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Sportuhren im Vergleich

Sportuhr Test 2019: Die besten Sportuhr im Vergleich

Wer sportlich sehr aktiv ist, sollte sich überlegen, ob er sich nicht eine Sportuhr kaufen soll, die ihn beim Training begleitet und unterstützt. Mit einer Sportuhr kann jeder seine für sich seine optimalen Trainingsprogramme planen und anschließend in die Tat umsetzen. So sorgt die Sportuhr praktisch von allein für ein gesünderes und fitteres Leben des Trägers. Experten sehen die Sportuhr als All-in-One-Lösung, denn sie beinhaltet eine Reihe von Funktionen. Man kann damit nicht nur seine Herzfrequenz mithilfe eines Herzfrequenzsensors messen, sondern sie auch als Schrittzähler nutzen und wenn eine GPS-Funktion integriert ist, auch als Wegweiser. Sportuhren werden auch häufig als Fitnessuhr, Laufuhr, Aktivitätstracker, Fitnesstracker oder als Pulsuhr bezeichnet. Viele der Funktionen ähneln sich, jedoch bietet die Sportuhr oder die Trainingsuhr, wie sie auch bezeichnet wird, noch einiges mehr. Der Sportler kann sie zum Beispiel als Stoppuhr oder zur Geschwindigkeitsmessung nutzen. Aus diesem Grund darf man die Sportuhr nicht mit einem Fitnessarmband verwechseln. Die folgende Kaufberatung stellt weder einen Warentest noch einen Testbericht dar. Es gibt keine Bestenliste und es wird auch kein Testsieger gekürt. Die Kaufberatung soll lediglich als Entscheidungshilfe für den Nutzer dienen und ihm die Vor- und Nachteile der Sportuhr darlegen.
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Sportuhren – das Wichtigste kurz zusammengefasst

Die Sportuhr kann mehr als nur die Uhrzeit und das Datum anzeigen. Dank eines großen Funktionsumfangs kann sowohl der Profisportler wie auch der Hobbysportler stetig seine Trainingseinheiten verbessern und sich dadurch selbst motivieren. Je nach Modell kann man mit einer Sportuhr eine Pulsmessung, eine Herzfrequenzmessung durchführen oder einfach nur seine täglichen Schritte zählen und den Verbrauch der Kalorien im Blick behalten. Hochwertige Modelle verfügen meist auch über eine Schlafanalyse sowie über W-LAN und GPS. Gerade Einsteiger werden durch eine Sportuhr motiviert noch mehr für sich und ihre Gesundheit zu tun. Profisportler und auch Triathleten nutzen die Sportuhr, um sich für einen Wettkampf oder einen Marathon vorzubereiten.

Was genau ist eine Sportuhr und wofür nutzt man sie?

Skeptiker werden jetzt sicher sagen, dass man Sport auch ohne Multisportuhr oder etwas Ähnlichen durchführen kann. Sicherlich ist die Aussage nicht falsch, aber mit einer Sportuhr kann man seine Trainingspläne optimieren. Egal, ob man nur läuft, das Radfahren für sich entdeckt hat oder lieber schwimmen geht, nicht selten fragt man sich, ob das Tempo stimmt, die Herzfrequenz oder der Puls in Ordnung sind. Mithilfe einer Sportuhr kann man dies permanent während des Trainings kontrollieren und sein Training den aktuellen Messdaten anpassen. Läufer und Triathleten stellen sich oft die Frage, welche Distanz sie in einer bestimmten Zeit zurückgelegt haben und wie es mit ihrem aktuellen Puls bzw. dem Ruhepuls aussieht. Auch auf diese Fragen hat die Sportuhr stets eine Antwort. Einsteiger beim Sport werden durch die Sportuhr motiviert, denn dann der stetigen Auswertung der Messdaten, erhalten sie einen Überblick über ihre Leistungssteigerung und sind so in der Lage ihre Strecken, die sie laufen oder mit Radfahren überwinden stetig zu vergrößern. Dank einer Sportuhr kann die Leidenschaft zum Sport geweckt werden, denn die Multisportuhr eignet sich für nahezu jede Sportart.

Hinweis: Eine Sportuhr ist leicht und dank einer leichten und intuitiven Bedienung für jeden geeignet. Sie ersetzt die Armbanduhr, überwacht die sportlichen Leistungen und warnt vor einer Überlastung durch Pulsmessung und ermitteln der Herzfrequenz.

Die verschiedenen Arten von Sportuhren

Sportuhren eignen sich im Grunde genommen für jede Sportart, dennoch unterscheiden sich die einzelnen Sportuhren. Einigen Sportler reicht eine Trainingsuhr mit einer Stoppuhr-Funktion, während Profisportler auf einen exakten Chronometer Wert legen. Andere wiederum möchte ihre Leistungen mittels Tracker und GPS-Funktion analysieren und Informationen über die zurückgelegte Distanz erhalten. Die folgende Tabelle erläutert die verschiedenen Arten von Sportuhren.
Art der SportuhrBeschreibung
Triathlon-SportuhrDie Triathlon-Sportuhr bietet umfangreiche Funktionen, wie zum Beispiel GPS, Herzfrequenz, Distanzmessung usw. Des Weiteren bietet diese Art der Sportuhr eine hohe Messgenauigkeit, Wasserdichtigkeit sowie eine gute Qualität und Verarbeitung. Mit dieser Multisportuhr kommen sowohl Läufer wie auch Radfahrer und Schwimmer voll auf ihre Kosten. Einsteiger können mit dem großen Funktionsumfang der Uhr leicht überfordert sein. + ideal für intensives Training und bei Wettkämpfen + umfangreiche und detaillierte Auswertung der Messdaten –          Als Fitnessuhr nur bedingt im Alltag tauglich
Fitness-SportuhrDie Fitness-Sportuhr punktet mit einem ausgewogenen Verhältnis an Funktionen und einem schicken Design. Die leichte Sportuhr bietet Funktionen, wie die Pulsmessung, den Kalorienzähler, verschiedene Trainingsprogramme, Intervalltraining, Trainingsziele usw. Die Fitness-Sportuhr kann ihren Träger zu mehr Bewegung animieren, denn sie zeichnet permanent alle Daten auf. So wird der integrierte Fitnesstracker zum Motivator für jeden Tag. Fitness-Sportuhren eignen sich auch für das Cardio-Training oder das Fitness-Workout. + ideal zum Abnehmen und Steigerung der allgemeinen Fitness + für Sportmuffel geeignet, denn die Motivation wird nachweislich gesteigert –          Sehr oft vom Smartphone abhängig, da die Auswertung der Daten nicht auf der Sportuhr erfolgt
Outdoor-SportuhrMit einer Outdoor-Sportuhr kann man zusätzlich die Temperatur messen und damit ein Thermometer ersetzen oder sich per GPS navigieren lassen. In den seltensten Fällen kann man diese Sportuhr als Schrittzähler oder zum Verbrauch der Kalorien nutzen, jedoch beeindruckt sie mit ein paar Zusatz-Features. Dazu zählen unter anderem das Barometer oder das Gyroskop. Skifahrer, Bergsteiger und Wanderer schätzen den Höhenmesser. + ideal für Wanderungen in der Wildnis oder in unbekannten Regionen + hochwertige Verarbeitung, daher sehr robust und langlebig –          Meist ohne PC-Anschluss. Apps und andere Software können nicht installiert werden
LaufuhrMöchte man eine Laufuhr mit GPS-Funktion, muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Mit einer typischen Laufuhr lassen sich Zeiten messen (Stoppuhr), Runden zählen sowie das Training überwachen. Die meist sehr günstigen Laufuhren punkten durch eine einfache Bedienung. Hochwertige Modelle bieten eine Herzfrequenzmessung, das Anzeigen des Kalorienverbrauchs sowie der Geschwindigkeit. + ideal für Jogger oder Langläufer, die ihr Training optimieren möchten + meist eine schlichte Sportuhr für Einsteiger und Hobbysportler –          Sportuhr ist nur bedingt für das Training geeignet, denn zahlreiche Funktionen fehlen


Tipp: Für welche Art von Sportuhr man sich entscheidet, sollte man an den individuellen Bedürfnissen festmachen.

Wichtige Kaufkriterien zum Kauf einer Sportuhr

Bevor man sich zum Kauf einer Sportuhr entscheidet, sollte man sich überlegen, auf welche Funktionen man in jedem Fall Wert legt.
FunktionBeschreibung
GPSGPS steht für Global Positioning System. Mittels GPS können alle GPS-fähigen Geräte weltweit exakt geortet werden. Besitzt die Sportuhr eine GPS-Funktion, können Sportler ihre zurückgelegte Strecke genau nachvollziehen. Des Weiteren kann man sich mit der GPS- Funktion in unbekannten Regionen navigieren lassen. + ideal für Profisportler und Radfahrer, die ihr Training optimieren möchten –          Für das tägliche Joggen im Park überdimensioniert und daher zu teuer
Herzfrequenz mit HerzfrequenzsensorMithilfe der Pulsmessung und der Herzfrequenzmessung hat man beim Sport seine körperliche Anstrengung stets im Blick und kann diese gegebenenfalls anpassen. Einsteiger laufen meist mit einem zu hohen Puls, der sich dann negativ auswirkt. Mit einer passenden Sportuhr kann man effektiv etwas gegen das falsche Lauftempo tun. + Sowohl Einsteiger wie auch Fortgeschrittene können ihr Training optimieren –          Messdaten genauer durch einen Brustgurt
KalorienverbrauchDurch Eingabe des eigenen Gewichts, Geschlechts sowie der Dauer und der Intensität der Sportart erfolgt eine Messung des Kalorienverbrauchs. Funktion ist für Multisportler weniger interessant, da diese oft Wert auf andere Messdaten legen und ihr Training mit Ernährung und Leistung abstimmen. + ideal für Einsteiger, die abnehmen möchten –          Unwichtig für Multisportler  

Die Sportuhr für Schwimmer

Möchte man die Sportuhr zum Schwimmen nutzen, sollte man besonderen Wert auf Wasserdichtigkeit legen. Sucht man nach einer passenden Sportuhr trifft man nicht selten auf Sportuhren, die nach dem Etikett wasserdicht sein sollen, in der Praxis aber kläglich versagen. Der Begriff wasserdicht ist leider sehr dehnbar und nicht geschützt. Je nach Hersteller wird der Begriff anders genutzt. Aus diesem Grund sollte man sich beim Kauf einer Sportuhr, die wasserdicht sein soll, an folgenden Werten orientieren.
  • 3 bar oder 30 Meter bedeutet Regen
  • 5 bar oder 50 Meter bedeutet Duschen
  • 10 bar oder 100 Meter bedeutet Schwimmen
  • 20 bar oder 200 Meter bedeutet Tauchen
Möchte man mit seiner Sportuhr nur schwimmen gehen, dann sollte sie zumindest bis zu 100 m wasserdicht sein. Experten raten beim Tauchen oder Schnorcheln zu einer Sportuhr mit einer Wasserdichtigkeit von 200 m. bevor man sich zum Kauf einer solchen Sportuhr entscheidet, sollte man die Angaben des Herstellers genau lesen. Je nach Hersteller können diese Angaben deutlich variieren.

Hinweis: Die Angabe in Meter sagt nichts über die tatsächliche Tiefe aus, denn diese entspricht lediglich dem geprüften Druck in bar. Übrigens sollte man die Knöpfe seiner Sportuhr im Wasser niemals drücken, denn dadurch kann leicht Wasser in das Gehäuse eindringen und die Uhr beschädigen.
Einstellung der Sportuhr am Handgelenk

Sportuhren als praktischer Helfer

Sportuhren sind vielfach praktische Helfer im Alltag, denn sie zeigen die zurückgelegte Strecke in Kilometern an, geben Auskunft über den Puls und die Herzfrequenz und vieles mehr. Gerade Einsteiger sind von den vielen Informationen beeindruckt und fühlen sich durch die Messdaten in ihrem Vorhaben bestätigt. Sie sind motiviert und es kann leicht zu einer Überforderung kommen. Insbesondere wenn die Sportuhr über eine GPS-Funktion verfügt, sind Anfänger noch motivierter. Sie können später am PC die Route genau zurückverfolgen und mit anderen ganz einfach teilen. In Kombination mit der Herzfrequenz, der Schrittzahl und der Geschwindigkeit bekommt man ein umfassendes Bild, was man tatsächlich geleistet hat. Mithilfe dieser Informationen können detaillierte Trainingspläne erstellt werden. Des Weiteren kann man seine Ernährung auf die sportliche Aktivität optimieren. Auf lange Sicht gesehen wird man mit der Sportuhr nicht nur sportlicher, sondern auch leistungsfähiger. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn mit der Sportuhr oder dem Aktivitätstracker fühlen sich gerade Einsteiger oft unter Druck gesetzt, insbesondere dann, wenn andere mehr geleistet haben. Daher gilt, dass man es gerade am Anfang nicht übertreiben soll mit der sportlichen Aktivität. Anfänger sollten folgende Regeln trotz Sportuhr beachten:

  • Vor dem Training unbedingt aufwärmen, damit der Kreislauf in Schwung kommt.
  • Immer nur kleine Ziele setzen, die man leichter erreichen kann. Dies motiviert mehr und lässt Raum für eine Optimierung.
  • Gilt für alle Sportarten: Übungen sollten immer sorgfältig und mit Aufmerksamkeit durchgeführt werden.
  • Nach dem Training sollte man den Körper immer sanft dehnen, denn dies beugt langfristig Verletzungen vor.
  • Auf keinen Fall jeden Tag trainieren, denn der Körper benötigt Ruhepausen und Phasen der Regeneration. Dies gilt insbesondere dann, wenn man Muskelkater hat.

Sportuhr contra Dehnung

Sicherlich ist die Sportuhr ein praktischer Helfer beim Sport, denn dank der Messdaten wird man stets über den Zustand seines Körpers informiert. Selbst der größte Funktionsumfang einer Sportuhr, kann das selbsttätige handeln und denken beim Sport nicht ersetzen. Man sollte daher immer auf seinen Körper hören und auf keinen Fall die Dehnung nach dem Sport außer Acht lassen.

Vor- und Nachteile der Dehnung

VorteileNachteile
Muskeln werden besser durchblutetstarkes Dehnen kann Sehnen und Gelenke schädigen
Verletzungen können dadurch verhindert werdenDehnen vor dem Sport kann die Leistungsfähigkeit mindern
ganzheitlich bessere Bewegung des Körpers 

Laufen mit Sportuhr

Gerade Läufer setzen auf die Sportuhr. Und doch findet man immer noch diejenigen, die sich einfach Laufschuhe anziehen und loslaufen. Sicherlich steht am Anfang die Motivation. Überprüft man jedoch weder seine Leistungen noch seine körperliche Verfassung kann dies schwerwiegende Folgen haben. Nutzer einer Sportuhr sind hier deutlich eher auf der sicheren Seite. Eine Sportuhr mit GPS-Funktion informiert nicht nur über die zurückgelegte Distanz, die Geschwindigkeit und die Laufzeit, sondern auch über den Puls, die Herzfrequenz und die Schrittzahl.

Sportuhr kontrolliert das Trinkverhalten beim Sport

Gerade Einsteiger vergessen beim Sport das regelmäßige Trinken. Dies ist jedoch sehr wichtig, da der Körper schwitzt und die verlorene Flüssigkeit wieder ersetzt werden muss. Grundsätzlich hat der Mensch ein gutes Gefühl dafür, wann er was trinken muss. Aber gerade im Sport geht dieses Gefühl leicht verloren. Sportler schwitzen sehr viel und müssen daher auch größere Mengen an Flüssigkeit zu sich nehmen, damit es nicht zum gefährlichen Flüssigkeitsmangel kommt. Welche Regeln sollte man beachten?
  • Den Wecker der Sportuhr sollte man immer auf 30 Minuten stellen – Profis können hier bis zu 60 Minuten wählen
  • Mit dem Sport beginnen, ohne etwa zu trinken, bis der Alarm anschlägt
  • Kurze Pause einlegen und kleinen Schlucken etwas trinken, jedoch nicht zu viel
  • Weiter trainieren, denn so kann der Körper die Flüssigkeit verarbeiten
    Hinweis: Wird zu viel getrunken, kann es leicht zu einer Hyperhydration, der Überwässerung kommen. Dies hat schwerwiegende Folgen, denn das zu viel an Flüssigkeit muss auf die Zellen verteilt werden. Die Zellen werden regelrecht überschwemmt und können aufquellen. Dies kann zu Krämpfen führen und um schlimmsten Fall zu einer Schwellung im Gehirn.

Welche Sportuhr ist ideal für Triathleten?

Da Triathleten meist weite Strecken zurücklegen, müssen sie stets einen Blick auf die aktuellen Daten wie Herzfrequenz und Puls haben. Zusätzlich sollte die Sportuhr für Triathleten über eine GPS-Funktion und einen Entfernungsmesser verfügen. Gerade bei Triathleten muss die Sportuhr natürlich wasserdicht sein. Viele Triathleten schwören auf die Garmin Forerunner 920 XT, denn diese kann mit einem Geschwindigkeits-Sensor für das Radfahren aufgerüstet werden.

Gibt es Sportuhren speziell für Damen?

Sicherlich bekommt man Sportuhren speziell für Damen. Die meisten Modelle der Sportuhren sind jedoch Unisex, sodass sie von beiden Geschlechtern getragen werden können.
Workout mit der Sportuhr

Wie sieht es mit der Wasserdichtigkeit von Sportuhren aus?

Je nach Hersteller werden die Angaben zur Wasserdichtigkeit unterschiedlich ausgelegt. Möchte man sicher sein, dass die Sportuhr wirklich wasserdicht ist, sollte man beim Hersteller den Schutzwert der Sportuhr in Form des IP-Codes erfragen. Die IP-Codes geben Auskunft über folgende Werte:
  • Schutz vor Fremdkörpern – Sicherlich fragt man sich jetzt, was kann, schon in eine Sportuhr gelangen. Dies ist einfach beantwortet: Staub, Sand, Insekten usw. Je höher der IP-code ist, umso sicherer ist die Sportuhr geschützt.
  • Schutz vor Wasser – Hält die Sportuhr Tropfen, einem leichten Regen, einem Wasserstrahl oder gar dem Untertauchen stand? Mit der zweiten Ziffer des IP-Codes wird dies verdeutlicht.
Erwirbt man eine Sportuhr mit dem IP-Code 68, dann kann weder Staub noch Wasser der Uhr schaden. Eine sehr gute Sportuhr mit IP-Code 68 ist die Sony Mobile SWR50 SmartWatch 3.

Bekannte Hersteller für Sportuhren und wo man sie bekommt

Zu den bekannten Herstellern für Sportuhren zählen neben Apple, Nike und Samsung auch Garmin mit seinen Modellen Vivoactive, Forerunner und Multisport sowie Fitbit, Polar, Sigma, Sony, TomTom und Suunto. Sportuhren bekommt man sowohl in den Online-Shops der Hersteller wie auch in Fachgeschäften. Des Öfteren werden Sportuhren auch von Discountern und Supermärkten angeboten.

Was kann eine Sportuhr besser als eine andere Uhr?

Experten bezeichnen die Sportuhr meist als Vielseitigkeitswunder, denn sie unterstützt die verschiedenen Sportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen und vieles mehr. Mit einer Sportuhr kann man im Gegensatz zu einer normalen Uhr das Beste aus seinem Training machen. Man kann seine Kondition verbessern, das Herz-Kreislauf-System trainieren, die Fettverbrennung ankurbeln und sich steigern. Für all dies ist die Sportuhr unentbehrlich, denn für das optimale Training muss das Verhältnis zwischen Intensität und Herzfrequenz bzw. Puls stimmen. Genau dies erreicht man mit einer Sportuhr. Mit externen Sensoren, wie zum Beispiel einem Brustgurt können die Messwerte noch genauer bestimmt werden als direkt am Handgelenk mithilfe optischer Sensoren. Möchte man mithilfe des Sports abnehmen, dann muss man zwingend auf die Intensität und den Puls achten, denn nur mit einem optimalen Training wird die Fettverbrennung angekurbelt und die Pfunde schwinden.

Selbst wenn man sich nur auf einen Wettkampf vorbereitet, leistet die Sportuhr wertvolle Dienste. Die Sportuhr hilft das Training effektiver und motivierter zu gestalten und zeigt dem Träger alle Leistungen im Detail an. Dazu zählen die zurückgelegte Strecke, die Schrittzahl, der Puls und die verbrannten Kalorien. Der Sportler kann sein Training in Intervalle gliedern und somit seinem Trainingsziel Stück für Stück näherkommen. Im Nachhinein kann man die ermittelten Daten der Sportuhr am PC auswerten, Speichern und analysieren.

Die wichtigsten Funktionen einer Sportuhr

Je nach Modell verfügen Sportuhren über einen unterschiedlichen Funktionsumfang. Vor dem Kauf sollte man bereits wissen, auf welche Funktionen man angewiesen ist und welche weniger interessant sind.
Athlet mit Sportuhr am Handgelenk
Die Pulsmessung ist eine der Basisfunktionen der Sportuhr. Einige Sportuhren sind mit einem integrierten optischen Pulsmesser ausgestattet. Dieser misst den Puls durch LED-Sensoren und einer elektro-optischen Linse, wobei der Blutfluss in den Kapillaren unter der Uhr erfasst wird. Die Sportuhr wird dabei wie eine herkömmliche Uhr am Handgelenk getragen. Verfügt die Sportuhr nicht über diese Funktion, sollte man darauf achten, dass sie sich mit einem Brustgurt koppeln lässt. Dieser ermittelt die Daten noch genauer und wird daher gerade von Profi-Sportlern gerne genutzt.

Kern eines gesunden Trainings ist die Pulsmessung, denn sie ermittelt die Herzfrequenz und zeigt dem Träger die Leistungsfähigkeit an. Mit einer modernen Sportuhr erfolgt die Pulsmessung in verschiedenen Leistungszonen, sodass man sein Training besser steuern kann. Dank der Pulsmessung kann man die Sportuhr auch bei gewöhnlichen Ballsportarten nutzen, denn Ballsportler haben meist auch ein Interesse daran, wie die Leistungsfähigkeit bei ihnen während des Spiels aussieht.
Möchte man sein Training effektiv gestalten, kommt man um die Analyse bzw. die Auswertung der Daten nach dem Training nicht herum. Hilfreich hierbei ist die Analyse-Funktion der Sportuhr. Mit ihr kann man die Leistung und Gesundheit bestimmen und optimieren. Zur Analyse bei der Sportuhr zählen neben der Schrittzahl und -frequenz auch die Vertikalbewegung und die Bodenkontaktzeit. Sportler erfahren durch diese Messdaten viel über ihr Lauf-, Rad- oder Schwimmtraining. Das Training kann dadurch optimiert werden, sodass es zu besseren Leistungen ohne mehr Kraftanstrengung kommt.
Mittels der GPS-Funktion (Global Positioning System) ortet sich die Uhr und der Träger kann seine Bewegungen besser bestimmen. Mittels eines Satelliten wird die zurückgelegte Strecke des Trägers ermittelt. Des Weiteren kann die Laufstrecke und auch die Distanz aufgezeichnet werden. Der Sportler kann somit seine Geschwindigkeit bestimmen. Je nach Modell der Sportuhr ist es mittels GPS auch möglich sich navigieren zu lassen, was gerade in unbekannten Regionen sehr wichtig ist.
Möchte man mit seiner Sportuhr nicht schwimmen gehen, dann gehört die Wasserdichtigkeit nicht zu den wichtigsten Kaufkriterien. Jedoch sollte man die Wasserdichtigkeit nicht ganz vergessen, denn es kann zum einen vorkommen, dass man beim Sport von einem Regenschauer überrascht wird und auch das Schwitzen sollte man nicht unterschätzen. Sowohl der kurze Schauer wie auch der Schweiß sollte der Sportuhr nichts anhaben, damit man lange Freude an seinem Begleiter hat. Möchte man jedoch seine Schwimmleistungen verbessern und aufzeichnen, dann ist eine Sportuhr mit einer guten Wasserdichtigkeit Grundvoraussetzung.
Damit man seine Messdaten komfortabel auswerten kann, ist die Synchronisation mit dem PC, dem Smartphone oder dem Tablet sehr wichtig. Mit der passenden Software oder einer entsprechenden App erfolgt die Auswertung, sodass man sein Training analysieren kann. Dadurch ist es möglich die Trainingspläne zu verbessern. Im Idealfall sollte die Synchronisation mittels Bluetooth oder W-LAN möglich sein. Des Weiteren sollte der Hersteller der Sportuhr eine gute Software zur Verfügung stellen oder auf seiner Online-Plattform die Möglichkeit zur Analyse der ausgezeichneten Daten geben. Zusätzlich sollten hier auch Tipps für eine Optimierung des Trainings gegeben werden.
Möchte man einfach nur sportlich aktiv sein, dann benötigt man nur einen einfachen, aber effektiven Trainingsplan. Anders sieht es aus, wenn man für einen Wettkampf trainiert. Sowohl Profisportler wie auch Hobbysportler sollten beim Kauf einer Sportuhr auf vorinstallierte Trainingspläne achten. So lassen sich die eigenen Ziele leichter erreichen. Man erreicht entweder seine Bestzeit oder verliert wunschgemäß ein paar Pfunde.
Egal welche Sportart man betreibt, die Sportuhr sollte möglichst nicht stören. Daher ist es wichtig auf den Tragekomfort am Handgelenk zu achten. Weder das Gehäuse noch das Armband der Sportuhr dürfen kratzen. Des Weiteren sollte die Sportuhr leicht sein, sodass man sie kaum wahrnimmt. Die Bedienung der Sportuhr sollte möglichst intuitiv sein, was auch für die Ablesbarkeit der Daten gilt. Schließlich möchte man beim Training schnell die Daten ablesen, um zu wissen, ob man richtig trainiert.
Selbstverständliche gibt es noch eine Reihe von weiteren Funktionen und Features die Sportuhren bieten. Dazu zählen die Kompatibilität mit einem Brustgurt zur Herzfrequenzmessung, verschiedene Sensoren für die Trittfrequenz, die Geschwindigkeit oder die Temperatur-Messung. In einigen Sportuhren gibt es einen Erholungsratgeber, mit dem man seinen eigenen Gesundheitszustand beurteilen kann. Des Weiteren erhält man Ratschläge, wie man sein Training verbessern kann und wie man besser regeneriert. Ebenfalls sehr praktisch sind die verschiedenen Alarm-Funktionen bei der Sportuhr. Die Sportuhr warnt den Träger sobald er einen vordefinierten Pulsbereich verlässt oder wenn es zu einer anderen voreingestellten Situation kommt. Der Nutzer muss also nicht ständig auf die Sportuhr schauen, sondern kann sich auf den akustischen Alarm oder den Vibrationsalarm verlassen.

Was kostet eine Sportuhr?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn sowohl die Ausstattung wie auch das Modell bestimmen den tatsächlichen Preis der Sportuhr. Beim Kauf einer Sportuhr sollte man jedoch ruhig etwas mehr Geld in die Hand nehmen und sich eine Sportuhr von einem der bekannten Hersteller kaufen. Grund hierfür ist, dass die etwas teuren Sportuhren meist besser verarbeitet sind, einen größeren Funktionsumfang bieten und oftmals auch länger halten als ein Billig-Modell.

Tipp: Eine billige Sportuhr zu kaufen, bedeutet oft, dass man unzufrieden ist und sich dann doch eine teurere Sportuhr zulegt. Also lieber gleich etwas mehr Geld investieren und einen treuen Begleiter für den Sport bekommen.

Die Akkulaufzeit der Sportuhr

Ein sehr wichtiges Kaufkriterium bei der Sportuhr ist die Akkulaufzeit. Je besser die Display-Qualität (eventuell Farbdisplay) ist und je mehr Funktionen und Sensoren die Sportuhr hat, umso mehr Akkuleistung wird benötigt. Dies gilt insbesondere für GPS, W-LAN oder Bluetooth, denn mit diesen Funktionen nimmt die Akkuleistung deutlich ab. Wem die Akkulaufzeit sehr wichtig ist, der sollte Abstriche beim Display und bei den Funktionen in Kauf nehmen. Gerade in Bezug auf die Akkuleistung sollte man sich vor dem Kauf einer Sportuhr genau überlegen, welche Funktionen man haben möchte und auf welche man getrost verzichten kann. Möchte man die Sportuhr nur zur Pulsmessung nutzen, benötigt man weder GPS noch Bluetooth oder W-LAN. Ebenfalls kann man auf eine App-Kompatibilität und auf Trainingsprogramme verzichten. Gerade der Schrittzähler, die Pulsmessung und die Kompatibilität zum PC gehören zum Standard der meisten Sportuhren.

Die verschiedenen Displays bei Sportuhren

Das Display spielt bei der Sportuhr eine wichtige Rolle, denn damit lassen sich alle wichtigen Daten anzeigen. Es gibt jedoch verschiedene Display, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.
  • Das LCD-Display – LCD bedeutet Liquid Crystal Display. Solch ein Display lässt sehr hohe Auflösungen zu. Das Darstellen von vielen Farben ist möglich, jedoch wird eine Hintergrundbeleuchtung benötigt, was wiederum zu einer reduzierten Akkulaufzeit führen kann.
  • Das LED-Display – LED bedeutet Light Emitting Diode und steht für Leuchtdiodenanzeige. Mit einem solchen Display sind hohe Auflösungen möglich. Man benötigt keine separate Hintergrundbeleuchtung. Die Hintergrundbeleuchtung kann auf Wunsch zur Verstärkung des Kontrasts eingesetzt werden.
  • Das TFT-Display – Vergleicht man das TFT-Display mit dem LCD-Display wird man feststellen, dass sowohl der Kontrast wie auch die Farbintensität deutlich minimiert sind. Aus diesem Grund sollte die Hintergrundbeleuchtung entsprechend stark sein. Jedoch muss auch gesagt werden, dass die Auflösung sehr hoch ist, sodass man umfangreiche Daten sehr scharf darstellen kann.
  • Das OLED-Display – Aufgrund der organischen Halbleiter handelt es sich beim OLED-Display um eine Art LED-Display. Farben und Kontraste sind erhöht. Die Auflösung ist meist sehr hoch. Jedoch sind OLEDs sehr anfällig gegen Sonneneinstrahlung, was sich wiederum negativ auf die Lesbarkeit und die Kontraste auswirkt. Im Vergleich zum LED- und LCD-Display ist der Akkuverbrauch sehr hoch.

Sportuhren für das Intervall-Training

Damit man gezielt seine Ausdauer und seine Schnelligkeit verbessern kann, sollte man in den unterschiedlichen Pulsbereichen, also Intervallen trainieren. Mit einer Sportuhr lässt sich dies gut realisieren. Viele Sportuhren bieten einen speziellen Intervall-Modus an. Dazu gehören der Warmmach-Modus mit 5 Wiederholungen im Pulsbereich 4, eine Minute Training im Pulsbereich 2 sowie eine Abklingphase von einigen Minuten. Bei einigen Modellen von Sportuhren kann man diese Intervalle direkt an der Uhr auf dem Display einstellen, während man bei anderen Herstellern die Einstellung auf dem Portal des Anbieters vornimmt. Zum Intervall-Training gehört neben der Pulsmessung auch der Pace-Wert. Dieser gibt an, wie lange man braucht, um einen Kilometer zurückzulegen. Jedoch muss man wissen, dass man den Pace-Wert nicht ohne die Streckenlänge ermitteln kann. Wahlweise kann die Distanz mittels Schrittzähler oder mit GPS ermittelt werden. Letzteres ist natürlich genauer. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf darauf achten, ob eine GPS-Funktion in die Sportuhr integriert ist, denn nur so erhält man exakte Daten über sein Training und kann das Intervall-Training individuell auf den Träger abstimmen. Möchte man seine Sportuhr zum Intervall-Training mit dem Fahrrad nutzen, ist ein Sensor, der die Trittfrequenz erfasst Grundvoraussetzung. Gibt es einen solchen Sensor nicht, dann spielen die Umdrehungen des Rades eine wichtige Rolle, um das Intervall-Training zu optimieren.
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