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Regenschirme 2019

Ob aus Nylon, Polyester oder einem anderen Material: Der Regenschirm ist ein unverzichtbarer Begleiter, wenn dunkle Regenwolken am Himmel den nächsten Schauer ankündigen. Zudem sollte er rund ums Jahr im Büro, daheim und im Auto griffbereit sein, denn oft kommt der Niederschlag unverhofft. Hilfreiche Tipps und Infos zu diesem Alltagsutensil gibt es hier.

 
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Massi Morino ® Regenschirm Vicloon Regenbogen Regenschirm BLUNT XS Metro Automatik-Schirm red Regenschirm Taschenschirm mit Auf-Zu-Automatik Regenschirm Taschenschirm mit Auf-Zu Automatik
ModellMassi Morino ® RegenschirmVicloon Regenbogen RegenschirmBLUNT XS Metro Automatik-Schirm redRegenschirm Taschenschirm mit Auf-Zu-AutomatikRegenschirm Taschenschirm mit Auf-Zu Automatik
Hersteller / Marke

Massi Morino

Vicloon

BLUNT

FYLINA

Karrong

Eigenschaften
  • Auf-Zu-Automatik
  • Sturmfest bis 140 km/h
  • Spannweite beträgt 95 cm
  • Anti-Rutsch-Griff
  • Praktisches Reise-Etui
  • Überschlagsicher
  • Wasserabweisend
  • Trocknet sehr schnell
  • Klein und leicht
  • 12 hochwertige, harzverstärkte Fiberglasrippen
  • Starken Böen standhalten
  • Schnelles Öffnen und Schließen
  • Kompakt und leicht
  • Stark wasserabweisendes Material
  • Wasserdicht, wetterfest und sofort trocken
  • Farbe wechseln bei Nässe
  • Mit Automatik
  • faltbar
  • drehendes Dach in Kombination mit abgerundeten Spitzen
  • Außenmaße (HxTxB): 95cm x 0cm x 36cm
  • Gewicht: 0.373 kg
  • Produkttyp: Regenschutz
  • Material: Kunststoff
  • Artikeltyp: Regenschutz
  • Auf-Zu-Automatik
  • 9 Ribs aus Edelstahl
  • Winddicht
  • Wasserdicht
  • Spannweite 120cm
  • Material: Pongee-Gewebe
  • Ergonomischer Griff
  • Griff mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • Sturmfest, bis 150 km/h
  • Auf-Zu Automatik
  • 12 Edelstahl Rippen
  • Teflon-Beschichtung
  • Mit klassischem Lederetui
  • 6 Monate Garantie
  • Rutschfestes Band für Handgelenk
Preis

24,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

11,99 € 15,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

56,40 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

17,99 € 27,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

18,99 € 22,99 €

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Wer erfand den Regenschirm und wie funktioniert er?

Die Geschichte der Regenschirme fand ihren Anfang in der Erfindung des Sonnenschirms. Ein gewisser Kaufmann Jean Marius aus Paris kreierte einen zusammenklappbaren, leichten Schirm, der die Damen vor der Sonne schützen sollte. Rasch wurde entdeckt, dass er auch wasserdicht sein konnte und vor dem Regen schützte. Im 18. Jahrhundert setzte er sich im niederschlagsreichen England nicht durch, da er als zu verspielt und französisch galt. Erst im 19. Jahrhundert wurde er schließlich immer häufiger verkauft. Obgleich es hinsichtlich der Farbe, der Form und der Materialien erhebliche Unterschiede unter den Regenschirmen geben kann, haben sie doch ein paar Gemeinsamkeiten: So setzen sie sich aus einem Gestell mit Stock und Stangen zusammen, die mit einem Bezug aus Materialien wie Nylon oder Polyester versehen werden. Auf diese Weise ist der Schirm tatsächlich wasserdicht. Die Stangen lassen sich auseinander- und zusammenklappen, damit die Regenschirme im ungenutzten Zustand sich platzsparend verstauen und einfach tragen lassen.
Wer erfand den Regenschirm und wie funktioniert er?

Wo trocknen Regenschirme am schnellsten?

Wo trocknen Regenschirme am schnellsten?

Um die Materialeigenschaften und die Optik des Schirms so lang wie möglich zu erhalten, ist ein smartes Trocknen wichtig. Zudem ist dadurch der Schirm besonders schnell wieder trocken und damit uneingeschränkt einsatzbereit. Nasse Regenschirme sollten nicht geschlossen werden. Am besten werden sie dafür im aufgespannten Zustand auf den Fliesenboden im Haus gestellt, sodass die Feuchtigkeit abtropfen kann. Ergänzend dazu sollte das Gestell mit einem trockenen Tuch abgerieben werden. Auf diese Weise nimmt es keinen nachhaltigen Schaden. Wer mag, kann den feuchten Schirm in die Nähe einer Heizung positionieren. Nur zu dicht sollte er nicht an dieser stellen, da die direkte heiße Heizungsluft dem Material schaden könnte. Ist der Schirm komplett trocken, kann er im zusammengeklappten Zustand im Regenschirmständer aufbewahrt werden.

Bewährter Allrounder: Was ist ein Knirps?

Knirps ist eigentlich ein deutsches Unternehmen, welches Regenschirme und Sonnenschirme entwickelt. Inzwischen ist der Firmenname hierzulande zum Synonym für Piccoloschirme bzw. Taschenschirme geworden. Dies sind Regenschirme, die sehr kompakt sind. Stab und Steben lassen sich auf besonders kleine Maße zusammenfalten und zusammenschieben, sodass dieser Schirm in jede mittelgroße Handtasche passt. Auf diese Weise ist ein Regenschirm stets verfügbar und kein Regen kann den Inhaber unvorbereitet treffen. So praktisch diese Kompaktschirme auch sind, sie haben einen großen Nachteil: Sie sind weniger stabil als reguläre Schirme. Aus diesem Grund brechen sie leicht zusammen, wenn sie bei einem windigen Regenwetter geöffnet werden. Für lange Spaziergänge sind sie daher nicht geeignet.
Was ist ein Knirps-Regenschirm?

Regenschirme Testberichte:

compama testet selber keine Produkte, unsere Empfehlungen basieren auf Internetrecherchen mit dem Ziel Ihnen diese unliebsame Aufgabe abzunehmen.

Regenschirme Vergleich 2019

Der Begriff Regenschirm kommt aus dem Französischen. Aus diesem Grund hört man teilweise noch die Bezeichnung Paraplü. Der Regenschirm als Gebrauchsgegenstand soll vor ungünstigen Wettereinflüssen schützen und besteht meist aus Nylon oder Polyamid. Die Auswahl an Regenschirmen ist riesig. Es gibt sowohl den Stockschirm wie auch den beliebten Taschenschirm, der oftmals auch als Knirps bezeichnet wird. Des Weiteren wird in Herren- und Damenschirme unterschieden, wobei viele Modelle Unisex sind. Viel wichtiger bei der Auswahl des richtigen Regenschirms ist die Körpergröße des Nutzers, denn diese ist entscheidend, ob der Schirm ausreichend Regenschutz bietet.

Schutz vor Regenguss und Co.

Jeder kennt die Situation, dass man bei strahlendem Wetter das Haus verlässt und plötzlich von einem kurzen, aber heftigen Regenschauer überrascht wird. Hat man einen Regenschirm dabei, macht solch ein Regenguss nicht viel aus. Daher ist es wichtig, dass man sich rechtzeitig mit einem passenden Regenschirm wappnet, den man jederzeit griffbereit hat.Der folgende Text gibt Aufschluss über Vorteile und Nachteile, die verschiedenen Modelle, Qualitätsunterschiede und Varianten von Regenschirmen. Die Auswahl an den verschiedenen Regenschirmen ist riesig. Man hat nicht nur die Wahl zwischen dem beliebten Taschenschirm, Langschirm, Trekkingschirm und dem Stockschirm. In den letzten Jahren ist auch der Partnerschirm stark im Kommen und nicht vergessen darf man den Kinderschirm.

Der Taschenschirm

Sehr beliebt ist der praktische Taschenschirm mit Hülle und Schlaufe, denn diesen kann man, wie der Name schon sagt, problemlos im Rucksack, in der Aktentasche oder in der größeren Handtasche verstauen. So hat man ihn immer schnell zur Hand und ein plötzlicher Regenschauer ist nicht mehr so schlimm. In der Regel hat ein Taschenschirm ein kleines Packmaß von 25 bis 40 cm. Per Knopfdruck kann man den Öffnungsmechanismus aktivieren. Nach dem Regenschauer lässt sich der Taschenschirm ganz einfach zusammenschieben und in der dazugehörigen Hülle aufbewahren. Der Durchmesser eines Taschenschirms beträgt meist 90 bis 100 cm und ist für eine Person vollkommen ausreichend. Tendenziell sind Taschenschirme nicht für eine stärkere Windstabilität ausgelegt, denn dann klappen sie meist um.

Vorteile

  • dank geringem Packmaß passt er in Taschen und Rucksäcke
  • Automatik sorgt für bequemes Öffnen per Knopfdruck

Nachteile

  • schließen erscheint manchmal schwerer, als bei einem herkömmlichen Stockschirm
  • Teleskopstiel hält starkem Wind nicht stand; Auf-Zu-Automatik nicht für stärkere Windböen ausgelegt
Tipp: Ist man auf der Suche nach einem Kompaktschirm, den man leicht in der Aktentasche oder im Rucksack verstauen kann, dann ist der Taschenschirm eine gute Wahl. Der Taschenschirm hat einen kleineren Durchmesser und man muss damit klarkommen, dass er keine sehr hohe Windstabilität hat.Die ersten Taschenschirme gab es bereits im späten 17. Jahrhundert, jedoch setzte sich diese Variante des Regenschirms erst 1928 durch. 1930 ließ sich der Erfinder sein Modell patentieren und es bekam den Namen Knirps, der heute noch weltweit bekannt ist.

Der Stockschirm

Den Stockschirm findet man im Handel oftmals auch unter der Bezeichnung Golfschirm. Dank handelt es sich meist aber auch um einen extra großen Regenschirm im XXL-Format. Solch ein XXL-Regenschirm überzeugt durch seine Größe und kann zudem als Partnerschirm genutzt werden. Die wichtigsten Merkmale eines Stockschirms sind, dass er aufgespannt genau lang ist wie im geschlossenen Zustand. Meist hat der Stockschirm einen Schaft mit einer Länge von 90 bis 100 cm. Der Schirmdurchmesser liegt zwischen 100 und 130 cm. Für gewöhnlich hält der Stockschirm auch stärkeren Winden stand.

Vorteile

  • bietet einen größeren Regenschutz
  • hält auch stärkeren Winden stand

Nachteil

  • großes Packmaß – lässt sich nicht in Taschen und Co. verstauen
Tipp: Möchte man einen großen Regenschutz mit einer hohen Stabilität, dann sind Stockschirme die bessere Wahl. Der Durchmesser des Schirmes ist oftmals 10 bis 40 cm größer, sodass der Stockschirm sich auch gut als Partnerschirm eignet.

Worauf muss man beim Kauf eines Regenschirms achten?

Der Regenschutz

Beim Kauf eines Regenschirms ist der Regenschutz sicherlich das wichtigste Kriterium. Es wurden hierbei Regenschirme mit einem Durchmesser ab 115 cm genauer unter die Lupe genommen, die auch sehr gut von zwei Personen genutzt werden können. Der Punkt Regenschutz floss mit 30 % in die Bewertung der Regenschirme ein. In erster Linie hat ein Regenschirm die Aufgabe den Nutzer zum größten Teil trocken durch den Regen zu bringen. Aus diesem Grund zählt nicht der Umfang des Schirmes, sondern vielmehr der Schirmdurchmesser. Je größer dieser ist, umso besser ist man bei einem Wolkenbruch vor Regen geschützt.Der Taschenschirm hingegen hat oftmals nur einen Schirmdurchmesser von bis zu 100 cm. Von den Meisten wird er auch als Knirps bezeichnet. Sucht man nach einem kleinen und kompakten Regenschirm, der sich bei gutem Wetter leicht verstauen lässt und der bei einsetzendem Regen den Großteil des Wassers von Kopf und Oberkörper fernhält, ist man mit einem solchen Taschenschirm gut bedient. Der Knirps wird so schnell zum treuen Begleiter bei jedem Wetter, nicht nur an Regentagen.Möchte man bei stärkeren Seitenwinden weitestgehend trocken bleiben oder ist regelmäßig mit einer zweiten Person unterwegs, eignen sich die XXL-Stockschirme deutlich besser. Der XXL-Regenschirm hat eine Spannweite von mehr als 130 cm, sodass er bereits in der Subkategorie der Golfschirme seinen Platz findet. Viele Golfschirme sind beispielsweise auch mit einem stabilen Gestell und Fiberglas ausgestattet.

Ein Knirps, der über sich hinauswächst

Der Hersteller Knirps hat mit dem Regenschirm Business Line Big Duomatic einen Regenschirm entwickelt, der als Taschenschirm durchaus mit seinem großen Verwandten, den Stockschirmen mithalten kann. Der kleine kompakte Schirm hat eine Spannweite von 115 cm und bietet einen spürbar höheren Schutz vor Regen als die herkömmlichen Taschenschirme.

Die Stabilität des Regenschirms

Eines sei vorweggesagt, der Stockschirm ist stabiler als der Taschenschirm. Bei einem einsetzenden Regen schnell mal einen billigen Schirm zu kaufen, erlebt man meist schon nach der ersten Nutzung die Schwachstellen. Diese zeigen sich in Verarbeitung und vor allen Dingen in der Stabilität. Es kommt sehr oft vor, dass Streben brechen oder sich verbiegen. Sicherlich kann man den Regenschirm dann noch nutzen, jedoch bietet er keinen optimalen Schutz mehr vor Regen. Von Tragekomfort kann man dann ebenfalls nicht mehr sprechen. Grund hierfür ist, dass nur ein stabiler Schirm, wie z.B. ein Trekkingschirm, der auch sturmfest ist, ausreichend vor Regen schützen kann.Hinweis: Bei einem moderaten Krafteinsatz kann man einen Stockschirm auch nicht verbiegen, wenn man ihn über das Knie bricht. Schaut man sich die verschiedenen Modelle genauer an, wird schnell klar, dass es bei Regenschirmen gravierende Unterschiede gibt, wenn man Wert auf Stabilität legt. Sucht man nach einem sturmsicheren Regenschirm, dann sollte man sich in der Familie der Stockschirme umschauen. Ein Taschenschirm wird bei kräftigeren Winden schnell in Mitleidenschaft gezogen. Durch einen verbogenen Stil wird der Knirps in der Regel unbrauchbar. Möchte man dennoch nicht auf den Komfort eines kompakten Taschenschirms verzichten, ist es ratsam, diesen nicht bei stärkerem Wind oder gar bei Sturm zu nutzen. Gerade beim Taschenschirm kann der verbogene Stiel die Auf-Zu-Automatik blockieren, sodass man den Regenschirm weder schließen noch öffnen kann.

Der Bedienkomfort des Regenschirms

Ein guter Regenschutz sowie ein stabiler Schirm sagen noch lange nichts über den Tragekomfort oder die Bedienbarkeit aus. Wichtige Punkte sind hierbei:
  • die Leichtgängigkeit
  • der Tragekomfort
  • die Trocknungsdauer

Die Leichtgängigkeit

Bei der Leichtgängigkeit wurde großer Wert auf das leichte Öffnen und Schließen des Regenschirms gelegt. Bei den Taschenschirmen gibt es zumeist eine Automatik, die das Öffnen und Schließen erleichtert. Wie aber funktioniert diese Automatik? Per Knopfdruck wird der Schirm bei Bedarf geöffnet und kann auch per Knopfdruck zusammengefaltet werden. Jedoch muss man den Regenschirm danach manuell zusammenschieben. Das automatische Öffnen des Schirms ist sehr praktisch, wenn man beide Hände voll hat, aber schnell unter den schützenden Schirm möchte. Es kann durchaus von Vorteil sein, wenn man den Regenschirm manuell öffnet und schließt, auch wenn dies auf den ersten Blick unbequem erscheinen mag. Grund hierfür ist, dass das manuelle Öffnen des Regenschirms immer reibungslos funktioniert. Gerade das Schließen eines Regenschirms mit einer Automatik ist nicht immer ohne Kraftaufwand möglich. Hat der Nutzer nicht viel Kraft in den Armen und Händen oder ist eher zierlich gebaut, dann wird das Schließen eines Taschenschirms zu einer Herausforderung. Frauen haben hierbei die meisten Probleme, da das Schließen viel Kraft erfordert. Ist der Schirm dann auch noch nass, möchte man ihn nicht per Hand zusammenschieben.

Der Tragekomfort

Wichtig beim Tragekomfort ist der Griff des Regenschirms. Der Griff sollte daher groß genug sein, damit er angenehm mit einer Hand umfasst werden kann. Stockschirme punkten hierbei mit einem längeren Griff, der auch großen Händen ausreichend Grifffläche bietet. Nutzer mit mittelgroßen bis großen Händen kommen in der Regel mit einem Stockschirm besser klar. Bei kleinen Händen sollte man Wert darauflegen, dass der Griff nicht zu dick ist, sonst kommt es beim Tragen leicht zu Verkrampfungen. Taschenschirme haben meist bedingt durch die Bauweise einen kleinen und kurzen Griff, was wiederum für ein unangenehmes und schmerzhaftes Tragegefühl sorgt, wenn man länger unterwegs ist. Der kurze Griff lässt sich nicht so gut halten wie ein langer.Ebenfalls wichtig für den Tragekomfort ist es, dass man sich mit dem Regenschirm nicht in tiefhängenden Ästen verfängt. Hier kann ein ganz besonderer Regenschirm Abhilfe schaffen. Die Rede ist von einem durchsichtigen Schirm. Mit einem solchen transparenten Modell hat man stets den Überblick, ohne dass man den Schirm immer wieder anheben muss. Sehr oft wird der durchsichtige Regenschirm auch von Bräuten und deren Gäste genutzt, da hier der dunkle Regenschirm eher deplatziert wäre.

Die Trocknungsdauer

Nach einem Regenguss soll der Schirm aufgespannt trocknen, so die Empfehlung der Hersteller. So weit – so gut, ärgerlich wird es nur, wenn der Regenschirm ewig nicht trocknet. Schlimm wird es dann, wenn sich auf dem Boden Pfützen bilden, und man danach noch wischen muss. Nutzern ist daher sehr wichtig, dass der Schirm ohne Pfützenbildung in relativ kurzer Zeit trocknet. Am besten sind Regenschirme, die innerhalb von 5 bis 10 Minuten trocken waren. Schirme die zwischen 45 und 60 Minuten zum Trocknen benötigen, hinterlassen sehr oft auch kleine Pfützen auf dem Boden.Hinweis: Neigt der Regenschirm zur Pfützenbildung, dann sollte man ihn auf keinen Fall zum Trocknen auf Parkett und Laminat abstellen. Durch das Wasser kann der Boden unschön aufquellen. Die Alternative zum Trocknen bietet die Badewanne oder die Dusche.

Der Transport und die Kompaktheit des Regenschirms

Möchte man jederzeit bei einem Regenguss geschützt sein, bedeutet dies, dass man den Schirm immer dabei haben muss. Dies geht in der Regel nur mit einem Taschenschirm, den man in Tasche oder Rucksack verstauen kann. Bedeutet es kein Problem, den Schirm in der Hand zu tragen, kann man sich auch für einen Stockschirm entscheiden. Sehr praktisch bei einem Stockschirm ist es, dass man ihn auch als Gehhilfe oder als Gehstock nutzen kann.

Tipps zum Kauf und der Pflege des Regenschirms

Kauftipps

Dass ein Regenschirm dicht ist, davon sollte man ausgehen können. Meist bestehen Regenschirme aus Nylon, Polyester oder aus Baumwolle. Die modernen Regenschirme sind oftmals mit Teflon beschichtet und trocknen extrem schnell. Die Kanten des Schirms sollten gesäumt sein und außerdem sollte das Schirmdach nicht zu locker sitzen, sodass die einzelnen Bahnen schon bei leichtem Wind flattern.Das Gestänge sollte hart und dennoch elastisch genug sein, damit es zwar nachgibt, aber schnell wieder in die ursprüngliche Form zurückkehrt. Moderne Regenschirme haben ein Gestänge aus Fiberglas, was den Schirm leicht und flexibel macht. Bei einem Federstahl-Gestell wird der Regenschirm schwerer und nahezu unzerbrechlich.Das Schirmdach wird mit Nieten an markanten Punkten am Gestänge befestigt. Im Idealfall sind diese Nieten massiv. Auch wenn sie sich schwer verarbeiten lassen, halten sie jedoch am meisten aus.Gerade bei einem Stockschirm ist die Länge des Stockes wichtig. Möchte man den Stockschirm als Gehhilfe oder zum Abstützen nutzen, dann sollte der aufrechtstehende Schirm bis zum Handgelenk reichen. Andernfalls würden beim Abstützen die Arme und die Schultern extrem stark belastet werden. Massive Stöcke aus Holz oder gehärtetem Stahl sollten einen Durchmesser von mindestens 10 mm haben. Bei leichteren Stöcken beträgt der ideale Durchmesser 12 mm.

Pflegetipps

Ein nasser Regenschirm sollte immer aufgespannt trocknen können. Möchte man den Schirm danach zusammenrollen, damit er in die Schutzhülle passt, wird er an Griff und Spitze angefasst und glatt eingerollt.Das Gestänge des Schirms darf niemals eingeölt werden, da es sonst zu Flecken auf dem Stoff kommt. Des Weiteren kann es sein, dass der Stoff an diesen Stellen nicht mehr dicht ist, da die Imprägnierung beschädigt wurde.Einen aufgespannten Schirm sollte man niemals hin- und herdrehen, wie man es oft in Filmen sieht. Durch die Zentrifugalkraft, die an der Spitze entsteht, kann der Regenschirm beschädigt werden.

Regenschirme für Kinder

Kinder lieben es genauso wenig wie die Erwachsenen, wenn sie von einem Regenschauer überrascht werden. Dabei schützen Kinderschirme nicht nur die Kleidung, sondern helfen auch, das Risiko von Erkältungen zu minimieren. Kinderschirme punkten nicht nur mit auffälligen Designs. Neben den vielen Farbvarianten gibt es auch Schirme für Kinder mit einem sogenannten Guckloch. Durch dieses Guckloch behalten Kinder den Überblick. Die bunten Kinderschirme sorgen für gute Laune und der Regenschauer ist mit einem Mal nicht mehr so dramatisch.Kinderschirme sollten immer bestimmten Anforderungen entsprechen, sodass die Kleinen damit gut zurechtkommen. Größe und Gewicht des Regenschirms spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Griff muss ergonomisch geformt und die Handhabung selbsterklärend sein. Hier ist die Öffnungsautomatik ein großer Vorteil. Die Spannweite liegt bei ca. 70 cm. Nicht zu vergessen ist eine abgerundete Schirmspitze, damit es nicht ungewollt zu Verletzungen kommen kann. Beim Kauf sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass der Regenschirm für die Kinder BPA-frei und ohne Phthalate hergestellt wurde.Bei den Kinderschirmen findet man auch sehr oft den Schirm mit einem Schwanenhals. Solch ein Schirm kann am Kinder- oder Sportwagen befestigt werden. Er schützt auf der einen Seite vor allzu viel Sonneneinstrahlung und auf der anderen Seite auch vor Regen.

Anzahl der Streben beim Regenschirm

Die Anzahl der Streben beim Regenschirm ist unterschiedlich und kann von 6 Streben beim Taschenschirm bis hin 24 Streben beim XXL-Schirm reichen. Japanische Karakasa-Schirme oder Kyo-Wagasa-Schirme haben gar zwischen 60 und 70 Streben. Je mehr Streben ein Regenschirm hat, umso schwerer und stabiler wird er. Zudem wird der Regenschirm mit jeder Strebe mehr auch runder.

Verschiedene Spitzen beim Regenschirm

Genau wie die Anzahl der Streben ist auch die Auswahl der Spitze von Schirm zu Schirm verschieden. Es gibt Kugelspitzen aus Metall und Kunststoff und natürlich die bekannten Spitzen bei einem Stockschirm, die man leicht in den Boden stecken kann. Welche Spitze, die Beste ist, kann man nicht pauschal sagen. Bei einem Kinderschirm sollte man jedoch stets darauf achten, dass die Spitze möglichst abgerundet ist, damit es nicht zu Verletzungen kommen kann.

Fachbegriffe rund um den Regenschirm

Schaut man sich einen Regenschirm genauer an, stößt man unweigerlich auf Fachbegriffe und Bauteile, die auf den ersten Blick schwer zu verstehen sind.

Arretstift

Der Arretstift befindet sich am oberen Teil des Stocks beim Regenschirm und verhindert, dass der Schirm beim Aufspannen zu weit nach oben geschoben wird und dann umklappt.

Bezug

Mit Bezug ist der Stoff gemeint, der als Schirm dient. Meist besteht dieser aus Polyester, da Polyester bei der Dehnung im nassen wie im trockenen Zustand immer gleich bleibt. Manchmal wird auch Nylon oder Baumwolle als Spannstoff gewählt. Jedoch sind solche plastifizierten Stoffe gerade bei Kälte sehr sperrig. Man kann den Schirm dann nicht mehr so leicht schließen. Das eleganteste und hochwertigste Material für die Schirmbespannung ist Reine Seide. Dieses Material ist jedoch für einen Regenschirm eindeutig zu teuer.

Brigg

Auch hier handelt es sich um einen Regenschirm und zwar um einen aus England. Brigg ist hier der Inbegriff für den englischen Gentleman und seinen Regenschirm.

Designerschirme

Ein Regenschirm muss nicht langweilig sein. Es gibt hier im Handel echte Designerschirme. Die Dessins der Bespannung stammen aus echten Designerstudios wie zum Beispiel Giorgio Armani und anderen. In diesen Designerstudios werden die normalen Stoffkollektionen verwendet und dann mit dem Designer-Logo versehen. Selten werden dabei eigene Entwürfe genutzt.

Durchgehende Stöcke

Es gibt auch Regenschirme mit durchgehenden Stöcken. Diese Stöcke bestehen aus einem Stück und sind in der Regel naturgewachsen. Im Grunde genommen handelt es sich hier um Spazierstöcke, deren Griffe man in monatelanger Handarbeit mittels Wasserdampf in die richtige Form gebogen hat. Diese edlen Schirme haben in der Regel einen durchgehenden Stock und bestehen aus hochwertigen Hölzern.

Duomatik

Mit solch einem Öffnungssystem öffnet und schließt sich der Regenschirm per Knopfdruck. Nach dem Schließen muss der Schirm nur noch per Hand zusammengeschoben werden. So wird die Feder für die erneute Öffnung gespannt.

Einbindeldraht

Mit diesem speziellen Draht sind die Speichen an der Krone und am Schieber befestigt.

Fritzkrücke

Bei dieser Form des Regenschirms ist der Griff nicht gebogen, sondern nahezu rechtwinklig zum Stock angebracht. Mit solch einem Griff wird das Abstützen erleichtert. Der Griff hat seinen Namen vom Preußenkönig Friedrich dem Großen. Der silberne Griff seines Regenschirms hat diese Form populär gemacht.

Krone

Damit ist der zentrale Punkt des Regenschirms gemeint, also die Mitte des Schirmdaches. Hier werden alle Speichen mit dem Einbindedraht befestigt. Die Krone ist zudem direkt mit dem Stock verbunden. Bei den heutigen Regenschirmen werden ausschließlich Kronen aus Kunststoff verwendet. Nur handwerklich hergestellte Regenschirme haben noch eine Metallkrone.

Platine

Diese sitzt über der Krone auf dem Schirmdach und soll das Regenwasser vom Stock über das Dach ableiten, sodass kein Wasser den Stock entlanglaufen kann. Damit das Ganze wirklich dicht ist, wird zwischen Dach und Platine eine Rosette aus dem gleichen Stoff wie das Schirmdach gelegt.

Die richtige Position des Regenschirms

Gerade, wenn der Regen vertikal fällt und der Träger sich dabei auch noch bewegt, dann sollte man den Regenschirm mit seinem Schwerpunkt schräg vor oder über den Körper halten. So ist meist sichergestellt, dass Gesicht, Frisur, der Oberkörper sowie die Zigarette oder das Smartphone weitestgehend trocken bleiben. Ziel ist es hierbei, dass die Schirmfläche in Stromlinienform die Regentropfen vom Körper des Trägers fernhält. Möchte man eine möglichst große Wirkfläche erreichen, dann raten Experten dazu, den Schirm quer zu halten. Die gewölbte Fläche sollte hier einen rechten Winkel bilden.Nutzt man den Regenschirm zum Schutz vor Nebelschwaden, dann macht es Sinn die Schirmfläche in einer vertikalen Ebene zu halten. So lassen sich die mit dem Wind ankommenden Nebeltröpfchen sehr gut abschirmen. Verwendet man zusätzlich einen großen Schirm wie zum Beispiel den Partnerschirm, dann kann man den Stab des Schirmes bequem auf die Schulter legen.Für das richtige Tragen des Regenschirms sind der Griff und seine Ausformung nicht unwichtig. Zumeist verläuft der Griff axial gerade oder in einer gebogenen Form von 180 bis 200 Grad. Es gibt Regenschirme, bei denen die Griffe zusätzlich mit einer Handschlaufe versehen sind, die das Halten des Schirms gerade bei stärkeren Winden unterstützen soll. Nicht unwichtig ist auch die Haptik des Griffes. Der Griff sollte dem Träger eine gute Haftung bieten. Mit Längsrillen oder Stegnähten wird das reibungsarme Tragen unterstützt. Schirme mit solchen Griffen werden auch sehr gerne als Gehstock genutzt, da sie die Armschwingungen mittragen.
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