Helligkeit sowie in der Bildqualität.
Immer öfter werden Beamer mit LED-Leuchten ausgestattet. Dies liegt in erster Linie an der langen Lebensdauer von ca. 20.000 Stunden. Während dieser Zeit verlieren die Beamer weder an Schärfe noch an Farbintensität. Jedoch muss man wissen, dass ein LED-Beamer eine geringere Helligkeit bietet als ein Beamer mit LCD oder DLP-Technik, denn hier kommen andere Leuchtmittel zum Einsatz. LED-Beamer funktionieren oftmals im Akkubetrieb. Man benötigt für die Stromversorgung keine Steckdose. Des Weiteren strahlt ein LED-Beamer weniger Wärme ab, denn die LED-Technik benötigt deutlich weniger Platz im Gerät als eine klassische Beamer-Lampe. Aus diesem Grund findet man LEDs immer öfter in Mini-Beamern oder in Business Beamern. Im Übrigen sind Beamer mit LED als Lichtquelle umweltfreundlicher, denn Lampenlebensdauer ist im Vergleich mit anderen Leuchtmitteln sehr hoch. Selbst LED-Leuchten, die über Jahrzehnte genutzt werden, büßen nichts an Schärfe oder Farbintensität ein. Des Weiteren ist der Stromverbrauch von einem Beamer mit LED-Lichtquelle deutlich niedriger als von anderen Beamern. LEDs geben weniger Wärme ab, weshalb ein LED-Beamer auch leichter gekühlt werden kann und daher leiser im Betrieb ist als ein herkömmlicher Beamer.
VorteileNachteile
sehr energieeffizientgeringe Lichtleistung
keine LüftergeräuscheRegenbogeneffekt
 
DLP-Beamer sind bekannt für ihr besonders scharfes Bild sowie ihrem gesättigten und ausgeglichenen Farbbild. Bei einem DLP-Beamer sind zahlreiche winzige Spiegel verbaut, die etwa 5.000 Mal pro Sekunde rotieren und dadurch das Bildsignal über die Linse weiterleiten. Der DLP-Beamer verfügt über ein sehr hohes Kontrastverhältnis und damit einen sehr guten Kontrast. Aus diesem Grund eignet sich der DLP-Beamer sehr gut für das Abspielen von Filmen in 3D-Qualität. Bei zu schnellen Bewegungen bei den Bildern kann es zum sogenannten Regenbogeneffekt kommen. Die bedeutet, dass die Bilder beginnen zu flimmern. Mit einem DLP-Beamer kann man auch bei Tageslicht ein gutes und ausreichend helles Bild an die projizieren. Die Fähigkeit unterscheidet den DLP-Beamer deutlich vom Led-Beamer und vom LCD-Beamer. Im Übrigen sind DLP-Beamer resistent gegen Staub- und Schmutzpartikel. Für den Betrieb sind Kühlsysteme erforderlich, die wiederum zu starken Lüftergeräuschen führen können.
VorteileNachteile
hohe Kontrastwertegeringe Farbtreue
geringe StaubempfindlichkeitLüftergeräusche
Der LCD-Beamer funktioniert mit Flüssigkristallprojektionen. Im Inneren sind Matrizen verbaut, die jeweils für eine Grundfarbe verantwortlich sind. Mithilfe eines Spiegelsystems werden diese übereinandergelegt und erzeugen ein Bild mit allen Farben, welches dann auf der Projektionsfläche abgebildet wird. Leider kann es hier zum sogenannten LCD-Memory-Effekt kommen. Bei Standbildern brennen sich hierbei nach längerer Zeit Abbildungen ein. Des Weiteren ist die Optik empfindlich gegenüber Staub und Schmutz.
VorteileNachteile
platzsparende BauweiseLCD Memory Effekt
gute Farbdarstellungsehr empfindlich gegen Staub und Schmutz
Diese Modelle von Mini-Beamern sind akkubetrieben und sind mit einem vollgeladenen Akku überall einsatzbereit. Solche Minibeamer werden kabellos betrieben und müssen an keine Steckdose angeschlossen werden und sind somit unabhängig von Stromquellen. Solche Mini-Beamer bieten meist nur eine geringe Helligkeit und eine schlechte Bildqualität. Räume müssen beim Einsatz eines solchen Minibeamers vollständig abgedunkelt werden. Die Bedienung ist kinderleicht und erfolgt intuitiv. Des Weiteren eignet sich ein akkubetriebener Minibeamer nicht für längere Einsätze, da die Akkus nur eine begrenzte Akkulaufzeit haben.
Solch ein Mini-Beamer muss mittels eines Stromkabels an eine Steckdose angeschlossen werden. Meist kann man solche Minibeamer nicht wirklich mobil nutzen, denn er bringt schon einiges an Gewicht und Größe mit. Sehr praktisch sind stationäre Mini-Beamer für den Einsatz innerhalb eines Gebäudes, denn man kann solche Modelle relativ einfach von Raum zu Raum transportieren.

Die Vor- und Nachteile von verschiedenen Mini-Beamer-Typen

Mini-Beamer–TypVorteileNachteile
akkubetriebener Mini-Beamermobil einsetzbar kompakt geringes Gewicht kabellos Akkubegrenzte Akkukapazität geringe Helligkeit
stationärer Mini-Beamerhöhere Leistung höhere Helligkeit Dauerbetrieb möglichnicht wirklich gut für den mobilen Einsatz geeignet meist größer und somit auch schwerer

Worauf sollte man beim Kauf eines Mini-Beamers achten?

Bevor man sich zum Kauf eines Mini-Beamer entscheidet, sollte man wissen, dass solche Beamer nicht sehr hell sind. Meist haben die Minibeamer eine Helligkeit von 100 bis 150 Lumen. Dies entspricht in etwa der Lichtstärke einer 20 Watt Glühbirne. Ein normaler Beamer strahlt mit einer Helligkeit von rund 1.000 Lumen. In der Praxis bedeutet dies, dass beim Einsatz eines Mini-Beamers der Raum vollständig abgedunkelt sein muss und man am Tage relativ wenig vom projizierten Bild sieht. Soll der Beamer in erster Linie am Tag genutzt werden, empfiehlt sich der Kauf von einem Tageslichtbeamer. Dieser bietet eine deutlich bessere Wiedergabe. Wichtig ist es auch zu wissen, dass es sich bei den Mini-Projektoren nicht um einen Beamer für das Heimkino handelt. Wünscht man sich ein optimales Heimkino-Feeling, dann muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen und einen durchaus sperrigen und schweren Beamer erwerben. Hinweis: Mit ANSI Lumen wird die Einheit des Lichtstroms (Lichtstärke) angegeben, welcher für die Helligkeit steht. Eine Glühbirne mit 40 Watt hat ca. 430 Lumen. Je höher also der ANSI Lumen Wert beim Beamer ist, umso eher kann er auch tagsüber oder in hellen Räumen genutzt werden.
    Mithilfe des Kontrastes erfährt man wie stark der Helligkeitsunterschied zwischen Weiß und Schwarz ist. Als Faustregel gilt hier – je höher das Kontrastverhältnis ist, umso schärfer wird das Bild. Beim Kauf sollte man auf einen Minibeamer mit einem möglichst hohen Kontrast achten. Das Kontrastverhältnis beim Mini-Beamer wird meist von 1.000 : 1 bis 3.000 : 1 angegeben. Hochwertige Beamer haben einen Kontrast von 10.000 : 1.
    Eine sehr wichtige Rolle neben der Helligkeit spielt auch die Auflösung des Beamers. Die meisten Modelle im Bereich Minibeamer haben eine geringe Anzahl an Pixeln. Filme und Bilder werden daher nur sehr unscharf dargestellt. Insbesondere kleine Details in Bildern kann man nur verschwommen sehen. Der Beamer sollte mindestens eine Anzahl von Pixel von 1.280 x 720 haben. Mit solch einer Auslösung kann eine gute Bildqualität garantiert werden. Meist haben Minibeamer eine Auflösung von 800 x 400 Pixel. Günstige Modelle von Mini-Beamern haben meist sogar eine noch kleinere Auflösung. Mittlerweile bekommt man auch Mini-Beamer mit denen man Full HD und Filme mit 4K abspielen kann. Jedoch sind solche Mini-Beamer meist sehr teuer in der Anschaffung.
    Für die Bildqualität sind Lumen und Pixel wichtig. Wie nicht anders zu erwarten, schneiden die Mini-Beamer in diesen Punkten nicht wirklich gut im Vergleich mit einem großen Beamer ab. Bei einem Mini-Beamer handelt es sich in der Regel um einen Kurzdistanz-Beamer, weshalb die Projektionsfläche auch deutlich kleiner als bei einem großen Beamer ist. Die Bildfläche lässt sich beim Kurzdistanz-Beamer eher mit der Bildgröße eines großen Flachbildschirms vergleichen. Legt man also Wert auf Qualität, dann sollte man lieber zu einem Full HD-Beamer, sowie zu einer Beamer-Leinwand greifen. Man profitiert von einem deutlich größeren Bildschirm. Ebenfalls wichtig zu wissen beim Kauf eines Mini-Beamers: Rechnet man mit dem klassischen 4 : 3 Bildverhältnis, dann erhalten wir etwa ¾ der Bildbreite. Bei einer Bildbreite von 2,27 m erhält man also eine Bildhöhe von 1,70 m. eignet sich der Mini-Beamer jedoch für das 16 : 9 Bildverhältnis, dann kann man mit einem 9/16 der Bildbreite rechnen. Dies bedeutet bei einer Bildbreite von 2,70 hat man eine Bildhöhe von 1,28 m. Tipp: Sowohl Mini-Beamer wie auch große Beamer kann man günstig mieten.

    Hinweis: Wichtig für ein gutes Bild beim Mini-Beamer ist unter anderem auch die Bilddiagonale. Bei guten Modellen wird eine Bilddiagonale von maximal 2,5 bis 3 Meter erreicht. Als Faustregel kann man sagen, je kleiner die Bildfläche umso höher die Lumen – also umso besser die Bildqualität.
      Beim Kauf eines Mini-Beamers sollte man darauf achten, dass dieser an vorhandene Geräte angeschlossen werden kann. Am einfachsten geht dies mit einem USB-Anschluss. Mithilfe des USB-Anschlusses kann man den Minibeamer an das Smartphone, den USB-Stick oder an ein anderes Speichergerät anschließen. Der USB-Anschluss beim Mini-Beamer ist der große Unterschied zum herkömmlichen Beamer, denn diese verfügen selten über einen USB-Anschluss. Möchte man eine Dia-Show oder eine Fotopräsentation zeigen, dann eignet sich ein Pocket Beamer mit einem SD-Karten Slot. So kann man einfach die SD-Karte aus dem Smartphone oder der Kamera in den Beamer stecken und sich die Bilder an der Wand anschauen. Die meisten Pocket Beamer haben ein Media-System integriert, sodass man Bilder, Präsentationen und auch Videos leicht organisieren kann. Teilweise kann man sie auch auf den Beamern speichern. Der Speicher ist jedoch nicht sonderlich groß. Des Weiteren sollte der Mini-Beamer über einen HDMI Anschluss also eine HDMI Schnittstelle verfügen. Einige Modelle von Mini-Beamern können auch per LAN oder mit einem Beamer-Kabel mit dem W-LAN verbunden werden. Ein Mini Beamer mit W-LAN oder Bluetooth ermöglicht eine drahtlose Verbindung, sodass ohne Kabel andere Geräte verbunden werden können. W-LAN ist beim Mini-Beamer sinnvoll, wenn man Streaming-Dienste nutzt. Daher sollte man beim Kauf von einem Mini-Beamer immer auf die angebotenen Schnittstellen achten. Verfügt ein Mini-Beamer über eine Reihe von Schnittstellen, hat er auch eine gute Konnektivität und bietet so viele Einsatzmöglichkeiten. Ebenfalls sehr sinnvoll beim Mini-Beamer ist eine WiFi-Unterstützung. Dies gilt insbesondere für das Streaming von Filmen, denn es ist kein Kabelanschluss mehr nötig und man kann den Mini-Beamer leicht mit anderen Geräten über das Internet verbinden. Es gibt Minibeamer, die kann man autark benutzen. Dies heißt, dass eine Verbindung mittels HDMI zum Laptop oder über den VGA zum Fernsehgerät nicht notwendig ist. Viele der Pocket Beamer sind dennoch mit diesen Anschlüssen ausgestattet.
      VorteileNachteile
      kompakt und leicht zu transportierengute Qualität ist relativ teuer
      für Dia-Shows und Präsentationen sehr gut geeignetmäßige Helligkeit
      LED Lampenlebensdauer ist sehr langeher nicht für Filme oder Videos geeignet
      Hat man sich zum Kauf eines Minibeamers mit Akku entschieden, sollte man vor dem Kauf die Akkukapazität erfragen. In der Regel sollte der Mini-Projektor mit einem vollgeladenen Akku mindestens 2 Stunden ohne Unterbrechung genutzt werden.
      Auch die Lautstärke des Mini-Beamers ist eines der wichtigen Kaufkriterien. Ein leiser Beamer bietet eine Reihe von Vorteilen. Auf dem markt bekommt man mittlerweile auch Mini-Beamer, die vollkommen lautlos sind. Solche portablen Mini-Beamer sind mit einem aktiven Kühlsystem ausgestattet. Bei herkömmlichen Mini-Beamern sind es meist die Lüfter, die für eine hohe Geräuschkulisse sorgen. Bei längeren Einsätzen kann das Lüftergeräusch störend sein.
      Je nach Modell des Mini-Beamers kann die Projektionsfläche variieren. Die meisten Mini-Beamer haben eine Projektionsfläche in der Größe von einem Flachbildschirm. Es wird also nicht die Projektionsgröße und der Bildschirm eines normalen Beamers erreicht. Durch einen größeren Abstand zur Wand, kann man jedoch eine größere Bildfläche erzielen, wobei das Bild dann aber auch häufig blasser wird.
      Der Mini-Beamer hat den Vorteil, dass er kompakt und leicht ist, denn es soll ein problemloser Transport möglich sein. Auf dem Markt gibt es Mini-Beamer mit einem Gewicht von 2 Kilogramm, aber auch Modelle, die gerade mal 250 Gramm wiegen.
      Einige Mini-Beamer auf dem Markt sind mit einem eigenen Betriebssystem wie zum Beispiel Android ausgestattet. Der Beamer bietet dann ähnliche Funktionen wie ein Smartphone.
      Meist verfügen Mini-Beamer über eine vertikale und/oder horizontale Keystone-Korrektur. Damit soll der gefürchtete Keystone-Effekt reduziert werden. Was aber bedeutet dies? Das projizierte Bild erscheint an der Wand an der Oberseite breiter, wenn man den Projektor zu niedrig oder nicht zentriert platziert. Mit der Keystone-Korrektur soll dieser Effekt reduziert werden. Dies funktioniert jedoch nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz. Verwendet man die Keystone-Korrektur bei Bildern und Videos, dann nimmt mit der Korrektur auch die Qualität proportional ab.

      Weiterführende Informationen zum Mini-Beamer

      Mini-Beamer stehen immer wieder im Fokus von Testberichten. Sehr oft schneidet der kompakte Minibeamer von Philips mit guten Noten ab und steht daher auch immer wieder auf der Bestenliste. Der Mini-Beamer eignet sich sehr gut für Präsentationen in abgedunkelten Räumen. Jedoch muss man auch sagen, dass für Filme und Projektionen bei Tageslicht auch der Mini-Beamer von Philips nicht ausreichend ist. Weder die Kontrastwerte noch die Helligkeitswerte sind ausreichend, um ein scharfes Bild an die Wand zu projizieren.
      Weißer Mini Beamer auf schwarzem Hintergrund

      Die bekanntesten Hersteller von Mini-Beamern

      Zu den bekanntesten Herstellern von Mini-Beamern zählen unter anderem Apeman, Optoma, BenQ, Aiptek mit den Modellen MobileCinema sowie LG, Sony, Asus und Acer.

      Was kostet ein Mini-Beamer?

      Im direkten Vergleich mit einem großen Beamer bekommt man Mini-Beamer deutlich günstiger. Jedoch bieten die meisten Mini-Projektoren keine Full HD-Auflösung und das Bild ist oftmals leicht gebogen. Kann man mit diesem Manko leben, bekommt man die praktischen und kompakten Mini-Projektoren bereits ab 300 bis 700 Euro.

      Zubehör für Mini-Beamer

      Mini-Beamer bieten im Lieferumfang meist umfangreiches Zubehör. Neben einer Bedienungsanleitung für das Erklären der Bedienung sollte im Lieferumfang folgendes enthalten sein.
      • Passende Kabel wie zum Beispiel ein USB-Kabel oder ein HDMI-Kabel AV-Kabel. Zum Lieferumfang des Mini-Beamers gehört jedoch in der Regel das Netzkabel.
      • Viele Mini-Beamer können mithilfe einer Fernbedienung bedient werden. Mit einer Fernbedienung kann man den Mini-Beamer bequem vom Sofa aus steuern. Sehr oft gehören die passenden Batterien der Fernbedienung ebenfalls zum Lieferumfang.
      • Ideal ist es, wenn zum Lieferumfang des Mini-Beamers auch eine Transporttasche gehört. Die Transporttasche schützt nicht nur den Beamer, sondern auch das Zubehör vor Verschmutzung.
      • Einige Mini-Beamer kann man auf einem Stativ montieren. Nicht selten gehört das Stativ zum Lieferumfang.
      • Zahlreiche Mini-Beamer sind mit Lautsprechern ausgestattet. Leider kann man damit keinen wirklichen guten Klang erreichen, sodass sich der Kauf von externen Lautsprechern durchaus lohnt.
      Mini Beamer flexibel einsetzbar

      Die Pflege des Mini-Beamers

      Damit von einer langen Lebensdauer des Mini-Beamers profitieren kann, sollte man diesen regelmäßig reinigen. Dazu gehören
      • Das Gehäuse des Mini-Beamers wird mit einem Mikrofasertuch gereinigt.
      • Die Linse kann man mit einem feuchten Mikrofasertuch reinigen. Alternativ kann man hier auch ein Druckluftspray verwenden.
      • Einen stärker verschmutzten Mini-Beamer reinigt man mit einem pH-neutralen Reinigungsmittel.
      • Staub in den Lüftungsschlitzen des Mini-Beamers sollte man regelmäßig entfernen, da es sonst leicht zu einem Hitzestau kommen kann.
      • Gelegentlich kann man auch das Gehäuse des Mini-Beamers öffnen, um ihn innen von Staub und Schmutz zu befreien.
      Hinweis: Neben dem geringen Pflegeaufwand erfreuen sich Mini-Beamer auch über einen geringen Wartungsaufwand. Bei einem klassischen Beamer muss meist nach wenigen Jahren die Beamerlampe getauscht werden. Bei Mini-Beamer hingegen halten die Leuchtmittel meist Jahrzehnte.
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