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Regallautsprecher im Vergleich

Regallautsprecher Test 2019: Die besten Regallautsprecher im Vergleich

Hat man in seinem Wohnzimmer wenig Platz oder möchte an der Einrichtung nur wenig ändern, dann sind Regallautsprecher genau die richtige Wahl. Schaut man sich nach einem Set Regallautsprecher um, trifft man auch immer wieder auf die Begriffe Kompaktlautsprecher oder Kompaktboxen. Sicherlich suggeriert der Name Regallautsprecher, dass diese Lautsprecher am besten in einem Regal aufgehoben sind, dennoch muss an dieser Stelle auch gesagt werden, dass Regallautsprecher bei einer freien Aufstellung einen noch schöneren Klang haben. Um den Regallautsprecher frei in seien Räumen platzieren zu können bietet der Markt eine breite Palette an Wandhalterungen oder Lautsprecherständern an. Viele Musikliebhaber verwenden bei ihrem Heimkino-System Regallautsprecher, um die Surroundeffekte besser abzubilden. Die folgende Kaufberatung soll weder einen Warentest noch einen Testbericht darstellen. Es werden aus diesem Grund auch keine Testergebnisse wiedergegeben, eine Bestenliste erstellt oder ein Testsieger gekürt. Die Kaufempfehlung dient lediglich der Kaufentscheidung, wenn man die Anschaffung von Regallautsprechern plant und sich über die Vor- und Nachteile der Regalboxen informieren möchte.
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Kurze Zusammenfassung zum Thema Regallautsprecher

Im Vergleich mit Standlautsprechern oder Surround-Systemen benötigen Regallautsprecher deutlich weniger Platz durch geringere Abmessungen. Experten unterscheiden bei Regallautsprechern immer zwischen aktiven und passiven Regalboxen. Dabei gilt zu beachten, dass die Bauweise eine große Auswirkung auf den Klang und die Verstärkung der Töne haben kann. Entscheidet man sich zum Kauf von passiven Regallautsprechern benötigt man immer einen externen Verstärker. Beim Aktivlautsprecher ist der Verstärker bereits integriert. Aktivboxen bieten oft die Zusatzfunktion Bluetooth an.

Was genau ist ein Regallautsprecher?

Sucht man nach Lautsprechern für sein Heimkino-System stößt man immer wieder auf den Begriff Regallautsprecher. Doch was ist das Besondere an einem Regallautsprecher? Was verbirgt sich hinter dem Begriff oder lässt sich jeder Lautsprecher als Regallautsprecher bezeichnen?
    Hinweis: Bei einem Regallautsprecher handelt es sich um einen Lautsprecher, den man in einem Regal platzieren kann. Die Bezeichnung Regallautsprechern wird meist nur genutzt, damit man solche Lautsprecher von Standlautsprechern unterscheiden kann.
Bei einem Standlautsprecher handelt es sich in der Regel um eine Lautsprecher-Säule, die auf dem Boden aufgestellt wird. Meist sind Standlautsprecher teurer in der Anschaffung und oft auch besser als Regallautsprecher. Jedoch beanspruchen solche Standboxen auch deutlich mehr Platz als Regalboxen in einem Raum. Lautsprecher, die als Regallautsprecher bezeichnet werden, muss man jedoch nicht zwingend in einem Regal aufstellen. Werden sie auf Lautsprecher-Ständern oder mit Wandhalterungen im Raum platziert, bieten sie meist einen besseren Klang, denn der Bass kann sich nicht aufstauen. Dadurch wird das Klangbild insgesamt klarer. Jedoch kann dies unter Umständen zu optischen Nachteilen führen.

Der Regallautsprecher gegen den Standlautsprecher

Regalboxen haben meist eine maximale Höhe von 50 Zentimetern, wogegen Standlautsprecher in der Regel erst ab 90 Zentimeter beginnen. Durch das größere Gehäusevolumen bieten Standboxen meist auch mehr Klangvolumen. Hat man aber wenig Platz in seinen Räumlichkeiten zur Verfügung und möchte dennoch nicht auf eine gute Klangqualität verzichten, dann sind Regallautsprecher eine gute Wahl. Die nennenswerten Vorteile von Regallautsprechern gegenüber Standlautsprechern sind:
  • Günstiger in der Anschaffung
  • Optisch nicht so dominant
Wie der Name schon vermuten lässt, eignen sich Regalboxen sehr gut zur Aufstellung in einem Regal, also für die Wand nahe Aufstellung. Optisch sind Regallautsprecher demnach nicht so dominant wie Standlautsprecher oder komplette Surround-Systeme. Regallautsprecher eignen sich also sehr gut für kleinere Räume. Regallautsprecher bekommt man wegen der günstigen Fertigung der Gehäuse meist deutlich günstiger als Standlautsprecher. Bei einer Verpackungseinheit von Regallautsprechern handelt es sich in der Regel um ein Set aus zwei Stück. Auf keinen Fall kann jedoch behauptet werden, dass Standboxen automatisch besser sind als Regalboxen. Wichtig für die Klangqualität der Lautsprecher sind immer die räumlichen Gegebenheiten, in denen der Lautsprecher platziert wird. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist, wenn man teure Lautsprecher in einem Badezimmer aufstellt und sich wundert, warum man den Klang der Lautsprecher nicht voll auskosten kann. Dies liegt am Raum, denn dieser formt den Klang aus den Lautsprechern.
    Hinweis: Einen sehr guten Klang bei Lautsprechern bekommt man nur dann, wenn der Raum auch akustisch optimiert ist.
Stimmt die Akustik in einem Raum, dann bieten in der Regel Standlautsprecher konstruktionsbedingte Vorteile, die ein Regallautsprecher so nie erreichen wird. Für die meisten Nutzer ist aber auch die Optik der Standlautsprecher beim Kauf maßgebend. Jedoch kosten Standlautsprecher meist deutlich mehr als Regallautsprecher.

Was macht einen guten Lautsprecher aus?

Ein guter Lautsprecher zeichnet sich grundsätzlich immer dadurch aus, dass der Hörer den Eindruck bekommt, dass sich die Töne von den Lautsprechern lösen und im Raum gut ortbar sind. In erster Linie geht es immer darum, dass eine natürliche Klangfarbe kreiert wird und man als Zuhörer die Stimmen und die Instrumente örtlich unterscheiden kann.

Sollte man seine Räumlichkeiten akustisch optimieren?

Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Nimmt man an, dass man 400 Euro Budget zur Verfügung hat, um sich Lautsprecher zu kaufen, stellt sich die Frage
  • Kauft man Lautsprecher für 400 Euro
  • Gibt man nur 300 Euro aus und nutzt die restlichen 100 Euro für die akustische Optimierung?
In den meisten Fällen tendieren Experten zu der zweiten Variante. Die Gründe hierfür sind einleuchtend. Der Raum formt den Klang. Frequenzen, die vom Lautsprecher wiedergegeben werden, werden durch den Nachhall im Raum entweder verstärkt oder abgeschwächt. Optimal wäre es, wenn der Raum die Frequenzen weder verstärkt noch abschwächt, sondern dem Klang eine angenehme Nachhallzeit hinzufügt. In den meisten Fällen besteht hier ein deutliches Verbesserungspotenzial. Wie kann man einen Raum aber akustisch optimieren? Wie kann man verhindern, dass bestimmte Frequenzen verstärkt oder minimiert wiedergegeben werden? Am einfachsten geschieht dies mit akustischen Absorbern. Solche akustischen Absorber kann man im Raum wie Bilder aufhängen oder wie Säulen in den Ecken platzieren. Hierbei spricht man von Bassfallen. Akustische Absorber kann man entweder fertig kaufen oder sie leicht selbst bauen. Zu letzterem gibt es eine Reihe von Anleitungen im Netz.

Kann man Regallautsprecher auf Wandhalterungen platzieren?

Diese Frage kann mit einem eindeutigen JA beantwortet werden. Für Regallautsprecher bekommt man spezielle Wandhalterungen. Jedoch sollte man beim Kauf der Wandhalterungen darauf achten, dass diese kompatibel mit den Regallautsprechern sind. Nutzt man große und schwere Lautsprecher, dann eignen sich Wandhalterungen eher nicht. Dies hat aber noch einen anderen Grund. Experten sprechen hier von einem Balance-Problem. Befestigt man die Lautsprecher zu dicht an der Wand, dann wird der Bassbereich durch die Reflektion der Wände unverhältnismäßig stark wiedergegeben. Solchen negativen Konsequenzen des Klangbilds kann man entgehen, wenn man zwischen Lautsprecher und Wand ausreichend Platz lässt oder ein klangabsorbierendes Material nutzt. Klangabsorbierendes Material ist entweder günstige Steinwolle oder das teurere Basotect.

Kann man einen Regallautsprecher auch ohne Subwoofer nutzen?

Sicherlich ist die Nutzung des Regallautsprechers ohne Subwoofer möglich. In vielen Fällen raten Experten gar dazu. Der Subwoofer dient nur dazu, dass extrem tiefe Frequenzen wiedergegeben werden können, was normale Lautsprecher meist nicht oder nur sehr leise können. Jedoch sollte man sich einige Punkte bewusst machen, bevor man sich einen Subwoofer kauft.
  • Tiefe Frequenzen lassen sich nur sehr schwer dämmen. Dies bedeutet, dass das tiefe Wummern des Subwoofers unter Umständen die Nachbarn stören wird.
  • Tiefe Frequenzen machen nur Spaß, wenn sie nicht matschig, sondern sehr klar erklingen. Diesen Effekt kann man aber nur durch eine umfassende akustische Optimierung des Raumes erreichen. Hier sollte dann mit sehr viel Dämm-Material gearbeitet werden.

Bekommt man auch sehr kleine Regallautsprecher?

Regallautsprecher bekommt man in fast allen Größen. Darunter findet man auch sehr kleine Regalboxen, die auch in kleinsten Lücken ihren Platz finden. Jedoch sollte man bedenken, wenn man die Regallautsprecher an ein Fernsehgerät anschließen möchte, dass man im Vorfeld überprüft, ob die kleinen Lautsprecher besser klingen als die integrierten Boxen im Fernsehgerät.
    Tipp: Generell raten Fachleute beim Kauf von Regallautsprechern ein wenig Platz einzuplanen, denn größer der Lautsprecher ist, umso höher ist der abbildbare Frequenzbereich.

Gibt es auch kabellose Regallautsprecher?

Der kabellose Sound aus Lautsprechern kann mithilfe verschiedener Technologien übertragen werden. Schaut man sich nach kabellosen Lautsprechern um, hat man die Wahl zwischen Boxen, die mit Funk, W-LAN oder mit Bluetooth funktionieren. In der Regel funktionieren kabellose Regallautsprecher mittels Bluetooth. Man muss sich beim Kauf also nicht zwingend an den kabelgebundenen Boxen orientieren. Kabellose Regallautsprecher findet man meistens schon in der oberen Einsteiger-Preisklasse. Es handelt sich hierbei meist um Aktivboxen, die bereits einen Verstärker integriert haben. Kabellos bedeutet jedoch nicht, dass gänzlich auf Kabel verzichtet werden kann. Ein Set von Regallautsprechern benötigt meist ein Verbindungskabel sowie ein Kabel für die Stromversorgung.

Welches sind die bekanntesten Hersteller für Regallautsprecher?

Zu den wohl bekanntesten Herstellern für Regallautsprecher zählen immer noch Nubert Nubox, Magnat, Heco, Teufel und Edifier.

Wieviel muss man für Regallautsprecher zahlen?

Regallautsprecher bekommt man in den unterschiedlichsten Preisklassen. Es beginnt bei den günstigen Lautsprechern für Einsteiger und reicht bis zu den High-End-Lautsprechern für Musik-Puristen. Letztere zahlen oftmals sogar vierstellige Beträge für ihre Regallautsprecher. Geht es nach der Meinung von Experten, sind alle Preise vertretbar, denn wenn man viel und oft Musik hört, dann ist ein authentischer und verlustfreier Klang sehr wichtig. Günstige Regallautsprecher von No-Name-Herstellern bekommt man oft schon ab 50 Euro. Die Preise für den Hi-Fi-Einsteiger reichen bis zu ca. 150 Euro. Regallautsprecher der Mittelklasse kosten zwischen 150 und 300 Euro. Hier findet man meist schon solide und technisch ausgereifte Lautsprecher. Regallautsprecher der Oberklasse beginnen meist bei 300 Euro. Für einen hochwertigen High-End-Regallautsprecher muss man oftmals vierstellige Beträge ausgeben. Solche Regallautsprecher lohnen sich jedoch nur bei akustisch optimierten Räumen.
PreisklasseEuro
Einsteigerca. 50 bis 150 Euro
Mittelklasseca. 150 bis 300 Euro
Oberklasseab ca. 300 Euro
Beim Kauf eines Regallautsprechers sollte man jedoch auch bedenken, dass teuer nicht immer gleich besser bedeuten muss. Sicherlich sind bei einem hochpreisigen Regallautsprecher auch hochwertigere Teile verbaut, als bei einem billigen Produkt. Oftmals schlägt sich aber auch der Hersteller-Name auf den Preis des Regallautsprechers nieder. Daher sollte man im Vorfeld alle infrage kommenden Regallautsprecher mit einander vergleiche und sich eine Höchstgrenze für den Kauf setzen.

Wo kann man Regallautsprecher käuflich erwerben?

Regallautsprecher bekommt man sowohl im gut sortierten Hi-Fi-Fachhandel wie auch in Elektromärkten und in zahlreichen Kaufhäusern oder Supermärkten. Zumeist werden Regallautsprecher jedoch über das Internet verkauft. Die Gründe hierfür sind auf der einen Seite die größere Auswahl und auf der anderen Seite die deutlich günstigeren Preise. Die bekanntesten Online-Shops für Regallautsprecher sind:
  • Amazon
  • MediaMarkt
  • Conrad
  • Saturn
  • Otto
  • Expert
Sicherlich ist der Kauf von Regallautsprechern aus dem Internet reizvoll. Jedoch sollte man hier auch bedenken, dass man bei Fragen keinen persönlichen Ansprechpartner hat. Kauft man dagegen den Regallautsprecher im Fachmarkt vor Ort, kann man bei Unsicherheiten zum Aufstellen oder Anschließen der Regallautsprecher sich mit einem Verkäufer kurzschließen. Oftmals findet man auch im Laden vor Ort Sonderangebote und Schnäppchen beim Kauf eines Regallautsprechers. Es lohnt in jedem Fall sich im Elektromarkt vor Ort vor dem endgültigen Kauf eines Regallautsprechers umzuschauen.

Die verschiedenen Arten von Regallautsprechern

Ist man auf der Suche nach Lautsprechern, hat man die Wahl zwischen Standlautsprechern, Desktoplautsprechern, Kompaktlautsprechern und eben Regallautsprechern. Im Vergleich zu den größeren Lautsprechern sind Regallautsprecher nicht nur dezenter in der Optik, sondern meist auch günstiger in der Anschaffung. Dennoch bieten die meisten Regallautsprecher ein gutes Klangvolumen. Dennoch muss auch gesagt werden, dass man die Vorteile der Klangqualität in erster Linie bei der Beschallung von kleineren Räumen bemerkt. Hat man sich für Regallautsprecher entschieden, kann man zwischen drei verschiedenen Arten wählen:
  • Passiv-Regallautsprecher
  • Aktiv-Regallautsprecher
  • Aktiv-Passiv-Regallautsprecher
Bei einem Aktiv-Passiv-Lautsprecher handelt es sich meist um ein zusammengehöriges Set, was auch am meisten verkauft wird. Solche Kombinationen bekommt man meist schon für 100 bis 200 Euro. Dennoch kann es nicht schaden sich im Vorfeld genauer zu informieren, um eventuelle Folgekosten zu vermeiden. Besitzt man bereits einen Verstärker, ist ein Passiv-Regallautsprecher die günstigere Alternative, die noch weitere Vorteile mit sich bringt. Hierbei sollte man immer nach persönlichen Gesichtspunkten entscheiden. Je Art von Regallautsprechern hat also seine Vor- und Nachteile.

Welche Vor- und Nachteile hat der Passiv-Regallautsprecher?

Im Gegensatz zu einer Aktivbox benötigt man für den Passiv-Regallautsprecher einen Verstärker. Der Passiv-Regallautsprecher kann also nicht einfach an ein Wiedergabegerät angeschlossen und zum Musik abspielen genutzt werden. Besitzt man also bisher noch keinen Verstärker, dann muss man mit erheblichen Mehrkosten rechnen. Für Musikliebhaber mit einem fein abgestimmten Gehör lohnen sich die Mehrkosten in jedem Fall. Da man mit dem entsprechenden technischen Wissen den Sound aus den Lautsprechern gemäß seinen Wünschen optimieren kann. Kennt man sich also mit Technik gut aus und kann die Lautsprecher optimal einstellen, wird man sich über die akustischen Vorteile trotz der Mehrkosten freuen.

Vorteile

  • Flexibilität
  • optimierbares Klangbild
  • Doppel-Stereo und Bi-Wiring möglich

Nachteile

  • meist kein Bluetooth möglich
  • Mehrkosten durch einen extra Verstärker
VorteileNachteile
Flexibilitätmeist kein Bluetooth möglich
optimierbares KlangbildMehrkosten durch einen extra Verstärker
Doppel-Stereo und Bi-Wiring möglich 

Welche Vor- und Nachteile hat der Aktiv-Regallautsprecher?

Einen Aktiv-Regallautsprecher kann man ohne Probleme mit einem Wiedergabegerät verbinden und sofort die gewünschte Musik abspielen. Es muss also kein Verstärker dazwischengeschaltet werden. Sicherlich kann man bei einem Passiv-Lautsprecher das Feintuning verbessern. Jedoch fallen diese hörbaren Unterschiede bei einem Regallautsprecher kaum ins Gewicht im Gegensatz zu einer Heimkino-Anlage.
VorteileNachteile
einfache Installationunter Umständen kommt es zu einer schlechteren Soundqualität
Möglichkeit von Bluetooth 
als kabellose Variante erhältlich 

Welche Vor- und Nachteile hat der Aktiv-Passiv-Regallautsprecher?

Hierbei werden Aktiv- und Passiv-Regallautsprecher miteinander kombiniert. Jedoch handelt es sich nicht um die Ausnahme, sondern vielmehr um den Normalfall, wenn es um Regallautsprecher geht. Zumeist werden Aktivlautsprecher mit Passivboxen verkauft, sodass man sich den kauf eines externen Verstärkers spart. Solche eine Kombination ist sehr gut aufeinander abgestimmt, sodass das Feintuning nicht nötig wird. Jeder, der sich einen guten Klang wünscht, aber wenig Aufwand investieren möchte, ist mit Aktiv-Passiv-Regallautsprechern gut bedient.
VorteileNachteile
einfache Installationrelativ teuer in der Anschaffung
gutes Klangbild 
Möglichkeit von Bluetooth 

Welche Kriterien sollten beim Kauf von Regallautsprechern beachtet werden?

Vor dem Kauf von Regallautsprechern sollte man einige Kriterien beachten. Im Folgenden wird auf diese Kriterien näher eingegangen. Es handelt sich um folgende wichtige Kriterien:
  • Verstärkung
  • Bestückung
  • Nennbelastbarkeit und Gesamtleistung
  • Impedanz
  • Frequenzbereich / Frequenzgang
  • Wirkungsgrad
  • Abmessungen
  • Farbe
    Hinweis: Das hochwertige Gehäuse eines Lautsprechers ist das A und O, denn es ermöglicht einen besseren Klang. Durch die Eigenresonanz von Kunststoffgehäusen bei Lautsprechern wird die Klangqualität nachteilig beeinflusst.

Die Verstärkung

Bei der Verstärkung wird zwischen aktiven und passiven Lautsprechern unterschieden. Besitzt man bereits einen Verstärker oder möchte sich einen kaufen, dann ist man mit passiven Regallautsprechern gut bedient. Will man jedoch auf einen externen Verstärker verzichten, dann muss man sich zwingend nach einem aktiven Regallautsprecher umschauen. Aktive Regallautsprecher bekommt man meist auch kabellos mittels Bluetooth.
    Tipp: Der aktive Regallautsprecher lohnt immer dann, wenn man sich die Kaufentscheidung leicht machen möchte und wenn die absolute Kontrolle über die Klangnuancen nicht ganz so wichtig ist.

Die Bestückung

Bei einem Lautsprecher werden die einzelnen Frequenzbereiche über eine eingebaute Frequenzweiche auf die Chassis verteilt. Bei den Chassis handelt es sich um einzelne Lautsprecher, die im Gehäuse des Lautsprechers verbaut sind. Bei einem Regallautsprecher handelt es sich meist um eine 2-Wege-Variante. Dies bedeutet, dass zumeist ein Hochtöner und ein kombinierter Mitteltöner sowie ein Tieftöner zum Einsatz kommt. Lautsprecher mit 3-Wege-System verfügen zusätzlich über einen Mitteltöner, der die Tonqualität verbessert. Nutzt man die Lautsprecher nur zum Musik hören, dann reichen 2-Wege-Regallautsprecher vollkommen aus. Möchte man hingegen auch Filme sehen, sollte man sich für einen 3-Wege-Lautsprecher entscheiden.

Die Nennbelastbarkeit und die Gesamtleistung

Die Belastbarkeit von Regallautsprechern wird durch die Nennbelastbarkeit und die Gesamtleistung dargestellt. Es handelt sich dabei nicht um Leistungsangaben. Mit der Nennbelastbarkeit wird die elektrische Leistung der Lautsprecher im Dauerbetrieb angegeben, ohne dass die Lautsprecher Schaden nehmen. Mit der Gesamtleistung oder auch der Musikbelastbarkeit wird die Kurzzeitbelastbarkeit beschrieben, die meist deutlich höher liegt. Vor dem Kauf von Regallautsprechern sollte man beide Werte mit den Leistungsangaben des Verstärkers vergleichen.

Die Impedanz

In der Regel besteht ein Musiksignal aus verschiedenen Frequenzen, welche vom Verstärker an die entsprechenden Regallautsprecher verteilt werden. Mit der Impedanz wird der elektrische Widerstand auf ein Signal beschrieben. Die Angabe erfolgt in Ohm. Bei einem Regallautsprecher gibt die Impedanz an, wie stark der Lautsprecher im Verhältnis zu seiner Ausgangs-Impedanz belastet wird. Vor dem Kauf eines Regallautsprechers sollte man also diese Werte mit den Angaben des Verstärkers abgleichen. Kombiniert man verschiedene Werte, dann kann dies zu Qualitätseinbußen führen, die dann in erster die Linie die Lautstärke betreffen.

Der Frequenzbereich

Mit dem Frequenzbereich wird angegeben, von welcher tiefsten Tonfrequenz bis zu welcher höchsten Tonfrequenz hörbare Klänge vom Lautsprecher wiedergegeben werden können. Das menschliche Gehör liegt in einem Bereich von ca. 20 bis 20.000 Hertz. Ein Lautsprecher wird immer nach Einsatzzweck, Lautstärke, Frequenzbereich und Platzangebot gekauft. Zumeist decken Lautsprecher den Frequenzbereich nach oben gut ab. Zu Problemen kommt es meist bei den tieferen Lagen. Dies ist jedoch zum Musik hören oder zum Filme schauen sehr wichtig. Experten empfehlen daher bei einem Regallautsprecher mindestens einen Subwoofer zu integrieren, sodass alle Frequenzen gut abgedeckt sind. Ansonsten hören sich die Bässe meist seicht an und man hat das Gefühl, dass bei der Wiedergabe etwas fehlt.
    Hinweis: Den meisten ist es nicht bekannt, dass ab einer Lautstärke von 85 Dezibel und einer längeren Einwirkzeit auf das Gehör zu Hörschäden kommen kann. Kinder die dauerhaft zu laut Musik hören, können sowohl körperliche wie auch psychische Beeinträchtigungen erleiden. Dies kann zu Verzögerungen beim Sprechen und Lesen führen, aber auch zu erhöhtem Blutdruck und zu Schlafstörungen.

Der Wirkungsgrad

Für die erreichbare maximale Lautstärke ist der Wirkungsgrad des Lautsprechers sehr wichtig. Mit dem Wirkungsgrad wird das Verhältnis angezeigt, mit dem der Lautsprecher elektrische Leistung in akustische Leistung umwandelt. Je höher dieser Wert ist, umso effizienter arbeitet der Schallwandler im Lautsprecher.

Die Abmessungen

Zumeist haben Regallautsprecher eine maximale Höhe von 50 Zentimetern. Im Schnitt liegt die Höhe bei 20 bis 30 Zentimetern. Regallautsprecher sind sehr kompakt und können in einem Wohnzimmerregal nahezu optisch verschwinden. Gerade für kleinere Räume sind Regallautsprecher die optimale Lösung.

Die Farbe

Regallautsprecher sollen dem Betrachter nicht sofort ins Auge springen, weshalb die Farbe nur eine sehr geringe Rolle spielt. Die meisten Regallautsprecher bekommt man in Schwarz. Sucht man jedoch nach einem anderen Farbton bei Regallautsprechern, trifft man meist auf weiße Modelle oder solche mit einer Holzoptik.

Worauf sollte man noch beim Kauf von Regallautsprechern achten?

Die Raumgröße

Der Abstand von Lautsprecher zu Wiedergabegerät sollte zwischen 1 und 2 Meter betragen. Somit eignen sich Regallautsprecher sehr gut für kleinere bis mittlere Räume. Des Weiteren macht es einen Unterschied, ob der Raum relativ leer oder mit Möbeln vollgepackt ist. Stehen viel Möbel in einem Raum, dann ist man mit einem Regallautsprecher gut bedient.

Die verschiedenen Funktionen bzw. Features

Heutzutage funktioniert sehr vieles kabellos, wo vor Jahren noch lästige Kabelverbindungen nötig waren. Musikliebhaber haben jedoch meist Angst davor, dass kabellos den Sound verfälscht. Jedoch bieten viele W-LAN Lautsprecher einen kraftvollen Sound, der sich von kabelgebundenen Lautsprechern kaum unterscheidet. Die Vorteile eines kabellosen Lautsprechers liegen klar auf der Hand:
  • Weniger Unordnung im Zimmer
  • Man bleibt flexibel, denn die Lautsprecher lassen sich mit einer Reihe von Wiedergabegeräten verbinden (Notebook, Smartphone, Plattenspieler usw.)
Des Weiteren stellen sich viele Nutzer die Frage passiv oder doch lieber aktiv. Zumeist sind Regallautsprecher passiv, da sie mit einem Verstärker kombiniert werden müssen. Jedoch erfreuen sich auch aktive Regallautsprecher einer großen Beliebtheit. Diese Lautsprecher verfügen über einen integrierten Verstärker und müssen nur noch an das Wiedergabegerät angeschlossen werden.

Was versteht man unter einem Tiefmitteltöner?

Bei Lautsprechern wird zwischen Tieftöner, Mitteltöner, Hochtöner und auch Tiefmitteltöner unterschieden. Zumeist sind alle Varianten im Gehäuse des Lautsprechers montiert. Bei einem Lautsprecher handelt es sich im Übrigen um eine Art von elektrischem Wandler, der ein elektrisches Audio-Signal in einen Ton umwandelt.

Wie wird der Regallautsprecher optimal aufgestellt?

Dank ihrer geringen Abmessungen benötigen Regallautsprecher nur wenig Platz. Sie sind daher sehr flexibel, wenn es um die Aufstellung geht. Für ein optimales Klangerlebnis sollte man jedoch einige Punkte beachten. Der Hörer sollte mit den Regallautsprechern im Idealfall ein gleichseitiges Dreieck bilden. Man spricht hier von einem Stereodreieck. Dieses Stereodreieck hat drei gleiche 60-Grad Winkel. Des Weiteren sollten die Lautsprecher so im Regal aufgestellt werden, dass sich die Hochtöner auf Ohrhöhe des Hörers befinden. Experten nennen die Hochtöner auch Tweeter. Wünscht man sich also einen optimalen Klang, dann kann es hilfreich sein, wenn man seinen Raum akustisch optimiert. Dazu kann man akustikabsorbierende Materialien wie Steinwolle oder Basotect im Raum platzieren. Bevor man mit dieser Tätigkeit beginnt, sollte man testen wie der Raum auf Frequenzen reagiert. Dies kann man zum Beispiel mit der kostenlosen Software RoomEQWizard und einem Messmikrofon selbst bestimmen. Sicherlich handelt es sich hierbei um ein aufwendiges Vorhaben, das nur lohnt, wenn man die verschiedenen Nuancen im Klangbild wahrnehmen möchte und wenn diese Wahrnehmung auch sehr wichtig ist. Dazu muss nämlich gesagt werden, dass die akustische Optimierung eines Raumes ein sehr kompliziertes Vorhaben ist.

Welches sind die wichtigsten Vorteile von Aktiv-Regallautsprechern?

Bei einem Aktiv-Regallautsprecher ist der Endverstärker bereits eingebaut. Dadurch können Kleinsignale von den Klangquellen direkt aufgenommen werden. Dies geschieht unter anderem über die Cinch-Buchsen, sodass Signale relativ einfach über die Elektronik an die Chassis und an das Gehäuse angepasst werden können. Die Klangqualität wird dadurch erhöht. Aus diesem Grund werden Aktiv-Lautsprecher auch sehr gerne für Studioaufnahmen und bei Live-Auftritten verwendet.  Man kann sich dadurch einen zusätzlichen Verstärker sparen. Immer mehr Nutzer greifen beim Kauf von Regallautsprechern zu Aktivboxen, den diese sind deutlich besser an die Qualität von verschiedenen Klangquellen, wie zum Beispiel CD, DVD oder Blu Ray angepasst. Aktiv-Lautsprecher haben dank der Linearität der Lautstärke und dem gesamten hörbaren Frequenzbereich die Nase deutlich vorne.

Der Aufbau von Regallautsprechern

Bei Regallautsprechern handelt es sich immer um Zwei-Wege-Lautsprecher. Der Tiefmitteltöner hat meist einen Durchmesser von 16,5 Zentimeter und ist für den unteren Frequenzbereich zuständig. Die Trennfrequenz übernimmt meist eine 2,5 cm breite Hochtonkalotte. Die Lautsprecher haben eine offene Bauweise. Dies bedeutet, dass der Schall vom Tiefmitteltöner ins Gehäuseinnere abgestrahlt wird und über ein Bassreflexrohr an der Rückseite nach außen dringt. Aus diesem Grund sollten Regallautsprecher auch mindestens 30 Zentimeter von der Wand entfernt stehen, damit ein Dröhnen vermieden wird. Tipps für den Aufbau von Regallautsprechern:
  • Die Regallautsprecher sollten möglichst auf gleicher Höhe wie die Ohren des Hörers installiert werden.
  • Im Idealfall ordnet man die Regallautsprecher in einem Dreieck an. Dies bedeutet, dass sich die Lautsprecher in gleicher Entfernung vom rechten und linken Ohr befinden sollten.
  • Des Weiteren benötigen Regallautsprecher ausreichend Platz nach hinten, denn nur so kann sich der Ton richtig entfalten. Experten raten daher zu folgender Regel: Zwischen Wand und Lautsprecher sollte in etwas so viel Platz sein, dass derselbe Lautsprecher hier nochmals stehen könnte.

Wie werden die Lautsprecherkabel richtig angeschlossen?

Bei vielen Lautsprechern werden vom Hersteller keine Kabel mitgeliefert, sodass man sich vor dem Anschließen selbst darum kümmern muss. Lautsprecherkabel bekommt man als Meterware in unterschiedlichen Stärken und Qualitäten. Sobald man die Isolierung an den Kabelenden entfernt und den Kupferdraht verdreht, sieht man, dass die beiden Adern unterschiedlich farblich gekennzeichnet sind. Wie werden diese nun angeschlossen, ohne dass man die Lautsprecher beschädigt? Hier muss man sich nicht wirklich Gedanken machen, denn wenn man die Kabel verkehrt anklemmt, werden die Boxen nicht gleich beschädigt. Anders sieht es jedoch beim Sound aus. Daher muss das rot markierte Teil des Lautsprecherkabels immer an den Pluspol des Lautsprechers angeschlossen werden. Analog gehört der schwarze Teil an den Minuspol. Gleiches gilt natürlich auch für den Ausgang am Verstärker. Jetzt kann man die Boxen in Betrieb nehmen und sich am guten Sound erfreuen.

Für wen lohnt der Kauf von Regallautsprechern?

Hört man gerne und oft Musik und legt dabei noch großen Wert auf eine gute Klangqualität, dann lohnt der Kauf von Regallautsprechern. Regallautsprecher werden niemals unmodern und man hat lange Freude an seinem Lautsprecher-Set. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass Regallautsprecher sehr flexibel im Einsatz sind. Nachdem man die Lautsprecher mit dem Verstärker verbunden hat, kann man verschiedene Wiedergabegeräte mit den Lautsprechern kombinieren.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Mit einigen Punkten lässt sich die Klangqualität von Regallautsprechern verbessern.

Der Subwoofer

Da Regallautsprecher meist nur den hörbaren Frequenzbereich abdecken, kommt es oft zu Schwächen in den tieferen Frequenzbereichen. Mit einem Subwoofer kann man hier entgegenwirken, denn dieser ist für tiefe Töne und den Bass zuständig. In Kombination mit einem Subwoofer wird die Klangqualität von Regallautsprechern deutlich verbessert.

Der Verstärker für den passiven Lautsprecher

Nutzt man einen passiven Lautsprecher benötigt man zwingend einen Verstärker.

Ständer für die Lautsprecher

Im Fachhandel bekommt man für Lautsprecher spezielle Lautsprecherständer. Diese können die Stereoabbildung und den Frequenzgang verbessern. Beim Kauf ist es wichtig, dass die Lautsprecherständer Schwingungen gut isolieren können. Einige Holzarten, wie zum Beispiel Eiche verstärken bestimmte Frequenzen, was wiederum zu einem schlechten Klang führt.

Die Wandhalterung

Eine gute Alternative ist auch die Wandhalterung. Mit einer Wandhalterung kann man die Regallautsprecher unauffällig fixieren. Dies hat den Vorteil, dass der Regallautsprecher einen festen, sicheren und klangoptimierten Platz bekommt.
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