Vibrationsplatte zum Abnehmen im Vergleich

Vibrationsplatte zum Abnehmen Test 2021: Die besten Vibrationsplatte zum Abnehmen im Vergleich

Jeder möchte gesund und fit bleiben und dafür sich nicht über Gebühr anstrengen. Mit einer Vibrationsplatte oder auch einer Vibrationsmaschine kann man sein individuelles Training in die heimischen 4 Wände verlegen und muss erst gar nicht das Haus verlassen. In der Regel reichen dann wenige Minuten Vibrationstraining am Tag, um sich fit und ausgeglichen zu fühlen. Doch wie sieht die Realität aus? Vor dem Kauf sollte man sich verschiedene Testberichte anschauen. Im Folgenden eine Kaufberatung, die eine Kaufentscheidung vereinfachen soll.
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Neues Trainingserlebnis mit neuem Trainingsgerät

Stepper, Crosstrainer und Laufband waren gestern, heute nutzt man ein Vibrationsgerät, um den Kalorienverbrauch anzukurbeln und lästiges Bauchfett loszuwerden. Bekannte Sportler und auch eine Reihe von Stars und Sternchen nutzen das Vibrationstraining schon lange, um Kalorien zu verbrennen und die Gewichtsabnahme anzukurbeln. In der letzten Zeit haben auch immer mehr Hobbysportler die Vibrationsplatte für sich entdeckt und profitieren von den zahlreichen Vorteilen des neuartigen Fitnessgerätes.

Hinweis: Die Vibrationsplatte wurde bereits 1960 für die Raumfahrt entwickelt. Mit einem Vibrationstraining sollte dem Muskelschwund der Astronauten im All entgegengewirkt und dabei ihre Fitness gesteigert werden.

Vibrationsplatte mehr als nur ein Fitnessgerät

Das Vibrationstraining ist nicht nur im Bereich von Fitnesstraining oder aus dem Fitnessstudio bekannt, sondern wird seit geraumer Zeit auch bei neurologischen Erkrankungen mit Erfolg eingesetzt. Eine Studie mit Parkinson-Erkrankten hat nach einem 8-wöchigen Vibrationstraining ergeben, dass sowohl beim Gangbild wie auch bei der Feinkoordination eine deutliche Verbesserung eingetreten ist.

Was ist eine Vibrationsplatte?

Mit einer Vibrationsplatte lässt sich ein spezielles Fitnesstraining durchführen. Experten nennen dies auch Vibrationstraining. Durch Vibrationen, die von der Platte ausgelöst werden, kommt der Körper aus dem Gleichgewicht, sodass unbewusst bestimmte Kontraktionen von Muskeln einsetzen, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Bei diesen Muskelkontraktionen handelt es sich zwar um passive Bewegungen. Jedoch werden durch den hohen Frequenzbereich der Vibrationsmaschine mehr Muskelkontraktionen angeregt als bei einem normalen Workout. Pro Minute sind das durchaus 1.000 Kontraktionen von Muskeln, die einen bestimmten Trainingsreiz hervorrufen. Damit es zu einer Leistungssteigerung kommt, kann man aktive mit passiven Bewegungen kombinieren. Dies bedeutet, dass man auf der Vibrationsplatte durchaus auch Kniebeugen machen kann oder einen Ausfallschritt, um die Muskulatur mehr zu belasten. So kann
  • eine allgemeine Leistungssteigerung
  • eine Gewichtsreduktion
  • ein Muskelaufbau
  • eine Stärkung des Rückens
  • eine Bekämpfung von Muskel- und Knochenschwund
erreicht werden.

Wie funktioniert die Vibrationsplatte?

Im Inneren des Gerätes befinden sich verschiedene Motoren, die dafür sorgen, dass die Platte präzise schwingt. Die daraus entstehenden Vibrationen übertragen sich auf den Nutzer und auf dessen Muskulatur. Der Körper versucht diese Schwingungen durch Gegenbewegungen auszugleichen, sodass bei dieser Form des Trainings deutlich mehr Muskelmasse beansprucht werden als bei einem üblichen Krafttraining. So kann man selbst mit kurzen Trainingseinheiten eine maximale Wirkung erzielen. Allerdings ist es ein Irrtum, wenn man glaubt, dass man mit einer Vibrationsplatte ohne eigenes Zutun Kilos verliert und es zu einem Gewichtsverlust kommt. Dies bedeutet, dass man auch mit einer Vibrationsplatte selbst aktiv werden muss, um Ergebnisse zu erzielen.
    Hinweis: Sicherlich kann man mit einer Vibrationsmaschine das Training vereinfachen und verkürzen – jedoch übernimmt die Maschine nicht die ganze Arbeit. Man muss schon selbst was tun, zum Beispiel auf eine kalorienarme Ernährungsumstellung planen und eine gewisse Anstrengung an den Tag legen, um sein Körpergewicht zu reduzieren. Nur so kann man am Bauch und an den Organen Körperfett verlieren.

Die Vor- und Nachteile einer Vibrationsplatte

Vorteile Nachteile
kurzes und effektives Muskeltraining Schwingungen können sowohl die Gelenke wie auch die Kopfregion belasten – insbesondere, wenn keine gute Körperspannung oder kein gesundes Bewegungsgefühl vorhanden ist
Gleichgewicht und Koordination werden geschult  
wirkt sich positiv bei neurologischen Erkrankungen aus  

Die verschiedenen Arten von Vibrationsplatten

Vibrationsplatten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Es gibt Vibrationsplatten mit und ohne Säule, wobei die Vibrationsmaschinen ohne Säule meist kostengünstiger sind. Des Weiteren sind diese kompakter und eigene sich sehr gut für Einsteiger, die das Gerät im heimischen Wohnzimmer nutzen wollen. Vibrationsplatten mit Säulen haben meist einen stärkeren Motor und sind somit schwerer und auch standfester, was bedeutet, dass sie mehr Stabilität bieten. Diese Modelle bieten meist ein breiteres Spektrum an Fitnessübungen, sodass sie gerade für fortgeschrittene Sportler um einiges attraktiver sind.

Die verschiedenen Arten der Vibrationen

Je nach Vibrationsmaschine sind die arten der Vibrationen unterschiedlich.
vertikal 3D-Vibration / triaxial seitenalternierend / oszillierend
Vibration erfolgt von unten nach oben Vibration vertikal und horizontal Wipp-System, d.h. die Vibration wird als Wippen empfunden
es werden Muskelgruppen entlang der Körperquerachse trainiert Kontraktionen sorgen für Bewegung in der Frontebene und für seitliche Bewegungen passt sich den Bewegungen des Nutzers an
einseitige Bewegung hoher Trainingseffekt entspricht den natürlichen Bewegungen des menschlichen Körpers

Die verschiedenen Anwendungsbereiche

Eine Vibrationsmaschine kann praktisch überall zum Einsatz kommen, wo auch andere Trainingsgeräte genutzt werden. In zahlreichen Fitnessstudios findet man die Vibrationsplatten. Aber auch in den eigenen vier Wänden kann man sein individuelles Training starten. Vibrationsplatten bieten den Vorteil, dass zahlreiche Muskeln, die man nicht bewusst steuern kann, trainiert werden.  Studien bestätigen, dass der Mensch nur ca. 60 % seiner Muskeln willentlich bewegen und steuern kann. Die restlichen 40 % funktionieren automatisch und regulieren dabei die Stabilität des Körpers. Allein für die Stabilisierung des Rückens werden mehr als 100 Muskeln benötigt. Mithilfe der Vibrationsplatte kommen auch diese Muskeln in Bewegung, was wiederum für einen höheren Kalorienverbrauch sorgt und auch für eine Definition von bestimmten Muskelgruppen. Das Training auf so einem Gerät ist laut der Experten etwas anstrengender als ein klassisches Training und der Körper kommt leichter ins Schwitzen. Schon 10 Minuten Training pro Tag reichen aus und ersetzen ein normales Work-out von 30 bis 60 Minuten. Man spart also mit einer Vibrationsplatte auch noch Zeit.

Wie kann man sich eine oszillierende Vibrationsplatte vorstellen?

Diese Platten bewegen sich hin und her. Dabei werden in erster Linie die quer verlaufenden Muskelgruppen angesprochen. Oft werden diese Geräte als Wipp-Platten bezeichnet, da man auf diesen Geräten eher hin- und her wippt, als vibriert. Die Bewegung auf diesen Platten ist natürlicher, da der Nutzer sein Gewicht immer von einem Bein auf das andere verlagert und nicht mit beiden Beinen gleichzeitig springt. Die oszillierenden Vibrationsplatten eigenen sich für
  • Bauchtraining
  • Ganzkörpertraining
  • Rückentraining
  • Herz-Kreislauf-Training (Cardio)
Ebenfalls gut geeignet sich diese Geräte zum Abnehmen.

Worauf sollte man beim Kauf einer Vibrationsplatte achten?

Hat man sich zum Kauf einer Vibrationsmaschine entschieden, sollte man einige Punkte beachten.

Die Motorleistung und das Körpergewicht

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Vibrationsplatte mit einem AC-Wechselstrom-Motor ausgestattet ist. Diese Art von Motor erzeugt die stärksten Vibrationen. Jedoch ist es wichtig, dass der Motor gleichmäßige Vibrationen erzeugt. In der Regel haben Vibrationsmaschinen eine Leistung von 200 Watt. Ist man dagegen sehr groß und übergewichtig, sollte man eher zu einem Modell mit 350 Watt greifen, denn nur so kann die gewünschte Wirkung der Vibration erzielt werden. Beim Kauf einer Vibrationsplatte sollte man sowohl an der Wattzahl wie auch am vorgegebenen Maximalgewicht des Herstellers orientieren.

Der Frequenzbereich

Ein sehr wichtiges Kaufkriterium ist der Frequenzbereich der Vibrationen. Damit wird angegeben welche Ziele man mit dem Fitnessgerät am besten erreicht. Die folgenden Werte sollen einen Anhaltspunkt darstellen.
  • Niedrige Frequenz (5-12 Hz): Mobilisation (Reha), Lockerung der Muskulatur, Gleichgewichtstraining
  • Mittlere Frequenz (12-20 Hz): Training von bestimmten Muskelfunktionen und zur Koordination, Dehnung des Muskel- und Sehnenapparates, Muskelentspannung, Lockerung der Rückenmuskulatur
  • Hohe Frequenz (20-35 Hz): Leistungssteigerung der Muskulatur, Wiederherstellung von Muskelkraft, Steigerung der Ausdauer
    Tipp: Experten empfehlen einen Frequenzbereich von 30 Hz nicht zu überschreiten, da die Muskelspannung bei dieser Intensität abnimmt.

Die Amplitude

Mit der Amplitude wird angegeben, wie weit sich die Platte nach oben und nach unten bewegt. Grundsätzlich kann man hier sagen je höher die Amplitude ist, umso anspruchsvoller wird das Vibrationstraining.
    Hinweis: In je mehr Einzelstufen man die Amplitude und die Frequenz einstellen kann, umso variabler kann man seine persönliche Trainingseinheit gestalten.

Die Extra-Features

Gerade Anfänger sollten sich nach einer Vibrationsplatte mit festgelegten Trainingsprogrammen umschauen, denn dies erleichtert den Einstieg in das Training deutlich. Optimal sind Vibrationsplatten mit manuellen und als Ergänzung mit programmierbaren Programmen. Ebenso wichtig ist ein übersichtliches Display, das möglichst die Zeit, die Geschwindigkeit und das jeweilige Programm anzeigt. Sollten zu der Vibrationsmaschine extra Trainingsbänder gehören, was meist bei Geräten mit Säule der Fall ist, kann man zusätzlichen Übungen für den Oberkörper mit einfließen lassen. Sehr von Vorteil bei den Kompaktgeräten ist eine Fernbedienung, mit der man das Vibrationsgerät bequem bedienen kann.

Wer stellt Vibrationsplatten her?

Vibrationsplatten bekommt man sowohl als No-Name Produkt als auch von angesehenen Herstellern. Dazu zählen:
  • Bluefin
  • Sportstech
  • XPLON
  • Merax
  • Christopeit mit seinen Vibro Modellen

Kann man mit einer Vibrationsplatte abnehmen?

Diese Frage kann ganz klar mit einem JA beantwortet werden, denn selbst im Ruhezustand werden mehr Kalorien und Fett verbrannt als ohne dieses neuartige Training. Es gibt Berichte über echte Abnehmerfolge mit der Vibrationsplatte. So hat zum Beispiel eine Frau nach der Schwangerschaft innerhalb von 36 Monaten knapp 60 Kilogramm abgenommen.

Wie sollte man auf einer Vibrationsplatte stehen?

Ganz wichtig für das Training auf einer Vibrationsplatte ist die richtige Körperhaltung. Dies bedeutet, nur wenn man die richtige Körperhaltung hat und alle Übungen gewissenhaft ausführt, profitiert man von diesem Trainingsgerät. Man sollte darauf achten, dass die Beine stets gebeugt sind, wenn man auf der Platte steht. Beim Stand sollte man das Gewicht immer auf die Ballen verlagern. Laut Experten sollte man beim Vibrationstraining auf keinen Fall mit durchgestreckten Knien stehen und die Füße flach hinstellen.

Die häufigsten Fehler beim Training mit einer Vibrationsplatte

Das Training mit der Vibrationsplatte ist schon lange kein Nischensport mehr. Allerdings sollte man einiges beachten, wenn man zum ersten Mal auf einer Vibrationsmaschine steht. Die Beine sollten leicht gebeugt sein, denn bei einem geraden Stand würden die Vibrationen direkt in den Kopf gehen, was dann zu Kopfschmerzen führt. Des Weiteren sollten weder der Brustkorb noch der Kopf oder der Bauch Kontakt mit der Platte haben. Als Neuling sollte man das Training langsam starten. Gerade in der Anfangszeit reicht eine Trainingszeit von ca. 10 Minuten an 2 bis 3 Tagen in der Woche vollkommen aus. Erst danach sollte man das Training langsam und mit Gefühl steigern.

Bekommt man Muskelkater vom Training auf der Vibrationsplatte?

Da sehr viele Muskeln beansprucht werden, wird ein Muskelkater nicht ausbleiben. So kann sicher sein, dass das Training auch effektiv etwas gebracht hat.

Ist das Vibrationstraining schädlich und wann sollte man es vermeiden?

Studien beweisen, dass Vibrationstraining sich positiv auf Muskeln, Knochen und auf die Harmonisierung des Körpers auswirkt. Sicherlich bestehen dabei auch Risiken. Insbesondere aus Tierversuchen weiß man, dass langanhaltende Vibrationen eine schädliche Wirkung auf den Körper haben können. Vor dem Training sollte man immer mit seinem Arzt sprechen. Zu den Kontraindikationen des Vibrationstrainings zählen:
  • Akute Entzündungen
  • Akute Infektionen
  • Akute Gelenkerkrankungen der Hüfte und dergleichen
  • Arthrose
  • Akute rheumatoide Arthritis
Zumeist raten Ärzte 2 mal pro Woche die Vibrationsplatte (Power-Plate) zu nutzen.

Wie wirkt die Vibrationsplatte bei einem Lipödem, einer Fibromyalgie usw.?

Studien haben bewiesen, dass nach einem Training mit einer Dauer von 6 Wochen die Schmerzen in den Beinen der Betroffenen signifikant gesenkt werden konnte. Sicherlich kann man die Schmerzen auch mit anderen Sportarten bekämpfen – im Schnitt benötigt man aber doppelt so viel Zeit dafür. Sicherlich kann man mit dem Training auf einer Vibrationsplatte ein Lipödem nicht verschwinden lassen, jedoch kann man dafür sorgen, dass die Schmerzen erträglicher werden und man auch seinen Körper besser proportioniert. Man kann ganz klar sagen, dass die Vibrationsplatte dem ganzen Körper guttut und er davon profitiert. Gerade bei vielen chronischen Erkrankungen, wie zum Beispiel der Osteoporose, der Fibromyalgie, einer multiplen Sklerose sowie chronischen Rückenschmerzen macht das Training mit einer Vibrationsmaschine durchaus Sinn.

Fazit zur Vibrationsplatte

Insbesondere durch eine Stärkung der Muskelfasern kann man mit einem Power-Plate Training einen Gewichtsverlust herbeiführen. Man weiß, dass Muskeln mehr Energie verbrennen als Fett, sodass mit einer größeren Muskelmasse auch deutlich mehr Energie verbraucht wird. Selbst wenn man nicht trainiert verbraucht der Körper weiterhin Kalorien, was ebenfalls zu einer Gewichtsreduktion führen kann. Sicherlich ist Sport gerade bei Übergewicht die beste Therapie, jedoch kein Allheilmittel. Man sollte sicher außerdem kalorienarm ernähren und möglichst auf Fett und Zucker verzichten. So kann man in Kombination mit einer Ernährungsumstellung und dem trainieren auf einer Vibrationsplatte bald schon die ersten Erfolge sehen, was wiederum motiviert, dass man weitermacht und alte Gewohnheiten aufgibt. Übrigens wird man dies auch an der Reaktion seiner Mitmenschen bemerken.