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Toaster 2019

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HD2581/90 Toaster Toaster 4 Scheiben Edelstahl Toaster Toaster für 2 Scheiben 2 Scheiben Toaster aus Edelstahl
ModellHD2581/90 ToasterToaster 4 ScheibenEdelstahl ToasterToaster für 2 Scheiben2 Scheiben Toaster aus Edelstahl
Hersteller / Marke

Philips

OZAVO

Housmile

Homgeek

CUSIBOX

Eigenschaften
  • Integrierter Brötchenaufsatz
  • 8 Röstgrade
  • 830 W Leistung
  • Automatische Zentrierfunktion
  • Auftau- und Aufwärmfunktion
  • 1500 Watt Leistung
  • Für 4 große Sandwich Toast
  • Doppelt Isoliertes Gehäuse
  • Abnehmbarer Brötchenaufsatz
  • Auftau- und Aufwärmfunktion
  • Abbruch-Taste
  • 7 Röstgrade
  • Ausziehbares Krümelblech
  • 900 W starke Leistung
  • Schnell-Toast-Technologie
  • 6 Röstgrade
  • Automatische Zentrierfunktion
  • Herausnehmbare Krümelschublade
  • Stopp-, Auftau- und Aufwärmtaste
  • Automatische Zentrierfunktion
  • Herausnehmbares Krümelblech
  • Liftfunktion
  • 7 Bräunungsstufen
  • Auftau- und Aufwärmfunktion
  • Stopp-Taste
  • 5 Jahres Garantie
  • Extra breite Toasting-Slots
  • Abtau- und Aufwärmfunktion
  • 6 Röstgrade
  • 1 Jahr Qualitätssicherung
  • Leichtgängige Krümelschublade
  • Abbruch-Taste
  • 800 W Leistung
Preis

21,99 € 44,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

37,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

34,99 € 59,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

19,90 € 31,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

34,98 € 35,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Toaster Vergleich 2019

Es duftet verführerisch, ist idealerweise von beiden Seiten wohl gebräunt und knuspert so wunderbar beim Hineinbeißen: das frisch getoastete Toastbrot. Die Tradition des Brotröstens ist Jahrhunderte alt. Doch mit den amerikanischen Sitcoms hat das quadratische Brot auch die deutschen Küchen erobert. Der Toaster wurde in den Fünfziger-Jahren des letzten Jahrhunderts reif für den Massenmarkt und ist seither nicht mehr beim Frühstück wegzudenken. Fast jeder Haushalt muss daher auch über einen Toaster verfügen. Doch worauf sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Unterschiede gibt es und für wen ist welcher Toaster geeignet? Im ausführlichen Vergleich der Kriterien stehen die Antworten!

Getoastet wurde bereits weit vor dem Toaster

Geröstetes Brot hat eine weitaus ältere Geschichte als der Toaster selbst. Schon die alten Ägypter haben ihr Brot so schmackhafter gemacht. Aber erst im 20. Jahrhundert entstand die Idee des elektrischen Toasters. Es ist nicht genau bekannt, wer den Toaster eigentlich erfunden hat. Albert Marsh beispielsweise entdeckte eine Legierung, die für dessen Heizdrähte notwendig sind. Doch der erste funktionierende Toaster stammte wohl von Frank Shailor aus dem Jahr 1908. Danach wurde sowohl in Amerika, als auch in England und Deutschland um die Wette getüftelt, wie Brot elektrisch geröstet werden könnte. So manches faszinierende Modell entstand im Zuge der Entwicklung – wie beispielsweise der Drehtoaster oder der Karusselltoaster. Der sogenannten Pop-Up-Toaster kam in den zwanziger Jahren auf. Bis dato musste die Röstung manuell überwacht und gestoppt werden. Charles Strite beantragte das Patent für den ersten Pop-Up-Toaster im Jahr 1919, auf den Massenmarkt kam der automatische Toaster im Jahr 1926. Große Begeisterung erfasste die Welt für das neue vollautomatische Gerät. Im Jahr 1927 wurde sogar ein Toastermonat ausgerufen, um diese neue Erfindung zu feiern. Doch erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts konnte sich dieses kleine Küchengerät wirklich in den Haushalten etablieren. Seit Beginn der Fünfziger wurde der Toaster ein Massenprodukt und ist heute aus den Küchen nicht mehr wegzudenken. Heute gibt es zwei unterschiedliche Funktionstypen: Toaster mit Bimetall und eine elektronische Steuerung. Letzteres funktioniert mit einem Elektromagneten, die Bräunung wird elektrisch gesteuert. Beim Bimetalltoaster werden die Kontakte der Heizelemente durch das Niederdrücken geschlossen.

Die Qual der Wahl: Die unterschiedlichen Toaster

„Wenn Menschen dafür gemacht wären, morgens munter aus dem Bett zu springen, würden wir in Toastern schlafen.“ Dieser – zugegeben scherzhafte Spruch – beschreibt das, was die meisten Toaster ausmacht: Das herausspringende Brot nach der Röstung. Doch diese Funktion gibt es nicht bei allen Toastern. Denn Toaster ist nicht gleich Toaster. Es gibt generell unterschiedliche Modelle, die zur Auswahl stehen. Die einen sind klassisch, die anderen lang. Wieder andere Modelle können ganz viele Funktionen bieten oder der Toast liegt und springt am Ende doch nicht aus dem Schlitz. Generell stehen folgende Modelle zur Auswahl, die alle Vor- und Nachteile mit sich bringen:
  • Schlitztoaster
  • Langschlitztoaster
  • Doppelschlitztoaster
  • Flachtoaster
  • Multifunktionstoaster
Hinweis: Nicht selten werden auch Sandwichtoaster und Panini-Toaster bei den unterschiedlichen Toastermodellen genannt. Sandwichmaker beinhalten jedoch vorgeformte Heizplatten und gelten oft als Minigrill. Der Panini-Toaster kann auch Fleisch und Fisch zubereiten und ist damit am weitesten vom klassischen Toaster entfernt.

Der Schlitztoaster

Dieses Modell ist der Klassiker, den die meisten kennen und lieben. Die Brotscheibe wird zwischen zwei Heizplatten eingeklemmt und dann bis zum gewünschten Bräunungsgrad geröstet. Schlitztoaster gibt es in verschiedenen Größen – mit zwei Schlitzen wird er Doppelschlitztoaster genannt, aber auch vier Schlitze sind möglich. Der kleine Einschlitztoaster ist einer der Küchenminis, der mit nur wenigen Zentimetern kaum Platz in der Küche wegnimmt. Daher ist er vor allem für Single-Haushalte geeignet, da auch nur eine Scheibe Brot gebräunt werden kann. Die meisten Modelle haben eine Brotscheibenzentrierung integriert. Sollte das Toastbrot zu sehr an den Rand rutschen, wird es automatisch beim Einklemmen in die Mitte gerückt. 
Vorteile des SchlitztoastersNachteile des Schlitztoasters
– meist sind die Modelle günstig– ist nicht für große Mengen Brot geeignet
– der Einschlitztoaster ist besonders platzsparend– die Schlitzgröße ist nur auf Toastbrot angepasst
– es braucht kein Wenden der Brotscheibe– Brötchen brauchen einen Aufsatz
– manche Modelle bieten einen Brötchenaufsatz– keine überbackene Toasts möglich
– es gibt viele Zusatzfunktionen
 

Der Langschlitztoaster

Wer jedoch mehr toasten möchte und auch sich nicht nur auf Toastbrot beschränken will, der sollte einen Langschlitztoaster wählen. Denn diese haben besonders lange Schlitze, bei denen zwei quadratische Toastscheiben hintereinander hineinpassen. Somit können aber auch andere Brotformen getoastet werden – wie beispielsweise das deutlich größere American Toast oder normales Graubrot. So mancher Hersteller bietet auch einen verstellbaren Schlitz an, bei dem der Nutzer die Größe bestimmen können. Wer mit diesem Toaster auch Brötchen aufbacken oder aufwärmen will, muss auf einen Brötchenaufsatz achten. Nur dann funktioniert für die Brötchen die Aufwärmfunktion. Jedoch hat der Langschlitztoaster auch Nachteile. Er braucht mehr Platz in der Küche und ist daher nicht für kleine Haushalte geeignet. Dennoch verfügt er oft über ein schmales Design und ist damit nicht so sperrig wie beispielsweise der Toaster mit Doppelschlitz. Langschlitzmodelle sind oft mit einer Krümelschublade, zahlreichen Zusatzfunktionen wie die Brotzentrierung und der Stoppfunktion ausgestattet. Langschlitztoaster sind teurer als das klassische Modell. 
Vorteile des LangschlitztoastersNachteile des Langschlitztoasters
– für alle Brote geeignet (nicht nur Toast)– ist größer und braucht mehr Stauraum
– teilweise verstellbare Schlitzgröße– Modelle sind teurer
– es braucht kein Wenden der Brotscheibe– Brötchen brauchen einen Aufsatz
– schmales Design– keine überbackene Toasts möglich
– es gibt viele Zusatzfunktionen
 

Der Doppelschlitztoaster

Auch beim Doppelschlitztoaster können mehrere Schreiben gleichzeitig geröstet werden. Hier sind zwei Schlitze nebeneinander vorhanden. Daher werden diese Modelle oft auch als Kompakttoaster bezeichnet. Der Doppelschlitztoaster ist in seinen Abmessungen breiter als der Langschlitztoaster. Werden diese beiden Modelle miteinander kombiniert, spricht der Fachmann von einem Vierschlitztoaster. Der Doppelschlitztoaster kommt zumeist in größeren Haushalten zum Einsatz, bietet ebenso zahlreiche Zusatzfunktionen und kann auch Brötchen mit einem Aufsatz aufbacken. Aber auch hier sind – wie bei allen Schlitzmodellen – keine überbackenen Toast möglich. 
Vorteile des DoppelschlitztoastersNachteile des Doppelschlitztoasters
– kann zwei bis vier Toastscheiben gleichzeitig– verbraucht viel Stauraum
– kann auch American Toast rösten– Modelle sind teurer
– es braucht kein Wenden der Brotscheibe– Brötchen brauchen einen Aufsatz
– manche Modelle bieten einen Brötchenaufsatz– keine überbackene Toasts möglich
– es gibt viele Zusatzfunktionen
 

Der Flachtoaster

Dieses Modell ist, wie der Name schon sagt, flach. Der Toaster verfügt über einen offenen Grillrost, auf dem das Brot getoastet wird. Aber nicht nur Brot – auch Croissants, Brötchen und Baguette können mit dem Flachtoaster geröstet werden. Oft werden diese Modelle auch Tischröster oder dänische Toaster genannt. Wer mehr Variationen beim Frühstück haben möchte, sollte daher zu solch einem Modell greifen. Zudem können mit dem Flachtoaster mehrere Backwaren gleichzeitig zubereitet werden – was ein Vorteil in einer großen Familie ist. Auch kann das Toastbrot hier nicht in einem Schlitz stecken bleiben und anbrennen. Allerdings bringt der Flachtoaster mit dem offenen Rost auch einige Risiken mit sich: Die Verbrennungsgefahr steigt. 
Vorteile des FlachtoastersNachteile des Flachtoasters
– für alle Brote und Backwaren geeignet– ist meist ziemlich groß
– mehrere Scheiben gleichzeitig möglich– Brotscheiben müssen gewendet werden
– kann belegte Brote backen/toasten– hat eine starke Wärmeentwicklung (Achtung Verbrennungsgefahr)
– bietet nicht selten auch eine Auftaufunktion– bietet meist wenig Zusatzfunktionen
 

Der Multifunktionstoaster

Wer noch mehr Vielfalt beim Frühstück wünscht, kann auf einen Multifunktionstoaster zurückgreifen. Dabei handelt es sich meist um einen Schlitztoaster, der verschiedene Zusatzfunktionen bietet – vom Miniofen, über den Eierkocher bis hin zum Kaffeeautomat. Wer Toast rösten und Kaffee gleichzeitig kochen will, ist mit solch einem Gerät vollauf bedient. Bei dem Multifunktionstoaster stellt sich jedoch die Frage, ob sich dieser überhaupt lohnt. Nur wer wirklich verschiedene Funktionen in einem Gerät nutzen will, sollte hier zugreifen. Zudem spart dieses Toastermodell Platz in der Küche, da die anderen Geräte nicht extra aufgestellt werden müssen. Wer also Bedarf an weiteren Küchengeräten hat und gleichzeitig Platz sparen will, sollte zum Multifunktionstoaster greifen. 
Vorteile des MultifunktionstoastersNachteile des Multifunktionstoasters
– vereint mehrere Geräte in einem Modell– ist oft teurer
– spart somit Platz in der Küche– Bedingung ist nicht immer einfach
– kann belegte Brote backen/toasten– nicht immer werden alle Funktionen gebraucht
– viele weitere Funktionen
 

Vergleichskriterien: Darauf sollte bei der Auswahl geachtet werden

Wer sich einen Toaster zulegen möchte, hat also eine Vielzahl an Möglichkeiten. Daher helfen einige Kriterien bei der Auswahl. Dazu gehören unter anderem:
  • Haushalts- und Küchengröße
  • Material des Gehäuses
  • Leistung des Toasters
  • Sicherheit
  • Design

Haushaltsgröße

Wie viele Menschen leben im Haushalt? Will nur ein Single in den Genuss von getoasteten Brot kommen oder muss eine ganze Familie zum Frühstück schnell versorgt werden? Die Anzahl der Schlitze bestimmt, wie viele Toastscheiben gleichzeitig zubereitet werden können. Einschlitz- und Doppelschlitztoaster sind für Singlehaushalte besonders gut geeignet. Sie verbrauchen nicht allzu viel Platz. Für die große Familie bieten sich Vierschlitztoaster oder Multifunktionsgeräte an.

Material des Gehäuses

Toaster gibt es mit verschiedenen Gehäusen. Vorangig stehen Kunststoff oder Edelstahl zur Auswahl. Hier entscheidet einerseits, was gefällt. Aber andererseits auch der Preis. Edelstahlgehäuse sind meist teurer, bieten aber eine längere Lebensdauer und eine glatte, fugenlose Oberfläche. Oft sind sie auch im Design optisch hochwertiger.

Leistung des Toasters

Unterschiedliche Modelle bietet unterschiedliche Leistung. Je höher die Watt-Zahl ist, desto mehr Stromverbrauch hat der Toaster, erreicht aber das gewünschte Bräunungsergebnis schneller. Bei Toastern mit Langschlitz ist eine Leistung zwischen 800 und 950 Watt gängig. Doppelschlitztoaster brauchen weniger Leistung, da die mittlere Heizspirale zu beiden Seiten genutzt werden kann. Langschlitztoaster brauchen hingegen lange Heizdrähte, die auch Wärme nach außen abstrahlen, die nicht genutzt wird. Vierschlitztoaster sollten über 1.750 bis 1.900 Watt bieten.Hinweis: Ein Toaster mit rund 1000 Watt und täglicher Nutzungsdauer von drei Minuten verbraucht rund vier bis acht Euro Stromkosten pro Jahr.

Sicherheit

Toaster arbeiten mit Hitze. Daher ist auch die Sicherheit ein wichtiger Faktor bei der Auswahl. So sollte das Gerät unbedingt eine Wärmeisolierung bieten. Vor allen bei den Bedienelementen ist es wichtig, dass diese ohne Verbrennungsgefahr angefasst werden können. Toaster mit Edelstahlgehäuse erhitzen sich schneller, Kunststoffgehäuse sind daher besser im Hitzeschutz und für Haushalte mit Kindern geeignet. Eine „Cool-Touch-Gehäuse“ ermöglicht das gefahrlose Anfassen des Toasters. Flachtoaster haben immer ein größeres Risiko, hier ist die Verbrennungsgefahr durch den offenen Grill höher. Daher sollten Kinder diesen nicht unbeaufsichtigt bedienen. Im Gegensatz zum Schlitztoaster kann sich hier das Brot jedoch nicht verhaken. Auch Stoppfunktion und automatische Abschaltung gehört zum Thema Sicherheit. Mit der Stoppfunktion kann der Röstvorgang abgebrochen werden, falls der Toaster qualmt oder stinkt. Die automatische Abschaltung kommt zum Einsatz, wenn sich das Brot im Toaster verhakt. Dann kann die Scheibe unbemerkt im Gerät stecken bleiben und sich entflammen. Aber auch beim längeren Laufen ohne manuellen Knopfdruck springt diese Funktion ein. Zudem sollte der Toaster auch kippfest und rutschfest sein, damit unangenehme Unfälle vermieden werden. Achten Sie auf diese Eigenschaften. Gütesiegel wie GS-Siegel (geprüfte Sicherheit) zeigen an, dass die Toaster auf ihre Sicherheit getestet wurden.

Design

Auch der Look des Toasters spielt bei der Auswahl eine Rolle. Hier gibt es verschiedene Designs. Der eine mag schlanke Produkte und sollte daher zum Langschlitztoaster greifen. Ein anderer bevorzugt ein ausgefallenes Design – wie beispielsweise den Retrolook. Der Toaster sollte immer in die bestehende Küche passen. Ein auf Hochglanz polierter Edelstahltoaster macht in der rustikalen Landhausküche keine gute Figur. In der modernen Einrichtung ist er jedoch genau richtig. Zudem stehen verschiedene Farben zur Auswahl – hier sollte der Toaster auch zu den anderen Küchengeräten passen!Hinweis: Das Wort „Toaster“ stammt aus dem Lateinischen von „torrere“ oder „tostum“ ab. Aber auch der englische Begriff für Rösten lautet „toast“. Dennoch hießen die ersten Geräte „Brotröster“ bevor sich in den siebziger Jahren die Bezeichnung „Toaster“ durchgesetzt hat.

Zusatzfunktionen, Zubehör und Sonderformen

Nicht nur generelle Auswahlkriterien sollten beim Kauf eines Toasters eine Rolle spielen. Auch die verschiedenen Funktionen der Modelle sind dabei wichtig. Dazu gehören unter anderem:
  • Brötchenaufsatz
  • Zusatzfunktionen
  • Röstgradregelung
  • Stopptaste
  • Nachhebefunktion
  • Krümelschublade/Reinigung
  • Timer

Brötchenaufsatz und Zusatzfunktionen

Die meisten Schlitztoaster verfügen im Schlitz nur Platz für Brot. Wer jedoch Brötchen aufbacken will, kann dies mit einem entsprechenden Aufsatz bei vielen Modellen ebenfalls realisieren. Bei manchen Toastern ist der Brötchenaufsatz integriert, bei anderen abnehmbar. Toaster bieten ebenfalls unterschiedliche Zusatzfunktionen. Achten Sie beispielsweise auf die Auftau- und Warmhaltefunktion. So kann die Scheibe Brot auch warm gehalten werden, ohne dass sie verbrennt. Diese Funktion ist vor allem in großen Familien praktisch, wenn sich eines der Kinder mal wieder zum Frühstück verspätet.

Röstgradregelung, Stopptaste und Brotscheibenzentrierung

Die Röstgradregelung entscheidet, wie stark der Toast gebräunt wird. Soll nur ein Single mit Toastbrot versorgt werden, braucht es hier nicht viele Einstellungen – ein Mensch variiert selten stark in seinen Vorlieben. Für die Familie mit vielen unterschiedlichen Geschmäckern ist diese Funktion jedoch wichtig. Bei manchen Geräten ist diese Einstellung stufenlos, bei anderen mit voreingestellten Bräunungsstufen regulierbar. Die Stopptaste dient zum Abbruch des Toastvorgangs. Die Brotscheibenzentrierung garantiert eine gleichmäßige Bräune bei Schlitzmodellen. Sie rückt die Scheibe automatisch in die Mitte. Bei Flachtoastern ist sie nicht notwendig. Auch eine Röstzeitelektronik ist praktisch. Der eingebaute Temperatursensor überwacht die Röstung und sorgt dafür, dass das Brot nicht verbrennt.

Nachhebefunktion

So mancher Toaster bietet auch eine Liftfunktion. Dieser Hebel kommt zum Einsatz, wenn kleine Brotscheiben geröstet werden, die nicht genügend aus dem Toaster herausspringen. Ohne die Nachhebefunktion müsste der Benutzer mühsam mit den Fingern in den Schlitz greifen, um kleine Scheiben wieder herauszubekommen. Mit dem Lift kann das Brot manuell gen Himmel gehoben werden und kommt ohne gefährlichen Fingerverbrennungen auf den Teller. Außerdem kann die Nachhebefunktion genutzt werden, wenn der Bräunungsvorgang frühzeitig manuell abgebrochen wurde.

Krümelschublade und Reinigung

Achten Sie auch auf eine herausnehmbare Krümelschublade. Denn dort, wo Brot geröstet wird, fallen Krümel an – die sich sonst im Toaster sammeln und eine mühsame Reinigung bedeuten. Modelle mit Schublade sammeln die Krümel jedoch unten in der Schublade. Sie muss nur ausgezogen werden und kann so leicht ausgeleert und mit einem Lappen gereinigt werden. So bleiben auch keine Krümel im Gerät stecken, die für einen verbrannten Geruch sorgen können. Im schlimmsten Fall können auch Krümel sich entzünden und einen Küchenbrand verursachen.

Timer

Wer sich für einen Flachtoaster entscheidet, sollte auch auf einen Timer achten. Denn hier kann eine individuelle Zeit für den gewünschten Röstgrad angegeben werden. Vor allem im Flachtoaster besteht oft die Gefahr, dass das Brot schnell vergessen wird und dann angebrannt ist. Mit der Timerfunktion geschieht dies nicht. Nach Ablauf der eingestellten Zeit gibt der Toaster ein akustisches Signal, dass das Toastbrot fertig ist. Die Obergrenze der meisten Timer liegt bei fünf Minuten. Häufig ist er mit der Abschaltautomatik gekoppelt.

Trend: Der Motiv-Toaster

Ein aktueller Trend bei den unterschiedlichen Modellen ist der sogenannte Motiv-Toaster. Hier wird die Scheibe Brot mit einem Muster versehen. Logos, Selfies und alle möglichen Grafiken sind dabei möglich. Der Motiv-Toaster brennt das jeweilige Bild in die Brotscheibe ein. Eine Metallplatte ermöglicht dies. Sie ist an gewissen Stellen ausgefräst und bekommt an den ausgeschnitten Stellen mehr Hitze als am Rest der Platte. So kann bei der Bräunung das Motiv entstehen. Bei der Auswahl können Bewertungen anderer Käufer und auch Vergleichstests helfen. Denn nicht alle Motiv-Toaster sind leistungsstark und lassen das ausgewählte Motiv nach der Röstung auch gut erkennen. Testsieger sind hier oft eine gute Wahl. Motiv-Toaster können zwischen 20 und 100 Euro kosten.

Die beliebtesten Hersteller von Toastern

Es gibt eine riesige Anzahl von Toaster-Hersteller. Nahezu jeder große Anbieter von Küchen- oder Elektrogeräten hat auch den Toaster in seinem Programm. Vor allem die klassischen Marken sind hier ganz vorn mit dabei. Aber es gibt auch Spezialhersteller, die durch innovative Produkte eine Marktlücke ergattert haben.Zu den beliebtesten und häufigsten Herstellern von Toaster gehören unter anderem:
  • Bomann
  • Bosch
  • Braun
  • Clatronic
  • Dualit Toaster
  • Kenwood
  • Kitchenaid
  • Philips
  • Russell Hobbs
  • Tefal
  • WMF
Welcher Hersteller gewählt wird, ist eine individuelle Wahl. Dualit beispielsweise steht für langlebige Toaster mit viel Leistung und guter Verarbeitung. Als preiswert und trotzdem hochwertig gelten die Toaster von Philips oder WMF. Bosch bietet eine große Vielfalt an Modellen, Formen und Farben. Bormann bietet sowohl die klassischen Schlitztoaster als auch Sandwichmaker.Braun hat klassische Modelle im zeitlosen Design im Portfolio und Clatronic offeriert so manchen Toaster im ausgefallenen Retrodesign, ebenso wie Russell Hobss. Wer auf der Suche nach einem Toaster im unverwechselbaren Look ist, findet diesen bei Kitchenaid. Auch Kenwoods Modelle sind im Design außergewöhnlich.Hinweis: Es gibt natürlich noch sehr viele Hersteller mehr, die auch einfache Toaster ohne große Markennamen anbieten. Diese sind meist im Preis deutlich günstiger.

Preise für Toaster

Wer einen Toaster kaufen will, muss mit einer großen Preisspanne rechnen. Denn die Kosten können zwischen 20 Euro und 500 Euro liegen. Je hochwertiger das Material, je mehr Zusatzfunktionen der Toaster hat und je ausgefallener das Design ist, desto höher liegt meist der Preis. Auch gibt es Luxusmodelle, die bis zu 1000 Euro kosten können. In Sachen Lebensdauer schneiden die besonders günstigen Modelle in den Test nicht immer gut ab. Wer sich einen Toaster für 20 Euro zulegt, sollte daher nicht allzu viel erwarten. Für den seltenen Gebrauch empfiehlt sich ein Gerät zwischen 30 und 60 Euro, für den täglichen Gebrauch sind Toaster für 60 bis 140 Euro gut geeignet. Wer den Toaster nur als Alltagsgegenstand nutzt, muss nicht in ein ausgefallenes Design investieren. Soll der Toaster aber optimal in die Küche passen, lohnt sich manchmal eine höhere Aufwendung. Dann können auch schon 200 bis 500 Euro anfallen. Hochpreisige Toaster beinhalten zudem auch oft die beliebten Funktionen wie hohe Wattleistung, Countdown-Timer, Abschaltautomatik und Co.Hinweis: Die Stiftung Warentest führt regelmäßig Tests mit Toastern und zieht ein Fazit. So manches Modell schneidet hier nicht gut ab. Informieren Sie sich, welche Geräte auf den niedrigen Stufen zu helle Ergebnisse liefern oder in welchem Toaster das Brot leicht verbrennen kann. Achten Sie zudem auch auf das GS-Zeichen!

Zusammenfassung

Toaster ist nicht gleich Toaster. Es gibt sie in unterschiedlichen Formen und Größen sowie mit verschiedenen Funktionen und Zusätzen. Generell wird zwischen Schlitz-, Flach- und Multifunktionstoaster unterschieden. Die Schlitze können dabei unterschiedliche lang und nebeneinander angeordnet sein. Zusatzfunktionen und Design entscheiden nicht selten über den Preis des Toasters.
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