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Smartwatch für Herren im Vergleich

Smartwatch für Herren Test 2019: Die besten Smartwatch für Herren im Vergleich

„Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden“ soll Albert Einstein einst gesagt haben. In Tagen dieses Zitats war jedoch noch längst nicht abzusehen, in welche Richtung sich die Zeitanzeiger entwickeln werden. Eine Smartwatch hatte sich Einstein sicher nicht vorgestellt. Heutzutage vergeht jedoch kaum eine Woche, in der nicht mindestens ein Hersteller irgendwo auf der Welt sein neustes Modell präsentiert. Die erste Zielgruppe der Smartwatch waren die Männer. Technikbegeisterte Herren galten als garantierte Abnehmer der intelligenten Uhren am Armgelenk. Und so ist der Markt für Herren-Smartwatches schier unendlich voller unterschiedlicher Modelle. Inzwischen gibt es auch Variationen für Damen und Kinder, doch die Smartwatch für den Herrn beherrscht immer noch die Auswahl. Aber was macht eine Smartwatch für den Mann aus? Welche Unterschiede gibt es? Und worauf sollte Mann beim Kauf achten? Die folgenden Zeilen geben einen Wegweiser durch den Dschungel der verschiedenen Modelle. Test und Vergleiche nutzen Kriterien, die bei der Auswahl der richtigen Smartwatch für den Herrn wichtig sind. Wir haben den Überblick!

Neuste Technik am Handgelenk: Das ist eine Smartwatch für Herren!

Das richtige Modell kann das Handy in der Hosentasche fast überflüssig machen. Denn eine Smartwatch übernimmt zahlreiche Funktionen des Smartphones. Je nach Modell braucht dieses nicht mal mehr in Reichweite zu sein. Die Smartwatch kann Anrufe entgegennehmen. Mann kann Nachrichten darauf beantworten, zahlreiche Apps sorgen für Unterhaltung, Service und Freizeitunterstützung. Und natürlich zeigt die Smartwatch auch die Uhrzeit an – je nach Wunsch auf einem klassischen oder digitalen Zifferblatt. Wetterinformationen, Terminkalender, Fitnessunterstützung, mobiles Zahlen und vieles mehr bietet eine Smartwatch an. Zahlreiche Gesundheitsfunktionen sind zudem integriert – vom Pulsmesser über die Erfassung des Kalorienverbrauchs bis hin zur App, die die Herzfrequenz misst. Daher sind Smartwatches gerade bei den Abenteurern unter den Männern besonders beliebt. Aber auch dem Geschäftsmann wird ein vielseitiger Funktionsumfang geboten: So kommt unter anderem die Terminerinnerung direkt ans Handgelenk. Die integrierte Navigation führt jeden Geschäftsreisenden an Ort und Ziel, eine eingebaute Sprachsteuerung unterstützt auch hinterm Lenkrad.
Vorteile einer SmartwatchNachteile einer Smartwatch
– eingehende Nachrichten schnell und effizient lesen– keine garantierte Datensicherheit  
– Smartphone und Smarthome vom Handgelenk aus steuern– Strahlungsbelastung für den Körper
– exakte Messung der Gesundheitsdaten– kurze Akkulaufzeiten
– zuverlässige Navigation 
– Fitness Apps und telemetrische Daten 
– Herzfrequenz-Sensor ermöglicht eine bessere Trainingssteuerung 
– Unterhaltung über Podcasts oder Musik 
– Komfort beim Joggen und anderen Sportarten 

Diese Unterschiede machen die Smartwatch für den Mann aus

Die beiden gravierendsten Unterschiede zwischen der Smartwatch für den Herrn und die Dame sind das ansprechende Design und der Funktionsumfang. Während die meisten Damen lediglich die Basics nutzen, um Benachrichtigungen und Mitteillungen zu lesen, Anrufe anzunehmen oder einen unterstützenden Fitnesstracker wünschen, so haben die Herren meist mehr als nur optische Wünsche. Bei den Damen steht die Optik oft im Vordergrund, bei Männern sind andere Anforderungen vorhanden. Hier ist ein breiter Funktionsumfang oft wichtiger als der passende Look zum aktuellen Modetrend. Männern wird nachgesagt, technikbegeisterter zu sein. Dementsprechend erwarten sie daher auch ein umfangreiches Können der Smartwatch. Lediglich das Annehmen der Anrufe am Handgelenk ist ihnen meist zu wenig. Männermodelle trumpfen daher mit vielen Funktionen auf: Eine App, die die Herzfrequenz misst, der Schrittzähler, eine umfangreiche Navigation, Business-Unterstützer, kontaktloses Zahlen und vieles mehr soll die Smartwatch für den Herrn vereinigen. Nicht nur das Handy soll gesteuert werden, sondern auch Heizung, Licht und Strom im smarten Zuhause. Die Smartwatch für Herren ist daher meist deutlich komplexer. Aber auch das Design lässt Mann nicht außer Acht: breite Armbänder und ein Display mit großer Bildschirmdiagonale empfinden viele Herren als vorteilhaft. Sie wünschen sich eine gute Übersicht, markante und eben auch maskuline Modelle.

Welcher Typ ist gefragt: Unterschiedliche Uhren für Männer

Doch auch Männer sind nicht alle gleich. Und so gibt es bei den Smartwatches für Herren auch unterschiedliche Modelle, um unterschiedlichen Typen gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem:
  • die Smartwatch für Technikbegeisterte
  • der stilsichere Minimalist
  • der Modebewusste
  • das Organisationstalent
  • der Fitnessorientierte

Der Technikbegeisterte

Dieser Herr muss immer auf den neusten Stand bei der Technik sein. Funktionen sind wichtiger als Style. Die Smartwatch braucht ein Touchscreen, zahlreiche Apps, einen umfangreichen Speicher, Fitnesstracking. Beschleunigungsmesser und natürlich auch einen Sprachassistenten. Für diesen Mann kann die Smartwatch nicht genug können.

Der stilsichere Minimalist

Dieser Typ findet die Smartwatch praktisch, aber auch das Design zählt. Mit zu vielen Funktionen ist Mann oft überfordert, es reichen die grundlegenden Dinge wie Nachrichten- und Anrufwiedergabe, Zeitanzeige und vielleicht noch einen integrierten Fitnesstracker. Der stilsichere Minimalist würde zahlreiche Funktionen nicht nutzen und das tägliche Aufladen schreckt ab. Die Hybriduhr mit zusätzlich integrierter Batterie könnte genau das Richtige sein.

Der Modebewusste

Funktionen ja – aber Aussehen ist wichtiger. Ein Touchscreen, klassisches Design und das abnehmbare Armband stehen bei diesem Typ von Mann im Vordergrund. Denn auch die Smartwatch soll zu jedem Outfit passen. Modebewusste Herren nutzen gern Smartwatches, deren Watchface sich ändern kann und die Uhr somit zu jedem Look passt.

Das Organisationstalent

Viel beschäftigte Geschäftsmänner wollen mit einem Blick erkennen, ob der Anruf angenommen werden muss oder die E-Mail wichtig ist. Ihnen ist bei der Smartwatch Funktionalität wichtig. Sie brauchen einen Terminkalender mit Erinnerungsfunktion, Navigation und vor allem Kommunikation. Dem Organisationstalent sind Unterhaltungsangebote auf der Smartwatch unwichtig. Er wünscht sich vielmehr beispielsweise kontaktloses Zahlen, um auch an der Supermarktkasse Zeit zu sparen.

Der Fitnessorientierte

Zu dieser Gruppe gehören die Abenteurer und Sportler. Der fitnessorientierte Mann achtet vor allem auf diese Funktionen bei der Smartwatch. Schrittzähler und Erfassung des Kalorienverbrauchs, Herzfrequenzmesser, Kompass, GPS-Funktion, Ernährungscoach, Pulsmesser und vieles mehr. Die Smartwatch ähnelt einem Fitnesstracker.

Kaufberatung: Auf diese Kaufkriterien sollten Herren achten

Welche die beste Smartwatch für den Herrn ist, ist nicht pauschal festzulegen. Jeder hat seine eigenen Ansprüche an Akkulaufzeit, Design, Funktionalität und Robustheit. Tests und Vergleiche helfen bei der Orientierung, denn Testsieger schneiden bei den wichtigen Kaufkriterien für eine Männer-Smartwatch besonders gut ab. Diese Kaufkriterien sind auch für die Auswahl des richtigen Modells wichtig. Dazu gehören unter anderem:
  • Betriebssystem
  • Hardware und Sensoren
  • Akkulaufzeit
  • Größe und Design
  • Gewicht
  • Verbindungen
  • Wasser- und Staubschutz

Betriebssystem

Nicht jede Uhr ist mit jedem Betriebssystem kompatibel. Bei der Auswahl sollten Sie darauf achten, welches Handy Sie besitzen. Android-Smartphones arbeiten generell besser mit Androidwear zusammen, die Apple Watch ist nur mit dem iPhone nutzbar. Generell gibt es vier wichtige Betriebssysteme.
  • WatchOS
  • Androidwear
  • Pepples OS
  • Tizen
WatchOS ist das Betriebssystem von Apple und kommt ausschließlich in der Apple Watch zum Einsatz. Diese ist nicht mit einem Android-Handy kompatible, sondern braucht das iPhone. Das Betriebssystem Androidwear wurde von Google auf den Markt gebracht und lässt sich grundsätzlich mit allen Android-Smartphones verbinden. Allerdings sollte das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand sein. Pepples wurde zu Beginn der 2010er-Jahre von amerikanischen Studenten entwickelt und war einer der ersten Smartwatches. Die Pepple Watch wurde inzwischen vom Fitnessarmbandhersteller Fitbit übernommen. Pepples hat den großen Vorteil, dass es sich mit allen Smartphones und allen Betriebssystemen verbinden kann. Tizen hingegen ist ein Betriebssystem von Samsung, das vor allem aufgrund seiner übersichtlichen Struktur sehr beliebt ist. Tizen-Uhren können auch ohne Smartphone funktionieren, das vorrangig ein Android-Handy sein sollte. Die Verbindung zu iOS funktioniert nicht im vollen Umfang.

Hardware und Sensoren

Die Herren der Schöpfung achten bei ihrer Smartwatch vor allem auf die eingebaute Hardware: Prozessor, interner Speicher und Arbeitsspeicher sind hier die Stichwörter. Je mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, desto mehr Apps können installiert werden, ohne dass sich die Prozesse verlangsamen. Aber auch die Prozessorleistung muss dementsprechend groß sein. Achten Sie daher, dass die auserwählte Smartwatch einen leistungsstarken Prozessor und ausreichend RAM bietet. Weitere Stichpunkte sind Mikrofron und Lautsprecher. Diese sind für die Kommunikation wichtig – sei es der Anruf, die Sprachnachricht oder die Spracheingabe. Ein zusätzlicher SIM-Slot ermöglicht das Telefonieren unabhängig vom Handy.

Akkulaufzeit

Eine Smartwatch muss regelmäßig aufgeladen werden. Doch die Abstände variieren von Modell zu Modell. Die erste Apple Watch hatte niedrige Kapazitäten und muss beispielsweise einmal am Tag geladen werden, manche Samsung-Modelle jedoch halten fast eine Woche durch. Sind Sie viel unterwegs, achten Sie auf lange Akkulaufzeiten. Aber auch die Ladezeit ist hier ein wichtiges Kriterium. Je kürzer diese ist, desto schneller kann die Smartwatch wieder genutzt werden.
    Hinweis: Gerade in dieser Kategorie haben sich Hybrid-Uhren bewährt. Dieses vergleichsweise neue wearable ähnelt einer klassischen Armbanduhr, bietet aber so manche digitale Funktion. Ihr großer Vorteil: Sie laufen in der Regel mit einer Knopfzellenbatterie und halten so rund sechs Monate.

Größe und Design

Groß oder klein, rund oder eckig – hier entscheidet Ihr Geschmack. Gerade beim Design haben Männer besonders genaue Vorstellungen. Für die meisten darf das Display nicht zu klein sein. So sind Uhrzeit, Apps und Nachrichten besser zu erkennen. Zudem bevorzugt die Mehrheit der Männer eine runde Smartwatch, die wie eine klassische analoge Uhr aussieht. Auf einer eckigen Smartwatch finden sich jedoch viele besser zurecht, da sie auch in der Benutzerführung an ein Mini-Smartphone erinnert. Viele erste Modelle hatte generell das eckige Zifferblatt – doch inzwischen geht der Trend zur runden Variante. Vor allem führende Luxushersteller geben ihren intelligenten Uhren ein rundes Zifferblatt. Sie wollen Abwechslung bei Ihrer Smartwatch? Dann kann mit sogenannten watchfaces die Uhr entsprechend jedem Anlass umgestaltet werden. Die Uhr kann analog und digital sein, weitere Applikationen aus dem Internet ermöglichen weitere Gestaltungsfreiheiten. In Sachen Farbe beherrschen Schwarz, Silber, Braun und dunkles Blau die Smartwatches für den Herren. Das Armband wünschen sich viele Kunden breit, meist beginnt es mit einer Breite von 18 Millimetern – aber es kann auch mehr sein. Achten Sie jedoch darauf, dass Armband und Zifferblatt zusammenpassen: Ein sehr breites Armband kann ein kleines Zifferblatt deplatziert wirken lassen. Bei einem großen Display ist ein dünnes Armband schnell störend und unpraktisch. Bei den Materialien bietet sich Silikon für den fitnessbegeisterten Herrn an, es ist schweiß- und wasserabweisend. Geschäftsmänner hingegen bevorzugen Armbänder aus Leder oder Edelstahl, da ihr eleganter Look besser zu ihrem Umfeld passt. Generell kann Mann zwischen folgenden Designs auswählen:
  1. Klassisch: traditionelles Erscheinungsbild, ähnelt einer gewöhnlichen Uhr
  2. Sport: sportlich Aussehen mit vielen Funktionen
  3. Hybrid: Kombination aus analoger Anzeige mit mechanischen Zeigern und Smartwatchfunktionen
  4. Smart Band: Erscheinungsbild ähnelt eher einem Armband als einer Uhr und findet in Outdoor-Aktivitäten ihren Einsatz

Gewicht

Achten Sie bei der Auswahl auch darauf, wie schwer die Smartwatch ist. Optimalerweise tragen Sie sie den ganzen Tag am Handgelenk. Die meisten Modelle sind leicht, vor allem je aktueller und neuer sie sind. Ältere Varianten können noch mehr Gramm auf die Waage bringen.

Verbindungen

Ebenso ist die Konnektivität ein wichtiges Merkmal für die Smartwatch für den Herrn. Die meisten Modelle sind in der Regel mit Bluetooth ausgestattet. Vorteilhaft ist jedoch, wenn auch eine WLAN-Verbindung möglich ist. Dann kann auch eine Verbindung bestehen bleiben, wenn das Handy nicht in der Nähe ist. Steckt zudem ein NFC-Chip in der Smartwatch, kann auch kontaktloses Bezahlen mit der intelligenten Uhr realisiert werden.

Wasser- und Staubschutz

Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Robustheit und Widerstandsfähigkeit der Smartwatch. Der zertifizierte Widerstandsgrad ist hier eine wichtige Angabe. Die IP-Zertifizierung besagt, ob das Gerät staub- und wasserfest ist. Die Skala bei der Wasserdichtigkeit reicht von 0 bis 9, die IP-Skala für Staubdichte reicht von 0 bis 6. Smartwatches sollten daher hohe IP-Werte aufweisen. IP67 oder IP68 sind die Regel. Mit manchen Modellen kann sogar bis zu 100 Meter in die Tiefe getaucht werden.

Weitere Kaufkriterien: Beliebte Apps für Männer

Vor allem der Funktionsumfang ist für viele Herren wichtig bei der Smartwatch. Von Herzfrequenzmessung bis hin zum Schrittzähler wünschen sich viele Männer zahlreiche Applikationen auf ihrer intelligenten Uhr. Aber auch das Empfangen und Senden von E-Mails und Textnachrichten ist ebenso wichtig, wie das gekoppelte Smartphone, um keinen Anruf zu verpassen. Daher sollte bei der Auswahl auch darauf geachtet werden, welche Apps die Smartwatch bieten kann. Wichtige Kategorien sind hier beispielsweise.
  • Fitness und Gesundheit
  • Soziale Netzwerke
  • Wetter
  • Navigation
  • Musik
  • Tools und Einstellungen
  • Spiele
  • Steuerung des smarten Zuhauses

Fitness und Gesundheit

Fitnessuhren und Smartwatches überschneiden sich nicht selten in ihrer Funktionalität. Jedes Modell alarmiert bei Anrufen, Stoppuhren, Terminkalender, Schlafüberwachung, Timer und zahlreiche Aspekte für die Gesundheit. Die meisten Herren wünschen sich vom intelligenten Armband aber auch Funktionen wie Schrittzähler, Pulsmesser Herzfrequenzmessung und andere Unterstützung für den Sport aus. Höhenmesser, Kompass und Navigation für sportliche Betätigungen sind hier ebenfalls typische Anwendungen. Wer beispielsweise Schwimmen bevorzugt, braucht eine wasserdichte Smartwatch. Lange Ausdauersportarten werden oft mit Musik leichter – so sollte die intelligente Uhr auch eine Reihe der Lieblingstitel abspielen können. Eine Bluetooth-Verbindung zu Kopfhörern ist von Vorteil. Aber auch der Kalorienzähler ist für so manchen Sportler wichtig. Der Beschleunigungssensor erfasst lineare Bewegungen. Er zählt die gelaufenen Schritte, verbrauchte Kalorien und erfasst das Schlafmuster. Ein Gyroskop registriert hingegen auch Drehbewegungen in drei verschiedene Achsen. Diese Applikation ist für die umfangreiche Navigation essenziell. Der Herzfrequenzmesser überwacht die Herzfrequenz, was vor allem bei speziellem Training wichtig ist. Der Sportler weiß so genau, ob er im optimalen Bereich ist. Der neuste Trend ist ein EKG-Sensor. So wird ein Elektrokardiogramm-Test direkt am Handgelenk durchgeführt. Der Sensor erkennt Vorhofflimmern und anderen Unregelmäßigkeiten bei dem Herzrhythmus.

Soziale Netzwerke

Facebook, Instagram, Twitter und Co sind für viele Männer ein wichtiger Bestandteil des sozialen Lebens. Daher sollte die Smartwatch auch diese Applikationen bieten, um unterwegs auf dem Laufenden bleiben zu können, einen Status zu senden oder in Kontakt mit anderen Nutzern zu bleiben.

Wetter

Braucht es heute den Regenschirm oder reicht die dünne Übergangsjacke? Auch das kann eine Smartwatch mit der richtigen Applikation berichten. Praktisch sind Wetteralarme, wenn offizielle Dienste ihre Warnungen vor Unwettern herausgeben.

Navigation

Soll die Smartwatch auch Navigationsaufgaben übernehmen, so braucht es das geografische Positionierungs-System. Mit dem GPS-Sensor können unbekannte Ziele erreicht werden, Entfernungen, Routen und exakte Standorte geplant werden. Eine Vielzahl der Modelle bietet auch einen integrierten Sprachassistenten. Für Wanderer, Kletterer und Piloten ist der Höhenmeter hier eine zusätzliche Applikation, der Aufschluss über Höhe, Druck und Temperatur gibt.

Musik

Sie wollen mehr auf die Lieblingsmusik unterwegs verzichten? Was bisher ebenfalls das Smartphone übernommen hat, kann auch das intelligente Armband längst: das Abspielen von Musik. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: die Steuerung der Musiktitel auf dem Handy über die Smartwatch oder das Abspielen direkt vom Gerät am Handgelenk.
    Achtung: Wer seine Lieblingstitel auf der Smartwatch haben möchte, sollte hier vor allem auf den internen Speicherplatz achten. Denn nur wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind, passt auch viel Lieblingsmusik neben den zahlreichen Apps auf das gleiche Gerät. Der interne Speicher variiert von Modell zu Modell.

Tools und Einstellungen

Achten Sie darauf, dass Sie viele Einstellungen individuell einstellen können. Das beginnt bei der Helligkeit und hört bei der Lautstärke für den Lautsprecher auf. Nützliche Tools auf der Smartwatch können ebenso das Leben erleichtern: Öffentliche Verkehrsmittel bleiben im Blick ebenso wie der Einkaufspreis im Baumarkt mittels QR-Codes.

Spiele

Unterhaltung ist unterwegs besonders wichtig. So lassen sich auch auf der Smartwatch Spiele speichern und steuern. Während die Smartwatch für Kinder hier besonders viel Umfang bietet, ist das Angebot für Erwachsene ein wenig geringer. Dennoch kann Mann auch das clevere Armband als Mini-Spielkonsole nutzen.

Steuerung des smarten Zuhauses

Im digitalen Zeitalter wird auch das Zuhause smart. Die Steuerung von Licht, Heizung und Co funktioniert schon längst über das Handy von unterwegs. Auch diese Funktion kann die Smartwatch oft übernehmen. Diese Schaltung empfinden viele Männer als komfortabler, denn das Handy muss nicht immer zur Hand genommen werden. Zu dieser Steuerung braucht es eine Tasker-Verknüpfung, die App Tasker übernimmt die Bedienung. Dieses Angebot existiert aktuell für die Betriebssysteme Androidwear und Pebble. Die Steuerung des smarten Home über Apple funktioniert aktuell nicht.

Die Smartwatch für den Unternehmer: Das sollte sie können

Vor allem Geschäftsmänner profitieren von dem Können einer Smartwatch, kann sie im beruflichen Alltag viele Dinge erleichtern. Im Business-Meeting gehört es nicht zum guten Ton auf das Handy zu schauen. Aber ein Blick auf die Uhr ist unverzichtbar. Mit der Smartwatch können so auch unauffällig und dezent Nachrichten gelesen, Anruf abgelehnt und auf die Mailbox weitergeleitet werden. Zahlreiche wichtige Informationen wie beispielsweise der brandaktuelle Aktienkurs für die Besprechung können leicht am Handgelenk aufgerufen werden. Schnell kann Mann im digitalen Terminkalender nach einer Lücke für die nächste Verabredung suchen oder wichtige Gedanken als Sprachnotiz abspeichern. Mancher Herr wünscht sich eine Kamera, um unkompliziert Foto- und Filmaufnahmen machen zu können. Die Qualität variiert von Modell zu Modell. Mindestens als Fernbedienung für die Kamera am Smartphone sollte die Smartwatch fungieren können. Kontaktloses Zahlen ist für den Unternehmer ebenso eine Entwicklung, die längst zum Alltag gehört. Mit einem NFC-Chip in der Smartwatch muss keine Kreditkarte mehr gezückt werden. Beispiele für diese Systeme sind unter anderem Google Pay, Fitbit Pay, Garmin Pay, Samsung Pay und Apple Pay. Wichtig für den Geschäftsmann sich auch optische Aspekte der Smartwatch. Große, eckige Modelle erwecken schnell den Verdacht auf einen digitalen Helfer. Varianten mit einem analogen Zifferblatt wirken jedoch unauffälliger und bieten dennoch zahlreiche Funktionen am Handgelenk. Oft wird hier eine Hybrid-Watch bevorzugt. Vibrationsalarm löst ebenso keine ungewollte Aufmerksamkeit aus und watchfaces können den passenden Look zu jedem Geschäftstreffen mieten. Ist das Armband abnehmbar, so kann auch hier die Optik an die Geschäftsmode angepasst werden.

Preise: Diese Segmente gibt es für Herren-Smartwatches

Auch bei der Smartwatch für den Herren gibt es alle Preissegmente. Einfache Modelle sind schon für unter 200 Euro erhältlich. Je mehr Funktionen sich Mann wünscht, desto teuer wird die intelligente Uhr. Auch die Materialien spielen eine Rolle: Edelstahl und Leder beim Armband sind teurer als Kunststoffvarianten. Die teuersten Smartwatches für Herren können auch rund 1.500 Euro kosten. Zudem haben auch die Hersteller von Luxusuhren den Markt der intelligenten Geräte entdeckt. Vier Hersteller (Tag Heuer, Montblanc, Breitling und Tissot) bieten Smartwatches im oberen Preissegment an. Inzwischen gibt es auch eine große Auswahl an Luxusuhren in diesem Segment. Aber auch bei Apple und Samsung gibt es längst die Luxus-Smartwatch – für diesen Zweck arbeiteten die Hersteller mit bekannten und ausgefallenen Designern zusammen.

Elektronikunternehmen: Bekannte Hersteller für Herren-Smartwatches

Lange beherrschen Elektronikhersteller den Markt für Smartwatches. Dazu zählen unter anderem:
  • Pebble
  • Samsung
  • LG
  • Apple
Startschuss für Pebble war die Pebble Watch als erstes Gerät in diesem Segment – Grundlage war eine Crowdfinanzierung. Inzwischen sind weitere Modelle auf dem Markt, zahlreiche Soft- und Hardwareweiterentwicklungen verbessern die Produkte. Pebble setzt auf ein eigenes Betriebssystem, dass jedoch mit Android-Handy ebenso wie mit dem iPhone kompatibel ist. Das System basiert auf einer angepassten Variante von FreeRTOS und wird regelmäßig mit Updates erweitert und optimiert. Pebble zeichnet sich zudem durch eine lange Akkulaufzeit aus, so manches Modell hält bis zu sieben Tage durch. Samsung ist eine Marke aus Seoul, die schon sehr früh im Bereich der Smartwatches tätig waren. Heute bietet sie intelligente Uhren und Fitnesstracker in den verschiedensten Ausführungen.  Als eine Besonderheit gilt: Samsung setzte anfangs noch auf Googles Betriebssystem, hat aber inzwischen seine eigene Software TizenOS etabliert hat, die eine breite Kompatibilität ermöglicht. Samsung ist vor allem bekannt für die Samsung Gear S – ein kleiner Computer am Handgelenk. Das Gerät zeichnet sich durch einen enormen Funktionsumfang auch. Schwachstelle ist jedoch der Akku und bei manchem Modell eine zwingende Verbindung zum Handy. Ohne diese stehen nur wenige Funktionen zur Verfügung. Andere Geräte von Samsung haben einen eigenen SIM-Karten-Slot. Auch das südkoreanische Unternehmen LG gilt als treibende Kraft im Segment der Smartwatches. Mit ihrem ersten Modell 2009 setzten sie die Entwicklung maßgeblich mit in Gang. Jedoch ist seine Geschichte von Auf und Abs geprägt. Modelle wurden auf den Markt gebracht und wieder zurückgezogen. Mit der LG Watch Urbane 2 sollte beispielsweise ein neuer Weg im Bereich LTE-Zugang genommen werden. Doch die Uhr wurde unter mysteriösen Umständen zurückgezogen. Weitere Entwicklungen sind abzuwarten. Apple braucht beim technikbegeisterten Mann wohl kaum eine Vorstellung. Das Unternehmen ist eines der bedeutendsten auf dem Markt der Smartwatches. Steve Jobs brachte es nicht nur mit dem iPod, iPhone und Macbook erfolgreich in die Schlagzeilen, auch die Apple Watch war 2015 revolutionär. Aktuell sind Modelle von Apple die meist verkauften Smartwatches weltweit.

Luxushersteller im Bereich von Herren-Smartwatches

Aber auch Luxusuhrenhersteller haben inzwischen den Markt der Smartuhren für sich entdeckt. So bieten auch folgende Hersteller unter anderem intelligente Armbanduhren:
  • Breitling
  • TAG Heuer
  • Montblanc
  • Tissot
Bereits Ende 2015 bot Breitling seine Smartwatch B55 Connectes für Piloten und Vielflieger. Jedoch die bislang vermutlich bekannteste Luxus-Smartwatch stammt von TAG Heuer. Die Schweizer Edelmarke brachte 2017 die Connected Modular auf den Markt. Smartwatches aus diesem Haus sind stets mit einem digitalen Display ausgestattet, arbeiten mit dem Google Betriebssystem WearOS, bieten GPS Modul, kontaktloses Zahlen und viele weitere Funktionen. Bei Bedarf kann der Bildschirm aber auch mit einem analogen Zifferblatt ausgestattet werden. Das Unternehmen Montblanc ist mit dem Modell E-Strap in den Bereich der Smartwatches eingestiegen. Dieses ist jedoch kein eigenes Gerät, sondern vielmehr eine Erweiterung für die Timewalter Urban Speed Reihe. Sie kann an der unteren Seite des Armbandes angebracht werden und bietet smarte Funktionen. Das edle wie auch sportliche Modell Summit besiegelte 2017 den endgültigen Einstieg in den Markt der intelligenten Uhren. Das Modell Arbeit mit WearOS und der Nachfolger Summit zwei arbeitet mit einem besonders energieeffizienten Prozessor. Der Hersteller Tissot hat sich mit der Tissot Smart Touch auf dem Markt etabliert. Der Hersteller setzt auf ein proprietäres System, dass zahlreiche Smartwatch-Feature bereithält. Über Bluetooth kann sich die Smart Touch sowohl mit dem iPhone als auch mit dem Handy mit Android-Betriebssystemen verbinden.

Zusammenfassung

Smartwatches sind bei technikbegeisterten Herren fast schon ein Muss am Handgelenk. Wer keinen Anruf mehr verpassen will, setzt auf diese wearables. Dabei haben Männer jedoch andere Auswahlkriterien als Frauen. Während die Damen vor allem auf ein ansprechendes Design achten, dünne und elegante Armbänder bevorzugen, wünschen sich Männer mehr Funktionen bei der intelligenten Armbanduhr. Diese variieren von Modell zu Modell. Bei der Auswahl sollten Herren daher auf die Ausstattung achten. Das gekoppelte Handy ermöglicht die tägliche Kommunikation am Handgelenk, die vor allem für den Geschäftsmann wichtig ist. So ist keine Nachricht mehr störend im Business-Meeting. Kontaktloses Zahlen ist hier ebenso wichtig wie das schnelle Abrufen von Wetterdaten, Terminkalender und Aktienkurse. Sportler, Outdoorfans und fitnessbegeisterte Männer wünschen sich zahlreiche Applikationen für den Gesundheitsbereich. Die Messung von Puls und Co ist genauso wichtig wie die Funktion, die Standort und Strecken überwacht. Typische Unterhaltungsangebote sind Musikplayer und Spiele, aber auch die Verbindung zu den neusten sozialen Netzwerken. In Sachen Optik unterscheiden sich Smartwatches für Männer extrem. Das markante, viereckige Displays ist nicht jeder Manns Sache – daher gibt es auch zahlreiche Modelle, die das bekannte analoge Zifferblatt zeigen. Sogenannte watchfaces ermöglichen die Anpassung der Optik und bei manchen intelligenten Uhren können die angebrachten Armbänder ausgetauscht werden. Zudem gibt es inzwischen auch Hersteller von Luxusuhren, die eine Liaison mit der neusten Technik eingehen und Smartwatches auf dem Markt anbieten.
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