GPS-Tracker für Kinder im Vergleich

GPS-Tracker für Kinder Test 2020: Die besten GPS-Tracker für Kinder im Vergleich

Das digitale Leben macht es möglich: GPS-Tracker sind klein, handlich und haben überall Platz. Obwohl sie so unscheinbar sind, können sie doch mehr, als man denkt. Mit zahlreichen Zusatzfunktionen erleichtern sie es Eltern, ihre Kinder zu orten, um dadurch mehr Sicherheit für sich selbst und für die Kinder zu erreichen. Denn diese steht immer noch ganz oben auf der Liste. Leider haben Eltern in unserer jetzigen Zeit viele Gründe, sich Sorgen, um die Sicherheit ihrer Kinder zu machen, wenn sie unbeaufsichtigt sind. Und nichts ist schlimmer, als die Vorstellung, dass ein Kind nicht mehr nach Hause kommt. Durch einen GPS-Tracker wird ein Kind ganz einfach im Auge behalten und nachvollzogen, wo es sich gerade befindet.

Tipp: Mit einem GPS-Tracker für Kinder können die Wege des Kindes nachverfolgt werden, um die Sicherheit für das Kind zu stärken.
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Welche Arten von GPS-Tracker gibt es?

Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen. Meist werden sie als kleine handflächengroße Geräte hergestellt, die leicht getragen oder an einem Kleidungsstück befestigt werden können. Viele Ortungsgeräte haben eine Verriegelungsfunktion, sodass sie an einer Tasche, einem T-Shirt oder an einer Hose befestigt werden, ohne dass sie entfernt werden können. GPS-Tracker werden auch gerne in Form von einer Uhr gekauft, die ohne Probleme am Handgelenk des Kindes angebracht und in Verbindung mit einer Smartphone-Anwendung (App) verwendet, um den Standort eines Kindes zu lokalisieren. Solche Kinderuhren haben meist einen integrierten Wecker und verfügen über einen Geschwindigkeitsalarm, Abhörfunktion und einer Telefonfunktion.

Was ist ein GPS-Tracker?

Mit einem GPS-Tracker gibt es die Möglichkeit, viele Dinge im Auge zu behalten, egal ob es eine Handtasche, andere Wertgegenstände oder ein Auto ist. Und eine ganz tolle Möglichkeit ist, immer zu wissen, wo sich Kinder befinden. Es gibt diese Tracker in verschiedenen Formen, meist sind es kleine Geräte, die in eine Hand passen und sich einfach an ein Kleidungsstück, am Schulranzen oder anderweitig anbringen lassen. Sie werden auch als Armbanduhren angeboten.

Wie arbeiten GPS-Tracker?

Ein GPS-Tracker verwendet GPS-Technologie, d. h. ein Satellitennetz im Weltraum, um den Standort eines Objekts auf der Erde zu bestimmen. Der Flugkörper überträgt Daten über Signale und diese Informationen werden dann von einem GPS-Empfänger empfangen. Anhand der gesendeten Informationen ermittelt das GPS-Gerät dann den genauen Standort des Benutzers. GPS steht für „Global Positioning System“ und bezieht sich auf eine Sammlung von Satelliten, die die Erde umkreisen und zusammenarbeiten, um die Koordinaten aller mit GPS verbundenen Geräte bereitzustellen. Tragbare GPS-Tracker sind mit entsprechenden Online- oder Smartphone-Anwendungen verbunden, mit denen die Position des Senders genau lokalisiert werden kann. Viele GPS-Geräte, einschließlich GPS-Uhren, verfügen über mehrere Funktionen, mit denen die Sicherheit der Kinder gewährleistet werden können. Kurz zusammengefasst:
  • Der GPS-Tracker sendet eine Standortanfrage an die Satelliten, die die Erde umkreisen.
  • Diese senden die Standortinformationen an das GPS-Gerät.
  • Der Tracker verwendet das mobile Signal, um die Standortdaten an eine Tracking-App oder eine Website zu senden.
  • Einige Modelle verfügen über eine Roaming-SIM-Karte, stellen also eine Verbindung zum derzeit leistungsstärksten Netzwerk her und sind nicht auf ein Netzwerk wie eine normale SIM-Karte beschränkt. Diese muss vor der Inbetriebnahme eingesetzt werden.

Sind GPS-Tracker legal?

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat jedoch darauf hingewiesen, dass eine Abhörfunktion von GPS-Sendern zur Überwachung nicht erlaubt sind, da sie Möglichkeit dadurch haben, Gespräche abzuhören. Dies ist durch den § 90 des Telekommunikationsgesetzes geregelt: „Es ist verboten, Sendeanlagen oder sonstige Telekommunikationsanlagen zu besitzen, herzustellen, zu vertreiben, einzuführen oder sonst in den Geltungsbereich dieses Gesetzes zu verbringen, die ihrer Form nach einen anderen Gegenstand vortäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind und auf Grund dieser Umstände oder auf Grund ihrer Funktionsweise in besonderer Weise geeignet und dazu bestimmt sind, das nicht öffentlich gesprochene Wort eines anderen von diesem unbemerkt abzuhören.“ Durch dieses Gesetz, indem im März 2018 auch GPS-Sender aufgenommen wurden, wurden die Sender als illegal eingestuft.

Funktionen von GPS-Tracker

Es gibt unterschiedliche Funktionen von Systemen zur Kinderortung, die berücksichtigt werden sollten:

Sichere Zonen

Mit den sicheren Zonen, die auch als Geofencing bezeichnet werden, können bestimmte Orte eingerichtet werden, zu denen ein Kind reisen darf. Wenn es einen bestimmten Bereich in einem „sicheren“ Gebiet verlässt, sendet die Smartphone-Anwendung sofort eine Nachricht.

Ein-Weg-Anrufe

Dies bedeutet, dass das Kind sofort angerufen werden kann, ohne abheben zu müssen.

Zwei-Wege-Anrufe und Nachrichten

Sowohl Eltern, als auch Kinder können über das Gerät und die Anwendung miteinander korrespondieren.

SOS-Alarmtaste

Die meisten Geräte sind mit einer SOS-Alarmfunktion ausgestattet, das von dem Kind ausgelöst werden kann, wenn es in Not gerät.

Verwendung eines GPS-Trackers

Die Verwendung eines GPS-Senders ist einfach. Befestigung des Gerätes an der Kleidung, am Handgelenk oder am Rucksack des Kindes, Herstellung einer Verbindung zu der entsprechenden iOS- oder Android-Anwendung, die den Standort anzeigt, um eine Herstellung des Kontaktes mit dem Kind aufzunehmen. GPS-Tracking wird von verschiedenen Unternehmen als zusätzlicher Service durch den Kauf eines GPS-Geräts angeboten, meist mit einer monatlichen Gebühr, um den Service in Anspruch nehmen zu können und dadurch die Kinder verfolgen zu können. Nachdem eine Tracking-App auf das Smartphone der Eltern installiert wird, kann man durch diese den Service in Anspruch nehmen. Anschließend überwacht das GPS-Tracking System die Bewegung des Trackers. Achtung: Eine SOS-Taste kann Gefahren in Echtzeit übermitteln und Eltern können so schnell wie möglich eingreifen.

Wie können GPS-Tracker eingesetzt werden?

GPS-Geräte können in einer Vielzahl unterschiedlicher Szenarien eingesetzt werden, damit ein Kind sicher und geschützt bleibt.

Für den Schulweg

Ein beliebter Grund für die Verwendung zur Nachverfolgung ist, wenn Kinder das Alter erreicht haben, um alleine zur Schule gehen zu können.  Mithilfe der Funktion des Trackers wird überwacht,  wo sich das Kind gerade auf dem Weg zur Schule oder von dort nach Hause befindet. Ebenso gibt es die Möglichkeit, individuelle Benachrichtigungen zu erhalten, wann das Kind in der Schule ankommt oder wann es wieder zurückgeht. Falls es vom Weg abkommen sollte, wird eine Nachricht gesendet.

GPS-Tracker für die Verwendung bei Menschenansammlungen

Ein weiterer Einsatz für GPS-Tracker ist ein beliebtes und belebtes Ziel zu besuchen, sei es auf einem großem Markt, Straßenfeste oder in einem Einkaufszentrum. Kinder sind neugierig und verlieren manchmal dadurch den Überblick über die Situation, sei es, weil es zu einem Spielzeugstand läuft oder aus anderen Gründen die Nähe der Eltern verlassen. So kann es leicht passieren, dass es in einer Menschenmenge verloren geht. Durch den Sender kann dann der Aufenthaltsort bestimmt werden. Es gibt dafür mehrere Möglichkeiten:
  • Verwendung der entsprechenden iOS- oder Android-Anwendung, um den Standort zu ermitteln.
  • Gespräch mit dem Kind über die Einweg-Anruffunktion.
  • Alarm auslösen, durch hohe Lautstärke, um zu hören, wo sich das Kind befindet.
Es gibt viele andere Szenarien, in denen ein Kind nachverfolgt werden kann, wie z. B. Schulausflüge oder das Spielen im Freien mit Freunden.

Weitere Gründe zur Verwendung eines GPS-Tracker für Kinder

Einige weitere Kriterien, die für eine GPS- Nachverfolgung sind:
  • Überwachung des Aufenthaltsortes des Kindes, um sicher zu gehen, dass es sich auch wirklich dort befindet.
  • Kontrolle bei Sicherheitsbedenken, wie das Verlassen der Gebiete, in der sich das Kind aufhält, Unfälle etc.
  • Lokalisierung des Kindes im Falle einer Entführung oder eines unerwarteten Verschwindens
  • Seelenfrieden, das Sicherheitsgefühl, zu wissen, wo sich das Kind befindet.
  • Ständige Kenntnis des Standortes des Kindes
  • Unabhängigkeit für Kinder, da sie ohne direkte Aufsicht ausgehen können

Ethische Fragen über einen GPS-Tracker

Bei der Verwendung von GPS-Tracker für Kinder werden eine Reihe ethischer Fragen aufgeworfen. Viele Menschen stellen ihre Verwendung infrage und befürchten, dass sie die Entwicklung der Unabhängigkeit eines Kindes behindern. Wenn Mama und Papa ihrem Kind rund um die Uhr über die Schulter schauen, kann das Kind schließlich ein falsches Sicherheitsgefühl entwickeln, wenn es alleine unterwegs ist. Andere Befürchtungen sind, dass die Verletzung der Privatsphäre eines Kindes oder Jugendlichen dazu führen wird, dass es rebelliert oder den Tracker entfernt. Trotz der Bedenken, die für und gegen die Verfolgung eines Kindes sind, erfreuen sich GPS-Geräte für Kinder starker Beliebtheit. Sie enthalten eine Vielzahl von Funktionen, die den Eltern Informationen über den aktuellen Standort, teilweise sogar den Gesundheitszustand des Kindes überprüfen können. Doch auch hier stellt sich eine ethische Frage: Wieviel Informationen benötigt ein Elternteil, insbesondere über ein gesundes Kind oder Teenager, das lernen soll, sich im Erwachsenenalter zurechtzufinden und in wieweit wird der Freiraum des Sprösslings eingeschränkt? Auch gibt es laut Grundgesetz das Recht für Kinder auf Privatsphäre. Durch das Erziehungsprivileg (Artikel 6, Absatz 2, GG) kann dies jedoch in begründeten Fällen eingeschränkt werden. So gibt es durchaus Fragen, die sich Eltern stellen sollten, z. B., ob es wirklich sein muss, eine minutengenaue Information über die Vitalwerte des Kindes oder dem Standort zu erhalten, wenn es in der Schule sicher aufgehoben ist?

Was sollte vor dem Kauf eines GPS-Trackers für Kinder beachtet werden?

Bei der Entscheidung, ein GPS-Gerät für den Nachwuchs zu kaufen, sollten einige Dinge beachtet werden, wie z. B. ob der Tracker auch für ein Kind geeignet ist.

Der Peilsender sollte robust und kompakt sein.

Da Kinder gerne herumtollen, sollte vor dem Kauf darauf geachtet werden, dass das Gerät einem starken Verschleiß standhält. Auch sollte es klein und handlich sein, sodass es ein Kind beim Tragen nicht stört.

Langlebiger Akku

Der Akku sollte nicht jeden Tag aufgeladen werden müssen, um die Gewissheit zu haben, dass der GPS-Tracker auch aktiv ist, falls ein Notfall eintreten sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Batterie nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Die meisten Geräte enthalten einen Lithium-Ionen-Akku, dessen Ladezeit von der Stärke abhängt.

Erreichbarkeit

Eine stabile Erreichbarkeit ist wichtig, damit das Kind auch problemfrei aufgefunden werden kann, egal wo es sich befindet, sei es in geschlossenen Räumen oder im Freien. Es ist ratsam, sich danach vor dem Kauf zu erkundigen, welcher Mobilfunk-Antrieb nötig ist, damit der Tracker überall verwendet werden kann. Die Kosten dafür variieren je nach Anbieter und es können auch monatliche Gebühren für eine SIM-Karte fällig werden.

Geozaun-Funktion (Geofencing)

Ein GPS-Sender für Kinder sollte auf jeden Fall „Geozaun“ als Funktion besitzen. Damit können Bereiche eingegrenzt werden, in der sich ein Kind bewegen kann. Falls es aus diesem eingegrenzten Bereich entfernt, wird durch den Tracker eine Nachricht (SMS oder E-Mail) gesendet. Dadurch besteht die Möglichkeit, schnell einzugreifen.

SOS – Taste

Ebenso sollte eine Alarmtaste vorhanden sein. Dies ermöglicht den Kindern, durch das Drücken der Taste, einen Notruf abzusenden, die ihren Standort zu übermitteln. Es muss nur ein Knopf gedrückt und keine Nummer gewählt werden. Dadurch kann schnell reagiert werden, falls Hilfe benötigt wird, sei es durch einen Unfall oder aus anderen Gründen. Schlimmstenfalls bei einer Entführung

Verschiedene Wege für den Anruf

Manche GPS-Tracker können auch Sprachanrufe mit Bild senden, die meist jedoch nur für einige Personen zugelassen ist, wie z. B. Eltern oder Großeltern. So können keine Anrufe zu fremden Personen stattfinden. Dies ist besonders nützlich für kleine Kinder.

Echtzeittracking

Das Echtzeit-GPS-Tracking ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Einige ermitteln jederzeit den genauen Standort, bei anderen wird eine Standortaktualisierung nur in vordefinierten Intervallen angeboten. Darüber hinaus befinden sich mehrere satellitengestützte Ortungssysteme im Orbit. Alle diese Positionierungssysteme bestehen aus 20 bis 30 Satelliten und einem Tracker, der mit mehreren Positionierungssystemen verbunden ist, um überall auf der Welt einen genauen Standort bereitzustellen. Die Verbindung mit 90 (GNSS) anstelle von 30 Satelliten (GPS) führt zu einer schnelleren ersten Korrektur und einer höheren Genauigkeit.

Standortbezogene Nachrichten

Wenn ein Kind alleine zur Schule geht und Elternwissen möchten, ob es dort auch angekommen ist, gibt es bei manchen GPS-Tracker die Möglichkeit eine Meldung zu erhalten, wenn das Kind am Ziel ist. Ebenso wird eine Nachricht gesendet, wenn das Kind den Ort wieder verlässt. Vor dem Kauf sollte man sich informieren, ob der GPS-Tracker über diese Funktion verfügt.

Wird Wi-Fi unterstützt?

Manche Tracker verfügen über GPS und Mobilfunksignale, um den genauen Standort durch ein Mobilfunknetz oder durch GPS zu bestimmen. Oftmals funktionieren diese leider in Innenräumen nicht, sodass es Geräte gibt, die auch über eine Wi-Fi-Unterstützung verfügen, falls diese Situation eintritt. Erziehungsberechtigte können darauf zurückgreifen und dann die Daten abfragen.

Monatliche Gebühren

Das GPS-Tracking ist leider nicht kostenlos. Meist verlangen die Anbieter eine monatliche Servicegebühr. Ein Vergleich der Kosten ist anzuraten, da sich diese zwischen 3 und 50 Euro bewegen können. Info: Mit der Funktion Geo-Zaun (Geofencing) können bestimmte Gebiete festgelegt werden. Falls das Kind das Gebiet verlässt, sendet das GPS-Gerät eine Nachricht.

Welche Hersteller gibt es von GPS-Tracker für Kindern?

Es gibt viele Herstellen von GPS-Tracker für Kinder. Einige davon sind:
  • Vidimensio
  • Trackimo
  • Juneo
  • Paj
Sie bieten verschiedenste Modelle an, z. B. Schlüsselanhänger, Clips, Uhren etc. an. Auch die dazugehörige Bedienungsanleitung oder Testberichte können auf den Internetseiten eingesehen werden.

Tipps für die Verwendung von einem GPS-Tracker

Vor dem Kauf sollten einige Tipps beachtet werden:

Befestigung

Ein GPS-Sender sollte einfach anzubringen sein und bestenfalls eine Verriegelung haben, um nicht verloren zu gehen. Eine GPS-Tracking-Uhr kann leicht am Handgelenk befestigt werden.

Bedienung

Das System zur Ortung sollte leicht zu bedienen sein und nicht behindern. Es ist wichtig, einen GPS-Tracker zu wählen, der einfach zu begreifen und zu bedienen ist und dennoch langlebig genug ist, um extremen Bedingungen standzuhalten. Eine SOS-Taste an einen vordefinierten Kontakt sollte unbedingt vorhanden sein, um im Notfall sofort benachrichtigt zu werden.

Anzahl der Tasten

Ein GPS-Nachverfolgungs-Gerät mit vielen Tasten kann verwirrend sein. Der Tracker sollte dazu da sein, um den Standort ohne Unterbrechung zu senden. Ideal sind 2 – 3 Tasten.

Ladeanschluss

Der Ladeanschluss sollte leicht zugänglich sein und aus einem haltbaren Material bestehen.

Wasserdichtes Material

Wasserdichte GPS-Tracker halten Spritzer stand, ohne die interne Verkabelung oder den Chip zu beschädigen. Über dem Ladeanschluss sollte eine Gummiabdeckung sein.

Benutzerfreundliche App

Eine dazugehörige App sollte unkompliziert und leicht zu bedienen sein.

Kontaktfunktionen

Wie sind die Kontaktfunktionen des Geräts angeordnet? Eventuell muss der Tracker mit einem Computer oder Smartphone verbunden werden, um die Nummern programmieren zu können. Dadurch können die Kinder nicht an den Einstellungen spielen und diese verändern.

Verbindungspunkte

Eine ordnungsgemäße GSM-Verbindung ist erforderlich, damit alle Signale, die von den Kontakttasten eines Trackers kommen, auf jedes mobile Gerät übertragen werden können.

Verantwortungsvoller Umgang

Mit den Kindern sollten offen kommuniziert werden, die Funktionen erklärt werden und ein verantwortungsvoller Umgang beigebracht werden.

Offene Kommunikation über GPS-Tracker für Kinder

Die Nachverfolgung sollte mit den Kindern besprochen werden. Dabei kann man bestimmte Punkte ansprechen:
  • Der GPS-Tracker sollte kein Symbol für mangelndes Vertrauen in die Entscheidungen des Kindes sein.
  • Die Sicherheit des Kindes ist das Hauptanliegen.
  • Die gesammelten Informationen können auch dem Kind helfen, sich sicherer zu fühlen.
Jedes Elternteil kennt sein eigenes Kind am besten und hat Gründe für die Verwendung eines GPS-Trackers. Wenn ein Kind dies nicht als Bedrohung der Privatsphäre oder Unabhängigkeit empfinden soll, ist es wichtig, dass die Vorteile der Sicherheitsbedenken überwiegen, damit sowohl die Eltern, wie auch die Kinder sich sicher fühlen.

Vor- und Nachteile der Verfolgung von Kindern durch einen GPS-Tracker

Wenn es um die Entscheidung geht, ob es die beste Vorgehensweise ist, die Wege der Kinder zu verfolgen, dann liegt die Entscheidung bei den Eltern. Es gibt positive und negative Aspekte, ein GPS-Tracking-System zu verwenden
Vorteile  Nachteile
Kann in Verbindung mit der Unterstützung von Lehrern und Betreuern verwendet werden, um eine Gemeinschaft rund um die Sicherheit des Kindes zu schaffen.Das tägliche Überprüfen des Akkustands oder das Aufladen des Akkus wird möglicherweise vergessen.
SeelenfriedenEin GPS-Tracker kann auch von einer fremden Person deaktiviert werden.
Standortinformationen im Falle eines Verschwindens.Unabhängigkeit des Kindes wird gefördert.
Fähigkeit für Kinder, etwas Unabhängigkeit zu erlangen, ohne dass die Eltern bei jeder Aktivität physisch anwesend sind.Das Kind kann den GPS-Sender entfernen. Jugendliche können es ablehnen, überwacht zu werden und sich dem Tracking widersetzen.
 

Weitere Vorteile: Kontakt-, Echtzeit- und SOS-Warnmeldungen

  • Eines der offensichtlichen Vorteile bei der Verwendung der GPS-Tracker ist die Sicherheit, zu wissen, wo sich ein Kind befindet. Es kann in Echtzeit verfolgt werden, welchen Weg ein Kind nimmt, wenn es alleine reist oder sich irgendwo anders im Freien befindet.
  • Es können zu jederzeit Benachrichtigungen über den Aufenthaltsort des Kindes erhalten werden, es können jederzeit Anrufe getätigt oder Nachrichten gesendet werden. Bei einem SOS-Warnschalter, der sich an den meisten GPS-Trackern befindet, erhalten die Eltern eine SOS-Benachrichtigung, wenn das Kind in Not ist und mithilfe von Soundfunktionen mit hoher Laufstärke wird das Kind lokalisiert, wenn es z. B. in einer großen Menschenmenge verloren geht.

Nachteile: Kurze Akkulaufzeit und potenzielle Probleme mit der Cybersicherheit

Es gibt auch einige Nachteile bei der Verwendung von GPS-Tracker, die vollständig von dem von Ihnen ausgewählten Gerät abhängen.
  • Einige Geräte sind nicht mit Anruf- und Nachrichtenfunktionen ausgestattet, sodass die Kommunikationsfähigkeit mit dem Kind eingeschränkt sein kann.
  • Andere GPS-Geräte können auch eine relativ kurze Akkulaufzeit haben, was bedeutet, dass vor dem Gebrauch ständig sichergestellt werden muss, dass das Gerät vollständig aufgeladen ist. Vor diesem Hintergrund sollte vor dem Kauf die Akkulaufzeit eines GPS-Senders überprüft werden.
  • In der heutigen Zeit wird Cybersicherheit zu einem immer wichtigeren Thema. Obwohl das GPS-Gerät möglicherweise das Wissen vermittelt, dass ein Kind sicher ist, können Cyberkriminelle, die es für illegale Zwecke verwenden möchten, leicht auf diese Informationen zugreifen. Es ist wichtig, beim Kauf eines Tracking-Geräts für Kinder die Verschlüsselungsstufe zu beachten, die von dem ausgewählten Gerät übertragen wird.
  • Dies kann ein Mangel vieler Hersteller von GPS-Geräten sein, die die richtigen Cybersicherheitsmaßnahmen nicht berücksichtigen. Lieferanten können auf Nachfrage bestätigen, dass alle wichtigen Informationen, die von ausgewählten GPS-Modell übermittelt werden, jederzeit sicher sind. Diese Bestätigung sollte vor dem Kauf gewährleistet werden.

Fazit

GPS-Tracker für Kinder freuen sich immer mehr Beliebtheit und es gibt eine große Auswahl an Geräten, um die Wege eines Kindes trackern zu können. Der Hauptgrund der Sicherheit für ein Kind steht dabei im Vordergrund. Denn die meisten der Tracker haben einen Warnknopf, den das Kind drücken kann, wenn es sich in Gefahr befindet. Auch die Angst vor einer Kindesentführung wird dabei etwas geschmälert. GPS-Tracker gibt es in verschiedenen Formen, wie z. B. als Schlüsselanhänger oder Tracking-Uhr. Bei der Auswahl sollten beachtet werden, dass monatliche Kosten anfallen können, die je nach Anbieter variieren.
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