Pulsuhr ohne Brustgurt

Pulsuhr ohne Brustgurt Test 2021: Die besten Pulsuhr ohne Brustgurt im Vergleich

Eine smarte Uhr am Handgelenk liefert zahlreiche Vorteile: Schrittzähler, Messung von Distanz und Trainingszeit und vieles mehr. Für Sportler bietet sich ein Gerät an, dass auch den Puls misst. Denn damit können sie besser überwachen, ob sie sich im richtigen Trainingsbereich befinden und effektiv arbeiten. Es gibt zahlreiche verschiedene Produkte auf dem Markt. Pulsuhren ermöglichen Sportlern eine kontinuierliche Messung der Herzfrequenz und vermeiden eine Überlastung. Die traditionellen Modelle mit Brustgurt werden jedoch zunehmend von Pulsuhren mit Handgelenksmessung abgelöst. Solch eine Pulsuhr ohne Brustgurt hat zahlreiche Vorteile und bietet zudem ein funktionelles Wunderland. Worauf beim Kauf der richtigen Pulsuhr ohne Brustgurt geachtet werden sollte, welche Modelle es gibt und in welchen Kriterien Testsieger besonders gut abschneiden – das erklären wir in den folgenden Zeilen.
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Beurer PM 15 Outdoor-Pulsuhr, Messung ohne Brustgurt Sigma Sport Pulsuhr, Activity Tracker, Rot Zeit-Bar Pulsuhr mit Schrittzähler Beurer PM 18 Pulsuhr (Messung ohne Brustgurt) Sigma Pulscomputer, purple
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Preis

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Sensor am Handgelenk: Das ist eine Pulsuhr ohne Brustgurt

Sportler können von der Messung und Kontrolle der Herzfrequenz während ihres Trainings der Kondition profitieren. Daher greifen sie oft auf smarte Geräte zurück, die traditionell mittels Elektroden im Brustgurt die Herzfrequenzmessung vornehmen. Doch immer mehr strömen Produkte auf den Markt, die mittels einer optischen Pulsmessung auf den Brustgurt verzichten können. Sie arbeiten direkt am Handgelenk und machen das Zubehör überflüssig. Dazu sitzt ein Sensor an der Unterseite des Uhrengehäuses, um so eng wie möglich an der Haut anzuliegen. Die Pulsmessung geschieht durch ein optisch-elektrisches Verfahren – der Fachbegriff lautet Photoplethysmographie. Der Sensor am Handgelenk misst mit mehreren grünen Dioden das reflektierende Licht, das durch die pulsierenden Blutgefäße in verschiedener Intensität wiedergegeben wird. Denn bei unterschiedlich schnellen Schlägen des Herzens wird das grüne Licht mal mehr oder mal weniger vom Blut in den Adern absorbiert. Der Lichtsensor misst genau, wie viel Licht von den Blutgefäßen reflektiert wird. Mit der unterschiedlichen Folge der Lichtsignale wird der Pulsschlag bestimmt und auf dem Display der Uhr angezeigt.
Die Messmethode wird erst seit einigen Jahren eingesetzt und die Qualität der Messwerte anfänglich oft als ungenau und unzuverlässig kritisiert. Vor allem bei unterschiedlichen Sportarten, die starke Armbewegungen beinhalten (beispielsweise Tennis oder Squash) können die Ergebnisse noch stark schwanken. Nicht immer reicht die Qualität der optischen Pulsmessung am Handgelenk an das Pendant mit dem Brustgurt heran. Denn dieser sitzt direkt am Herzen und liefert genaue Ergebnisse, die einem EKG gleichen. Zahlreiche Studien zeigen aber längst, dass die integrierte Pulsmessung vor allem bei Ausdauersportarten präzise Ergebnisse liefert. So haben Tests ergeben, dass die Messung mit einem Brustgurt verglichen mit EKG-Ergebnissen nur um zwei Prozent besser ist als die der integrierten Pulsmessung.
    Hinweis: Die Grenzen zwischen Fitness-Armbändern, Sportuhren und GPS-Uhren sind fließend. Manche Produkte beinhalten auch eine GPS-Aufzeichnung oder Überwachung des Schlafverhaltens, andere nicht. Für Pulsuhren ohne Brustgurt ist jedoch ein optischer Sensor ein Muss!

Ohne lästigen Anlegen und Tragen: Vorteile einer Pulsuhr ohne Brustgurt

Die Pulsmessung ist nicht nur für Sportneulinge wichtig. Auch Profis laufen nicht selten Gefahr, die Belastbarkeit falsch einzuschätzen. Eine Pulsuhr hilft, eine Überbelastung zu vermeiden und das Work-out besonders effizient zu gestalten – in der richtigen Trainingszone zu bleiben. Fast nebenbei helfen auch Informationen über den aktuellen Kalorienverbrauch, Distanzmessung oder Streckenberechnung mittels GPS-Erfassung beim optimalen Training. Pulsuhren ohne Brustgurt brauchen dabei kein Zubehör, da die Messung am Handgelenk vorgenommen wird. Das lästige Anlegen und Tragen eines Gurtes um die Brust vor und während dem Training entfällt somit. Verrutscht oder scheuert ein Brustgurt, kann dies sogar Wunden auf der Haut verursachen. Ein zu enger Sitz kann auch die Atmung erschweren. Bei schlechter oder falscher Reinigung des Gurtes sind sogar Pilzinfektionen möglich. Der Wegfall des Zubehörs bietet daher viele Vorteile, aber auch Nachteile bringen Pulsuhren ohne Brustgurt mit sich.
Vorteile einer Pulsuhr ohne Brustgurt Nachteile einer Pulsuhr ohne Brustgurt
kompakte Maße, leicht Messfehler sind nicht ausgeschlossen
kein notwendiges Zubehör, das scheuern oder verrutschen kann keine direkte Messung in Herznähe
geprüfte Verfahren dunkle Tattoos oder starke Körperbehaarung kann die Messgenauigkeit verfälschen
Schutz vor Überbelastung teurer als andere Modelle
Steigerung der Trainingseffizienz  
Auswertung an Smartphone, Tablet oder PC möglich  
zusätzliche Feature der Pulsuhr  
    Info: Es gibt auch Hersteller, die dem Käufer ermöglichen, sich nicht zwischen einer Pulsmessung am Handgelenk oder einer Brustgurtmessung entscheiden zu müssen. So bieten manche Modelle beides – die Pulsuhr kann mit einem Brustgurt verbunden werden, muss aber nicht, da sie gleichzeitig über Pulsmessung am Gerät verfügt.

Diese Arten von Pulsuhren ohne Brustgurt gibt es

Wer sich eine Pulsuhr ohne Brustgurt zulegen möchte, kann auf dem Markt zwischen verschiedenen Modellen wählen. Generell gibt es folgende Kategorien, die zur Auswahl stehen:
  • Pulsuhr mit Messung am Handgelenk
  • Pulsuhr mit Fingersensor
  • Smartwatch

Die Pulsuhr mit Messung am Handgelenk

Diese Uhr konzentriert sich auf die permanente Pulsmessung mit dem optischen Sensor am Handgelenk. Der Pulsschlag wird dabei während des gesamten Trainings gemessen. Diese Modelle bieten meist weniger Funktionen als andere smarte Geräte wie eine komplexe Smartwatch. Das macht sie vor allem in der Bedienung einfacher und auch leichter. Solch ein Modell unterstützt speziell das Training. Eine Auswertung der Trainingseinheit ist meist auf dem Computer, Handy oder Tablet möglich. Wer keine weiteren Funktionen benötigt, sollte zu solch einer Uhr greifen.

Die Pulsuhr mit Fingersensor

Bei solch einem Gerät wird der Pulsschlag durch das direkte Auflegen des Fingers auf dem Sensor gemessen. Das hat jedoch den Nachteil, dass hier nur eine momentane Messung vorgenommen wird – und nicht permanent. Dabei gilt die Messung jedoch als genau. Komplexe Rückschlüsse auf den Gesundheits- und Leistungszustand sind jedoch mit solch einer Momentaufnahme nicht möglich. Die Firma Breuer gilt als Vorreiter bei diesen Modellen, aber auch andere Hersteller wie Ultrasport oder Sanitas haben inzwischen solche Pulsuhren auf dem Markt.
    Hinweis: Ein weiterer Vorstoß bei der Fingersensor-Technik, die eine permanente Messung des Pulses ermöglicht, ist eine Pulsuhr mit einem Handschuh kombiniert. Auch bei dieser Kategorie ist die Firma Beurer Vorreiter.

Smartwatch

Diese Geräte sind wie ein kleiner Trainingscomputer am Handgelenk, die über Sensoren verfügen. Sie bieten deutlich mehr Funktionen als eine reine Laufuhr, was ihre Bedienung auch komplexer macht. Aber das kann auch Vorteile haben. So lassen sich alltägliche Dinge ebenso unterstützen wie das Training, ohne dabei die Geräte am Handgelenk wechseln zu messen. Während des Sports kann Musik abgespielt werden, die integrierte GPS-Funktion verhindert das Verlaufen. Schritte zählen und Kalorienverbrauch aufzeichnen, sind ebenfalls Standard bei Smartwatches.

Kaufkriterien: Darauf sollte bei der Auswahl einer Pulsuhr ohne Brustgurt geachtet werden

Welche Sportuhr Sie sich letztendlich auswählen, hängt vor allem von den persönlichen Präferenzen ab. Jedoch können auch einige Kaufkriterien bei der Auswahl helfen. Diese werden oft in Tests und Vergleichen herangezogen, um die Pulsuhren zu bewerten. Folgende Kategorien sind dabei oft eine Orientierungshilfe:
  • Messmethode
  • Größe
  • Gewicht
  • Design
  • Wasserdichte
  • Bedienung
  • Genauigkeit
  • Alarmsignale
  • Unterteilung der Trainings
  • Konnektivität mit Smartphone
  • Akkulaufzeit
  • mögliche weitere Funktionen

Messmethode

Wie bereits erwähnt sollte bei der Auswahl einer Pulsuhr ohne Brustgurt auf die Art der Messung geachtet werden. Die meisten Modelle nehmen diese am Handgelenk vor. Aber auch ein Fingersensor ist möglich.
    Hinweis: Der effektive Pulsbereich hängt vom individuellen Trainingsziel ab. Wer vor allem zur Fettverbrennung, sollte eine Trainingszone von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz angestrebt werden. Der aerobe Bereich liegt bei 70 bis 80 Prozent, der anaeroben Bereich für Muskelaufbau und Leistungssteigerung bei 80 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz.

Größe

Die Maße der Laufuhr sind ein wichtiges Kaufkriterium. Nicht jede Uhr passt zu jedem Handgelenk. Sie sollte nicht zu wuchtig sein. Ist sie zu groß, kann sie leicht verrutschen, ist das Display zu klein, kann das Ablesen der Informationen erschwert werden. Auch Druckstellen sind bei einer zu kleinen Pulsuhr nicht auszuschließen. Es gibt Pulsuhren mit einem runden, quadratischen oder auch viereckigen Display. Wer unsicher ist, sollte die Uhr einmal anprobieren, der enge Hautkontakt ist für die Messung in jedem Fall wichtig.
    Tipp: Manche Modelle bieten auch die Möglichkeit, das Armband zu wechseln. Das kann ein Pluspunkt beim richtigen Sitz sein, aber auch bei der Optik Vorteile bringen.

Gewicht

Eine zu schwere Uhr kann beim Sport behindern. Achten Sie daher auch auf ein möglich leichtes Gewicht, um den Tragekomfort zu erhöhen.

Design

Dies ist ein subjektives Auswahlkriterium. Erlaubt ist, was gefällt. Es gibt Pulsuhren in verschiedenen Farben mit einem eleganten oder stylishen Design, ebenso wie Modelle, die visuell besonders schlicht gehalten sind. Wer die Pulsuhr ohne Brustgurt auch im Alltag tragen möchte, sollte auf eine wertige Optik achten.

Wasserdichte

Uhren am Handgelenk kommen oft mit Schweiß in Kontakt. Daher ist es wichtig, dass diese wasserdicht sind. Aber auch beim Verwenden der Sportuhr im Wasser sollte darauf geachtet werden. Hier gibt es unterschiedliche Angaben. Bei einer Wasserdichte bis drei ATM (drei bar oder 30 Meter) können Sie von einem Schutz gegen Spritzwasser ausgehen. Zum Duschen oder Baden sollte das Modelle eine Wasserdichte bis fünf ATM (fünf bar, 50 Meter) aufweisen. Zum Schwimmen empfehlen sich Pulsuhren mit einer Wasserdichte bis zehn ATM (zehn bar, 100 Meter).

Bedienung

Lässt sich die Pulsuhr ohne Brustgurt leicht und einfach bedienen? Auch das ist wichtig für einen Sportler, der nicht stundenlang nach den entsprechenden Funktionen vor dem Training suchen möchte. Generell gilt hier: Je weniger Funktionen eine Laufuhr bietet, desto einfacher ist auch die Bedienung. Nicht immer kann das vor dem Kauf ausprobiert werden, daher sind Tests und Bewertungen von Kunden bei diesem Kriterium ein wichtiger Wegweiser.

Genauigkeit

Die Exaktheit von Ergebnissen kann von Hersteller zu Hersteller variieren. Vor allem in den ersten Jahren, als die optische Pulsmessung noch in den Kinderschuhen steckte, war die Genauigkeit ein großer Kritikpunkt. Auch heute noch sollten Sie beim Kauf darauf achten und durch Testergebnisse oder Kundenrezensionen in Erfahrung bringen, wie genau die auserkorene Pulsuhr arbeitet.

Alarmsignale

Die meisten Athleten möchten eine Sportuhr mit Pulsmessung, um ihr Work-out in der effektivsten Trainingszone zu absolvieren. Daher ist es von Vorteil, wenn die Pulsuhr mit einem Alarm ausgestattet ist, der anzeigt, sobald der anvisierte Puls des Trainingsbereichs unter- oder überschritten wird. Besser sind hier akustische Alarmsignale, da eine visuelle Warnung leicht zu übersehen werden kann. Wer jedoch auch Musik beim Sport hört, sollte auf einen zusätzlichen Vibrationsalarm achten.

Unterteilung unterschiedlicher Trainings

Dieses Kriterium ist vor allem bei komplexen Pulsuhren wie beispielsweise Smartwatches wichtig. Einfach Uhren unterteilen oft Standardtrainings wie Lauftraining oder Radfahren. Für spezielle Sportarten wie Boxen oder Krafttraining sind sie aber nicht immer geeignet – es brauch hier einen eigenen Trainingsplan. Kraftaufwand und Verbrauch von Kalorien beim Boxtraining sind anders als beim Joggen. Daher sollte auf die mögliche Unterscheidung für den individuellen Gebrauch der Pulsuhr geachtet werden.

Konnektivität mit dem Smartphone

Je nach Hersteller variiert die Software, die bei einer Pulsuhr verwendet wird, um die Trainingsdaten auszuwerten. Achten Sie daher auch darauf, dass die ausgewählte Uhr sich auch mit ihrem Handy verbinden kann. Nicht jede Smartwatch ist beispielsweise mit jedem Smartphone kompatibel, nicht jedes Handy unterstützt deren Software.

Akkulaufzeit

Pulsuhren sind mit einem integrierten Akku ausgestattet. In Tests werden diese Leistungen standardmäßig miteinander verglichen, da es wichtig ist, dass der Akku auch eine gewisse Zeit durchhält und nicht permanent aufgeladen werden muss. Achten Sie hier auf die unterschiedlichen Angaben beispielsweise zwischen Standby-Modus, Uhr-Modus, aktivem Modus oder bei eingeschaltetem GPS. Auch die Dauer, wie lange es braucht, den Akku wieder aufzuladen, kann ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

Mögliche Funktionen einer Pulsuhr ohne Brustgurt

Pulsuhren ohne Brustgurt können einerseits nur wenige Funktionen bieten oder aber auch zahlreiche zusätzliche Features rund um das Training. Wie viele Funktionen brauchen Sie? Hier kommt es auf die persönlichen Bedürfnisse an. Mögliche Funktionen zeigt die folgende Tabelle:
Funktion Beschreibung
GPS Mit der GPS-Funktion können der Standort geortet und Strecken aufgezeichnet werden – unabhängig von einer Verbindung zum Smartphone. Distanzmesser, Höhenmesser mit GPS oder Barometer eignet sich sehr gut auch für Bergtouren, Kletterpartien und Radtrainings. Aber: GPS braucht mehr Akku.
Schrittzähler Über diese Funktionen verfügen zahlreiche smarte Geräte. Der Schrittzähler erfasst die absolvierten Schritte pro Tag, Woche oder Monat und kann so motivieren und beim Erreichen von Trainingszielen helfen.
Smart Notifikation Manche Sportler wollen beim Training zwar auf das Handy verzichten, aber nicht auf eingehende SMS, E-Mails oder Terminerinnerungen. Dies kann die Smart Notifikation-Funktion bieten, die solche Informationen in Echtzeit auf die Uhr am Handgelenk schickt.
Kalorienzähler und Fettverbrennung Diese Informationen sind für Sportler wichtig. Achten Sie daher beim Kauf einer Pulsuhr ohne Brustgurt, ob auch eine individuelle Berechnung dieser Daten möglich ist.
Schlafmonitoring Ruhepausen gehören ebenso zum Sport wie das aktive Training. Viele Pulsuhren bieten daher auch eine Funktion, die das Schlafverhalten überwacht.
Musik-Player Wer gerne Musik beim Training hört, sollte auf solch eine Zusatzfunktion achten. Ist Speicher vorhanden, dass Musik direkt auf der Pulsuhr abgelegt werden kann oder braucht es die Verbindung zum Smartphone?
Bluetooth Elementar für Sportler ist auch die detaillierte Auswertung eines Trainings. Bei manchen Modellen können die Pulsuhren diese per Bluetooth an Smartphone, Tablet und Co senden und ersparen so unnötiges, individuelles Anschließen für das Anschauen von Vergleichszeiten.
Stoppuhr und Co Zeitmessung ist bei Sportler ein wichtiger Faktor. Daher sollte eine Pulsuhr auch verschiedene Uhrmodi und eine Stoppuhr haben, die essenziell für Intervalltraining und andere Trainingseinheiten sind.
    Hinweis: Es gibt noch zahlreiche weitere möglichen Features, die eine Pulsuhr ohne Brustgurt bieten kann. Für manche Sportler ist das eher Schnickschnack, für andere eine zusätzliche Motivation. Entscheidend hierfür sind die eigenen Vorlieben und Trainingsroutinen.

Wissenswertes rund um Pulsuhren ohne Brustgurt

Wer die richtige Pulsuhr ohne Brustgurt für sein Training finden möchte, kann zwischen verschiedenen Herstellern wählen. Auch die Preisspanne ist groß. Ebenso sollten Sie sich vor dem Kauf über das richtige Tragen informieren.

Hersteller von Pulsuhren ohne Brustgurt

Die ersten Pulsuhren ohne Brustgurte sind im Jahr 2015 auf dem Markt gekommen. Seither wächst ihr Anteil rasant und zahlreiche Hersteller bietet diese Modelle. Einige von ihnen sind Vorreiter, andere punkten mit Qualität und gutem Abschneiden bei Tests und Vergleichen. Manche tun beides. Besonders etablierte Sportelektronik-Hersteller sind beispielsweise:
  • Polar
  • Beurer
  • Garmin
  • TomTom
  • Sigma Sport
  • Fitbit
  • Suunto
  • Epson
  • Ciclosport
Beliebt sind zudem auch Modelle der Marken Adidas, Medisana, Nike und Samsung.

Polar

Polar ist eine der bekanntesten Marken. Diese Firma ist seit 1977 im Bereich der Entwicklung von Messgeräten der Herzfrequenz und technischen Innovationen führend und bietet zahlreiche Produkte rund um Sport und Fitness. 1.200 Menschen arbeiten in 26 Tochtergesellschaften, die Produkte werden in über 35.000 Einzelhandelsgeschäfte in 80 Länder geliefert. Neben Activity Tracker gibt es vorrangig Modelle für den professionellen Einsatz.

Beurer

Dieser Hersteller ist ein Vorreiter in vielen Bereichen, so beispielsweise auch bei den Fingersensoren. Die Modelle bieten oft eine EKG-genaue Messung, können aber auch mit einem flexiblen Brustgurt kombiniert werden. Beurer hat sich seit dem Jahr 1919 der Gesundheit und dem Wohlbefinden verschrieben und bietet inzwischen über 500 Produkte in diesem Bereich.

Garmin

Die Firma ist im Bereich der Navigation für die Automobilbranche, Luftfahrt, Marine, Outdoor und Sport tätig. Das Unternehmen aus der Schweiz hat sich vor allem durch die Entwicklung von GPS-Empfängern und Navigation einen Namen gemacht, kann aber heute mit einem deutlich umfangreicheren Portfolio punkten: Sportuhren, Pulsuhren, Activity Tracker und Co sind umfangreich im Sortiment vorhanden. Garmin bietet sogar eine eigene Software: Garmin Connect.

TomTom

Der niederländische Hersteller ist im Bereich von Sport- und Pulsuhren noch ein Neuling – so mancher verbindet den Namen eher mit Navigationsgeräten fürs Auto. Doch inzwischen hat TomTom auch zahlreiche Geräte für das Handgelenk im Sortiment, von der Golfuhr bis zur professionellen Laufuhr. In Tests schneiden die Pulsuhren ebenso meist sehr gut ab.

Sigma Sport

Die Firma ist vor allem im Bereich von Radcomputern bekannt, denn mit solchen Produkten ist sie groß geworden. Doch inzwischen sind auch verschiedene Sportuhren im Sortiment von Sigma Sport, die oft ebenfalls gut in Tests und Vergleichen abschneiden.

Fitbit

Das Unternehmen ist noch jung, es wurde erst 2007 gegründet. Jedoch ist es vor allem im Bereich von Pulsmesser, Sportuhren und Activity Trackern längst kein Unbekanntes mehr. Vor allem in Funktionsumfang und mit günstigen Preisen kann Fitbit immer wieder punkten.

Suunto

Dahinter steckt ein eher neuerer und unbekannter Hersteller im Bereich von Pulsuhren, obwohl das finnische Unternehmen bereits 1936 gegründet wurde. Zu Beginn spezialisierte man sich hier auf Magnetkompasse. Doch inzwischen sind auch diverse Sportuhren zu finden, spezialisiert vor allem für den Verladebereich mit Sportarten wie Bergsteigen, Klettern, Tauchen und Co. Die Modelle von Suunto eigenen sich aber auch im Radsport und beim Lauftraining, preislich sind sie im Premiumbereich angesiedelt.

Epson

Diesen Hersteller kennt man eher aus dem Computer- und IT-Bereich, doch Epson stellt auch Pulsuhren und Activity Tracker her. Daher sind auch zahlreiche Pulsuhren ohne Brustgurte im Sortiment zu finden, die ebenfalls oft gut in Tests und Vergleichen abschneiden.

Ciclosport

Dies ist ein deutsches Unternehmen, das 1978 in München gegründet wurde und es ebenfalls zu einem Markennamen bei Pulsuhren geschafft hat. Von Beginn hat Ciclosport sich auf Sportcomputer konzentriert. Daher ist das Sortiment voll von Geräten für den Radsport, Fitness und Outdooraktivitäten. Pulsuhren und Sportuhren sind hier ebenfalls zu finden.

Das kosten Pulsuhren ohne Brustgurt

Die Preisspanne für Pulsuhren ohne Brustgurt ist groß. Günstige Modelle für Einsteiger sind schon ab 30 Euro auf dem Markt zu finden. Dabei handelt es sich jedoch um sehr einfache Geräte, die nicht viele Funktionen bieten. Wer mehr nutzen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Sehr gute Uhren für ehrgeizige Hobbysportler gibt es zwischen 100 und 200 Euro, Profisportler können zu Modellen zwischen 200 und 300 Euro greifen. Zur Elite gehören Produkte, die mehr als 300 Euro kosten.

Das richtige Tragen von einer Pulsuhr ohne Brustgurt

Wer eine Pulsuhr ohne Brustgurt nutzen möchte, muss auf das richtige Tragen achten. Die Uhr sollte unbedingt straff am Handgelenk sitzen, ohne wehzutun – ein Finger sollte nicht mehr zwischen Armband und Haut passen. Nur dann kann eine genaue Pulsmessung erfolgen. Hat die Ihr zu viel Bewegungsspielraum, kann die Messung nicht exakt sein. Daher ist es wichtig, eine Pulsuhr mit Herzfrequenzmessung vorher einmal auszuprobieren.

Fazit

Eine Pulsuhr ohne Brustgurt ist ein kleiner Trainingscomputer am Handgelenk. Meist wird über optische Sensoren der Herzschlag beim Training gemessen und der Puls angezeigt – aber es gibt auch andere Modelle mit Fingersensoren. Der Vorteil dieser Uhren ist der Verzicht auf den Brustgurt, der für so manchen Sportler lästig sein kann. So kann mit einem kleinen Gerät der effektive Pulsbereich beim Training überwacht werden. Die Technologie hat sich in den letzten Jahren so weit entwickelt, dass inzwischen eine gute Genauigkeit der Ergebnisse geliefert werden. Pulsuhren ohne Brustgurt werden zudem inzwischen von zahlreichen Herstellern angeboten – die Preisspanne beginnt bei 30 Euro. Teure Produkte können auch über 300 Euro kosten. Ausschlaggebend sind hier viele Eigenschaften, die oft auch als Kaufkriterium dienen: Zusatzfunktionen, Kompatibilität, Akkulaufzeit und Co sollten bei der Auswahl beachtet werden.
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